Sprachgestaltung

Dokumentation

Vom Gegebenen etwas aufschreiben

Dem Menschen ist etwas enthalten, aus was er seine Gedanken schöpft.

Ein guter Freund hat mir einmal den Rat erteilt, dass ich die Kernbegriffe meiner Sprachgestaltung benennen soll. Zudem soll ich seiner Meinung nach beschreiben, was daran für mich einen besonderen Wert hat, wenn ich sie gebrauche.

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die inneren Bilder eines Menschen von sich aus bei jedem Einzelnen von uns erwachsen. Das geschieht von sich aus auf wahre Weise. So habe ich meine ganze Werkschau erstellt und kaum etwas davon angeführt, was über die bloßen Worte hinaus meine Innenwelt beleuchtet hat. Stattdessen habe ich mich mit solchen Beschreibungen befasst, welche Licht auf die bei mir veranlagten Prozesse geworfen haben. Damit bin ich aber allein nur bedingt glücklich, weil nicht alles dadurch aufgezeigt worden ist, was von Belang für die betreffenden Sachverhalte gewesen ist.

An der Schnittstelle von Wort und Prozessbeschreibung soll nun das Wort entnommen und separiert geklärt werden. Dazu beschreibe ich denjenigen Hintergrund davon, welcher mir dabei als Vorstellung zuteil gewesen ist. Seine Begrifflichkeit weicht bei mir zum Teil erheblich vom sonst dafür Üblichen ab, weil ich die Worte auf progressive Weise umgedeutet habe. Ich lade die von mir verwendeten, speziellen Begriffe regelrecht durch Umdeutungen in ihrem Wert für meine Sache auf. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal meiner Schriften. Es würde nicht zu erraten sein, was ich den Worten für Bedeutungen beigefügt habe. Darum soll es sinnvoll und statthaft sein, dass ich ihnen etwas davon aufzeige und so den Schlüssel zum Verständnis davon bereitstelle.

Ein Hinterlegen der Worte mit alternativen Spuren ihrer Wertigkeit setzt diese in einer anderen Art in einen Kontext ein und verschafft ihnen die Wertigkeit von Schlüsselwörtern. Das habe ich zumeist bei sehr unscheinbaren Wörtern getan. Dann aber habe ich es in der Regel gar nicht aufgezeigt, wie so etwas geht. Meine Leserschaft habe ich nicht bis zu letzter Konsequenz darüber informiert, welchen Gehalt meine Aussagen haben. Ich habe auch nicht benannt, wann und wo die Worte eine solche Färbung erhalten haben.

Darum soll nun gut sein, dass ich jetzt einmal davon gesprochen habe. Von jetzt an werde ich vereinzelte Begriffserklärungen in meine Schriften einstreuen, sobald mir klargeworden ist, dass sie für ein besseres Verständnis ihres Gehalts erforderlich sind.

Unter dem Motto einer Sprachgestaltung habe ich bisher meine Schriften bereitwillig erstellt. Dabei habe ich nichts anderes getan wie jeder andere Autor auch. Ein Zugang zu den Grundlagen meines Wirkens wird aber allein nur dann einem Außenstehenden erschlossen, falls sich ihm auch die Pforte dorthin öffnet, wo ich mich gedanklich bewegt habe.

Freimütig sage ich, dass meine Schriften das Werk eines ehemaligen Adepten des Tarots sind, welcher mit Zuhilfenahme von solchen Karten gelernt hat, das Ganze eines Lebens als Mensch im Gesamten aufzufassen und wiederzugeben. Habe ich auch die Karten bereits weggelegt und in eine Kiste zurückgetan, so befasse ich mich doch noch immer mit ihren Bildern. Für mich haben sie einen comichaft überzeichneten Charakter. In der Deutung einer Sprache von Bildwerken habe ich mich geschult, der Nucleus meines Schaffens fließt in jede meiner Betätigungsarten ein. Etwas hat sich dabei entfaltet, was gut gewesen ist.

Meine kognitive Begabung ist zudem durch das Schachspiel bereits frühzeitig in meinem Leben konditioniert gewesen und auch durch gewisse Erfolge dabei belegt worden. Gerne habe ich Stellungsbilder betrachtet und nach passablen Gelegenheiten Ausschau gehalten, um meine Linien gut verteidigen zu können. Der Umstand, dass ich selten in Büchern über das Schachspiel gelesen habe, hat für mich bedeutet, dass ich mir meine Kenntnisse dazu in den jeweiligen Situationen am Brett aus eigener Kraft angeeignet habe. Natürlich habe ich zuvor eine Einführung ins Schachspiel durch einen kompetenten Lehrer erhalten. Ein Überblick über das Ganze ist mir darum stets möglich gewesen. Dabei habe ich mein Umfeld miteinbezogen.

