Im Lichte des eigenen Geistes

Dokumentation

In die Erweiterung gehen

Angenommen, man hat das Gegebene vor Augen und hat es gewichten können, so wird das nicht alles gewesen sein, was uns bedingt hat. Da steht das Gegebene auch mit etwas in einer eindeutigen Beziehung, was wir gerade nicht verkörpert haben. Da ist es also eine Verkörperung seiner selbst, was wir zusätzlich zu unserer Wahrnehmung empfinden können.

Auf die Weise sind alle Dinge gestaffelt. So kann man es erkennen, dass ein Menschendasein als Ausdruck der subjektiven Sichtweise reflektiert wird und das Gegebene uns auch dementsprechend erschienen ist. Da ist es vorgekommen, aber das hat auch etwas ausgemacht.

Was wir an uns verspüren können, das wird vor allem Anderen eine Anspannung des mentalen Befindens von uns sein. Dank dieser Idee haben wir eine Verbindung vom Geist und seiner Gedankenebene mit dem körperhaft-emanierten und dessen Ebene der Wirksamkeit. Da ist die Wirklichkeit keineswegs eindeutig erschienen und es auch nicht gewesen. Das alles, was uns einkommt, erneuert sich andauernd in pulsierender Art und kann das Wesen des Menschen befeuern. Dem ist er umso mehr ausgesetzt, je stiller es in seiner Umgebung ist. Da gerät er permanent aus der Ruhe und muss sich gut sammeln, um eine solche dennoch bei sich aufrechterhalten zu können. Aus diesem Grund kann man es sagen, dass es eine ehrlich geleistete Arbeit verkörpert hat, dass jemand still und ruhig geblieben ist.

Da ist das Streben der Menschen dem entgegengerichtet, für was der Mensch geschaffen ist. Wer in die Erweiterung gehen möchte, der bräuchte gerade nicht voranzukommen. Er soll besser dort bleiben, wo er sich auch befunden hat. Genau so ist das Verhältnis des Menschen zu sich selbst aufzubauen, aber auch zu erkennen.

Da hat der Mensch erst zu seiner Erweiterung gefunden, sobald er eingehalten hat. Manche Existenz ist daran zerbrochen, dass das nichts gewesen ist, was dabei zu empfinden ist. Wer möchte es schon gerne anerkennen, dass eine Freude so leise sein wird. Aber sie ist mit Gewissheit keine euphorische Aktivität des menschlichen Geistes. Sie wird vielmehr eine Annäherung an das Stille einer Umgebung nötig haben, um vorkommen und erscheinen zu wollen. Wer immerzu geschrien hat, der würde sich davon für lange Zeit nicht erholen. Wer immerzu der Entfaltung seiner Kraft gedient hat, der würde sie lange Zeit nicht zu sammeln wissen. Da würde ihm alles nichts helfen können.

Doch der Weg des Lebens ist unerbittlich. Immerzu geht es voran. Da zerrinnt der Sand, die Spuren gehen verloren. Eine Erweiterung des Lebendigen wäre darum gerade keine der externen Art. Da hat es der Mensch einfach zu leisten, dass er von allem ablässt. Was gut gewesen ist, das wird das auch weiterhin sein. Daran hat man den Grund des eigenen Glückes festzumachen oder es ist keines gewesen. Wer in seinem Wesen die Begünstigungen einer Natur erkannt hat, der soll daraus etwas ziehen, was seinen Weg bestimmt. Da soll es übrigbleiben, was ihn ausgemacht hat. Verlieren wir auch das alles, was uns heutzutage noch gehört hat, mit Sicherheit vor der Zeit des kommenden Endes, so wird das doch den Grund für das morgige Glück bedeuten.

Stimmen wir zu, dass es geschieht, dann wird auch alles gut sein. Nehmen wir an, was uns vorgegeben wird, dann können wir uns auch mit etwas Erforderlichem ausstatten.

Dokumentation

Eine Kerze am Schreibtisch

Zur Ausstattung meines Arbeitsbereiches gehört neben dem Computer stets auch eine Kerze dazu. An ihrem Lichtkegel erfreue ich mich gerne. Das Wachs tropft mitunter vom Rand und bildet eine Lache auf dem Schreibtisch. So ist mir das heute geschehen. Der Anblick des fließenden Wachses hat mich zufrieden gemacht. Ich verbinde damit eine Vorstellung von Glück.

Jetzt steht sie da und ihr Licht ist erloschen. Ich habe es zuvor ausgepustet. Mag ich auch die Formen des zerflossenen Wachses gerne sehen, so brauche ich die Kerze doch noch für weitere Tage. Da wird es gut sein, dass sie nicht noch stärker geschmolzen ist.

