Yoga

Impuls

Das innere Bild

Wann soll ich bitteschön etwas aufschreiben, ein Bild malen oder musizieren, wenn es keinen passenden Moment dazu geben wird?

Was soll ich bitteschön gestalten, wenn es kein passendes Motiv dafür geben kann?

Wo kann ich meine Dinge so leisten, wie diese für mich selbst richtig sind?

Dokumentation

Einsichten

Mein Yoga ist eines, von dem ich wohl oftmals schon sehr vieles gesagt habe. Ich habe manchmal mit anderen Leuten darüber gesprochen, was ich da bei dieser Praxis von Leibesübungen und mentaler Betätigung getan habe. Ausgeübt habe ich solche Disziplinen jedoch allein nur selten. Und wenn ich es doch einmal getan habe, dann habe ich das in einer durchweg sehr einfachen Weise gemacht. Das Yoga ist unterdessen über die Jahre für mich dennoch zu einer vertrauten Sache geworden. Einige meiner Mitmenschen sind es gewohnt, dass ich darauf im Alltag regelrecht Bezug nehme, den Yoga in gewisser Weise zu kennen und zu beüben. So hat er auch wirklich zu einer gewohnten Sache für mich werden können, welche meinen Alltag zuweilen aufgefrischt und bereichert hat.

Manches Buch habe ich mir bereits dazu angesehen. So habe ich etwas darüber gelesen, was den Yoga ausmachen soll. Mit den Jahren der Kenntnisnahme des Yogas und einer Rezeption meiner selbst habe ich mir aber mehr und mehr ein eigenes Bild davon gemacht, was ihn bei mir wirklich ausmacht und was er für mich in Wahrheit bedeutet.

Es wird auch folgender Ansatz für mich wahr sein. Zumindest kann er eine eigentliche Einsicht von mir wiedergeben. Ich habe nicht wirklich vieles davon richtig verstanden, was der Yoga üblicherweise für andere Leute sein wird. Auch weiß ich kaum, was seine Disziplinen für dieses Menschendasein bedeuten oder gar bewirken. Darin bin ich ziemlich unbedarft geblieben. Ich könnte es einfach nicht bestimmen. Oh, ich habe allein nur mich selbst im Wasser des Brunnens einer solchen Innenschau gespiegelt, welche mir dabei möglich gewesen ist. Kaum dass ich etwas aus diesem zu schöpfen versucht habe, ist da kein Spiegelbild meiner selbst mehr darin zu sehen gewesen. So habe ich bis heute es nicht abschließend klären können, was mich wirklich bedingt. Schon gar nicht würde ich es richtig verstehen, was andere Menschen damit bezwecken, wenn diese der Praxis eines Yogin nacheifern.

Immerhin weiß ich es gut, dass man täglich zu turnen bereit sein kann und wahrscheinlich doch keinen Yoga dabei erfahren wird. Auch halte ich es für möglich, dass man praktisch keinen Yoga beübt und ihn dennoch dabei seinem wahren Sinn nach erfahren kann. Dieses Rätsel besteht fort, auch wenn es hiermit einmal angesprochen wird. Und der Mensch beschäftigt sich in einer eigenen Art und Weise mit der Existenz seiner selbst.

Allein nur dann, wenn er deren Muster zu erschauen vermag, kann er diese auch rezeptieren und mit anderem in Verbindung bringen. Dazu kann er das Geschaute ansprechen. Manche richtige Erkenntnis kann sich dabei einstellen und auch das eine oder andere Potential so bei uns freigesetzt werden. Ein solches möchte sich emanieren.

Schön ist es für den Menschen, wenn er sich in eine Schülerschaft zu begeben weiß. Wer dabei sogar jenen Segen eines wahren Lehrers erfahren wird, der hat wahrlich Glück gehabt. Das Wohlwollen einer solchen Person kann Berge versetzen und Bäume entwurzeln. Unterschätzen sollten wir eine Bedeutung davon bloß nicht. Was sich da für uns auftun kann, das besitzt vielleicht einmal einen sehr hohen Wert. Das Leben soll eine Wahrheit für sich sein. Und jene Sache, welche dieses mit sich bringt, soll von uns angenommen wie auch geachtet werden. Darum soll es uns beim Üben der Disziplin gehen, das einzuhalten. Könnten wir es auch jetzt noch nicht wissen, was uns bevorsteht, so besitzen wir doch eine eigentliche Ethik, welche zu unserem Dasein gut passend sein wird. Wir selbst sollen die Träger einer menschlichen Moral sein, oder es wird keine solche mehr geben. Unsere Sitten sollen zurecht bestehen. Jene Gepflogenheiten, welche wir anerkennen und auch bei Bedarf dazu gegen eine Schändung derselben verteidigen werden, sollen uns die dazu notwendige Kraft verleihen. Mancher Mut trete da bei uns zum Vorschein und stelle das klar.