Der Sachverhalt, dass so etwas in gewissen Grenzen für mich möglich gewesen ist, hat mich auf das Grundsätzliche meines Wesens vertrauen lassen und mir Mut dazu gemacht, diese Erfahrung auch in anderen Bereichen der Betätigung zu wiederholen.

Nach Jahren der Vorbereitung und Schulung im Kleinen habe ich mich mit etwa dreißig Jahren darüber erhoben und die Erfahrung gemacht, dass das Größere und das Kleinere (Mikrokosmos und Makrokosmos) Entsprechungen voneinander sind. Bald darauf habe ich ein für mich essenzielles Schlüsselwerk über die Menschen zur Zeit der Renaissance angelesen und meine Vorliebe für Bücher erneut erweckt. Wofür während meines Studiums des Maschinenbaus kaum Zeit gewesen ist, habe ich ab da nachgeholt.

Inzwischen ist es dazu gekommen, dass ich heutzutage das 'große' Schach spiele und die 'echten' Karten ausdeute. Das Gegebene so anzunehmen, wie es gewesen ist, hat mir zudem die Macht verliehen, einer Vibration der Materialien weitgehend gerecht zu sein. Kenntnisse dazu habe ich mir aus eigenem Antrieb erschlossen.

Irgendwann habe ich mein Dasein bewertet und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich wie ein Augur der Zeiten römischer Verhältnisse handle. Ich halte mich zumeist am gleichen Ort auf und reise wenig. Des Weiteren beobachte ich den Flug der Vögel und höre auf das Rauschen meiner Umgebung.

Da habe ich gelernt, etwas davon zu verspüren. Ich sehe mich als unabhängig dazu an. Im Grunde handle ich weitgehend souverän. Mancher Tanz und manches Spiel haben auf die Weise bereits in meinem Leben stattgefunden, etwas davon hat meinen guten Geschmack geprägt. Eine gewisse Eigenständigkeit ist mir dadurch in bestimmten Bereichen zuteilgeworden, welche das Erscheinen meiner Werke möglich gemacht hat.

Habe ich auch Freude dabei empfunden, meine Bibliothek mit allerlei Medien zu erweitern, so erarbeite ich doch ein Material, welches stark mit meinem Erleben in Verbindung steht. Meine Dinge haben dabei ihre Bedeutung erhalten und sind dementsprechend eingefärbt.

Dokumentation

Verwertbarkeit

Meine Schriften betrachte ich dann als vollständig, wenn sie, für sich gesehen, von ihrer Art stimmig ausgefallen und einsatzfähig sind. Das überprüfe ich für jeden einzelnen Anteil davon. Dazu wende ich die in ihnen enthaltenen Aussagen auf manche der alltäglichen Begebenheiten bei mir an. So kann ich deren Gebrauchswert feststellen.

Ich möchte bei meiner Arbeit nichts davon aufgeben, was mich ausmacht oder bedingt. Da bringe ich es in meiner Werkschau an und führe mit eigenen Worten etwas dazu aus. Das hat grundsätzlich einen Wert für mich zu eigen. So kann ich einer Leserschaft manchen wahren Sachverhalt zu meinem Leben mit meinen Schriften klarmachen. Ich habe daran geglaubt, dass sich die Dinge eines Menschen mit eigens von ihm verfassten Worten benennen lassen. Ich erkenne es zudem an, dass das Ableisten seiner Aufgabe gute Folgewirkungen nach sich ziehen soll.

Ausgehend von der Annahme, dass es auch weiterhin noch manches für mich zu tun gibt, habe ich gewahrt, dass mir das eigene Werkschaffen eine gewisse Freude bereitet.

Dokumentation

Eine Motivation

Ich habe es stets geahnt, dass ich etwas erschaffen kann, was es daraufhin vollkommen zurecht geben wird. In der Zwischenzeit habe ich manche eigentliche Konklusion jener mir gegebenen Dinge erzeugt und es dabei festgestellt, dass alles so gut ist, wie ich es tue. Unterdessen bin ich bald zum Wesen meiner eigenen Sache vorgedrungen und habe sie in einer vereinfachten Form erschauen können. Da ist sie bereits vor mir erschienen und hat mir eine Orientierung geboten.

Da soll etwas in seiner Eigenschaft und Wertigkeit von mir sprachlich festzulegen sein. Das möchte ich bereitwillig tun. Also schreibe ich von jenen Eigenheiten meines Lebens etwas Wahres auf. Ich habe meine Schriften wechselseitig dazu verwendet, ihren Gehalt aneinander anzugleichen. Dazu beschaue ich vornehmlich einen trivialen Aspekt davon, was da vorgekommen ist, und leite eine Verwendbarkeit meiner Schriften davon ab, ob er gepasst hat. Da wirkt sich das Werkschaffen auf mich sinnstiftend aus. Auch so etwas vermag ich zu benennen.