Impuls

Die Gleichwertigkeit des Gegebenen

Dann, wenn man nach der höchsten Kraft am Menschen gesucht hat, wird es bald klar sein, dass sie dort am ehesten auftritt, wo der Mensch mit seinen Leistungen zu bestehen vermag. Da ist er in seiner Aufgabe geübt und kann sie erfüllen. Sein Lebensweg hat es mit sich gebracht, dass das wahr ist. Darauf hat er mehr oder minder genau zugearbeitet. Seine Erinnerungen an vorherige Zeiten schließen eine Geschichte davon auf, wer der Mensch in Wahrheit ist. So können wir es getrost sagen, dass alle Menschen eine Geschichte ihres Lebens zu eigen haben. Darum dürfen wir auch von gleichwertigen Sachverhalten sprechen, wenn es um das Leben eines Menschen geht. Es kann allein nur so gegeben sein, dass eine Parität unter den Menschen fortbesteht. An sie möchten wir gerne glauben können, weil sie eine großartige Kraft darstellt, um die Dinge eines Menschen zu bestimmen. Sie zeigt das Wertgefüge davon richtig auf, was einen Menschen ausgemacht hat. Da können wir daran glauben, dass eine Existenz des Menschen auch solche Züge an sich trägt, wie sie damit verbunden sind, dass er ein Dasein als Mensch gefristet hat.

Manche Weisheit ist dem Menschen zurecht eingegeben. Doch jeder rückt sich in ein gewisses Licht, wenn er von seinem Leben spricht. Da wird es auch so sein, dass etwas davon wahrgenommen werden kann, was es ihm bedeutet hat.

Eine Ausstattung des Menschen ist von hohem Rang für das Schicksal eines Lebens. Der eine hat gute Eltern gehabt, der andere hat ein zu hohes Lehrgeld bezahlen müssen. Da sind das Glück und die Miseren unterschiedlich unter den Menschen verteilt aufgetreten. An vergangenen Leistungen kann sich keiner erbauen, der den Preis dafür nicht in Erfahrung gebracht hat. Das vergangene Los wiegt selten wenig. Mancher Mensch ist darum betrübt und voller Sorgen.

Dokumentation

Etwas auf sich halten

Das gegebene Glück eines Menschendaseins möchte von uns verspürt werden. Da tun wir gut daran, uns mit unseren Mitmenschen zu befassen. Lassen wir es zu, was wir von uns aus darüber vernommen haben, wie ein Mensch zu sein hat. Gewahren wir die vorgegebene Ordnung. Sie soll uns bekannt sein.

Etwas möchten wir erkennen. Alles wirkt sich so auf uns aus, wie wir es gestaltet haben. Das betrifft auch die Dimension der Dinge. So, wie wir den Dingen das Gegebene eingeschrieben haben, ziehen wir auch einen Nutzwert daraus, dass es sie gibt. Da tun wir wiederum gut daran, den Menschen als das Ganze wahrzunehmen. So erfährt unser Werk auch eine dazu passende Dimensionierung.

Was aber soll der Mensch sein? - Zuerst wird er einer Situation zugehören, wie sie in seinem Elternhaus vorherrscht. Dann aber wächst er heran und lernt das Glück des Daseins kennen. Auf seinem Weg muss er sich zuweilen für eine einzige Richtung entscheiden. Dadurch wird sein Dasein einzig sein. Das möchte von ihm kompensiert werden. Hat er es erst einmal erkannt, dass alle Menschen im Glücke die gleichen sind, wird er auch manchen Zugang dazu finden, was ein gutes Leben ausmachen kann. Setzt sich der Mensch dafür ein, was einen Menschen ausmacht, wird sein Weg ein möglicher sein.

Dokumentation

Eigenschaften eines literarischen Arbeitens

Gerne lese ich die Texte, welche ich vormals verfasst habe, mir erneut durch und versuche es dabei, etwas durch sie Gegebenes richtig aufzufassen. Zuweilen ist mir so manches wahre Wort zu meinem Dasein auf die Weise wieder in Erinnerung gekommen. Da hat es mir insgesamt gutgetan, das Netzwerk eigener Schriften zu erstellen und auszuwerten. Sogar meine allgemeine Leistungsfähigkeit hat davon deutlich profitiert. So kann ich es heutzutage sagen, dass die Vereinheitlichung meiner Gedanken- und Ideenwelt etwas zu meinem Lebensglück beigetragen hat. Das würde ich nicht mehr missen wollen, was sich dadurch bei mir ergeben hat. Aus diesem Grund setze ich meine Betätigung daran bereitwillig fort. Ich sehe es so, dass mir dadurch etwas Gutes in besonderem Umfang möglich ist. Das leiste ich ab und finde somit bald schon zu einer Erneuerung meiner Lebenskraft. Aber welche Eigenschaften haben diese Sachen von mir wirklich zu eigen? - Da frage ich mich es, wie ich sie am besten vermitteln kann. Ich wähle dazu eine Analogie.

Das Schreiben der Texte hat etwas vom Arbeiten des Bauern auf dem Feld zu eigen. Da sind die Früchte der Arbeit noch lange nicht zu sehen gewesen. Erst dann, wenn es die Natur so möchte, gedeihen sie. Zu ihr hat der Bauer einen eigenen Bezug. Er vertraut auf diesen und richtet sich bei seiner Arbeit danach, was er von ihr verstanden hat. Da wird es zuweilen wahr, dass sie ihm eine reiche Ernte schenkt. Doch damit fängt die Verarbeitung der Feldfrüchte erst an. Auch sie gehört zu seinem Handwerk dazu.

Da wird eingemacht, was einzumachen ist. Manches wird auf sachgemäße Weise gelagert, anderes wird verbessert und haltbar gemacht, damit es ihm in einer ausreichenden Güte erhalten bleibt. Seinen Ertrag kann der Bauer dann auf dem Markt feilbieten. Zur gleichen Zeit haben auch alle anderen Bauern das getan. Da kommt es auf die Qualität und Art der Früchte an, ob es sich für die Kundschaft lohnt, sich bei ihm mit diesen einzudecken.

