Verhältnisse

Dokumentation

Ein Hoffnungsschimmer

Etwas Gutes kann sich der Mensch zur Vorgabe machen. Damit macht er etwas richtig. Keiner hat sich zurecht der Dinge ermächtigt. Da gehören sie noch immer allen zu gleichen Anteilen. Das Gleiche soll für den ordentlichen Zustand dessen gelten dürfen, was sich begeben hat. Wir zeigen anderen Menschen unseren Respekt dadurch auf, dass wir sie paritätisch daran beteiligen.

Eine Autonomie des Menschen soll dorthin führen, wo er bestehen kann. Dazu ist ein Mensch da. Er wird durch ein eigenes Licht im Leben geleitet. Daran soll kein Zweifel bestehen, dass er ein solches zurecht besitzt. Damit kann er seinen Weg erhellen. Hat der Mensch seine Dinge erst einmal zur Ordnung übergeführt, dann sollen sie auch tauglich sein.

Da besteht für das Gegebene ein Zusammenhang. Alle wirksamen Kräfte weisen darauf hin, wie ein solcher geartet ist. Somit erschauen wir den Menschen als ein System bestehend aus einer Basis, seiner Matrix sowie alldem, was auf sie eine Auswirkung hat. Mit guter Hoffnung machen wir uns dazu auf, vieles, wenn nicht gar das meiste bei uns zu bereinigen, auf dass das Ganze für uns einmal überschaubar sein wird. So stellen wir eine Neutralität des Gesamten her, dass die Auswirkungen eines Werkschaffens wie auch einer Umwelt auf uns gut ausfallen können. Das Letztere fassen wir als etwas Zusätzliches auf, das sich allem zugesellt und nicht aufzulösen sein würde.

Wir haben allen Grund zu eigen, um es unseren Mitmenschen zu verzeihen, dass sie Teil einer Umwelt von uns sind. Das haben sie sich keineswegs so ausgesucht. Ihre Natur hat das mit sich gebracht. Nicht einmal für sie können wir Menschen zu anfangs etwas. Erst im Laufe unseres Daseins lernen wir es, das zu verstehen. Wir erkennen es mit der Zeit, was wir zu belassen haben und was wir davon bewachen sollen, weil es uns obliegt, das zu tun. Das wird im Mindesten etwas sein, an dem wir einen eigenen Anteil haben.

Der Mensch ist nicht unbedarft gewesen, als er sich verwirklicht hat. Darum hat er seine Pflicht wahrgenommen, weil er sie anerkannt hat. Sie gehört zu ihm wie das eigene Leben auch. Da bedingt sich beides gegenseitig oder wechselseitig, je nachdem wie wir uns dazu positioniert haben. Derweil kommt bei uns eine Perspektive auf. Selbst für sie haben wir etwas gekonnt. Da stehen ein Mond sowie die Sonne mit ihrem gleißenden Licht bei uns am Himmel und es wirken sich die lunaren Kräfte auf uns aus. Sie können wir als diffuse Strömung an uns verspüren. Da haben wir es bald erkannt, dass etwas, was da ist, auch seine Bedeutung für uns hat.

Somit haben wir für uns eine Matrix als Basis des eigenen Lebens angenommen. Sie haben wir als etwas erkannt, das zu anderem in Bezug steht. Eines wirkt sich auf das andere aus, derweil erhalten sich die Anteile davon und können als Reihungen aufgefasst werden. Damit hat alles seinen Ablauf. Eines kommt zum anderen und addiert sich diesem auf. Da bilden die körperlichen Merkmale eines Menschen jenes Integral, welches ein Ausdruck seiner Lebensweise ist. Für sie hat er etwas gekonnt. Somit wird er auch zu einem nicht ungewissen Anteil der Urheber davon sein, was sein Lebensglück ausmacht. Für es trägt er in genau diesem Ausmaß die Verantwortung, wie er es bedingt hat.

Impuls

Eine Attraktion und mein Verhältnis zu ihr

Als Mensch bin ich schon immer sehr stark von für mich attraktiven Dingen angezogen worden. Solche habe ich so gerne, dass ich sie oft besammle. Ich habe mir inzwischen bereits einen ganzen Fundus an materiellen Dingen erworben. Dabei handelt es sich zumeist um Bücher, Musikalien und (oftmals von mir hergestellte) Bilder.

