Einsiedelei

Bild: Rotatio Universalis, intuitiv erstellter Nachbau, im Oktober 2018

Hinweis

Ein Netzwerk eigener Schriften

Das offene Meer kennt viele Gefahren.

Falls man, wie ich es getan habe, aus den eigenen Gedanken und Ideen eine feststehende Matrix geknüpft hat, soll es beim Werkschaffen allein nur noch darum gehen, diese zu stabilisieren, zu vereinfachen oder zu bereinigen. Da würde nicht alles gut damit zusammengehen, was andere Leute uns schon einmal über das Leben und die Welt gesagt haben. Wir sollen es versuchen, uns den Gehalt davon zu erhalten, welchen wir als wahr erkannt haben. Das machen wir so, damit unsere Aufgaben nicht endlos ausfallen würden.

Jede Epoche hat ihre eigene Symbolik. Das fassen die Menschen auf. Eine Mode der Menschen spiegelt sie wider. Da suche ich wahrscheinlich vollkommen zurecht nach einer gegebenen Wahrheit, die auch darüber hinaus Bestand hat. Ohne für sich etwas zu haben, was man richtig gefunden hat, würde einem Menschen wahrscheinlich nichts Gutes auf Dauer möglich sein. Es soll jene Sache, auf welche wir uns im Leben bezogen haben, das Gegebene in seinem vollständigen Umfang beinhalten.

Da baut eines auf dem anderen bei uns auf und wird doch weniger dadurch. So sind wir zu einer Übersicht über das Ganze gekommen. Je tiefgehender wir die eigene Sache, für die wir stehen, verwirklicht haben, umso leichter ist es uns gefallen, sie zu behaupten. Da sind wir endlich mit großer Kraft vorangekommen. Das dabei Erreichte hat irgendwann auch einmal genügt. Wir wissen es am Fahrtwind zu verspüren, wann und wo das so weit gewesen ist. Gar vieles hat sich auf eine solche Weise bei uns verbessert, weil wir damit den Zugang zu einem ordentlichen Werk besitzen.

Das Gewisse von unserer eigenen Sache, was wir im Laufe der Zeit kennengelernt haben, ist von uns am bestehenden Platz dafür ins Werk eingebaut worden. Dort haben wir es eingerichtet und etwas damit wahrgemacht. Auf die Weise haben wir einen Progress verursacht und etwas zustande gebracht, was gut gewesen ist. Jene Wellen, welche unser Werkschaffen derweil geschlagen hat, haben aus dem Zusammenspiel mit jenen Winden resultiert, welche auch wir schon zu spüren bekommen haben.

Da haben wir uns darangemacht, jene Begebenheiten unseres Daseins ins eigene Werkschaffen zu integrieren. Was wir somit dabei berücksichtigt haben, soll auch von Bedeutung für die Welt sein. Ein Spiegel wirft nun einmal etwas von jenem Licht- und Schattenspiel zurück, welches uns im Dasein bedingt hat. Eine körperliche Auseinandersetzung mit den Begebenheiten eines Lebens wirkt vollkommen zurecht bei uns nach.

Aus diesem Grund haben wir mit Handgriffen und Gesten etwas erwirkt, was schon von sich aus einer Wahrheit dieser Welt entsprochen hat. Was daran abzulesen sein wird, soll von gleicher Güte sein, wie sie es gewesen ist.

Ansprache

Vorrede

Werte Leserin und werter Leser,

hier auf dem Wiki 'Beggar's Einsiedelei' oder kurz 'Einsiedelei' können Sie in Ruhe einen Teil jener Texte betrachten, welche für Mathias Schneider den Anbeginn eines Verfassens von eigenen Textwerken bedeutet haben. Dabei handelt es sich bei der Seite hier um sein Refugium während dieser Phase seines künstlerischen Wirkens. Sie ist erst lange Zeit später von Schneider öffentlich zugänglich gemacht worden, als schon manches andere, von ihm erstellte Wiki online zu finden gewesen ist. In einer leicht geänderten Neufassung liegen die Inhalte davon hier jetzt vor. Er hat es versucht, sie lediglich etwas aufzufrischen und in ihrem Gehalt bei deren Korrektur anzuheben.

Die bei der Ausarbeitung von ihr aufgekommenen Gedanken und Ideen haben ihn um die Jahre von 2010 bis 2012 stark beschäftigt. Damals hat Mathias Schneider sich in einer Situation befunden, zu welcher er sich als Künstler konsolidieren hat wollen. Er erhofft es sich nun, dass eine Wiedergabe jener Inhalte dazu zu einer verbesserten Schlüssigkeit des Verständnisses für sein künstlerisches Wirken etwas Gutes beitragen wird.

Jene, hier vorkommenden Texte sind bei ihm zeitweise schon gehaltvoll angekommen. Sie haben ihn gestützt und gestärkt zu Notzeiten, als er sich vieler Dinge noch nicht für sein Dasein gewiss gewesen ist. Vielleicht werden Sie hier etwas auffinden, was eine Lesung seiner Seite 'Einsiedelei' für Sie zu etwas Förderlichem macht. Wenigstens als ein Beispiel für solche Momente sollen die Schriften hier gelten dürfen, wie sie mit einer seiner Konsolidierungsphasen einhergegangen sind.

In diesem Sinne wünscht er Ihnen nun alles Gute bei der Lesung seines Wikis 'Einsiedelei' und verbleibt

mit freundlichen Grüßen

der Autor Mathias Schneider

Das Atommodell und seine Schwingungen, Bleistifte auf Papier

Meditation

Findest Du Dich ein

Beim nun folgenden Text möchte ich den Leser mit allem gegebenen Respekt in der 2. Person Singular angesprochen haben.

Das Erste, was Du hier jetzt tun sollst, wird sein, dass Du Dich ein Stück weit erdest. Lass bitte nicht wieder ab davon, Deine Dinge einander richtig zuzuordnen, wenn Du den Anfang davon geschafft haben wirst.

Halte daraufhin bitte kurz etwas inne und bestehe damit, was Du für Dich bei Dir eingerichtet hast. Wenn Du endlich das Gefühl erlangt haben wirst, gänzlich da zu sein, dann soll das Werk Dir auch so gut gelingen, wie es eigentlich möglich wäre. Es wird sich Dir so wahrscheinlich aufzeigen, was zu tun gewesen ist. Setze es um, sobald Du Dir eine Klarheit davon erworben hast, welche besagt, was es ausgemacht hat, da zu sein. Ich wünsche, dass Dir etwas Gutes gelingen möchte.

Setze Dich für Dein Werk mit der Dir gegebenen Kraft bitte ausreichend gut ein. Erinnere Dich zuerst aber bitte noch einmal an die kleine Einstimmung auf Dich selbst. Du sollst Dir dessen gewahr sein, was sie für Dich bedeutet hat. Das soll bei Dir für etwas an Gewissheit über Deinen kommenden Weg sorgen.

Besinne Dich auf dasjenige, was Du Dir zuvor an Gedanken und Ideen zugeteilt hast. Etwas Gutes soll so für Dich greifbar sein. Befinde es und erkenne, was Dir bereits an Wahrem eingegeben ist. Löse Dich dabei von allem anderen und entspreche jetzt endlich Deinem Impuls, wie es Dir möglich gewesen ist, das zu tun. Da soll doch etwas Gutes gelingen können.