Erst dann, wenn der Landwirt etwas zur Versorgung seiner Mitmenschen beigetragen hat, kann er etwas durch seine Arbeit verdienen. Darum wird er es tunlichst unterlassen, seine eigenen Früchte zu verschmähen. Er wird sie viel eher hegen und pflegen. Dabei gerät das Ganze in sein Blickfeld und er erkennt die Grundlage davon, warum seiner Hände Werk ein Gutes ist. So soll es auch wahr sein.

Ein gutes Werk hat auch der Literat im Sinne, wenn er sich betätigt und etwas aufschreibt, das Gehör verlangt. Das Feld seiner Gedanken- und Ideenwelt möchte ebenso bewirtschaftet werden wie das eines Bauern. Da gehört es zum Prinzip der Sache, dass sie etwas beackert, das der menschlichen Natur gerecht ist.

Eine Initiation ins Menschliche erfahren beide Typen der Werktätigkeit. Der eine versorgt den Mund, der andere die Sinne des Menschen. Da machen die Schreiber reichlich Gebrauch davon, die Menschen anzusprechen und etwas zu vermitteln, das gerne angenommen wird. Doch ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, die Kunstsache von mir sowie den dazu zugehörigen Hintergrund meines Daseins zu beleuchten, wenn ich die Worte einsetze und eigene Texte generiere. Da hat das alles einen eigentlichen Bezug zu meinem Leben erfahren und würde somit von diesem nicht getrennt zu verstehen sein. Eine Distanz der anderen Menschen zu meinen Dingen ergibt sich folgerichtig durch deren Distanzierung zum Menschendasein selbst. Wer es sich nicht ausgemalt hat, was das Leben bedeutet, der kann auch an solchen Beschreibungen dazu wahrscheinlich wenig Bereicherndes für sich auffinden, was er zu entnehmen vermag. Da füllt sich kein Vakuum und es besteht kein Drang danach, so etwas zu lesen. Das Leben möchte unmittelbar erfahren sein. So erkennen wir unentwegt etwas vom Wesen des Gegebenen und führen ein dementsprechendes Dasein.

Die Begebenheiten der Welt spiegeln sich an unserem Dasein und machen uns mehr oder minder zufrieden. Da erscheint uns das Gegebene, wie es ist. Jenen Moment einer Schau stelle ich mit meinen Werken in den Mittelpunkt der sprachlichen Betrachtung und gewinne so manche Einsicht in die Daseinsgründe eines Menschen. Freilich versteige ich mich dabei auch, wenn es zu speziell geworden ist, von was ich geschrieben habe. Darum lote ich das Gegebene aus und befinde es für gut, was dadurch wahr wird. Da erscheinen manche Aussagen von mir auf eine triviale Weise und möchten zu ihrem Bestand bei mir finden. Ich glaube an eine Erforderlichkeit solcher Gegebenheiten, weil sie den Rahmen alles Speziellen ausmachen und bestimmen. Da habe ich bereitwillig vom allzu Besonderen abgelassen und mein Glück damit versucht, das Gewöhnliche zu benennen. Wer hat es nicht in seinem Leben vernommen?

Im Morgengrauen beim Licht einer Kerze sitze ich so da und erkunde das Gegebene. Ich liebe es, einen Kamillentee zu trinken, während mein Tagwerk von mir vorbereitet wird. Da atme ich die frische Luft der Umgebung ein und erhole mich von den Beschwerden der Nacht. Im wachen Zustand kann ich besser auf mich achtgeben, als mir das während der Schlafenszeit gelingt. Bin ich zuweilen auch wie gerädert von der Intensivität meiner Träume am Morgen, so finde ich mich doch bald ein und regeneriere schnell.

Das Brot eines Literaten ist zuweilen nahrhaft. Manchmal bedarf er aber auch eines Kruges Wasser, um den inneren Ozean eines Menschen mit dessen Labsal zu segnen. Da sind das Wasser und das Brot gut dazu geeignet, eines Menschen geistliche Frische herzustellen. Karg ist die Kost eines guten Werkers. Wer für sich die tollsten Dinge zu erwerben weiß, der führt auch ein dementsprechendes Leben. Da erfährt mancher ein opulentes Vergnügen und genießt es, was das Zeug hält. Aber zuweilen schert er auch aus dem Gleiß aus und verliert so seine Macht über sich.

Da sehe ich unter den Menschen viele, die sich zwischen Genusssucht und Arbeit hin und her quälen sowie es als maßgeblich ansehen, sich vom eigenen Dasein abzulenken. Doch was macht es aus, dass ein Lebensglück wahr wird? - Ich sehe keinen Grund für eine Verbesserung des Schicksals eines Menschen, welcher sein Leben auf solche Weise führt. Eine Entsagung davon wird darum ein guter Zug des Menschen sein. Sie hat jedoch nicht zu mehr genützt als zu einer Unterbindung eines durch die gleiche Sache bei anderen Leuten hervorgerufenen Schadens. Da sind wir gut beraten, wenn wir unser Glück gerade nicht in der Entsagung vom Leid gesucht haben. Eine ausgebliebene Erfüllung, auch wenn sie von schlechter Art gewesen ist, hat noch keinem Menschen eine besondere Freude geboten.