Da hat es einen interessanten Sachverhalt bei mir gegeben, welchen ich Ihnen nun einfach einmal aufzeigen möchte. Das, was ich lese, sehe oder höre, nehme ich in mich auf, und durchdringe es irgendwie hernach bei einer eingehenden Reflexion. Ich habe auf diese Weise schon vielerlei Dinge entsprechend einer mir vertrauten Natur angenommen. Ich glaube es, dass ich sie bei der Rezeption umwandle, also in eine mir gerechte Form bringe. Das soll ein Anteil des Kontexts meines Lebens sein.

Der Prozess einer Assimilation von solchen Dingen anderer Menschen stattet mich reichhaltig mit Eindrücken aus. Ich gewahre da innere Bilder an mir, welche mir einen gewissen Frieden stiften.

Inzwischen besitze ich sowohl ein gewisses Maß an Kenntnis über jene mir bekannt gewordenen Dinge als auch ein eigenes Vermögen zur Auffassung solcher Werke. Im Grunde wird es richtig sein, das so zu sagen. Jenen Geschmack von mir habe ich dabei geschult. Immerhin kann ich es gut erkennen, was mir gerecht wird und wozu ich das einsetzen möchte.

Mein Verhältnis zu mir selbst ist von einer annehmenden, aber durchweg auch kontrollierten Art. Bin ich auch noch so leidenschaftlich, wenn es um die Erfahrung einer Freude am Erwerben neuartiger Dinge geht, so hüte ich doch auch den Bestand der sich in meinem Besitz befindlichen Dinge gut. Mit ihnen gehe ich auch weiterhin um.

Ich habe jene Leidenschaftlichkeit von mir zuweilen als eine Ausprägung der Lebendigkeit erkannt. Doch wo 'Leben' sein wird, kommt es auch getreu seiner eigenen Bedingungen vor und wird irgendwann abgeschlossen sein. Da kann auch ein 'Tod' möglich sein. Ein solcher würde nicht auf Dauer zu umgehen sein.

Das können wir erkennen. Von unserer Umgebung lesen wir es ab. Da soll uns die eigene Wahrnehmung zu einer Klarheit und Einsicht in die Erforderlichkeiten des Daseins verhelfen. Bereiten wir uns doch rechtzeitig darauf vor, was eh geschehen wird. Da bräuchte es uns nicht unvermittelt zu treffen. Am besten wäre es da, sogleich damit zu beginnen, sich auf die Bedingungen des Lebens einzustellen. Sie werden von uns erfahren. Ohne eine Kenntnis des Gegenwärtigen kann kein Weg in diesem Dasein auf eine folgerichtige Weise begangen werden. Da erhalte ich mir gerne meine Liebe zum Leben und überdenke das Gegebene. Ich führe darum meine Dinge bereitwillig zu ihrem Abschluss, weil sie mir dann auch auf ganze Weise zur Verfügung stehen. Je gründlicher ich einen solchen schaffe, umso glücklicher werde ich einmal damit sein.

Bleistiftzeichnung

Dokumentation

Eine Korrespondenz meiner Dinge

Es ist so wahr, dass ich es oftmals erkennen kann, wie mein Wesen mit der mir bekannten Umgebung korrespondiert. Dabei bemerke ich es, was da vorkommt. Ich erkenne es an, wenn da jemand einen Einfluss auf mich ausübt.

Einen solchen habe ich in der Regel nicht grundlos abgewehrt. Ich weiß es gut, dass jeder nach dem Rechten trachtet und etwas bewirken möchte, was gut genannt werden kann. Kollisionen mit meinen Mitmenschen habe ich schon so manche erfahren und sehne mich danach, dass sie endigen möchten. Im Vorfeld solcher Entgrenzungen wirke ich beherrscht und versuche es, die Streitereien einzudämmen.

Ich stelle mir die Veränderlichkeit der energetischen Potentiale eines Menschen zuweilen ähnlich wie ein schwingendes Pendel vor. Alle Arten von mechanischen Einflussgrößen kommen bei ihm vor. Da nehme ich mich in Acht und grenze meine Verhaltensweisen dementsprechend ein, damit nichts für mich Nachteiliges geschehen würde. So bekomme ich das unter Kontrolle.