Glaube an Dich. So wirst Du einmal jene Kraft erhalten, welche Du gebraucht hast, um das Gute daran anzuerkennen, was besagt hat, wer Du bist.

Erstarke somit.

Wache als ein Mensch auf.

Statte Dich mit etwas Geeignetem aus, wie Du es zu erhalten wünschst. Auch Du bist jemand, welcher es gut mit seinen Mitmenschen gemeint hat. Gehe zu Werk, sobald es Dir gelungen ist, etwas davon zu verstehen, was Deine Aufgabe gewesen ist. Ja, schreite zur Tat. Stehe zu Dir.

Bestelle Deinen Acker mit einem richtigen Gedanken dabei. Trage ihn so an Dir, wie er da gerade bei Dir vorgekommen ist. Lass nicht wieder ab davon, mit Deinen Dingen richtig umzugehen. So wirst Du auch rechtzeitig damit fertig sein, was Du zu tun hast. Das soll es sein, was Du leisten möchtest. Du weißt, dass Du auf die Weise schon einmal etwas für Dich erreicht hast, was das Deinige verbessert hat. Das möchtest Du wiederholen können.

Schön soll es da sein, auf der Welt vorzukommen. Schrecklich ist es aber zuweilen auch schon gewesen, in der Welt da zu sein. Beides soll so wahr sein, wie es hier geschrieben steht. Solche Momente gibt es bei uns, zu denen wir an so etwas gedacht haben. Sie haben uns stets bedingt. Da hat es uns auch etwas ausgemacht, was geschehen ist. Alles hat sich derweil gewandelt und wäre kaum aufzuhalten.

Im Grunde wäre es gut, sich die Begebenheiten des eigenen Daseins wieder und wieder zu bedenken. Jene, dabei erschlossenen Gedanken und Ideen sollen für uns die Konventionen eines Menschendaseins klären. Eine Lebenskraft kommt dabei in Sichtweite. Es soll uns entsprechen, dass die Dinge unseres Lebens eine Wahrheit verkörpert haben. Da spüren wir uns dabei, währenddem wir etwas zu den Begebenheiten unseres Lebens erfahren haben.

Mache Dich bitte mit Dir selbst vertraut. So wirst Du mit Sicherheit bald etwas zu Dir in Erfahrung bringen können, was wahr gewesen ist. Beziehe Dich im Alltag darauf, was Du davon verstanden hast. Es bedingt Dich, weil es so für Dich bestanden hat. Das dabei Erkannte soll einmal das Herzstück Deiner Dinge sein, was Du gewahrt hast, während Dir Deine Gedanken und Ideen eingekommen sind. Bringe es bei Bedarf fertig, mit jenem Guten zufrieden zu sein, was Dir gegeben ist, und es so anzuerkennen, wie es für Dich wahr gewesen ist. Ja, nimm es an, was Dir für eine Wahrheit eingegeben ist. Verwerfe sie nicht grundlos. Es soll sich Dir schon zeigen, für was sie gut gewesen ist. Das Leben soll eine Wahrheit für sich sein. Falls Dir das nun Bekannte hinreichend gewahr geworden ist, hat Deine Auffassung davon Bestand behalten.

Gewicht des Denkens - Stillleben, Bleistifte auf Papier

Dokumentation

Eine Resonanz im Spiegel des Gegenwärtigen

Alle einfachen Handlungen eines Menschen ergeben eine Fülle. Sie hat den Menschen ausgestattet.

Mit Zuhilfenahme einer solchen Ausstattung, wie sie ihm zu eigen gewesen ist, hat der Mensch manche Gelegenheit erfahren, um sein Lebensglück im Dasein zu bestimmen. Da kann er es festmachen, was er erhalten hat. Zugleich haben seine Dinge eine Wertigkeit zu eigen, welche diesen zugeordnet werden kann. Da soll es eine Wertigkeit je Sache sein, was ihm klargeworden ist. So kann man die Einfachheit, bezogen auf das Gegebene praktizieren und sich als Mensch erschauen.

Ein Mensch ist jemand, welcher etwas ist, hat und tut. Da hat diese Welt für ihn drei Ebenen zu eigen, auf denen er seine Existenz wie ein Zelt aufspannen kann. Derweil soll es wahr sein, dass es ein einziges Zelt gewesen ist, in welchem er sich aufzuhalten vermocht hat. Der Himmel und mit ihm die Ordnung hat seinem Dasein jenen Glanz verliehen, welcher ihn zu einem solchen Menschen gemacht hat, der sein Zelt gut kennt und somit seinen Aufenthaltsort zu bestimmen weiß. Hier befindet er sich also und hat somit alles parat, was er für sein Dasein gebraucht hat. Getreu eines solchen Minimalismus soll er in die Erweiterung gehen oder es lassen.

Es ist egal gewesen, ob es fünf, fünfzehn oder fünfundsiebzig Nebenzelte sind, was einer für sich zu eigen hat. Er wird sich allein nur in einem davon aufzuhalten wissen. Darum soll seine Existenz eine Einfache sein, weil es ihr entsprochen hat, so zu erscheinen. Darauf sind wir ausgelegt. Genau deshalb haben wir es wahrgemacht, dass wir uns im Dasein unserer Existenz darauf beziehen, wer wir sind. Es ist uns stets zu eigen gewesen, so zu denken und auch so zu sein. Alles hat bei uns dem Gegebenen entsprochen, solange wir es wahrgemacht haben, dass es eine einfache Sache geblieben ist. Dann aber, wenn es so erschienen ist, als ob es etwas Einfaches sei, was uns zu eigen gewesen ist, haben sich die Begebenheiten auch daraufhin von uns einstellen lassen. Manches hat sich darum bei uns gesammelt und ist in die Verstärkung gegangen. Vielfach haben sich unsere Dinge deswegen gebessert.

Bald soll das Ganze etwas Gutes sein. So möchten wir davon denken, so möchten wir daran glauben. Da nehmen wir etwas auf uns und bringen es voran. Wie eine Maschine haben wir getreu unserer Intention, jenem inneren Aufbau von uns selbst, gehandelt. Etwas ist dadurch wahrgeworden, was von der Lebendigkeit unseres Glücks gezeugt hat. Mit der Kraft der vereinheitlichten Gedanken und Ideen können wir vor unseren Mitmenschen ausreichend gut bestehen. Beharrlich stellen wir das Gute auf die Beine und bringen dazu unsere Kraft vollständig ein, wie sie uns gerade zuteilgeworden ist. Das ist ein Zuckerschlecken, dass wir uns so sehr für das Gute einsetzen dürfen.

Die gegebenen Dinge lassen sich auf einfache Weise leicht zueinander hinzufügen. Manches ist derweil wahr gewesen, was unseren Weg gekennzeichnet hat. Da haben wir mit solchen Bildern etwas Gegebenes aufgezeigt und verstanden. Unsere Worte haben wir bedacht eingesetzt und es dabei kenntlich gemacht, wie wir gedacht und gefühlt haben.