Manches hat sich gut zum bestehenden Textwerk ergänzen lassen. So ist es von mir allmählich erweitert worden. Das habe ich gut zu leisten gewusst. Mit mancher Vernunft eines Menschen bin ich dabei umgegangen und habe das bei den alltäglichen Lektionen Gelernte stets umgesetzt. Ich bin froh, dass ich mich ihrer angenommen habe. Auf dem eigenen Vermögen baue ich gerne mit meinen Dingen auf. Etwas, was mir einmal hinreichend gut vermittelt worden ist, ist zumeist auch irgendwann einmal eingetreten und wahr geworden. Da gehört es in einen dafür gültigen Rahmen gesetzt, wie die Dinge erschienen sind. Das soll bei einer Darstellung davon geschehen, welche es besagt hat, was uns davon bekannt ist.

Dokumentation

Vollständigkeit einer Schrift

Mathias Schneider betreibt mit seiner Kartei 'Baukasten' ein System an Gedanken und Ideen, welche allesamt seinem Geist entsprungen sind. Da hat er sie benannt und hernach mit Erschrecken festgestellt, dass die dabei entstandenen Werke zu nichts ausgereicht haben. So hat er nicht gewettet und darum ist er mit sich in Klausur gegangen. Er hat seine Ansprache verbessern wollen und das auch zu leisten versucht. Dabei ist ihm wichtig erschienen, eine Durchführbarkeit seiner Worte in den Schriften sicherzustellen. Etwas, was zu keinem Handeln geführt hat, hat auch niemandem entsprochen.

Im Laufe der Jahre dieser Arbeit an seinem Werk hat Mathias Schneider festgestellt, wie sehr er doch von jener Unlust der Menschen, etwas richtig zu sagen, betroffen ist. Er hat so etwas nicht auf sich sitzen gelassen und etwas wahrgemacht, was ihm besser als jener zuvor genannte Sachverhalt entsprochen hat. Damit hat er einer Trivialität seiner Gedanken Raum verliehen und an dieser Idee alsbald Gefallen gefunden. Seine bisherigen Lebensphasen haben marginal zu einer Verbesserung seiner Güter beigetragen. In der Summe ist das Ganze davon, was er geschaffen hat, aber bereits einigermaßen gut gefügt und bestimmt worden. Derweil hat er eine simple Regel aufgestellt, welche sein Schreibverfahren normiert hat.

  • Ausgehend vom jetzigen Wert einer ihm bekannten Sache bestimmt er deren Begebenheit und setzt sie in Bezug zum ihm bekannten Wesen solcher Dinge.

Dem Autor ist keine besondere Weisheit zu eigen, welche sich wiedergeben lässt. Er hat allenfalls gute Werkzeuge zur Hand, um etwas mit Worten freizumachen, was bei einer Leserschaft davon Gehör verdient hat. Jedoch ist seine Aussprache zumeist im ersten Schritt leidlich verstümmelt erschienen. Das Unwesen, was andere Leute in seiner Gegenwart vormals betrieben haben, hat ihn doch sehr beeindruckt und geschädigt. Davon ist manches bei ihm in Mitleidenschaft gezogen worden, was sich auf ihn bis heute nachteilig ausgewirkt hat. Das hat ihm dennoch nicht entsprochen, was da mit ihm geschehen ist. Aus diesem Grund hat er die dementsprechenden Lektionen geleistet und ist sie mit einem guten Einsatz seiner Fertigkeiten angegangen. Das hat etwas Erhebliches zur Verbesserung seiner Lebensqualität beigetragen. Ihr zuzuarbeiten hat gewisslich notgetan. So etwas hat seinen zukünftigen Ausgangspunkt verbessert. Er hat das wahrgemacht, um sein Leben in Angriff zu nehmen. Hat er auch inzwischen bereits die voraussichtlich erste Hälfte seines Lebens hinter sich gebracht, so verspürt er doch noch immer einen gewissen Mut dazu, welcher ihm klargemacht hat, dass es mit den Umständen seines Daseins aufwärts gegangen ist.