Darum wird es zurecht so gegeben sein, dass wir uns im Leben auf das Menschendasein auszurichten haben. Wir erfüllen uns manchen Wunsch der Seele, wenn wir ihr entsprechen. Das soll uns nach innen hin gesunden lassen. Einem stabilen Boden gleich wird da der Verstand des Menschen dazu gereichen, die Schätze eines Lebens als Erinnerungen zu bewahren und sie in einem guten Zustand zu erhalten. Darum hat der Bauer Freude an seinem Besitz, weil er so im kommenden Jahr erneut das Getreide ausstreuen kann. Manches Bier hat er so wiederum in der Folge brauen können, mancher Durst ist deswegen schon bei uns gelindert worden.

Dokumentation

Das Gegebene prüfen und richtig verstehen

Eine Gesamtheit der Dinge erscheint am Menschen als sinnliche Wahrnehmung und wird von ihm geschaut. Da kann er an ihrem Verbund seine Einheit erkennen. Das einzelne Ereignis tritt damit in Korrespondenz, was bei ihm kontinuierlich bestanden hat. Da kommt das Gegebene auch so vor und erweckt eine Gespanntheit des Menschen. Ihre Potentialdifferenz soll jene Größe haben, dank welcher wir unsere aktuelle Vitalität feststellen können und auszumachen wissen. Da haben wir auch eine solche zu eigen.

Bezogen auf die Sache des Menschen wird seine Lebendigkeit zu verspüren sein. Ihr kann er bei einer Bewertung des jeweiligen Moments eine entsprechende Bedeutung zuordnen. Da wird uns der Schlüssel zur Aktivierung von uns bald vertraut sein. Er soll dadurch bestehen, dass wir uns neben dem Gegebenen auch dessen Wertigkeit vornehmen und sie beschauen. So wird manches für uns zurecht verständlich sein, das anderen Leuten auch nicht anders als uns erschienen ist.

Was haben wir davon ausgemacht? - Das eigene Gewahrsein hält uns in Gang. So können wir etwas vollbringen. Was sein wird, hat mit uns zu tun und gehört darum auch uns zugeordnet. Da hat das eine das andere ergänzt und ist so vollständig geworden. Seine Wesenheit erschauen wir von Zeit zu Zeit als eine Monade, können es aber auch bestimmen, wie wir uns zu ihr gestellt haben. Darum erkennen wir uns als einen Baumeister der eigenen Innenwelt. Unsere Gedanken und Ideen haben uns dazu gebracht, das zu sein.

Das Geschaute soll etwas Gutes sein. Da machen wir uns dazu auf, es zu bilden, was wir gerne haben. Dazu begehen wir den Weg der Selbsterziehung, weil wir dank ihm unsere Mittel erhalten, welche wir für ein solches Glück im Leben benötigt haben.

Unser Glauben beruht auf einer sich vollziehenden Erfüllung, die nicht erst angestoßen zu werden bräuchte. Alles ist bereits in Gang gekommen und findet seinen Weg zur rechten Zeit. So haben wir es ausgedrückt, dass wir zufrieden sind mit dem, was wir angenommen haben. Da haben wir uns darauf eingelassen und wieder zu uns gefunden. Bei uns Menschen soll es so gegeben sein, dass wir zuweilen anderen Leuten in einer Weise vorkommen, die uns entsprochen hat. Da wird es gut sein, wenn es uns auch gut damit ergeht. So sind wir nach manchem Taumeln wegen unserer falsch verstandenen Existenz dazu übergegangen, einer Welt ihr Gutes geradewegs zu unterstellen. Wir haben es bestätigt, dass sie dazu geeignet ist, für uns ein passabler Hort zu sein. Da wird sie zu unserer Freude dem entsprechen können, wann immer ihr das gelungen ist. Unser Augenmerk hat es wahrgenommen, dass es eine solche Färbung des Gegebenen gibt. Der Schimmer der Dinge möchte zwar allein nur ein Anschein sein, aber er hat Relevanz zu einer Bestimmung davon, was da ist und was sich auswirkt. Da wir es beschauen, können wir auch manches vernehmen. So wird das Gute bei uns wahr sein.

Was auch immer ein Mensch zur Verwirklichung seines Lebensglückes getan hat, es sei ihm zuzuordnen. Daran erkennt man seine Macht. Erkennen wir eine solche erst einmal auch bezogen auf uns an, so können wir bald schon vom Streben nach unnötigen Veränderungen des Gegebenen ablassen und kommen dadurch in eine verbesserte Position, die es uns erlauben wird, es anzuerkennen, wie es ist. Da erhält das eigene Wort auch ein dementsprechendes Gewicht. Nichts haben wir zu erwirken, solange wir der Ordnung nicht gerecht gewesen sind. Darum ist es wahr, dass man es sagen kann, dass es keine Sache des Menschen wäre, über das Gegebene zu bestimmen. Die Macht eines Menschen bestehe vielmehr dadurch, dass er das Verkehrte durch dessen Korrektur aufzulösen vermag. Da enden die Beliebigkeiten bald schon und bei uns tritt das Glück zum Vorschein, wie es möglich sein wird.