Eine Freizügigkeit der Menschen macht sie zuweilen willfährig. Da werden sie dann keine Einschränkung ihres Verhaltens akzeptieren und sich sowie andere in große Not deswegen bringen, weil sie es damit übertreiben.

Besondere Situationen machen auch besondere Behandlungen erforderlich. Es würde nicht vorauszusetzen sein, dass zu jeder Zeit das richtige von sich aus geschieht. Habe ich mir auch ein gewisses Vertrauen in die eigentliche Menschlichkeit von uns bewahrt, so wird es doch zuweilen auf die Probe gestellt. Doch von so etwas gilt es kein großartiges Aufheben zu machen. Das wäre doch vielfach zu fade. Erinnern wir uns doch lieber endlich an etwas, was zu einem gewünschten Moment des Erlebens bei uns führt.

Eine Motivation zu solchen Überlegungen besteht bei mir. Etwas trage auch ich an mir. Ich versuche es, Ihnen meinen Weg in diesem Dasein in gedanklich abstrahierter Weise aufzuzeigen. Da bin ich ein Kunstschaffender, der mit Zuhilfenahme solcher Texte es klar vernehmbar deutlich macht, auf welcher Grundlage er im Leben handelt. Nichts würde ich dabei aussparen wollen, weil das alles wahrhaftig gegeben ist. Da soll es vollkommen zurecht zu behandeln sein und benannt werden dürfen. Das ist für mich zu einer Maxime geworden.

Meine Sache hier im Internet bezeichne ich auf schlüssige Weise als eine Aktivität im Sinne des 'Art-Trash'. In einem solchen Geist bereite ich mein Werkschaffen auf. Eine Gleichwertigkeit meiner Werke ist die wahre Vorgabe für sie.

Quadrotypie, Ausschnitt

Gedanke

Ein Ort der Besinnung

Als Sprachgestalter habe ich bereits so manches aufnotiert, was mich gewöhnlich in den Gedanken umtreibt. Was fange ich mit diesen Schriften dann aber an? - Ich kann etwas von mir bei einer Lesung Aufgefundenes in der Regel zulassen und auch so annehmen, wie es erscheint.

Anschließend fasse ich das dabei Bedachte in eigene Worte. Das möchte ich in einer klaren Weise tun. Dazu setze ich die Gedanken und Ideen bei mir um und berichtige das Gegebene. Auch wenn es wahr sein wird, dass ich sporadisch auch sehr beliebige Dinge aufnotiere, bewahre ich mir erst einmal das meiste davon. Ich weiß es gut, dass ich manche meiner Texte ab und zu revidieren muss. Das kann ich gerne leisten, möchte aber auch weiterhin solche 'Gedankenprotokolle' verfassen. Als ein eigentlich im Denken sehr konservativ veranlagter Mensch besteht für mich ein besonderer Zugang zur Bedeutung solcher Begriffe wie Konstanz und Integrität. Da soll es von mir aus zu einer Vielfalt an bestehenden Dingen kommen. Ich gewähre diesen jenen für eine Stärkung so dringend benötigten Raum bei mir im 'Baukasten'.

Vieles besteht also trotz etwaiger Mängel daran. Das gebe ich zu. Da besitze ich einen gewissen Mut dazu, um so etwas öffentlich auf diesem Forum im Internet zu erklären. Ich habe mich dabei nicht versteckt, aber es auch nicht geschafft, ein gewisses Publikum zu erreichen. So würde eben nicht etwa die Interaktion mit meinen Mitmenschen in den Vordergrund meines Schaffens treten. Gerade dieser Umstand zeigt es mir auf, wie schwach meine Leistung dabei doch noch immer ist.

Dokumentation

Gedanke an Gott

Als Kunstschaffender suche ich nach einem Bezug zu den anderen Menschen der Welt. Einen solchen finde ich allein nur auf eine Weise. Das soll die Gleichstellung sein, welche mir da vorschwebt. In der Welt würde es nichts geben, was für mich befähigend wirken kann, wenn diese nicht vorkommen würde. Sie ist das mächtigste Werkzeug, welches ich kenne. Im sozialen Verbund mit anderen Menschen stellt sie meines Erachtens eine Erforderlichkeit dar.

