Einführung

Impuls

Eine Gemütssache

Dann, wenn Du es nicht gewusst hast, wohin Du Deine Hände legen kannst, lege sie ineinander. Dann, wenn Du es nicht gewusst hast, wohin Du mit Deinen Füßen sollst, lege Sie übereinander. Dann, wenn Du einen Weg für Dich gesucht hast, folge der Leere nach. Sie kennzeichnet den Weg. Dann, wenn Du nicht gewusst hast, was Du sagen sollst, vervollständige Deine Gedanken. So verwandeln sie sich irgendwann und auch Du wirst eigentliche Ideen haben, die Dir etwas Gutes einbringen können. Sei so bescheiden, das Ganze, was Du für Dich benötigt hast, aus Dir selbst, also aus einer eigenen Kraft entstehen zu lassen.

Impuls

Hunger aufs Leben

Manche Dinge wären viel eher an der Sprache der Menschen festzumachen als an allem anderen. Daran möchte ich erinnern.

Wer nicht gut ausgesehen hat, der wird auch seinen Grund dafür haben. Wer nicht gut gewirkt hat, für den soll das Gleiche gelten.

Die Anspruchshaltung der Menschen soll sich bei diesen nach Innen richten. Dann wären sie imstande dazu etwas anzuerkennen. Wer aus Faulheit sich immerzu in Sicherheit gebracht hat, der ist dem Leben mit seinen Gefahren stets aus dem Weg gegangen. Auf die Weise vergeht das Glück keineswegs, aber es ist so auch nicht entstanden. Da hat er sein Potential ungenutzt belassen und es sich erhalten. Derweil ist es weder gewachsen noch gediehen. Ein Wesen, das man immerzu zurückgedrängt hat, könnte nichts bedeuten.

Gedanke

Isolation

Allein nur weil Du keinen Kampf geführt hast, sollte das nicht bedeuten, dass es keinen Krieg gibt. Derweil gilt es zu bekunden, dass das Geld, wie ein Besitz auch die Triebfeder der Wahnsinnigen sein muss. Wie sonst soll man es auffassen können, dass die Leute immer mehr eignen wollen und sich nicht mit ihrem Lebensglück zufriedengegeben haben?

Man kann allein nur das weitergeben, was man hat. Aber das, was man hat, muss man auch von irgendwoher genommen haben.

Da schmieden die Menschen ihre Pläne, welche allesamt nicht aufgegangen sind. Derweil verdirbt die Welt, aber ihr Leben vergeht noch schneller.

Gedanke

Performance

Poesie soll eine Fertigkeit der Worte sein. Sie kommt durch Reifung zustande.

Auch Lesen muss man können. Es zu erlernen wäre gut. Ich vergleiche es gerne mit dem Singen eines jungen Menschen.

Das Fluidum der Seele soll der Geist des Menschen sein und mit dessen Zuhilfenahme kann sie alles erreichen.

Mancher Wind kommt bei uns auf, während wir uns besonnen haben. Warum sollte er da nicht erklingen dürfen?

Prolog

Im Widerschein des Gegebenen

Es soll keinen eigentlichen Widersacher geben. Es soll auch keinen solchen Feind gegeben haben. Ein Gott wird dagegen schon bekannt sein. Er ist der 'Herr'. Das mache man sich klar.

'Hüte Deine Zunge gut. Du solltest nicht voreilig sprechen.' So sage ich da zu mir. 'Wenn Du einmal genesen möchtest, dann lasse ab von allem Falschen und richte das für verkehrt ausgeprägt Erkannte bei Dir wieder richtig ein.' - Mache das wirklich einmal so, auf dass Du jenem damit verbundenen Erscheinen der wahren Dinge Dir gewahr sein wirst, weil es so vorgekommen ist. Soll das nun gut oder schlecht sein, es ist, was es ist. Es soll das sein, was es in Wahrheit bedeutet hat. Lebe doch einfach entsprechend diesem gültigen Wissen.