Ziehen wir uns wieder und wieder vom Gegebenen zurück, so festigt uns das. Das eine und das andere gehören zueinander und ergänzen sich gut. Wahre Worte bilden uns und machen das geistliche Erleben zu einem fruchtbaren. Möchte das alles manchem auch zu wenig gewesen sein, so ist es doch gut. Wer wird es da verachten können, was er hat, ohne nicht doch einen Fehler zu begehen? - Sind unsere Werte erst einmal von uns zu den richtigen Größenordnungen zugeordnet worden, erkennen wir mit Sicherheit auch deren Nutzen für uns. Das folgt auf eine Schau der Sache, wie sie der Natur eines Menschen entsprochen hat. Das innere Bild zeigt uns die Verhältnisse davon auf, welche für das Leben gelten. Verstehen wir sie erst einmal als Relationen des Menschen zu seinem Dasein, so haben wir auch das Richtige erkannt.

Dokumentation

Eine Verortung vorkommender Bezüge

Um den Zusammenhang zu verstehen, welcher uns etwas in aufrichtiger Weise klarmacht, sollen wir Menschen es anzuerkennen bereit sein, dass alles, was besteht, vollkommen zurecht vorgekommen ist. Da ist es uns erschienen. Doch sind wir in der richtigen Verfassung dazu, es zu vernehmen? Erkennen wir es getreulich an, was dadurch bei uns aufgekommen ist?

Ein erster Moment macht uns das Vorkommen solcher Sachverhalte klar. Da werden wir mit deren Erscheinen konfrontiert. Dabei haben wir einen eigenen Eindruck, welcher nicht unbedingt ideal gewesen ist. Wir sehen vieles auf eine schiefe Weise an. Dann aber, wenn unsere Augen verdreht gewesen sind, haben wir das eigentlich uns zugehörige unangenehme Empfinden mit dem Gesehenen verbunden.

Gehen wir das Gegebene erst einmal frontal an, dann erscheint es in gleichwertiger Weise zu uns. Die ansonsten deutlich vorkommenden relativen Verzerrungen kann das reduzieren. Scheinriesen und Scheinzwerge sind da bald keine mehr. Da erkennen wir es aufrichtig, was wir gesehen haben. Unsere Stellung zum Gegebenen ist somit vereinfacht.

Eine Aufrichtigkeit von uns soll es ausmachen, dass wir das Gegebene richtig zu erkennen wissen. Genauso, wie wir einen Gegenstand in die Hand nehmen, um ihn spüren zu können, brauchen wir auch eine von Verzerrung befreite Sicht zur Schau des Gegebenen.

Impuls

Unsere Liebe soll ein Grund für den Bestand des Lebensglückes sein.

Dokumentation

Eine Verschaltung des Wahrgenommenen

Der Mensch besteht dank seiner Tatkraft, aber auch wegen des von ihm Wahrgenommenen als ein Individuum von besonderer Güte. Es ist davon auszugehen, dass er darum weiß, was ihn ausmacht, weil er sein Leben kennt und im Dasein bereits so vieles überstanden hat. Da sind seine Erfahrungen mit dem Leben als wertvoll und wertbeständig zu verstehen. Er hat auf vielerlei Weisen etwas Gutes getan. um als Mensch seinen Lektionen gerecht zu sein und dementsprechend zu handeln.

Da hat der Mensch zuweilen eine Schau des ihm Eingegebenen unternommen. Er hat es sich schon mehrfach vor Augen geführt, wer er ist, und es daran festgemacht, was das für ihn bedeutet. Da ist ihm manches logisch erschienen, was er erfahren hat. Er hat es sprachlich aufbereitet und ist damit klargekommen, was er dabei festgestellt hat.

Stellen wir das Gegebene so dar, wie es eigentlichen von sich aus Bestand hat. Aufrichtig sollen wir sein und auch so mit demjenigen Guten umgehen, was bei uns eingetreten ist. Da hat alles einen ordentlichen Zustand und möchte auch so vernommen werden. Die Konstruktion des Gegebenen genügt dazu aus, um von ihr abzulesen, was geschehen muss. Da belassen wir es so. Es muss von sich aus gelingen, was wir erreichen möchten, oder es würde nicht wahr sein.

Dokumentation

Eine Resonanz der Peripherie

Abenteuerlich muten die überzeichneten Geschichten der Menschheit an, wenn es um das Wesen der besonderen Momente gegangen ist, zu denen eine entscheidende Wendung stattgefunden hat oder etwas von Bedeutung wahr geworden ist. Da haben die Erzähler es sich nicht nehmen lassen, die Seele des Menschen zur Freude zu bewegen. Ein wegen solcher Erfahrung beim Menschen aufgekommener Moment hat auch in Erinnerung bleiben sollen. Das hat hernach oftmals zugetroffen.

Der Mensch rücke das menschliche Dasein in den Mittelpunkt seines Interesses. Dazu gehe er davon aus, was bei ihm schon an Wahrem vorgekommen ist. Zu solchen Sachverhalten wird er etwas zu sagen haben. Der eine erzählt seine Geschichte, der andere schreibt ein Gedicht und der dritte singt ein Lied. Da haben alle ihre Art und Weise zu eigen, wie sie sich ausdrücken können.

Der eine legt Wert darauf, dass es richtig ist, was er sagt. Da kann er sprechen, was er möchte.

Der andere legt Wert darauf, dass es ankommt, was er sagt. Da lernt er zusätzliche Lektionen.