Da hat er anderswo von einer 'Verklebung' seines Geistes gesprochen, wenn es um die Bildung einer Beschreibung der Eigenheiten seiner Gedanken- und Ideenwelt gegangen ist. Das ist ihm nicht leichtgefallen, aber er hat die entsprechenden Sätze dazu wahrheitsgemäß gebildet. Diese Sache ist keine Lappalie gewesen. Sie auszumerzen soll nach und nach erfolgen, wenngleich er es damit trotzdem nicht zu übertreiben bräuchte. Etwas davon soll doch vollkommen zurecht geschehen sein. Somit soll wahr sein, dass er an eine Berechtigung der Dinge zu ihrem Vorkommen geglaubt hat. Alles, was vorgegeben ist, hat erscheinen können. Dadurch hat der Mensch mit Sicherheit solche Eigenschaften gewonnen, wie sie für ihn typisch gewesen sind. Manches hat sich uns genauso eingeprägt, wie wir uns verhalten haben. Da ist wahr gewesen, was vorgekommen ist. Das ist uns schon durch die Begebenheiten eines Daseins als Mensch vermittelt worden. Darum haben wir hingenommen, was bei uns im Dasein an Wahrheit vorgekommen ist. Somit erhalten wir berechtigterweise einen Zugang dazu und können ihn behaupten. Das hat uns zu einer wertvollen Einsicht in die Begebenheiten einer Welt und ihre Gewichtung für uns selbst gedient. So etwas ist bereits von sich aus wahrgeworden, weil wir unsere Wahrnehmungen nicht umgestellt haben. Das Belassen des Vorgegebenen stellt einen Schlüssel für uns dar, um den Weg zu erkennen, welcher den Verlauf des Gegebenen ausgemacht hat.

Da haben sich die Begebenheiten ereignet und etwas ist derweil mit uns geschehen. Mitunter haben wir davon gesprochen. Zuweilen haben wir das jedoch auch nicht getan. Was sich uns eingeschrieben hat, ist das Resultat davon gewesen, wie wir mit den Dingen umgegangen sind.

Der Autor ist sehr darum bemüht, alle ihm bekannten sprachlichen Barrieren von sich aufzuheben. Dieser Sachverhalt soll es ausdrücken, welche Schwierigkeiten er zu bewältigen hat, während er seine Schriften verfasst. Ein Zugang zur Sprache ist ihm durch eine eigene Gestaltung davon zuteilgeworden. Ohne sie würde er so etwas nicht gefunden haben. Die erforderliche Qualität seiner Gedanken- und Ideenwelt soll durch die Verdeutlichung ihrer Balance sicherzustellen sein. An ihr hat er etwas Leeres erkannt, was voller Potential gewesen ist. Einem System aus Federn und Balken an Gelenkpunkten gleich soll da sein Schriftwerk erscheinen und etwas in vollständiger Verbundenheit verkörpern, was in Ruhe bestanden hat. Da ist eine Analogie davon, was er einmal im Ganzen gelernt hat, in seinen Schriften reflektiert aufgetreten. Da hat sein Werk für ein Portal gestanden, mittels dem er in die Gefilde seines inneren Raumes eindringen hat können. Aber auch er hat etwas für sich gebraucht, um jene inneren Bilder fürs Erste bei sich zu installieren. Nichts davon ist grundlos wahrgeworden.

Zu Anfangs hat er sich bei der Lesung seiner Texte in manche seiner Mitmenschen willentlich hineinversetzt und ihre Haltung eingenommen, wie sie ihm vertraut gewesen ist. So hat er sich die Kenntnis einer Sichtweise auf das Ganze angeeignet, wie er sie diesen Personen zuordnen hat können. Facette für Facette haben seine Werke dadurch ihren Schliff erhalten. Etwas ist ihm dadurch über seine Sache und deren Verhältnisse klargeworden. Manches Wort hat sich seiner wahren Verwendung nach in die Schriften einfügen lassen und so seinen eigenen Bereich um sich selbst erweitert. Darum hat er so etwas, wie es durch den 'Baukasten' mit seinen Wikis verkörpert wird, mit der Zeit besser aufzubereiten gewusst.

Im Folgenden hat er wieder und wieder von vorne mit einer Betrachtung seiner Werkschau begonnen und alles damit Verbundene an Gedanken und Ideen in sprachlicher Weise als Ergänzung der Texte in sie integriert. Manches Wort hat er somit erstmalig verwendet und so sein eigenes Spektrum an sprachlicher Fertigkeit erweitert. Dabei sind ihm Eindrücke der eigenen Erinnerungswelt eingekommen. Manches Licht hat sich somit ergeben und mancher Schatten daran ist von ihm erkannt worden. Das Rauschen der inneren Welten hat ihn vielfach erstaunen lassen. Eine Bewältigung davon, was innerlich bei ihm vorgekommen ist, hat ihn jedoch dazu ermuntert, mit Vorsicht und Umsicht in diese Richtung weiterzugehen.

Zugegebenermaßen ist diese Hervorbringung der Innenschau von ihm eine Maßnahme, dank welcher sich für ihn manches Gute erst ergeben hat. Dabei ist das Metiers davon ein Okkultes gewesen und auch so erschienen. Das eigene Vermögen ist dabei von ihm erkannt und bestätigt worden. Es hat nennenswerte Formen zu eigen. Damit hat er jene unterschiedlichen Phasen der Bemühung um seine Sache eingeleitet und etwas durch deren Verwirklichung wahrgemacht. Seine innere Welt ist dadurch erneut von ihm wachgerufen worden. Im Grunde hat er ein ganzes Sammelsurium an Blickwinkeln zu eigen, wenn es ihm um die Begutachtung seiner Textsammlung geht.