Gedanke

Gelehrsamkeit

Die Menschheit hat sich schon sehr lange und auch wirklich oft mit einer Veränderlichkeit der Dinge befasst und es sich vielleicht darum erlaubt, auf das Vorgegebene genau einzugehen. Soll das ein Fehler sein? - Es wird kaum möglich sein, dass die Menschen eine Zukunft haben, ohne in der Gegenwart jenen Bestand des Gegebenen zu festigen. Ohne den Gebrauch der Dinge zu betreiben, würde man nichts auf Dauer für sich erhalten. Eine wirkliche Basis zu einem Aufbau von Besitz wird etwas Erforderliches sein. Dazu bedarf es eines tragfähigen Fundaments. Das soll unsere Gesellschaftsordnung sein. Im Nachgang sollen die Menschen dann ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen wissen.

Idee

Geistige Welt

Wir Menschen gewichten die Dinge unterschiedlich und erhalten darum eigene Wertvorstellungen dazu, was uns vorgegeben ist. Jeder versucht es, seinen eigentlichen Gedanken anzuerkennen, wie er ihn erinnern kann. Das soll eine Sache sein, welche dem Menschen zuzugestehen sein wird, weil sie ihn befähigen kann. Demgegenüber wird es eine echte Schande sein, wenn die Menschen die Bedeutung des eigenständigen Denkens verkannt haben und es dem Menschen nicht belassen würden, wie es für ihn vorgekommen ist. Eine Beziehung zwischen Menschen besteht allein nur dort, wo eine solche auch in beidseitigem Interesse ist.

Dokumentation

Lokale Experimente

Ich habe bei einer Untersuchung der Gegebenheiten meines Daseins meine Umgebung angesehen und beschaut. Jene dort vorkommenden Dinge bestehen schon für sehr lange Zeit. Ich belasse diese oftmals in demjenigen Zustand, in welchen sie von sich aus einmal geraten sind. Das hat mir etwas klar gemacht. So bin ich zu einer Vorstellung davongekommen, was uns Menschen hierzulande für eine Ordnung gegeben ist. Eine Gegenwärtigkeit davon erinnert sich mir von Zeit zu Zeit und macht mich doch noch immer staunen.

Da bedenke ich das uns Gegebene und gewichte es eingehend bei meinem Bedenken davon. Das schaue ich mir an, was es mir bedeutet. Für mich scheint es so wahr zu sein, wie es da vorkommt. Da bemerke ich es, wie die Gesellschaftsordnung auf mich einwirkt. Ich beachte dazu das, was da vorgekommen ist und besteht.

Inzwischen habe ich manchen Eindruck davon gewonnen, was die Dinge ausmacht und wie sie sich zusammensetzen. Es hat sich dabei schon deutlich vernehmbar etwas für mich aufgezeigt, was jedoch nicht leicht zu benennen sein würde. Ähnlich einer Anordnung von Objekten sind solche Dinge existent, welcher der Gesellschaft einen gewissen Halt verleihen. Gerade zeitlich gesehen sind sie wohlgeordnet.

Idee

Ein Leben mit einer gültigen Regel

Ich bin der Junge, welcher ich schon immer gewesen bin, doch noch immer geblieben. Bin ich inzwischen auch bereits zu einem Manne geworden und habe schon so einiges im Leben über die Welt erfahren, so trifft es doch zu, dass ich da gerne bescheiden bleibe. Also habe ich es verworfen, das alles zu benennen. Andere haben auch etwas erlebt und kennen sich damit aus.

Eichhörnchen, Buntstiftzeichnung

Dokumentation

Eine Leere anerkennen und für sich einsetzen

Alles an uns hat seine Bedeutung für das Gesamte der Welt. Wir sind ein Anteil des Kosmos aller Lebewesen, haben aber auch etwas zu eigen, an dem wir zur Gänze beteiligt sind. Somit sind wir existent. Das soll unser Dasein sein. Da sollte es nicht zusätzlich beaufschlagt sein. Wir halten uns in Balance und stellen uns dem Ganzen, weil es uns bedingt hat. Das haben wir anerkannt.

Da wirkt auf uns manch eine Kraft. Eine Reaktion kommt deswegen bei uns auf. Sie resultiert aus unserem Inneren, hat aber auch ihren Bezug zur Umgebung zu eigen. Darum erfahren wir sie als etwas Gerichtetes. Wir können sie verspüren. Das kann für uns gut sein und es soll das auch sein. Darum haben wir die Kräfte an uns in ihr Gleichgewicht gebracht, damit sie sich bei uns setzen können. So lässt die Belastung bei uns nach und kann minimiert werden. Auflösen würde sie sich jedoch nicht.