Wer aber davon gesungen hat, was er vom Leben weiß, der erfreut sich auch dabei. Die Ausdrucksmöglichkeiten solcher Erfahrungen sind anders, als es unsere deutsche Sprache kennt und vermittelt. Da hat der Sänger das ganze Spektrum des menschlichen Erscheinungsbildes zur Verfügung, um eine Zuhörerschaft oder einfach seine Umgebung mit seinem Gesang anzuregen.

Der Musiker mit seinen Instrumenten hat demgegenüber das eigene Gute gefiltert. Er verwendet das Instrument, um den Klang auf den Weg zu bringen, welcher vom Instrument wiedergegeben wird. Da genügt eine Rassel oder eine Handtrommel dazu aus, um das zu vernehmen.

Impuls

Der Mensch und seine Monade

Es sind die Äußerungen eines Menschen, was ihn mit erheblichen Auswirkungen beaufschlägt. Da erfährt er Reaktionen darauf, was er getan hat. Da wird es alles nichts gewesen sein, wenn er nicht gut damit umgegangen ist, was bei ihm erschienen ist. Es ist ein wahrer Sachverhalt, dass in einer gutartigen Welt auch eine Ordnung vorherrscht. Dem fügen sich viele Leute und sie haben darum auch ein dementsprechendes Lebensglück zu eigen. Ein solches würde man aufs Spiel setzen, wenn man sich fälschlicherweise von dem Gerede anderer beeindrucken lässt.

Mensch, bleib auf Deinem Weg!

Dokumentation

Täglich wiederkehrende Handlungen

Der Gedanke wird richtig sein, dass wir Menschen mit dem uns Gegebenen zurechtzukommen versuchen. Dazu belassen wir es, wie es ist. So ist es uns erschienen. Da machen wir manches davon fest und gebrauchen es auf unsere Weise. Was uns dabei eingekommen ist, erkennen wir bereitwillig an. Das Leben hat es mit sich gebracht. Somit haben wir es vollkommen zurecht vernommen. Dazu stehen wir, wie uns das Gegebene vorgekommen ist.

Da macht uns das alles etwas aus. Manches erfreut uns, anderes hat uns bekümmert. Darum sehen wir es so an, wie es ist. Bei uns kommt in den Gedanken manche Vorstellung davon auf, wie sich die Gegebenheiten zueinander verhalten. Da stellen wir im Geiste uns manches Bild davon vor und zeichnen es in einfacher Weise nach. So sind wir zu eigenen Ideen gekommen. Sie können wir teilen, sobald wir sie hergestellt und umgesetzt haben. Darauf bereiten wir uns gerne vor. Das machen wir täglich. So kann man es sagen, dass wir unsere Rituale haben. Das sollen die täglich wiederkehrenden Handlungen sein, welche uns zu strukturierten Abläufen im Alltag verhelfen. Das wäre ein gewohntes Gebiet für uns.

Daran hat man einen guten Schreiber erkannt, dass er das Gegebene gemäß seinem eigenen Spektrum aufschlüsselt und verständlich macht. Da ist das Licht auch erschienen und hat die Dinge angestrahlt. Bei uns Menschen sind es schon immer die gleichen Dinge, die zu leisten sind. Es sind auch die Wege so aufgebaut, dass wir sie wiederum begehen können und wollen. Da haben wir am Weg nicht allein nur eine Straße gesehen, sondern auch das Prinzip davon geschaut. Genauso sollen die Dinge eines Menschen solche Güter sein, wie er sie bereitwillig einsetzt und gebraucht. So findet ein Mensch zu seiner Aufgabe, sobald er anerkannt hat, was für ihn naheliegt. So etwas wird erfüllbar sein. Da zieht uns der innere Antrieb mit einem Mal aus dem Sumpf der Nichtigkeiten heraus.

Dokumentation

Das Schicksalsrad

Wir Menschen sind mit einem Gemüt ausgestattet, das uns ausmacht. Da bedingt es uns dringend, wie wir uns zu diesem stellen und ob wir dazu stehen, dass wir gewisse Gemütszustände aufweisen. Mancher hat eine Schwäche daran erkannt und diese somit verstärkt. Er hat sie aus dem Schatten ans Licht gebracht und das sich eigentlich in Bewegung befindliche Schicksalsrad fixiert. So hat man die Schwäche in Augenschein nehmen können. Doch sie besteht vollkommen zurecht, wie alles andere auch vollkommen zurecht besteht, was es gibt. Was fraglich sein wird, ist die Bedeutung einer solchen Schwäche für uns Menschen. Macht diese etwas bei uns aus? Hat es uns nicht zugestanden, auch einmal schwach zu sein?

Auf dem Kranz dieses Rades bringe ich nach und nach alle Gemütszustände von mir an, welche ich an mir kennengelernt habe. Sie bestehen zugleich und sollen das auch tun. Da gibt es für einen jeden dieser Zustände eine geeignete Position auf dem Rad des Schicksals. Es kann sich drehen, es kann auch rollen. Da wird es zuweilen zu einem Kreisel und erfährt auch solche Kräfte. Wie gut ist es da, dass nicht alles so stark sein würde!

Schwäche ist etwas Relatives. Zeitgleich zu ihr gibt es also auch die Entsprechung davon, eine Stärke. Weitere Elemente kommen vor. Auch eine Neutralität besteht. Sie erscheint vorzugsweise im Lagerpunkt des aufgestellten oder sich bewegenden Rades. Das kann eine Mitte sein oder auch der Berührungspunkt am Grund des Rades, wo es sich auf der Straße abrollt.