Bei der Arbeit daran folgt er seinem jetzigen Gedanken, wie er gerade bei ihm aufgetreten ist. Ihn zur Vollständigkeit zu bringen, hat er im Sinn. Um ihm die richtige Gewichtung zu verleihen hat er ihn in die Chronologie der Phänomene eingeordnet und ihn als den jüngsten aller Gedanken von sich bezeichnet. Da ist er ihm frisch vorgekommen. Geradezu 'warm' ist er gewesen. Da hat er es als einen Erfolg von sich angesehen, dass ein solcher Gedanke bei ihm aufgekommen ist.

Eine Bewahrung seiner Sachen hat ihn dazu gebracht, sie zu notieren. Mit den Gedanken dazu ist er hernach umgegangen und hat sie in die dafür richtige Form gebracht. Manches Rauschen seiner Sinne ist ihm so bekannt geworden, aber es hat auch etwas von ihm kanalisiert werden können. Das hat er geklärt, was bei ihm an Phänomenen erschienen ist. Ein Glücksumstand ist dabei gewesen, dass sie alsbald wieder verklungen sind. So hat ihre Giftigkeit für ihn keine besondere Bedeutung gehabt.

Oftmals hat er im Nachgang an einer Erstellung seiner Schriften einsehen müssen, dass seine Ansprachen der jeweiligen Momente seines Erlebens unzureichend gewesen sind, um mit ihrer Zuhilfenahme einen anderen Menschen zu erreichen. Man hat ihn aus diesem Grund mitunter nicht richtig verstanden. So etwas hat man ihm sogleich mitgeteilt und ihm damit das Wort entzogen. Das hat ihm nichts leichter gemacht. Auch seine Anliegen sind zu vermitteln gewesen. Weil seine Worte ungehört im Raum verhallt sind, haben diese unter den Menschen allein nur weniges bewirkt.

Idee

Hilfslinien ohne Auswirkung

Zur Auffassung der Begebenheiten bedarf es einer Vorstellung davon, was es gewesen ist, was sich da auf eine, der Sache zu eigenen Art verhalten hat. Da hat jedes Ding ein Erscheinen, aber auch ein Vorkommen für sich zur Verfügung, dank welchen etwas wahr genannt werden darf.

Das Vorkommen der Dinge hat ihr Erscheinen vorausgesetzt. Damit ist alles da und gegeben, was Bestand erfahren hat. So haben wir es uns vorgestellt.

Die Natur eines Menschen integriert eigene Vorstellungen von sich aus in jenes Bild der Wirklichkeit, welches er sich gemacht hat. Dabei folgt sie dem Prinzip der Stabilität, aber auch jenem Verhalten einer Verträglichkeit davon für sich selbst, was wir festzumachen wissen. Damit haben wir bereits eine der Voraussetzungen dafür gefunden, was es ausmacht, wenn wir uns etwas vorgestellt haben. Allein nur dasjenige Vorgestellte wird längerfristig zu bewahren sein, was für eine Stabilität von uns gesorgt hat. An ihr machen wie die Verträglichkeit unseres Handelns für uns selbst fest und gewinnen etwas dadurch für uns hinzu.

Impuls

Gerechtigkeit

Dank einer freimütig herbeigeführten Gleichsetzung des Menschen mit seinen Mitmenschen hat er einen Weg für sich aufgetan, um seinen Egoismus zu transformieren und einen Altruismus freizusetzen, wie er gerne unter den Menschen anerkannt wird.

Der Vorteil, welchen andere Leute durch unser Verhalten erfahren haben, möchte verdient sein.

Impuls

Eine goldene Regel

Falls es möglich ist, etwas mit mehr Facetten auszustatten, als es sie bisher zu eigen hat, wertet ein solches Verhalten das jeweilige Objekt auf.

Analog zu diesem Gedanken betrachtet Mathias Schneider seine Schriften als etwas, was zu modulieren ist. Einzelne Muster davon sind ihm bereits bekannt und vertraut. Da kann er sie erneut einsetzen und somit etwas wahrmachen, was seit jeher gut gewesen ist.

Eine Ergänzung des bestehenden Materials soll also erfolgen. Dazu fügt er Satzteile in die bereits bestehenden Schriften ein und weitet sein sprachliches Vermögen aus. Die Textsammlungen stellen dar, was er kennt, aber sie geben es auch wieder, was er in der Zwischenzeit alles geleistet hat.

Derweil hat er sich auf einer Suche nach jenen Anhaltspunkten befunden, welche die jeweiligen Aussagen abzusichern helfen, wie sie in seiner Kartei vorkommen. Mathias Schneider präferiert in jedem Fall die Eindeutigkeit einer Ansage und gibt seine Gedanken auch vornehmlich auf eine solche Weise wieder, wie sie einem solchen Prinzip entsprochen haben.