Da erkennen wir es an, welchen Wert die Gedanken für uns haben. Wir ordnen sie unseren Empfindungen zu. Darum hat sich jedwede Kausalität des Denkens allein nur verboten. Die Gedanken sind eine abhängige Größe gewesen und auch so erschienen. Hat man sie erst einmal dem Wesen der Dinge zugeordnet, so entwickeln sie sich gut.

Alle Welt hat derweil das Ganze ihrer Existenz von der Wertigkeit der Gedanken abhängig gemacht. Dabei sollen sie doch lediglich die Wertigkeiten davon sein, was uns eingegeben ist. Da sollen es reine Bemessungen gewesen sein, was wir uns gedacht haben. Solche Sachverhalte unterliegen natürlichen Gesetzmäßigkeiten und sind immerzu von allem anderen, was sich begeben hat, abhängig geblieben. Eine Kondition des Menschen geht allem voraus. Sie hat bei uns Bestand behalten.

Da erschauen wir uns. Das Versteckspiel im Labyrinth des Minotaurus hat naturgemäß etwas vorausgesetzt. Aber der Faden der Ariadne muss reißen, weil er nicht dafür gemacht ist, auf ewig zu halten. Egal, wie gut wir uns im Inneren des Labyrinths verborgen gehalten haben, irgendwann sind wir dabei verhungert, falls wir uns dem Minotaurus nicht gestellt haben.

Dieses Tier ist nicht allein nur wie ein Schreckgespenst erschienen, sondern es hat für uns auch eine natürliche Grenze verkörpert, welche es für das Tun eines Menschen immerzu gegeben hat und auch geben muss. Möchte manch einer auch von einer unbegründeten Angst gesprochen haben, wenn es um den Gehalt jener Sagen der Antike gegangen ist, von woher die Bilder unserer Seele stammen, so hat sich dennoch nichts an den Begebenheiten einer menschlichen Existenz geändert.

Alles ist stets zueinander gleichwertig gewesen und wird auch so zu verstehen sein. Wer in die Trickkiste der Moderne gegriffen hat, um sich ihrer Bilder zu bedienen, kann sich viel eher dabei verletzen, als es die klaren und einheitlichen Ideenwelten der Antike ihm auferlegt haben. Wir müssen aktuell vollkommen zurecht davon ausgehen, dass wir in solchen Zeiten leben, die von den Auswirkungen einer menschlichen Inkompetenz zeugen, wie sie im 20. Jahrhundert angelegt und gepflegt worden ist. Alles hat da einem Dämon der Freizügigkeit gedient, nichts ist dadurch in Ordnung gekommen. Das Schlimme dabei ist die Verzerrung der Welt und somit auch der menschlichen Schicksale aufgrund einer Verschleppung notwendiger, aber unterlassener Handlungen gewesen. Bis auf die Zähne bewaffnete Kohorten haben sich dem nuklearen Säbelrasseln hingegeben und alle Welt hat sich in der vermeintlichen Sicherheit gewogen, dass das absolute Unglück nicht geschehen würde, obwohl alle Anzeichen auf dessen Vorbereitung hingedeutet haben. Selbstgefällig sind da die Menschen aufgetreten und haben ihren Irrsinn mit Mode und Konsum untermauert. Ein Fortschreiten davon hat das Nichtige hervorgebracht und in eine alles bestimmende Größe verwandelt.

Dokumentation

Das Subjekt als Verankerung einer Identität

Ohne für sich ein Joch ausgemacht zu haben, hat sich kein Mensch an etwas Gutem beteiligen können, was auch von anderen Leuten gebraucht worden ist.

Eine Weltanschauung, die objektive Überlegungen favorisiert hat, entwickelt mit der Zeit ihres Vorkommens Eigenheiten. Da bildet sie ihr Subjekt an sich selbst aus, weil alles eines solchen bedurft hat.

Der Zugang eines Menschen zur Welt mit deren Geschehen erfolgt über das eigene Subjekt oder es ist keiner gewesen. Derweil hat der Mensch allein nur dasjenige wahrgenommen und anerkannt, was ihm entsprochen hat. Alles Andersartige ist ihm wenig zuträglich erschienen. Da hat es ihm nichts Gutes eingebracht, davon gewusst oder etwas davon gekannt zu haben.

Alle Dinge reflektieren einander. Im Normalfall geben sie dabei etwas von sich wieder, was Bezug zur tatsächlichen Umgebung hat. Niemand kann es derweil wissen, was davon zuerst dagewesen und erschienen ist.

Dann aber wird man aus solchen Begebenheiten schlau, falls man sich als ein Subjekt, versehen mit persönlicher Behaftung, angesehen hat. Als solches hat man eine Geschichte zu eigen, aber auch ein Geschick ist einem Menschen zuteilgeworden. Da haben wir eine Existenz erfahren und zu einer Auffassung unserer Lebensgeschichte gefunden. Ihre Abläufe sind die Folge unseres Handelns, Seins und Habens gewesen und da sind sie auch so vorgekommen, wie wir sie wahrgemacht haben. Alles Andersartige ist als unabhängig davon anzunehmen und auch so gegeben. Wir haben wenig damit zu tun, was uns nicht berührt hat.

Im Laufe unserer Existenz haben wir die eigene Geschichte schon mehrfach in einer ähnlichen Weise anderen Leuten wiedergegeben. Dabei ist es uns notwendig erschienen, es zu klären, was sie ausgemacht hat. Das ist uns möglich gewesen, weil wir sie mit der Zeit gut gekannt und um uns etwas gewusst haben.

Es hat sich unsere Kenntnis derweil erweitert, ohne dass etwas dadurch mehr geworden ist. Darum haben wir es vollkommen zurecht so gesagt, dass wir ein inneres Wachstum bei uns wahrgenommen haben. Wir haben uns erweitert, aber nichts dabei vergessen, was uns schon immer ausgemacht hat.

Dokumentation

Eine Ebene als Dimension

Alle Welt lernt es schon als Kind, dass die Erde ein Planet ist. Als solcher hat er die Sonne umkreist und wird derweil vom Mond umwandert. Zumindest ist es uns so erschienen. Darum haben wir dieses Wissen anerkannt und das damit Verbundene an Kenntnissen angenommen.

In unserer Vorstellung kommt manches davon vor, was wir durch die Mitteilungen anderer Leute wahrgenommen haben. Doch die Schöpferkräfte, welche einem menschlichen Wesen von Natur aus zu eigen sind, können davon in Mitleidenschaft gezogen werden, was wir aus fremder Hand erhalten haben. Darum haben wir es uns klargemacht, dass wir nicht dafür zuständig sind, ein solches Wissen zu bewahren, welches uns nicht vollumfänglich zuteilgeworden ist.

Damit sind wir umgegangen, was uns zu eigen gewesen ist. Das soll unsere Dimension sein, welche dadurch verkörpert wird. In gewisser Weise ist sie bei uns auch vergeistigt vorhanden, weil wir ihr mit unseren Gedanken entsprochen haben. Das eine haben wir keineswegs vom anderen abgelöst. Da sind wir so erschienen, wie es uns gegeben hat. Wir haben es unterdessen geahnt, dass niemand so etwas auf eine andere Weise gemacht hat.