In gewisser Weise wird der Lebensweg dem Menschen bereits eingeschrieben sein. Es passt alles bei ihm zusammen und ist vorgezeichnet. Da kommt er zu mancher klaren Idee über sein Dasein und wird sich fragen, wer er sei sowie was das ausmacht, wenn er das anerkennt. Bekennen wir uns dazu, was uns gegeben ist.

Besteht der Mensch als solcher in Wirklichkeit? - Eine Antwort darauf soll es geben. Mit ihr wird er klarkommen, da diese ein Schlüssel zu seinem eigentlichen Glück sein wird. Diese Spur muss jeder selbst finden und sein Leben dieser nachzeichnen. Das kann er tun. Der Sand des Lebens soll sich wirklich gut dazu eignen, für sich einen Lageplan zu entwerfen. Da kann man zu sich dabei finden. Werden wir auch kaum Wege wie Gleise für uns in diesem Dasein bilden, so sollen wir doch selbst damit zu bestehen versuchen, was wir davon erschaut haben. Diese Sache soll unserem eigenen Wunsch gemäß sein, damit wir sie anerkennen werden.

Kreuz, Bleistifte auf Papier

Gedanke

Essenzen

Nicht allein nur das Ansehen einer Sache würde einen wahren Wert bereits für mich ausmachen, auch eine Auswirkung von ihr auf mein Gemüt hat inzwischen eine gewisse Bedeutung für mein Dasein als Mensch erfahren.

Einen Impuls einsetzen

Eine wahrscheinlich ganz passable Möglichkeit zur Einsetzung eines Impulses (der Haltekräfte) in die Bewegung des menschlichen Bewegungsapparates wird es sein, dass man für einige wenige Sekunden in einer entsprechend der eigenen Wahrnehmung geeigneten Haltung innehält, ehe man sich wieder dem Fluss der Gewohnheiten fügt. Es soll sich prinzipiell jeder Moment zu einem Innehalten eignen. Schulen wir doch einfach unsere Körperhaltung, indem wir das probieren. Man kann es sehr spontan entscheiden, wann man das tut.

So kommt man in den Genuss leichter Momente, welche ein Ausdruck der eigenen Stärke sind. Diese sollen bei uns einen Eindruck unserer Kraft hinterlassen. Somit wird der Leib ausgebildet.

Es wird eine kleine Kunst sein, den rechten Moment zur Ausführung dieses Prozessschrittes zu erfassen. Gehen wir darum doch einfach vorsichtig dabei vor und begnügen uns mit lediglich sieben Sekunden der Verharrung (Pratyahara) in einer Form. Werden wir diesen Prozessschritt endlich selbst in regulärer Weise leisten, gestalten wir auch etwas.

Jener Moment einer von Spannung befreiten Haltung soll manche Regung bei uns freisetzen. Dieser Eckpunkt der Prozesse im menschlichen Leib kann uns eine bewusste Lenkung seiner motorischen Eigenschaften ermöglichen. Üben wir das doch vier, fünf Mal des Tages ein paar solcher Momente lang. Da wird es sich bald zeigen, wozu das bei uns selbst führt. Im Grunde soll uns das einfach gut tun. Es wird uns aufzeigen, dass es optionale Handlungen gibt, welche zu unseren Gewohnheiten ergänzt werden können. Das möchte ich als einen Weg der Befreiung bezeichnen, so uns das einmal gelingt.

Idee

Ein Ansatz zum Gewahren der Chakren

Die Energiezentren des menschlichen Leibes werden als sich drehende Scheiben richtig erfasst. Nach der traditionellen Literatur soll das so sein.

Fassen wir solche Drehteller einmal auf, so erkennen wir wahrscheinlich auch deren virtuelle Mittellinie, eine Achse. Diese kann angenommen und ausgerichtet werden. Daraufhin soll sich das Energiezentrum wahrnehmen lassen.