Seine Fliehkräfte und seine Rückhaltekräfte opponieren einander. Dadurch wird der Weg des Lebens auf seiner Kreisbahn bestimmt. Alles kommt daran zurecht vor.

Impuls

Koordinaten des intrinsischen Aspekts

Wo nichts gewesen ist, dort könnte auch nichts erwachsen. Innerlich am Menschen kommen allein nur zeitliche Emanationen vor. Diese sind von jeher gebannt. Sie bannen aber auch die Aspekte eines Menschenlebens. Da forciert der Mensch seinen Niedergang, während er sich mit einer solchen Hölle befasst, wie sie an ihm vorgekommen ist.

Einzig das Lichte mehrt die Gelegenheit zur Ernährung, ohne es würde es zu nichts kommen. Da hat sich der Mensch seiner Menschlichkeit entledigt und bezeichnet die Folgewirkung davon als Ritual. So gewinnt er die Robotik einer strukturellen Erscheinungsweise für sich und lernt es, sich der Unterordnung zu fügen. Derart erniedrigt verbleibt ihm der Weg zum partiellen oder vollständigen Burnout, der Tod mit seinen Teilaspekten wird bei ihm mit Gewissheit eintreten.

Dokumentation

Erhaltungskräfte einer Ordnung

Im Leben eines Menschen kommt das Gegebene als Vorgabe auf und bestimmt über die Bedingungen des Daseins mit. Da wird das alles von uns zu gestalten sein. Wir haben es gut, weil wir das Naheliegende favorisieren können. Da fügen wir das Gegebene in einfacher Weise. Es ist umstellbar, man kann es auch austauschen.

Da die Passivität des Natürlichen alle aktiven Kräfte des Menschen aufgrund ihrer Dimensionierung weit in ihrer Bedeutung überwiegt, macht der Mensch vieles richtig, da es seiner eigenen Entsprechung genügt. Da ist eine Orientierung seines Wesens vorgekommen. An ihr hat er Gefallen gefunden. So haben sich seine Gedanken fokussieren können. Sein Geist ist unterdessen so erschienen, als wäre er mit einer Spitze versehen.

Einen einzigen Gegenstand nimmt man als Mensch in der Hauptsache an und führt sich dessen Eigenschaften vor Augen, indem man es sich klarmacht, wie er vorzustellen wäre. Da wird es ein Doppel davon sein, was wir wahrnehmen. Es reflektiert sich an der Außenwirkung einer solchen Sache das Denken des Menschen und wird wahr sein. Da haben wir es gut, weil wir das anerkannt haben.

So ist manches bei uns aufgekommen, was etwas zur geistigen Reife von uns beigetragen hat. Eine solche impliziert eine Ertüchtigung des Menschen. Wer das wahrgemacht hat, dass der Mensch im Dasein sich einzubringen weiß, der hat ihn gestärkt.

Stärkung, Förderlichkeit und Bestätigung sind die drei Komponenten der Wirkkräfte eines Menschen, mittels denen er einem Menschen Halt, aber auch Einhalt geben kann. Alles Andersartige hat zu Verstreuungen geführt und darum weniger eingebracht. Da suchen wir allesamt nach dem Richtigen für uns. Es kann wahr sein, dass es auffindbar wäre. Zuweilen ist das so gegeben. Manchmal hat aber auch nichts davon stattgefunden. Das sei hinzunehmen. Wo nichts gewesen ist, dort kommt ein Wandel des Gegebenen noch am Ehesten vor. Wir benötigen einen solchen ruhigen Grundzustand, um es zu implizieren, dass eine Kraft eintreten und etwas bedeuten kann.

Da lassen wir von allem ab. Wir gewähren Ruhe. So kann sie sich sammeln. Dadurch ist ein Ansatz für die Ordnung bereits geschaffen. Sie tritt durch jene Macht zutage, welche einer Stille innewohnt. Da saugt uns das ein Leben aus, aber es gewährt uns auch das Inhalieren eines ebensolchen.

In einer Welt, in der das Dasein durch den Wandel und das Leben durch die Bewegung bedingt sind, hat das Vakuum, also die Kraft der Leere und des Geringeren zur Ordnung des Vorgegebenen Erhebliches beigetragen. Das hat die ganze Fülle bei uns erst geschaffen.

Da treten bei uns Gedanken auf und werden bedacht. Zu mancher Idee haben wir bereits gefunden. Das ist uns alles nicht neu gewesen. Aber genau darum wird es auch gut sein, das benannt zu haben.

Was wir auch zu benennen vermögen, das soll es sein, dass wir den Fragestellungen des Menschendaseins mit Würde begegnen. Da halten wir die Fragen aufrecht und geben idealisierte Formen dafür vor, wie die Antworten darauf zu geben sind. Mit etwas Plumpen fangen wir da an, um die Schwächen des eigenen Geistes nicht zu übergehen. Sie sollen anerkannt werden. Dadurch können wir uns bestärken.

Im gegebenen Moment der Treue zum eigenen Vermögen reift es sich besser. Da erkennen wir an, was wir haben. Es sollte nicht zu wenig und nicht zu viel gewesen sein.