Immer wieder haben wir etwas eingesetzt, was uns zu eigen gewesen ist, und haben damit etwas bei uns ausgebildet, was unserer Existenz gerecht gewesen ist. Eine solche haben wir als vollständig betrachtet und ihre Wertigkeit darum als eine Ganze für das Gesamte unserer Existenz angesehen. Da ist alles so bei uns erschienen, wie es vorgekommen ist. Eine Vollwertigkeit davon haben wir vollkommen zurecht angenommen und sie bei uns etwas gelten lassen. Die eigenen Güter sind bei uns nach wie vor vorhanden, weil sie auch weiterhin bei uns zum Einsatz gekommen sind.

Meditation

Hilfsmittel

Der Mensch nehme sich dasjenige Hilfsmittel, welches er gebraucht hat, und setze es für sich bei der Verrichtung seiner Aufgabe ein. Ohne Hilfsmittel auszukommen, wird schlecht möglich sein. Dafür hat man eine Technik entwickelt, dass uns ein Ablauf davon klar sein wird, welcher es besagt hat, wie etwas geschehen soll. An der Natur haben wir es abgelesen, was uns ausgemacht hat. Damit hat sie etwas Gutes für uns dargestellt und uns etwas über uns klargemacht. Ihr haben wir stets mit unseren Werken entsprochen. Willentlich oder unwillentlich ist etwas geschehen, was gut gewesen ist. Jeder Mensch hat in ihr zu seinem Platz gefunden und eine dementsprechende Stellung vor seinen Mitmenschen erlangt, wie sie dazu gut gepasst hat. Da wir darum gewusst haben, dass es gut sein wird, wie es gegeben ist, haben wir uns damit abgefunden. Da haben wir vollkommen zurecht alles so belassen, wie es bereits vorgekommen ist.

Es ist bei uns mit der Zeit ein Weg entstanden, welcher schon für etwas gut gewesen ist. Alles, was gewesen ist, soll darum fortbestehen. Das hat es wahrgemacht. Etwas anderes als dasjenige, was der Natur entsprochen hat, hat noch zu keinem Erfolg geführt. Darum haben wir uns für sie eingesetzt und sind im Leben gerecht mit uns, aber auch gerecht zu ihr gewesen.

Im Grunde hat uns dieses Verhalten befähigt. Manche Fertigkeit haben wir allein nur deswegen erlangt, weil wir unseren Gedanken zur Umwelt gerecht geblieben sind. Da hat es manchen Rückfluss zu uns gegeben, wie er einfach von sich aus aufgekommen ist. Schlecht ist das nicht gewesen. Wir haben etwas davon gehabt.

Gedanke

Der Realismus hat das Unbewusste fixiert. So hat er einer Fantasie der Menschen jegliche Bedeutung entrissen. Das Nichts hat bei uns um sich gegriffen und seinen Bereich vergrößert. Da ist mit einem Mal der aufgeklärte Mensch vor dem durch ihn geschaffenen Fluch geflohen. Was er wahrgemacht hat, ist der Bodensatz menschlicher Ideologie geworden. Mit einer Vernunft hat das wenig gemeinsam. Dennoch ist ein Nutzwert der Dinge und eine damit einhergehende Vernunft dem Realisten das Maß für die Sachverhalte seines Lebens. Da hat er versagt und alles verloren. Was er aufgegeben hat, ist allen Menschen entrissen worden. Da ist es Tag geworden und man hat gesehen, wie sehr doch alles bei uns im Argen gelegen hat.

Brief

Ein persönliches Grußwort

Herzlich Willkommen, werte Freundin oder werter Freund in meiner bescheidenen Behausung, der 'Einsiedelei'. Ich hoffe sehr, Du bringst eine gute Laune mit und hast die Zeit und die Muße dazu, etwas von den Dingen aufzunehmen, von welchen ich hier geschrieben habe. Für Deine Bemühung beim Lesen in der Textsammlung aus meiner Feder danke ich Dir jetzt schon.

Ich bitte Dich, es Dir bequem zu machen und auch Kräutertee, Wasser oder dasjenige Gute, was Du sonst noch für Dich gebraucht hast, bereitzuhalten, damit Du hier in Ruhe ein Weilchen verbringen kannst. Ich hoffe, es wird Dir eine Freude bereiten, so etwas zu tun.

Bewahre Dir Deine Ruhe beim Lesen der nachfolgenden Texte. Hetze Dich bitte nicht unnötig. Es wäre erforderlich, sich die Texte einmal mit aller Sorgfalt durchzulesen. Mache das, damit Du ihre Kraft, jene, ihnen innewohnende Eigenschaft richtiggehend auffassen und verstehen kannst. Aber es hat kein Grund zu Hast und Eifer bestanden. Es wird sicherlich einige Zeit dauern, bis Dir das Ganze einleuchten kann, was ich Dir mittels meiner Schrift sagen möchte.

Bedenke dabei bitte, dass dies hier aktuell noch kein abgeschlossenes Werk ist. Es trägt wahrscheinlich einige Mängel an sich, welche ich erst zu erkennen bereit sein muss, ehe ich sie beheben kann. Ich möchte Dich nun auch um Folgendes gebeten haben. Komm lieber öfters hierher zum Lesen zurück, anstatt alles auf einen Schlag verstehen zu wollen, was hier vorzufinden ist.

Reibe Dich nicht auf an meinem Werk. Versuche es besser, Dich an ihm zu erbauen. Lese Du Dir mit Bedacht die hier enthaltenen Texte durch und versuche sie richtig aufzufassen. Falls etwas davon nicht sogleich zu verstehen sein würde, zeige mir die jeweilige Textstelle bitte auf.

Wie habe ich vormals die Schriften hier aufgebaut? - Die 'Einsiedelei ' ist in ihrer Grundsubstanz einmal dem 'Beggarwiki' (ehemals Fery Wiki) entnommen worden, welches eine unveröffentlichte Textsammlung ist. Jenes andere Wiki hat mir zu einer Schulung meiner sprachlichen Fertigkeiten gedient. Mit dessen Zuhilfenahme habe ich zu meiner Art der Sprachgestaltung gefunden. Damit habe ich das Grundsätzliche für mich bereits vorbereiten können. Es ist in den Jahren von 2004 bis 2011 in Arbeit gewesen und hat viel Raum während dieser Phase meines Lebens bei mir eingenommen. Auf ihm baut der 'Baukasten' als Kartei auf.

Ich habe mit dem 'Beggarwiki' den Gehalt der Dinge meines Daseins zu bestimmen versucht. Vieles habe ich so klären können. Mein Wesen ist mir dabei bald schon etwas verständlicher vorgekommen. Manche Phase der Innenschau habe ich damals erfahren und irgendwann auch abgeschlossen. Auch heutzutage erlebe ich mein Dasein noch immer unter dem gleichen Aspekt. Meinen einmal eingeschlagenen Weg habe ich seitdem nicht wieder verlassen, was mich schon sehr froh gestimmt hat. Eine Wahrheit, wie diese eine habe ich stets anerkannt. Mein Leben soll auf demjenigen Guten aufbauen, was ich einmal für mich festgelegt habe.