Dokumentation

Ein Grundsatz

Dem Leben von sich gilt es etwas abzugewinnen. Dazu wendet Mathias Schneider jenen Gedanken auf sich an, dass er sich dessen bewusst ist, was sein Dasein bisher ausgemacht hat. Er kann es mit Erinnerungen erschauen und manches davon erneut bei sich hervorrufen. Dem Guten, was er kennt, hat er auch weiterhin vor zu entsprechen.

Da hat er vormals einige Bücher gelesen. Daran hat er Freude gefunden. Die jeweiligen Texte haben ihm seine Orientierung fürs Leben verliehen. Heutzutage wertet er seine Gedanken gerne aus und bildet mit ihrer Zuhilfenahme eigene Ideen zum Dasein als Mensch aus. Dabei fließen mitunter solche Dinge in seine Gedanken- und Ideenwelt mit ein, welche er sich bei seinen Studien an den Büchern überlegt hat. Er geht davon aus, dass der Gehalt eines Buches am Leser durch einen innerlichen Ordnungszustand widergespiegelt wird.

Ein Mensch kann sich an einen guten Zustand von sich aus erinnern, währenddem er sich für etwas Wesentliches geöffnet hat. Dafür soll eine eigene Literatur einen Zugang verkörpern. Der Autor hat sein Werk selbst zu betrachten und etwas mit diesem zu leisten. Aus diesem Grund verleiht Mathias Schneider seinen Schriften eine möglichst adäquate Form.

Die Gegenwart des eigenen Lebens ist eine gezeichnete. Innerhalb von ihrer Kontinuität behält alles seine Form bei. Da soll auch ein Studium des Lebens etwas damit zu tun haben, was bei uns vorgezeichnet ist. Da tragen wir etwas an uns, was uns eine gewisse Einfalt im Geiste verliehen hat. Ihre Eigenheiten haben wir mit dem Prinzip der Dreieinigkeit unseres Glaubens gleichgesetzt. Wir glauben an die parallele Erscheinung des Wirklichen auf allen Ebenen und sind doch nur eines davon, was da erschienen ist. Zudem sind wir einzig und haben allein nur auf einer Stufe gestanden. Da haben wir es vernommen, was das Leben uns bedeutet hat. Zur Einfalt verdammt zu sein, soll das Schicksal eines Menschen ausmachen.

Nehmen wir an, was uns zu eigen ist. Verwerfen wir nichts davon, was gut gewesen ist. Haben wir erst einmal nach einer Kontinuität der Gedanken gestrebt, werden wir uns auch eine dementsprechende Stabilität erhalten können. Sie möchte ich mit Absicht in Aussicht gestellt haben. Etwas Gutes soll sich auch so auswirken.

Gedanke

Ohne eine absichtsvolle Bestimmung des eigenen Handelns während des Geschehens der gegenwärtigen Situation eines Lebens kann niemand vor sich selbst bestehen. Dann verkommt das Verhalten bei uns, weil wir willfährig gewesen sind. So etwas hat keiner gerne.

Impuls

Die leere Hand

Der Mensch hat seine Formen. Sie sind für alle Menschen gleich gewesen. Alles, was dazu zusätzlich gewesen ist, soll etwas Spezielles sein, was wir getrost vernachlässigen möchten.

Der Mensch hat seinen Besitz. Er ist für alle Menschen gleich gewesen. Alles, was dazu zusätzlich gewesen ist, soll etwas Spezielles sein, was wir getrost vernachlässigen möchten.

Mittels einer Form nehmen wir eine Haltung ein. An ihr halten wir fest, während sich alles um uns herum gewandelt hat. So erfahren wir unsere Bewährung, eine Stabilität der Seele von uns soll dafür eine Voraussetzung sein.

Da präferieren wir leere Hände und ein Nichtstun. Es verkörpert denjenigen Modus, in welchen wir immer wieder erneut zurückfallen können, weil er uns entsprochen hat. Alle anderen Arten der Teilhabe verlangen uns eine Arbeit ab, welche gegen uns selbst gerichtet sein wird. Da verbrennt uns ihr Erscheinen und wir haben uns jene Leiden angeeignet, welche so etwas mit sich gebracht hat.

Arbeit ist ein bedeutungsvoller Begriff für einen Menschen in meinem Vaterland. Der Mensch wird dafür geachtet, was er gearbeitet hat. Das hat jedoch zu kurz gegriffen. Jener Blutzoll, welchen wir bewirkt haben, hat für nichts Gutes gestanden. Das Arbeiten steht für ein sich Verändern des Menschen. Doch alle Wandlung bedarf auch eines ruhenden Pols, um vollzogen zu werden.