Icon von 'Beggar's Art Service'

Phantastisches

Die Szene im Schatten

Die eigene Unbedarftheit im Gedächtnis gehe ich von nun an auch jene Wege, welche mir einst einmal verboten worden sind. Ich möchte mich meines Erwachsenseins nicht weiter schämen.

Im Schatten der Bäume setze ich mich beim Bootshaus am Fluss nieder und schaue den Enten dort eine Zeit lang beim Gründeln zu. Ich habe etwas Brot bei mir und auch frisches Quellwasser in einer Glasflasche dabei. Ich habe kaum Geld einstecken. Auch bin ich allein hierhergekommen und möchte nun etwas in Ruhe hier verweilen.

Während ich dasitze, denke ich nach. Was bedeutet mir das Leben? - In solch einem Aspekt meines Gemüts habe ich dann zum Herrn in der Höhe gebetet. 'Möchte er mich erhören. Er soll mich sehen, wie ich wirklich bin, und wissen, wie es mir ergeht.'

Junger Mann, Bleistifte auf Papier

Gedanke

Ausbildung des Gemüts

Das Erlernen eines richtigen Umgangs mit der Schnur ist getreu meiner Ansicht eine Gelegenheit zum Beginn einer Ausbildung der eigenen Fertigkeiten. Eine solche Schnur habe ich schon vor Jahren zu spinnen versucht und mir ein damit verbundenes Wissen über die Natur dieser Sache bewahrt. Bei ihr hängt alles miteinander zusammen, was gut ist. Davon losgelöst bestehe ich als ein Beobachter, welcher es sich anschaut, was diese Dinge ausgemacht hat. Sie erkenne ich an. Dabei soll es mir gänzlich gleich sein, ob sie mich berührt haben oder nicht. Alles hat seinen Grund, wegen dem es besteht, und so darf es auch erscheinen.

Erst nach und nach habe ich dann jene Perlen einer eigentlichen Einsicht aufgefunden, welche mit Zuhilfenahme einer solchen Schnur von mir als Erfahrungswerte aufgefädelt werden können. Ich erkenne eine Reihenfolge davon an, was bei mir geschehen ist. Dadurch bekunde ich es, wann mir solche Kenntnisse zuteilgeworden sind. So habe ich es mir bewahren können, was mir durch ein eigenes Erleben eingegeben ist.

Die letztliche Wahrheit über das Dasein als Mensch habe ich mit Sicherheit noch nicht erfahren. Sie wird gewiss offensichtlich sein, wenn man sie einmal als solche geschaut hat. Gerade darum bleibt sie für den Uneingeweihten verborgen. So wandle ich weiter auf diesem einen Weg und versuche es einfach, damit auf eine Weise zu bestehen, auf dass ich bleibe, wer ich immer schon gewesen bin. Dazu besinne ich mich auf das Gute, was ich kenne. Es ist gegeben. Unterdessen wandelt sich das alles hier um mich herum. Da folgt der Lauf des Gegebenen mancher Mode. Dem wird man zustimmen können oder das zu lassen haben. In jedem der beiden Fälle geschieht etwas, was sich auswirken wird. Doch wir bestehen erst, wenn wir dazu unabhängig geblieben sind. Damit erreichen wir den wahren Ankerpunkt des Lebens für uns, eine Neutralität. Dank ihr können wir eine Gewissheit über die Dinge dieses Daseins erlangen. Wegen ihr können wir uns dem Strudel der Geschehnisse entziehen.

Da haben wir vom uns Bekannten etwas aufgeschrieben und möchten es wahrmachen. So ist es gegeben. So setzen wir es auch versuchsweise um. Mit Bedacht tun wir das und sind dabei vorsichtig geblieben. Was sich bewahrheitet hat, das erkennen wir an. Was sich jedoch nicht bewahrheitet haben würde, das revidieren wir alsbald wieder.

Wir wissen es gut, dass es die erste Abweichung vom wahren Weg sein muss, die uns in eine Irre führen wird. Aus diesem Grund bestehen wir auf eine Durchführbarkeit solcher Dinge, auch der Worte. Allein nur so können wir es ersehen, was gut ist. Dann ist es zu gebrauchen, wenn es auch zu etwas geführt hat, was uns entspricht.