Das Wiki 'Einsiedelei' ist mittlerweile zu einem etwas eigentümlichen Ding geworden. Heutzutage arbeite ich daran nach dem Prinzip eines 'Systems der Benennung und Kenntnisnahme' der Dinge meine bestehenden Texte weiter aus. Sie sind einmal bei 'Freischreibstunden' als 'Gedankenprotokolle' entstanden. In vielen Jahren habe ich diese Schriften hergestellt. Das Arbeiten daran ist zur Hauptbeschäftigung in meiner Freizeit geworden. Alles, was damit an Leistungen schon verbunden gewesen ist, hat mir zuweilen viel abverlangt. Es ist mir schon einmal als eine harte Arbeit vorgekommen, was ich da getan habe. Demgegenüber hat mich diese Aufgabe aber auch gestärkt und etwas an mir herausgebildet. Manches würde, ohne sie in meinem Leben erfüllt zu haben, mit Sicherheit nicht geschehen sein. Darum bin ich damit zufrieden gewesen und habe mich dazu bekannt, wie es für mich ist.

An was habe ich unterdessen geglaubt? - Die Wege eines Menschen kommen innerhalb eines für ihn gegebenen und erreichbaren Gebietes vor. Seine Mittel sind stets begrenzt gewesen, was etwas wahrgemacht hat. Es wird gut sein, was uns eingegeben ist. Denke an diese Worte, falls Du es anerkennen kannst, dass mein Weg auch einmal sein Ende haben muss. Ich könnte es jetzt nicht sagen, wann das so weit sein wird, dass meine Wege endigen müssen. Ich möchte aber genau darum bald Ordnung ins Geschehen meines Lebens gebracht haben, damit alles, was kommen wird, einmal fruchten kann.

Alles Gute wünsche ich Dir von Herzen. Es möchte Dir die Sonne scheinen, aber unterdessen auch ein milder Schatten erhalten bleiben und Dein Lebensglück sichergestellt haben.

Somit ist verblieben

mit freundlichen Grüßen

Mathias Schneider

Ass der Stäbe, Spielkarte, Buntstifte auf Papier, CGP als Quadrotypie, farblich verfremdet

Impuls

Unabhängigkeit

Nichts ist uns genauso eingegeben wie alles. Das Dasein eines Menschen ist rhythmisch gewesen und auch so zu verstehen.

Ich habe zeitweise keine Klarheit gebraucht. Ich habe da auch keiner Verbote bedurft. Die Dinge haben nicht immerzu für mich passend sein müssen.

Das eine hat vor oder hinter dem anderen sein können und ist doch so gut gewesen. Das eine hat neben, über oder unter dem anderen sein dürfen und ist doch gut geblieben. Es soll keine zurecht verordnete Bestimmung dessen gegeben haben, was sein darf. Außerhalb jener durch die Gesetze des Staates herleitbaren Verordnungen soll der Mensch frei von solchen Weisungen geblieben sein.

Ja, das eine hat sogar losgelöst vom anderen sein können und ist dabei dennoch wahrgeworden. Alles, was auf diese Weise zu benennen gewesen ist, soll auch gut sein. Das hat aber nicht bedeutet, dass etwas, was hiermit nicht zu benennen gewesen ist, zu verwerfen sein würde.

Eine solche Vielheit möchte die Menschen vielleicht erschrocken haben und doch sollte sie so etwas nicht tun. Sie hat sich einer Beherrschung durch den Menschen entzogen, was uns nicht zu beunruhigen bräuchte. Die Natur der Dinge ist nun einmal im Gesamten allein nur als ganz zu erkennen gewesen. Dazu soll auch ein Ganzes als Gesamtes abgebildet werden. Das habe ich hiermit in einer einfachen Weise zu geben versucht. Erkennen wir es darum doch besser an, wie es gegeben ist. Im Grunde hat uns dasjenige Gute, was dadurch aufgezeigt worden ist, so vieles leichtgemacht. Das ist vor allem dann der Fall gewesen, falls wir es verstanden haben, auf eine eigenständige Weise unseren Gedanken auszuprägen, wie er uns bereits bekannt gewesen ist.

Darum, weil wir unabhängig vom Gegebenen gewesen sind, haben wir uns in unserem Verhalten frei davon gezeigt, was da vorgekommen ist. Dann haben wir aber auch eine echte Wahlmöglichkeit erhalten, welche wir gebraucht haben, um es zu bestimmen, was wir an unserem Leben schon geschätzt haben.

Gedanke

Die Freiheit soll immerzu allein nur ein Teilaspekt des Gegebenen sein, was da bei uns vorgekommen ist. Ohne eine Vollständigkeit der Dinge kann das Leben kein vollwertiges sein.

Dokumentation

Geschichte der 'Einsiedelei'

Jene Materialsammlung im Wiki 'Einsiedelei' ist während meiner Arbeit in meiner eigenen Kreativwerkstatt zu Vorzeiten aus der Not heraus entstanden. Ich habe in den Jahren von 2008 bis 2013 sehr mit meinem Dasein zu kämpfen gehabt. Da habe ich mir vieles aufgeschrieben. Diese Beschäftigungsart habe ich hernach fortgesetzt. Heutzutage dient mein Werkschaffen mir vornehmlich als ein Zugang zu mir selbst als Person. Meine damaligen Gedanken und Ideen habe ich mir bewahrt. Das Textwerk des Wikis 'Einsiedelei' stellt in vielfacher Hinsicht einen Schlüssel zu meinen tatsächlichen Aufgaben und Vorhaben dar, wie ich sie damals vorbereitet habe.

Ich gehe im Alltag mit meinen Schriften auch weiterhin um. Hier schreibe ich mir manches davon auf, was mir im Laufe der Zeit über mich klargeworden ist.

Doch zuweilen täuscht mich mitunter mancher eigene Impuls etwas. Dann nehme ich meine 'Karten' zur Hand und sehe mir das Ganze noch einmal an, um eine Gewissheit über den betreffenden Sachverhalt zu erlangen. So habe ich die eine oder andere Karte schon etwas ergänzen können. Mit der Zeit sind dann die Wikis als Kartei entstanden.

Ich bekenne mich dazu, dass ich bei der Erstellung meiner Schriften von einigen einfachen Annahmen ausgehe.

  • Das Wesen der Natur wird von einer trivialen Art sein. Es soll benannt werden.

  • Das Wesen des Menschen wird wie das Wesen der Natur sein.

  • Ein guter Gedanke wird durch einen anderen guten Gedanken zu ergänzen sein.

  • Ein gutes Wort wird durch ein weiteres gutes Wort zu vervollständigen sein.

  • Die Summe der Dinge soll von einer endlichen Art sein.

  • Von Gutem kommt Gutes. Alles summiert sich zu etwas Ganzem auf.

  • Die Sprache zeigt den Weg von sich aus auf.

  • Alle Wirrungen sind durch den ungeordneten Ablauf der Geschehnisse zu erklären und können aufgelöst werden.

  • Alle Irrungen resultieren aus einer verkehrten Anwendung des Vorgegebenen und sollten nicht fortbestehen.

  • Das Verkehrte wird einfach zu berichtigen sein, indem man es umkehrt und erneut justiert.