Da ohne ihn, jenen ruhenden Pol nichts bei uns gutgehen würde, haben wir es wahrgemacht, dass wir eher dem Überbegriff der Arbeit zugesprochen haben. Da hat Mathias Schneider eine ganze Literaturgattung dafür gefunden, als er sich dazu aufgemacht hat, Werke zur Alchemie zu besammeln und auszuwerten. Doch auch sie, die Alchemie hat ihre Grenzen zu eigen. Ohne den ruhenden Pol um sie herum ist auch der Alchemist zu keinem brauchbaren Ergebnis gekommen. Ja, ohne eine Erhaltung des Guten bleibt alle Wandlung fruchtlos. Man ist nicht umhingekommen, etwas davon zu bewahren, was uns zu eigen ist, ohne alldem nicht doch widersprochen zu haben.

Da findet der Mensch zu seiner Aufgabe. Sie führt er aus, um sich zu bewähren. Jene Bewährung eines Menschen soll es sein, was ihn in seinem Wesen bestimmt hat. Damit hat Mathias Schneider jetzt zu sich auf einer verbalen Ebene der Sprache gefunden. Sie zu bewahren wird etwas Mögliches sein. Für jenen Fall, dass das von jemandem gewünscht wird, soll die Aussage gültig sein.

Was jedoch nicht gültig sein würde, ist ein Verzehren des Menschen gewesen. Alles, was aufgebraucht worden ist, hat sich verloren. Dann ist es vergangen. Keinen Nutzwert hat es eingebracht. Nichts davon ist verblieben. Ein Blutzoll hat lediglich den Grund zu unseren Füßen mit Blut getränkt und so die Lebensgrundlage der Menschen vergiftet. Er hat für keine Leistung gestanden, welche uns etwas eingebracht hat, dessen wir bedürfen. Eine Wirklichkeit ist stets unerbittlich gewesen.

Impuls

Ein paar Worte

Es ist sehr wahrscheinlich so, dass der Mensch sich selbst eine Ausrichtung gegeben hat. Eine solche kann variieren. Es wird keineswegs selbstverständlich sein, dass ein Mensch sich nach vorne ausrichtet. Einer Fluchttendenz folge man nicht dauerhaft nach. Vielmehr als das soll man bei sich in der Mitte bleiben. Dort gilt es sich zu sammeln.

Das Leben verlangt uns manches ab. Aus diesem Grund suchen wir im Himmel nach der Ordnung und am Grund zu unseren Füßen nach der Geborgenheit. Wir betrachten das Vergangene und schauen uns dort nach beiden Seiten um. Anschließend, aber auch abschließend ziehen wir uns in die Gegenwart der Sammlung all jener, dabei gewonnenen Eindrücke zurück. Damit sind wir bei uns. Was unsere Mitte ausgemacht hat, soll darum feststehen.

Um diese Mitte nun bei uns zu justieren, erkennen wir an ihr unsere unbelastete Natur, was einer Leere gleichgekommen ist. Auch an ihr Vorkommen hat man sich zu gewöhnen.

Derweil sind wir den Worten gefolgt und haben sie uns zugeordnet. Manche Auffassung davon hat uns ihren Einsatz bei uns ermöglicht. Dazu haben wir sie in das Menschliche unserer Natur übertragen.

Gleich einem Maler handeln wir dabei. Während dieser in der Sprache von Papier und Farbe mittels der Zuhilfenahme von Malmittel und Pinsel in Analogie zu sich selbst und einer eigenen Auffassung etwas ausarbeitet, was jenem Moment entsprochen hat, welcher bei ihm gerade da aufgekommen ist, sehen wir uns als Menschen an, die an sich glauben. Unser Glaube ist unsere Hoffnung. Da machen wir etwas wahr, was wir angenommen und anerkannt haben. Unserer Wahrnehmung getreu erkennen wir das Vorhandene und übersehen das unbeachtet Gebliebene. Voller Halluzinationen ist diese Welt, aber auch wir sind so gewesen. Solche Halluzinationen haben hauptsächlich bei uns bestanden, wegen denen wir etwas übersehen haben. Das assoziative Denken des Menschen bildet unser Vermögen, aber auch unser Unvermögen wird wegen dieser Eigenheit von uns konstruiert. Da erproben wir unsere Kraft zur Assoziation und erkunden die Räume wie auch jenen Moment der Gegenwart, zu welchem wir uns befunden haben. Vieles davon besteht fort, aber nicht alles davon ist zu klären gewesen.

Alles an sich heranzuziehen, ist kein Unsinn gewesen. Damit haben wir etwas in unseren Arbeitsbereich aufgenommen. Ein solcher ist höchst begrenzt von seinem Umfang. Wir haben uns darin geschult, ihn zu erhalten, und darum uns im Dasein als Mensch beim Arbeiten bewährt.