Dokumentation

Ein Dasein mit Phasen

Ein Leben, wie wir Menschen es führen, hat zwei zeitliche Aspekte zu eigen, die sich voneinander abheben. Das soll das Ewige und das Vergängliche sein. Beides ist im Grunde ineinander verwoben. So tritt es stets als Verbund auf, was uns von der Zeit und ihrer Dauer gewahr wird. Wir selbst sind außerhalb davon zu verstehen. Unsere Zeit soll es sein, was wir haben. So haben wir es angenommen und sie gewahrt. Was wir dabei vernommen haben, das sind alles allein nur Momente davon gewesen, was das Leben ausgemacht hat.

Eine Zeit festzumachen, das ist noch niemandem gelungen. Es widerspricht ihrem Wesen. Es soll wie das einer Tänzerin sein, welche sich zu bewegen weiß. Wenn man einer solchen ihr Tanzen nicht zugestanden hat, dann hat sie auch die entsprechende Eigenschaft verloren. Das Tanzen ist also als ihr Selbsterhalt zu verstehen. Gleiches hat für eine Zeit und deren Vorkommen gegolten.

Im Moment einer Gegenwart erfahren wir die Zeit kontinuierlich. Sie ist unterdessen keine variable Größe gewesen. Dennoch haben wir ihr die Eigenschaft zugeordnet, dass sie zu oszillieren vermag. Da kommt sie uns so vor, wie wir sie erlebt haben. Wir könnten sie nicht unabhängig von uns selbst vernehmen. Somit ist die Zeit in uns, sie ist also an uns zu verspüren. Auch für ihre Eigenschaften soll das so Gültigkeit haben.

Eine Ewigkeit ohne das Vergängliche hat es noch nicht gegeben. Umgekehrt ist auch noch nichts vergangen, ohne dass etwas fortbestanden hat. Da ist der Mathematiker bald dazu gewillt, die Verdrehung des Gegebenen anzuerkennen und dessen Verwobenheit ineinander anzunehmen. Die gegebenen Argumente haben dafür ausgereicht. Sie können leicht nachvollzogen werden. Man muss die Darstellung mit Worten dazu lediglich auf das Empfinden des Verspürten übertragen. Das Leben möchte es von uns verlangt haben, dass wir die Kreise geschlossen halten oder deren Vorkommen bei uns einrichten. Dazu zusätzliche Fallunterscheidungen bräuchten wir nicht zu treffen.

Da wissen wir endlich, wo wir gestanden haben, als andere Leute uns auf die Probe gestellt und unsere törichte Art hervorzuheben vermocht haben. Das gibt es unter den Menschen. Es muss ein jeder davon selbst für sich entscheiden, wohin er das Licht stellt und was er damit aus dem Schatten erhebt. Derweil flackern die Kerzen, an den Wänden erscheinen die Dämonen ihres Lichts. So etwas ist in meinem Dasein des Öfteren geschehen.

Mancher hat mich mit seinen Reden auf Abwege gebracht und so dafür gesorgt, dass ich meine Spur verloren habe. Mein Dank hat nicht dafür ausgereicht, dass sie von ihrem für mich schädlichen Verhalten abzulassen bereit gewesen sind. Darum habe ich solche Menschen baldmöglichst verlassen. Ich habe sie für wertvoll und wichtig angesehen, da sie mir ihre Lektionen aufgetragen haben. Das hat mir es ermöglicht, meine Schwäche zu erkennen. Sie kommt noch immer vor. Ich habe sie nicht aufgegeben.

Jene Momente der eigentlichen Bedingtheit habe ich genutzt. Als sie wahr geworden sind, habe ich sie regelrecht eingesetzt und so etwas klarmachen können. Da sind es meine Kräfte gewesen, die das eine ausgemacht haben. Es sind derweil die Kräfte der anderen gewesen, die das andere ausgemacht haben. Der Sachverhalt, dass solche Geschehnisse nichts Gutes eingebracht haben, soll wahr genannt werden. Ich denke heutzutage noch immer darüber nach. So leistet jeder das Seinige. Ein Beitrag wird dadurch erzeugt, ein Übertrag davon findet mit Gewissheit statt. Es ist gut zu wissen, dass das so ist. So habe ich es mir bedacht und so habe ich es hiermit aufgeschrieben. Erreichen möchte ich mit meinen Betrachtungen der Begebenheiten meines Daseins nichts anderes als deren Darstellbarkeit für mich.

Da bin ich ein Schreiber und betreibe diese Art gerne, mittels der ich meine Schriften aufsetze. Meine Hoffnung dabei hat darin bestanden, dass die unterdessen geklärten Verhältnisse einen Beitrag dafür ergeben, welcher das Ganze dieses Daseins etwas leichter handhabbar macht. Im Nachgang an eine Erfahrung können wir es erst wissen, was diese mit sich gebracht hat, also was es uns bedeutet, sie erfahren zu haben. Dann sind wir in der Lage zu, sie zu bewerten.

Manches davon haben wir wiedergegeben, anderes haben wir nicht beachtet und allein nur weniges haben wir für uns zurückbehalten. Unterdessen gehen wir vollkommen zurecht davon aus, dass ein solches Spektrum die Eigenheiten der Person eines Menschen ausmacht. Das sind wir selbst, was dadurch von uns zum Vorschein gekommen ist. So ist es gegeben, so soll es wahr sein.