  • Das Falsche löst sich nach Erhalt der dazu richtigen Erkenntnis in Beliebigkeit auf und fällt darum ab.

  • Es besteht keine Berechtigung zu einer Dominanz von irgendetwas über das Gegebene.

Stay Cool, Bleistifte auf Papier

Impuls

Eine weitere Idee

Fange mit Deiner Zeit heute etwas Rechtes an. Erkenne einmal den Ort, an dem Du gerade bist und auch die Stunde, welche es hier jetzt ist. Da fangen wir bei der Eins zu zählen an und bleiben dabei, unsere Dinge so zu tun, wie sie uns entsprochen haben. In eindeutigen Abständen zählen wir weiter und staffeln somit das uns Bekannte, um was wir etwas wissen.

Gedanke

Ein Schöpfungsprinzip

Wird ein Schriftstück erst einmal gut gelungen sein, so zeigt sich Dir dessen weiterer Sinn von sich aus bald schon in einer klaren Weise auf. Dann wirst Du auf dem einmal von Dir Bewahrten mit etwas Gutem aufbauen können. Da bilde es eine Einheit mit dem restlichen Werk. Dafür sorgst Du dank einer Vervollständigung Deiner Worte in den Schriften. Alles soll sich leichthin fügen können, falls sich die Kreise bei uns einmal in einer glücklichen Weise schließen werden. Darauf arbeitest Du zu.

Jegliche Klärung eines Dir hinlänglich bekannten Sachverhalts hat die Eigenheit, dass sie sich übertragen lässt. Darum können wir unsere Kenntnisse bei weiteren Sachverhalten anwenden und so das eine zum anderen ergänzen. Diese Methodik basiert auf einem einfachen Gedanken. Eine Ordnung hat Bestand vor uns oder es ist keine für uns gewesen.

Da betrachten wir alles unter seinem normalen Aspekt. Ihn haben wir anerkannt. Darum haben wir es bald eingesehen, dass die Beiträge der Menschen zu einer Diskussion so sind, wie sie auch gewesen sind. Das haben wir belassen und uns ihrem Denken nicht hingegeben. Wir haben ein solches für uns selbst bereits zu eigen. Was sollen wir da mit dem ihrigen anfangen?

Was uns zuteilgeworden ist, soll das in vollumfänglicher Weise sein. Daran machen wir unseren Geist fest, dass er von sich aus bereits komplett gewesen ist. Alles, was einem menschlichen Wesen zugehört, vereinigt es in sich.

Daran haben wir geglaubt und diesen Glauben haben wir wiedergegeben, weil wir die Menschen in genau diesem Licht angesehen haben, wie er einem solchen Sachverhalt entspricht. Wir gestehen es einander zu, dass wir von einer menschlichen Natur sind und möchten das auch von unseren Mitmenschen entgegengebracht bekommen, dass sie uns ebenfalls so ansehen.

Kompliziert ist es jedoch immer dann gewesen, sich mit den Menschen zu einigen, wenn sie auf ihrer Position beharrt haben und nicht mitgegangen sind. Dort, wo sie gewesen sind, ist für uns kein Platz gewesen. Dort, wo wir hingewollt haben, ist für sie nicht das Ziel erschienen. Da haben wir auf unserem guten Gedanken beharrt und sie verlassen.

Jeder hat es für sich irgendwann einmal ausgesucht, auf was er sich festlegen möchte.

Impuls

Aufgaben und Pflichten

Ein paar Gedanken zur von mir für mich bestimmten Aufgabe möchte ich Ihnen nun hier aufzeigen.

Als der erste Aspekt meiner Arbeit soll zu nennen sein, dass ich mein eigenes Textwerk nachhaltig verbessern möchte. Dazu habe ich etwas Geeignetes zu erlernen. Ich möchte mich daran gewöhnen, ein einheitliches Deutsch zur Erstellung der eigenen Sachen, Dinge und Schriften zu verwenden. Die Sprache hat es in sich. Ihre grammatische Struktur beginne ich langsam erst zu erfassen. Jene von mir bereits eingeführten Vokabeln bringen mich dahin, dass ich mir deren geordnete Anwendung jetzt durchdenken möchte. Die gesamten Seiten meiner Kartei 'Baukasten' sollen in ein geeignetes Format überführt werden. Ihre Grundstruktur, insbesondere eine Abfolge der Texte soll dabei möglichst so erhalten bleiben, wie sie bereits gegeben ist.

Ich möchte die bereits bestehenden Gedanken und Ideen, aber auch deren strukturelles Erscheinungsbild damit für die kommende Zukunft bewahren, wie sie sind. Der funktionale Charakter meiner Schriften soll zu erhalten sein. Dadurch, dass ich die entsprechenden Texte bereits in Grundzügen erstellt habe, steht mir nun ein ganzer Fundus an Eigenleistungen zur Verfügung, aus dem ich schöpfen kann. Da soll es mir gelingen, mich auf etwas Weitergehendes vorzubereiten, was darauf aufzubauen wäre. Auch der Bestand eigener Schriften möchte abgesichert sein. Die Güte einer Lesung jener Texte wird einen guten Teil ihres Wertes für eine Leserschaft ausmachen. Also ist sie gleichfalls von mir wichtig zu nehmen und sicherzustellen.

Jener im 'Baukasten' vorhandene Anteil der Gedanken- und Ideenwelt von mir spiegelt diese zuweilen noch in einer etwas eigenwilligen Weise wider. Die richtige Form dafür soll einmal bestimmt werden. Das dabei Festgelegte soll dann meine Richtschnur sein, damit sie sinnvoll erweitert werden können. Ich möchte das machen, um zu passenden Aussagen über mein Dasein zu kommen. Den solchermaßen erzeugten Schriften soll sich dann die Erklärung zur Werkschau leicht hinzufügen lassen. Das Beschreiben weiterer Merkmale davon, was mich ausmacht, soll von mir koordiniert werden und sich dem bereits Gegebenen schlüssig angliedern. Ich möchte dabei darauf achten, dass die Inhalte, sprachlich gesehen, leicht zu vermitteln sind.

Das hat mir schon viel fürs Leben geholfen. Bei meiner Arbeit am Karteikasten ist es zuweilen vorgekommen, dass sich mir eigentliche Kräfte aus früheren Tagen meines Lebens wieder erschlossen haben. Solche schönen Momente habe ich dann gerne zugelassen und angenommen.

Da flechte ich manches davon ins bestehende Textwerk ein, weil es Relevanz für mich hat. Jene damit verbundenen Regungen an mir haben mich bereits etwas verlebendigt. Da verjüngt sich auch meine Gedankenwelt etwas. Ich nehme wahr, was ich dabei erfahre, und kann es in meinem Werk unterbringen.

Es soll genau das von mir aufgeschrieben werden, was auch wirklich bei mir an Gedanken und Ideen aufgekommen ist. Darauf bin ich ausgerichtet. Ich möchte das anerkennen, was bei mir erscheint. Das wird doch schon so richtig sein, wie es gegeben ist. Dem entspreche ich. Solchermaßen leiste ich mein Werkschaffen ab.