Damit bewahren wir unsere Balance, jene Leere des Seienden. Wir erhalten für uns auf die Weise das Potential zu einem Handeln und müssten das doch nicht um jeden Preis tun. So können wir uns in gemäßigter Weise verhalten, ohne uns selbst deswegen widersprochen zu haben. Wir erkennen es an, was wir haben, und stehen zu unserem Gemüt. Unser Lebensweg hat es aufgezeigt, was wir getan haben. Jetzt packen wir das erneut an und tun das wieder. Wir greifen das Gegebene auf und setzen es fort. Eine gewisse Beständigkeit wird uns somit eingeschrieben sein. Sie soll uns genügen. Das zu verwirklichen, hat uns Freude bereitet.

Ohne großartige Worte und mit wenig Tamtam bereiten wir uns darum auf das Leben vor, wie es ist. So soll es auch zu erfüllen sein.

Früher oder später zerfällt das alles zu Staub. Übrig bleibt allein nur das Licht.

Erkenntnis

Eine Mahnung

Von einem Menschen zu viel zu erwarten, das würde zuweilen nicht besser sein, als ihn in eine Gosse niederzudrücken. Von ihm zu wenig zu erwarten, das wird ihn jedoch vernichten.

Manchmal bedarf es jedoch eines Perspektivwechsels. Da stellt sich die Frage, was wir uns zugestanden haben. Was auch immer das sein wird, es soll sich fügen und wahr sein.

Dokumentation

Meine Spielwiese

Manche Fragestellung soll wie ein Bund voller Schlüssel sein. Man muss die dazu zugehörigen Türen kennen, ehe man einen Nutzen davon haben wird, dass man einen solchen besitzt.

Ein paar Dinge möchte ich für mich hier anbringen, um sie mir einmal nahelegen zu können.

  • Gewahre Dich vom Gegenstand ausgehend, mit dem Du gerade umgehst. Da erfährst Du eine Haltung Deiner Hände wie auch eine Auffassung Deines Blickes. Das soll noch lange nicht alles gewesen sein, was es gibt, denn sonst wäre Dein Dasein leer. Festige ruhig Deinen Blick am Objekt. Greife mit Deinen Händen sacht zu, ohne den Gegenstand zu zerstören. Von ihm geht im Grunde etwas aus. Kannst Du es vernehmen?

  • Das Wesen von Dir untersuche bereitwillig auf seinen wahren Gehalt und dessen Bedeutung für Dein Dasein. Beschreibe sie und benenne das Deinige. Dazu wende die Ideen einer Sprachgestaltung auf das Dir bald bekannt gewordene Wort an. Bilde Dich, indem Du das einmal Gebildete durchleuchtest. Erkennst Du etwas Gutes daran?

  • Löse Dich von den fatalen Anstrengungen der Selbstaufopferung, indem Du die Qualität des Lebens für Dich erhältst. Lass ab von aller überbordenden Kontrolle Deiner selbst. Beachte Dich nicht im Übermaß. Regle das Deinige. Klein ist das Herz des Menschen, aber zu einem Leuchten soll es fähig sein. Da gehen die Ideen des Lebens in Dir bald wie Samen auf. Manches bereits gefundene Wort erkennst Du für wahr an. Hat es vor Dir eine richtiggehende Bedeutung erhalten?

  • Eine Gestaltung des Gegebenen soll mit dessen Berücksichtigung erfolgen. Da hat alles einen noch nicht genannten Wert zu eigen. Da benennst Du das Deinige, weil es Dir zustehen soll, das zu tun. Von etwas wirst auch Du zu sprechen vermögen. Da bildest Du Dein Wort von Vorneherein als etwas für Deine Sache Geeignetes aus. Für wen hat es Relevanz?

Affirmation

Der Mensch fühlt mit den Augen und sieht mit dem Herzen. Das Wasser der Liebe soll für uns greifbar sein.