Eine solche Leere soll es sein, was wir als Balance bezeichnet haben. Da wirken mannigfache Kräfte wegen ihr geordnet und sind am rechten Platz. Dort sind sie gut aufgehoben.

Das Potential eines Menschen zeichnet sich durch eine innere Ordnung von ihm aus. Dazu soll er bereit sein, dass seine Dinge in Ordnung bestehen können. Somit kann man ihren Fortbestand absichern. Manche Ruhe wird er sich so erhalten können.

Da sollte das alles nichts Fragliches sein. Der Mensch prüfe sich keineswegs auf seine Schwäche. Vielmehr soll es sicher sein, dass er eine solche hat. Darum gehe er gut mit sich um. Er bleibe bei sich und ruhe auch dort. Das soll ihm die Kraft für sein Leben verleihen.

Radikal soll unsere Akzeptanz sein, wenn es um das Gegebene geht. Danach richten wir uns, was da ist. Es wirkt sich auf uns aus. Das haben wir stets zugelassen. So sind wir stark geworden. Dem haben wir uns unterworfen, dass alle Begebenheiten auf den Gesetzmäßigkeiten des Gegebenen beruhen. Auf es führen wir alles bei uns zurück. Dazu haben wir den Dingen ihre Ordnung belassen und alles anerkannt, wie es ist. So hat es sich ausgewirkt, das haben wir erkennen wollen. Darum sind wir in uns gegangen, um dort an der gegebenen Ruhe zu partizipieren. Derweil haben wir zur Ordnung gefunden. Von ihr leiten wir alles ab. Wir stellen es fest, dass sie Bestand hat, auch wenn etwas gegen sie anspricht oder etwas an ihr rührt. Zuweilen verspüren wir eine solche Unzufriedenheit oder gar einen solchen Zweifel bei uns. Da hat das alles gewackelt, aber es hat sich auch behauptet. Wir haben uns zuvor zurückgenommen und gerade alles Kämpfen sein gelassen. Soll doch das Dach der Welt einstürzen. Entweder es weiß sich zu behaupten oder es hat keinen Bestand besessen.

Dokumentation

Eine Momentaufnahme

Im Zuge einer Ausgestaltung des eigenen Lebensglücks hat der Mensch manche Aufgabe für sich erkannt. Da wird er sie sich erfüllen wollen. Doch unser Schicksal würde davon nicht abhängen, ob wir das vollbringen können. Es wird auch so ein solches sein. Ohne dem eigenen Wunsch gerecht zu sein, kann man auch leben. Manches könnte man eben nicht sofort haben. Vieles braucht einfach seine Zeit. Da tun wir gut daran aufzuhören. Unterlassen wir erst einmal das Streben nach dem Fernen, so können wir leichter klarkommen. Dann finden wir uns zurecht.

Etwas befindet sich auch in unserer Nähe. Das Absolute soll uns greifbar sein. Dazu können wir es anerkennen. Es hat Bestand. Was bar aller Relation besteht, dass soll für uns aufzufassen sein. Das machen wir wahr. Wir erkennen, dass es gegeben ist. Dann endlich richten wir uns danach aus. So haben wir zu einer Bedeutung der Dinge für uns gefunden. Alles baut auf dem Absoluten auf.

Etwas kommt da vor und wirkt sich auf uns aus. Wir möchten es herausfinden, was das ist. Das steht in einem Zusammenhang, weil sich das Gegebene in einer Weise emaniert hat, die alles bestimmt. Davon leiten wir die Ordnung ab, sie stellt unsere Fertigkeiten sicher. Da geschieht das Mögliche.

Eine ganze Zeit lang haben wir das zugelassen und das Werden der Dinge beschaut. Wir haben das Gegebene dabei gewichtet. Bei uns ist es spürbar vorgekommen. Seine Erscheinungsweise soll die eines Phänomens sein und das ist auch wahr gewesen. Während wir das alles vernommen haben, haben wir die Abfolge davon betrachtet und so eine Anordnung der Dinge erkannt. Das zeigt uns etwas auf. Da folgt das Ganze natürlichen Gesetzmäßigkeiten.