Als ein zweiter Aspekt der Erstellung eigener Schriften möchte ich es Ihnen jetzt aufzeigen, dass ich mich bei der Arbeit zu meinem christlichen Glauben bekenne, wo mir dies zu tun erforderlich erscheint. Das hat jedoch nicht im Übermaß geschehen sollen.

Als der dritte Aspekt der Werkschau wird zu erklären sein, dass ich eine gewisse Nähe zu den für mich vorbestimmten Dingen aufrechterhalten möchte. Ich versuche es, mir auf die Weise eine Einsicht in die Gründe meines Daseins zu bewahren. Jene damit verbundenen Vorkommnisse und Begebenheiten sollen von mir anerkannt sein, wie sie geschehen sind.

Ich habe es mir bei der Erstellung des 'Baukastens' so eingerichtet, dass ich jenem bisherigen Ausgangspunkt von mir auch weiterhin entspreche. Darum sage ich, dass ich einen unverkürzten Weg begehe. Eine solche Vorgehensweise schützt vor Bedrängung.

Die Einführung von zusätzlichen Worten in das Textwerk der Kartei 'Baukasten' wird dank der Schaffung einer dafür möglichen Referenz vorbereitet. So ist es inzwischen wahr geworden, dass etliche Ergänzungen dazu bereits verwirklicht sind. Anstatt die Schriften um verbliebene Anteile schlechter Art in sorgloser Einfalt zu kürzen, hat sich Schneider als Autor dazu aufgemacht, sie endlich ins rechte Licht zu rücken. Da haben sie allein nur selten das restliche System aus Benennungen und Ansichten gestört. Im Gegenteil dazu soll es wahr sein, dass mancher Sachverhalt erst nach einer Aufhebung von eigentlichen Verkennungen richtig erschienen ist. Das Schlechte wird dann etwas Gutes sein, wenn es auch so benannt werden darf. Da soll es genauso erscheinen und auch nicht in verkehrter Weise dargestellt werden. Solchen Übertreibungen zu entsagen, soll gut sein. Was vorgekommen ist, hat auch seinen Anteil am Geschehen. Da wäre es fatal, es zu übergehen.

Dokumentation

Ein literarisches Geschehnis

Ein bei mir aufgekommener Gedanke soll ein zu verwertender Gedanke sein. Darum lasse ich einen solchen zu. Ich erkenne ihn an. Das mache ich so, auch wenn er mir fürs Erste vielleicht fragwürdig erschienen ist.

Somit erreiche ich einen Grundzustand des Bedenkens auf eine sehr einfache Weise. Ich nehme das Gegebene an, weil es wahr ist, und erkenne es dabei als eine Vorgabe für mich, dass ich mich damit befassen möchte. Da gewahre ich alsbald meine weiteren Gedanken und Ideen dazu.

Manches davon greife ich beim Schreiben am 'Baukasten' auf und stelle es gewissenhaft dar. Dann, wenn ich eine Gelegenheit und die Lust dazu habe, es in meinen Schriften anzubringen, mache ich das in der Regel auch.

Gedanke

Eine Kontrolle über das Dir Gegebene wird gerade durch eine Verlangsamung davon, wie Du arbeitest, und ein Innehalten dabei gut zu verwirklichen sein.

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Ein erster Anfang

Es gibt kein schlechtes Wort, sondern allein nur mehr oder minder schlechte Wortverwendungen. Aufbauend auf dem Gedanken führe ich meine Schriften aus. Dabei pflege ich nach und nach mehr und mehr unterschiedliche Worte in sie ein. Entscheidend für den Wert davon werden die Zusammenhänge sein, welche ich so erzeuge und erhalte. Da erscheinen die Dinge als ein Bild. Es hat solche Eigenschaften, wie ich sie ihm gebe. Es sollen nun gerade jene davon sein, die mein Leben kennzeichnen und ausmachen, um die es mir geht. Ihre Zurschaustellung erfolgt aus persönlichen Gründen. Solche zu benennen ist möglich. Ich sehe keinen Grund, warum man das nicht tun sollte. Gar vieles ist über mich zu Vorzeiten bereits gesprochen worden. Da haben die Leute vieles festgezimmert und verfügt, was sich auf mich heftig ausgewirkt hat. Dem möchte ich mit meiner Arbeit etwas entgegenstellen.

Da behaupte ich es keineswegs, dass die Leute mich oder mein Lebensglück verkannt haben. Es ist ihnen allein nur nicht möglich gewesen, es richtig zu erfassen. Sie haben mich kaum gekannt, aber vieles über meine Situation gesagt und aufgeschrieben. Dazu sind Akten erstellt worden, die meinem Lebensweg einen Rahmen gegeben haben. Der Rahmen, welcher für mich vorgesehen worden ist, hat mein Glück im Leben fast unmöglich gemacht. Was mir verblieben ist, ist unwert und unschön gewesen. So habe ich das nicht stehenlassen wollen.

Ich bin von einfachen Annahmen ausgegangen, als ich die Dinge meines Daseins sprachlich festzumachen begonnen habe. Was da über mich gekommen ist, habe ich nicht abwehren können. Das hat mich doch verwundert. Meinem Gefühl nach habe ich mich in einer Notlage befunden. Sie ist keineswegs an äußerlichen Begebenheiten festzumachen gewesen. Da bin ich in mich gegangen und habe es hervorgebracht, was sie ausmacht. Gar vieles ist da endlich vor mir erschienen. Damit habe ich jedoch kaum etwas anzufangen gewusst.

So bin ich irgendwann dazu übergegangen, das Leben von mir zu befreien. Ich habe meine Verstrickungen auflösen wollen. Das habe ich primär durch das Benennen der Begebenheiten, später auch der Gegebenheiten getan. Da hat bereits die erste Transformation des Bestehenden bei mir stattgefunden. Was sich dadurch geändert hat, sind die Ansätze zu einer Bestimmung des Wirklichen gewesen. Indem ich es mir bewahrt habe, was mir zu eigen gewesen ist, habe ich mich besser bewähren können. Da sind bald schon die wahren Gegebenheiten meines Daseins durch die Begebenheiten meines Lebens durchgeschimmert und haben erkannt werden können. Sie habe ich anschließend festgemacht, wann immer sie aufgetreten sind. Dazu habe ich es angenommen, dass das wahre Wesen der Dinge sowohl leer als auch trivial ist. Erst der Mensch fängt etwas mit ihnen an, worauf sie sich schließlich doch aufladen. Da erfüllen sich die Situationen und ergeben sich. Alles besteht auf die Weise.

Also habe ich am Trivialen das Gute erkannt und dessen Vorhandensein als eine eigentliche Leere angenommen. Getreu dieses Musters erhalten alle Dinge ihren Grundaufbau. Das Leere wird also als der Inhalt oder der Gehalt des Trivialen richtig zu verstehen sein. Da kann man es an den Begebenheiten ablesen, wie sie sich ergeben haben. Als eigentliche Aufbauten und gehaltvolle Bereicherungen der Grundformen einer Erscheinung der Welt werden sie vorkommen. So sind sie zu bewerten. Da kann man es gewichten, ob sie gut oder schlecht ausgefallen sind.