Gedanke

Wer jemanden entlohnen möchte, soll so etwas auf eine Weise tun, welche der eigenen Wertschätzung für dessen Verdienst entsprochen hat.

Dokumentation

Ein Annahmeverzug

Man kann es immer wieder sagen, was da ist und wie sich so etwas ausgewirkt hat. Mitunter haben die Leute es nicht anerkannt. Dabei ist es wahrgewesen, was wir ausgesprochen haben. Manche Leute gehen darüber hinweg und versäumen es, etwas solcherart Aufgekommenes an Worten wertzuschätzen. Wir haben mit unserer Rede nicht zu ihrem Konzept gepasst.

Allesamt haben die Menschen danach getrachtet, ihre Stellung abzusichern. Das tun sie gegenseitig, als wäre das Leben wie ein Reigen aufzufassen. Wer da nicht dazu gepasst hat, kann vor ihnen kaum bestehen. Sie sind sehr mit sich beschäftigt und haben keine Zeit mehr für etwas anderes als das zu eigen.

Man kann einen Menschen nicht allein nur danach bemessen, was er hinbekommt, sondern man hat es auch zu vernehmen, wobei er versagt hat. Für gewisse Dinge gibt es auch eine gewöhnliche Form. Sie soll einer Normalität entsprechen, was ein Korrektiv für uns selbst gewesen ist. Ohne ein solches könnte nichts Gutes ins Geschehen kommen und bei uns nichts davon wahr sein, was das Dasein eines Menschen ausgemacht hat.

Vollkommen zurecht gewahren wir die Wertigkeit einer Sache. Sie stellt für unser Bedenken einen Ausgangspunkt dar. Ohne sie hat es nichts für uns gegeben, was einen Einsatz unserer Kräfte gerechtfertigt hat.

Da sind unsere Dinge so angelegt, dass sie ein Spektrum ergeben. Das soll auf den drei Basen des Handelns, Habens und Seins von uns beruhen und so gelten. Für jeden einzelnen Sachverhalt hat eine Funktion bestanden, die ihm eine Gewichtung auferlegt hat. Damit haben wir es gutgehabt, aber wir haben dem Resultat davon auch Folge zu leisten. Wer so etwas wahrgenommen und umgesetzt hat, soll seinen roten Faden zu greifen bekommen und damit bestehen.

Idee

Mengen

Um einer Erschöpfung vorzubeugen, enthalte ich mich zeitweise von einer Einflussnahme auf die Begebenheiten in meiner Umwelt.

Das Ganze ist eine Menge, welche nicht zerlegt werden könnte, ohne dabei das Ganze nicht doch aus den Augen zu verlieren. Dagegen soll eine einzelne Sache um sich selbst erweitert werden können, sodass neue Dinge entstehen werden, für welche man eigene Begriffe finden kann. Umgekehrt ist dabei auch weiterhin kein Schuh daraus geworden.

Jener Sinn der Erstellung meiner Werkschau fußt auf der Annahme, dass meine Kenntnisse von mir wiedergegeben werden können. Dabei gehe ich mit adäquater Genauigkeit vor und bilde mich am bereits gegebenen Wort darin aus, die dafür gültigen sprachlichen Hürden von mir aus zu meistern. Unterdessen haben die Wortgruppierungen in meinen Texten solche Keimzellen ergeben, welche etwas von meinem Spektrum als Mensch ausgeleuchtet haben.

Mittlerweile gehe ich von der Annahme aus, dass es für die Sache zwei Grenzwerte gibt, welche Gültigkeit erfahren sollen. Dabei habe ich meine Dinge als eine Miniatur angesehen und ihr denselben Rahmen zugestanden, wie er für alle Menschen in nahezu gleicher Weise bestehen soll. Damit habe ich das Volumen dessen bestimmt, was mir insgesamt eingegeben ist. Der zweite Grenzwert soll sich durch die strukturelle Gliederung der Werkschau ergeben. Eine solche bewegt sich im Rahmen einer solchen Miniatur und ist einem Wachstum, aber auch einem Gedeihen unterworfen.

Derweil hat eine Gleichwertigkeit des Rahmens mit einem Tiegel und eine Gleichsetzung seines Inhalts mit dem Volumen einer Schmelze bestanden. Da ist alles auch so vorgekommen.

Der flüssige Charakter der Grundsubstanz meines Werkes verleiht diesem seine Haupteigenschaften. Was dank dessen zum Tragen gekommen ist, soll eine Formierung daraus sein, was diese Haupteigenschaften besagt haben. Mitunter haben sich Anteile davon emaniert, mitunter sind diese Emanationen auch wieder vergangen. Alles hat seine entsprechende Gewichtung zu eigen, wie sie für den jeweiligen Moment wahrgewesen ist und etwas gegolten hat.