Dokumentation

Im Geiste tätig sein

Das Arbeiten ist für mich etwas, was zu einem spürbaren innerlichen Ordnungszustand bei mir führen kann. Die Gedanken spielen Tetris und es erfüllt mich ein dabei gewonnener Frieden. Unterdessen pendelt sich alles auf eine gutartige Weise ein. Da hat sich nach und nach deswegen etwas zu regeln begonnen. Mit der Zeit führt das bei mir zu einer Art Leere, welche ich als eine eigentliche Bereitschaft von mir angesehen habe.

Dokumentation

Fürsprache

In einer gutartig gebildeten Welt wird der einzige Weg, um Zustimmung zu erfahren, der einer Bejahung des Bekannten sein. Wir würden es nicht erahnen können, was wir nicht gewusst haben. Wo wir aber weggesehen haben, haben wir auch eine dementsprechende Erfahrung unterdrückt. Da hat sie uns trotzdem ereilt.

Dokumentation

Wegsehbücher und Gedankenfilme

Eine hierzulande gebräuchliche Verschleierung des Gemüts wird als eine angenehme Sache von manchem angesehen und propagiert. Da muss er eine ganze Zeit lang sich weniger mit den unveränderlichen Begebenheiten seiner Lebensgeschichte auseinandersetzen. Er achtet auf sein Wohlergehen und hat doch nichts dazugewonnen. So stellt man sich einem Progress im Dasein als Mensch in den Weg.

Ein Progress wird allein nur dort anzutreffen sein, wo der Wahrheit entsprochen worden ist. Dabei darf das keine sein, die man sich ausgesucht hat. Eine Normierung der Wunschvorstellungen von uns Menschen hilft wenig, um sein Glück fürs eigene Leben zu erhalten. Allumfassend soll das Ganze sein oder es hat keinen guten Wert zu eigen.

Wie soll man da von Bildung sprechen können, wenn das Gebildete zu nichts getaugt hat? - Eine Eintrittskarte für ein beständiges Leben hat sich noch niemand erwerben können, allein nur weil er es anderen rechtgemacht hat.

Darum haben wir dem Treiben der Menschen entsagt und alle Ablenkungen bei uns weitgehend aufgelöst. Eine Wirkung haben wir nicht anerkannt, insofern sie das Gegebene verstellt oder verfremdet hat. Das eigene Bekenntnis soll das zu einer Bewahrung des Gegebenen sein oder wir würden uns nicht bewähren können. Da hängt das eine vom anderen ab. Derweil haben wir einen Frieden zwar anerkannt, aber diesem auch sein Gesicht belassen. Ist es der Frieden anderer Leute gewesen, so hat er uns nicht berührt. Unseren eigenen Frieden haben wir jedoch keineswegs nach außen gekehrt.

Da tun die Leute so, als herrsche ein Frieden vor. Dabei haben sie ihre Kriege lediglich in der Ferne und ins Innerste von sich verschoben. Manch ein Mensch macht derweil den Anschein, als ob er in solche Geschehnisse verstrickt sei.

Dokumentation

Inversion

Die primäre Eigenschaft der Revolution ist die einer Inversion des aufgrund von geschichtlich erwirkten Festlegungen Gegebenen. An ihr ist alles stets fadenscheinig gewesen und hat aller Güte entbehrt. Die Leute haben sie zuweilen verehrt, als wäre sie ein Idol. Derweil hat es keinen Beweis für ihren Wert und auch keinen Beleg ihrer Nützlichkeit für die Gemeinschaft der Menschen gegeben.

Manche Leute haben von einer Ordnung des Gegebenen gesprochen und unterdessen doch das Lichte nicht anerkannt. Da ist ihr Wirken von Vorneherein obsolet geblieben. Wer es nicht belassen könnte, wie es ist, der muss manisch sein. Da lebt er von einer inneren Getriebenheit und nährt diese mit allem, was er macht, noch weiter. Da könnte sie nicht verklingen. Derweil verhungert alles Gute bei ihm. Die Verhältnisse verschieben sich bis hin zu ihrer Verzerrung. Kein Stillhalten besteht so für ihn, kein Sinn ist einem solchen Treiben eingeschrieben. Da erübrigt sich das Weitere von sich aus schon, weil es so schwierige Konsequenzen mit sich bringt, was da getan wird.