Ausgehend von der einfachen Erkenntnis eines unzureichenden Zustands meiner Dinge habe ich für sie die Wertigkeit auch in der gleichen Art gesehen. Da ist es mir schlecht vorgekommen, was mein Leben zu dieser Zeit ausgemacht hat. Lange hat es gedauert, bis sich daran etwas geändert hat. Manches davon ist vielfach verschränkt gewesen und hat darum eine eigentlich unlösbare Form eingenommen. Zudem ist es 'verbacken' gewesen, die eigentlichen Schnüre dieser Struktur haben aneinandergeklebt oder sind miteinander verschmolzen gewesen. Da habe ich das auch so angenommen. So ist es mir erschienen. Mit der Bezeichnung 'verklebte' Gedankenwelt habe ich eine Idee davon entwickelt, was bei mir an Schwierigkeiten vorkommt und für mich gegeben ist. Das habe ich so belassen. Getreu des Ansatzes einer Bewahrung des Gegebenen habe ich das Gefundene angenommen und mich gegenüber einer solchen Sache zu bewähren versucht. Es gibt gewisslich einfachere Aufgaben als diese. Aber welche Aufgaben das Leben auch an uns gestellt hat, wir können allein nur dann bestehen, wenn wir ihnen gerecht geworden sind. Das ist also der damalige Ausgangspunkt zur Aufbereitung der Dinge meines Lebens gewesen.

Dann habe ich etwas davon hervorgebracht. Das habe ich benannt, aber es dabei auch erkannt, wie beschwerlich es sein wird zu erwarten, damit von anderen Leuten richtig verstanden zu werden. Darum bin ich dazu übergegangen, zusätzlich zu einer Bezeichnung des Gegebenen meine Werkschau, also meine aktive Unternehmung zu erwähnen und in die Texte aus meiner Feder zu integrieren. Ein Bezug auf sie hat den ersten aller trivialen Bezüge zu meinem Leben verkörpert. Da habe ich mich als einen Kunstschaffenden dargestellt. Um der Sache gar nicht erst die falsche Würze zu geben, habe ich mich zu einem 'Art-Trash'-Aktivisten erklärt. Dadurch ist mir vieles leichter gefallen als noch zuvor.

Dokumentation

Das Prinzip der durchführbaren Handlung

Das Positive wird der Moment sein, zu welchem ein Mensch handeln möchte. Da hat er es gut, wenn er die zu einem solchen Moment zugehörigen Dinge zu erkennen weiß. Das macht sein Vermögen aus, was er erkannt hat, und es muss ihm auch genügen. Darum handelt er manchmal auf eine solche Weise, damit er seinen 'Faden' nicht verlieren würde. Das sichert ihm sein jeweiliges Vermögen ab. Da behält er seinen Zugang zu seiner Kraft. Sie bietet ihm neben einer Orientierung auch die Gelegenheit dazu, etwas auf für die Sache geeignete Weise zu tun. So erscheint ihm sein eigenes Wesen, so setzt er sich für die Dinge ein. Manches Glück macht das aus. Etwas wird dadurch wahr.

Auf vierfache Art erscheint das einfache Handeln des Menschen oder es hat keinen Bestand. Da kann man es festmachen, wie es vorkommt. Man kann es sogar abstrahieren. Dadurch versetzt man sich in eine andere Lage. Aus ihr kann man das Allgemeine einer Handlung klären. Es wird zu benennen sein, was sie ausmacht.

Im Folgenden gebe ich nun die vier Anteile des Aspekts einer Handlung durch eigene Worte zu ihrer Kenntnis.

  • Eine Handlung erfolgt auf einfache Weise und bewirkt etwas Einfaches. (Das ist gemäß dem frommen Wunsch des Handelnden so.)

  • Eine Handlung spiegelt sich zu jeder Zeit am gegebenen Material. Da wirken sich folgerichtig die Gestaltungen auch zweifach aus. (Eine Gestaltung der Objekte führt auch zu einer Prägung am Menschen.)

  • Eine Manifestation spiegelt sich zu jeder Zeit an ihrem Hersteller. Da wirkt sich das Erwirkte auch zweifach aus. (Die Eigenschaft des Menschen wird durch die Objekte erinnert und macht einen Wert aus.)

Das soll keine Schwierigkeit verkörpern. Wir haben es uns lediglich verbal vor Augen geführt, was eh zu jeder Zeit vorkommt. Da ist nichts Weiteres geschehen, als eine Erweiterung der Vorstellung davon, was die Dinge ausmacht. Ihre Erkenntnis entspricht der Natur. Da der Mensch es erkennt, was da ist, hat er auch das Recht, davon zu sprechen, was er erkannt hat. So macht man einen Besitz davon fest. Einen solchen Besitz kann man im Leben als eine Vorgabe für sich anerkennen. Mit ihrer Zuhilfenahme bilden wir bei uns eine Vernunft aus. Eine solche benötigen wir. Wer es aber dem Menschen nicht zugestehen möchte, dass er vernünftig sein kann, hat sich mit allem geirrt. Er wird schief gewickelt sein. Dagegen erwehren wir uns. Verkannt möchten wir nicht sein. Selbst wenn wir geschwiegen haben, haben wir den Leuten kein Recht dazu gegeben, uns auf so schwerwiegende Weise zu verdammen.

Da befrieden wir die Situation, indem wir zur Ausgangslage zurückkehren. Wir streben dabei einem positiven Moment zu. Dazu befreien wir uns erst einmal von allen Füllen, die nichts mit uns zu tun haben. Ihre Eigenschaft ist für uns nicht zu jeder Zeit zuträglich gewesen.

Haben wir endlich die Leere der Begebenheiten getreu ihrer wahren Erscheinung als triviale Vorkommnisse vorgefunden, so soll es möglich sein, dass uns eine Annahme des Gegebenen leichtfällt. Da erhalten wir es in der Regel bald, was als Ordnung festzumachen ist. Daran möchten wir mit unserem Glauben anknüpfen, dass alles zurecht so ist, wie es vorkommt.

Auf dem Guten baut das Gute auf. Von Wahrem kommt Wahres. So verkörpern alle Dinge das, was ihr Wesen ausmacht. Zusätzlich dazu kommen allein nur Ablenkungen vor. Sie haben allesamt für eine gewünschte und gesuchte Sache den Umfang einer nicht erforderlichen Begebenheit dargestellt. Da sind sie allein nur selten von uns benötigt worden.

Gedanke

Eine gute Arbeit

Ganz gleich, was wir Menschen auch für eine Arbeit tun, es erfüllt sich dadurch etwas bei uns. Das soll dem Wesen einer Sache gerecht sein, was dadurch wahr wird. Davon haben wir etwas, weil wir uns damit abgefunden haben, dass unsere Aufgabe über unser Dasein als Mensch mitbestimmt. Wir gehen unseren Weg.

Im Grunde erhalten wir dadurch etwas, dass wir gearbeitet haben. Nicht allein nur das zur eigenen Versorgung notwendige Einkommen würde es sein, was uns somit zuteilwird. Wir haben auch erfahren, was es ausmacht, einen Zugang zu einem sozialen Gefüge zu haben und sich darin zu integrieren.

Da soll die Art der Tätigkeit austauschbar sein. Was jedoch nicht austauschbar gewesen ist, sind die persönlichen Errungenschaften, welche damit einhergegangen sind.