Dokumentation

Umkehrung des Einheitlichen

Ich habe es bereits gesagt, dass meine Dinge von mir so aufgeschrieben werden, wie ich sie gesehen habe. Da hat mancher das Ganze über den Haufen geworfen und trotzig reagiert. Ich habe ihn gewähren lassen. Es ist jedoch mein Gutes und nicht das Seinige gewesen, was er da zu zerstören versucht hat.

Dokumentation

Die Triebfeder des Menschen

Abhängig sind wir alle von etwas. Eine Sucht jedoch hat nicht jeder für sich erwirkt.

Wir Menschen leiden im Leben zu einem gewissen Anteil unter den Begebenheiten des Daseins, aber eine eigentliche Leidenschaftslosigkeit hat auch keine Verbesserung für uns dargestellt. Wer von nichts tangiert worden ist, der hat auch nicht am Leben teilgenommen. Was soll er so für seine Sache geleistet haben?

Impuls

Freizeitkolonialismus

Das Bereisen fremder Länder führt für die Menschen zu einer Vervielfachung ihrer Wegstrecken. Das dabei Gewonnene wird als Erholung bezeichnet. Doch was nimmt man davon mit nach Hause?

Dokumentation

Das Gewissen befrieden

Wer seine Sache gut gemacht hat, der erwartet es in der Regel, dafür einen Gegenwert zu erhalten. Einen solchen hat es noch für nichts gegeben. Wer nicht aus eigenen Stücken gehandelt hat, der hat nicht gehandelt. Das Dasein eines Dienstboten hat noch keinem viel eingebracht. Als solcher hat man nicht viel zu fordern.

Ein Erfolg wird in der Regel teuer erkauft. Da muss man mehr dafür tun, als man zurückerhalten wird. Darum ist eine Veränderung des Daseins allein nur durch einen hohen Einsatz zu verwirklichen. Da hat es jener Mensch leicht damit, der sich das Gegebene zu erhalten weiß. Er fährt einfach besser mit seinen Bestrebungen, weil er den Gesetzmäßigkeiten einer Ordnung entspricht. Derjenige, welcher die Dinge anpackt, ohne sie zu verkennen oder gar zu verachten, der kommt auch mit diesen zurecht.

Da soll es gut sein, dass wir in Zusammenhängen denken können. Solche beinhalten immer auch unsere eigene Person und deren Bedürfnisse oder sie haben uns nichts bedeutet. Ein wichtiger Zusammenhang soll es aber sein, dass eine Freizügigkeit des Menschen durch dessen Unabhängigkeit von einem Geschehen erwirkt werden kann. Da tut man gut daran, weniger zu verbrauchen, als man hat. Wer seinen regelmäßigen Rückfluss an Werten nicht komplett aufgebraucht hat, dem bleibt etwas davon übrig. So etwas für sich einzusetzen, soll unsere Kraft erhalten. Damit haben wir einen Boden zu eigen, welchen wir für unsere guten Werke gebrauchen können und sollen.

Geben wir das Eigene aber aus der Hand, so haben wir das Dienstbotendasein vervollkommnet. Wir gewähren anderen einen Zugriff auf unsere Mittel und müssen diesen und ihren Vorgaben für uns vertrauen. Damit stellen wir alles von uns anderen Leuten zur Verwaltung frei. Dafür erheben sie hohe Gebühren, dabei haben sie damit erst recht ihre Herrschaft über uns installieren können. Sie entziehen dem Guten von uns mehr an Werten, als sie dafür getan haben. Das festigt ihre Rolle nochmals. Darum tun wir gut daran, wenn wir den Boden von uns selbst verwalten.

Macht es auch primär erst einmal Mühe, das zu tun, so erfahren wir es mit der Zeit doch, was uns entsprochen hat. Dafür setzen wir die Mittel ein, über die wir selbst verfügen. Es sollen eigene Mittel sein. Dann sind es auch eigene Werke gewesen, was daraus hervorgegangen ist. Über sie dürfen wir zurecht bestimmen.