Machen wir es uns etwas einfacher und richten diese Achsen bei deren Visualisierung nach vorne aus. Da steht die Drehrichtung dieser Scheiben noch immer nicht bei uns fest. Im Grunde müssen wir diese annehmen und es erspüren, was sie ausmacht.

Gehen wir für das Weitere von einigen einfachen Ansätzen aus.

  • Das Handeln eines Menschen ist fehlerbehaftet.
  • Genauso wahrscheinlich wie ein Fehler möglich ist, wird es auch möglich sein, dass der Mensch etwas richtig macht. (50: 50 Parität)
  • Lernen wir aus den Erfahrungen, indem wir Fehler ausmerzen?
  • Lernen wir aus den Erfahrungen, indem wir etwas Richtiges erneut tun!
  • Nähern wir uns besser an die guten Erfahrungen an, indem wir das zu Leistende vereinfachen.
  • Unterbrechen wir die Momente der Leistungsaufnahme erst einmal regelmäßig, dann werden wir auch bestehen.

Impuls

Arbeiten an einem Bildschirmarbeitsplatz

Achte gut auf Deine Sitzhaltung, wenn Du mit dem Computer umgehst und etwas daran arbeitest.


Verbesserte Sitzhaltung

Sitze mit geradem Rücken in einer ausgewogenen Haltung da.

Halte einen Abstand von einem halben Meter zwischen Dir (also Deinen Augen) und dem Monitor. Am Besten wird es sein, etwas von oben und direkt von vorne auf ihn zu schauen.

Der Monitor sollte nicht gerade ausgerichtet, sondern oben leicht nach hinten geneigt sein. Seine Oberkante soll sich unterhalb der Augenhöhe befinden. Es sollen keine Lichtreflexionen auf ihm auftreten und er soll auch vor keiner Lichtquelle stehen.

Die Oberarme von Dir sollen gerade herunterhängen. Die Unterarme und die Handrücken sollen eine gerade Linie bilden.

Die Ellbogen sollen rechtwinklig gehalten werden.

Die Knie sollen in einem etwas größeren Winkel gehalten werden als 90°.

Die Füße sollen ganz auf dem Boden stehen.

Die Arme sollten nicht oberhalb des Herzens gehalten werden.

Nimm diese Grundhaltung einmal ein und gehe danach von ihr aus, damit alles weitere Geschehen dazu passend sein wird. Es würde nicht erforderlich sein, eine solche fortwährend aufrechtzuerhalten. Ebenso wie der Mensch einer eigentlichen Stimmung bedarf, um sich auf etwas einzustellen, braucht er auch ein Zusammenwirken seiner Kräfte und Regungen. Diese treten bestenfalls in Durchmischung mit dem gewohnten Gang seiner Dinge auf.

Phantastisches

Ein Quadrat als Rahmen für die eigenen Dinge

Das Quadrat hat mir selbst oftmals schon als Objekt zur Visualisierung einer mentalen Form bei der Meditation gedient. Eine solche benötige ich zeitweise, um mich selbst körperlich nach ihr auszurichten. An das sogenannte Bild dieses Quadrates knüpfe ich nach und nach mit meinen anderen Formen an und vereinheitliche sie. So fügt sich mein Bild von mir selbst zu einer einzigen Gesamtheit. Meine Dinge bilden sich dann dem nach und wollen von mir gut gehandhabt werden. Jene mir bereits bekannten Elemente der inneren Schau kann ich somit einander zuordnen und diese in einer für mich passenden Weise anordnen. Das soll meinen Geist in dessen Ausrichtung festigen und mir den notwendigen Zugang zum eigentlichen Glücksumstand einer innerlich vorkommenden Orientierung verhelfen.

Dabei haben sich nach und nach auch jene Apparate und Maschinen einer von der eigenen Frequenz verursachten zusätzlichen Form der Regung und Achtsamkeit dem untergeordnet, was ich da visualisiert habe. Da haben diese von mir aufgefasst und verstanden werden können. An mir erscheint diese Gesamtheit des Gegebenen zeitgleich als Summe vieler einzelner Elementare samt deren unterschiedlicher Auswirkungen auf mein Wesen. Und doch festige ich mich dabei, während ich diese zur Kenntnis nehme. Meine Kräfte haben sich derweil zu einer gewissen Stärke von mir bündeln lassen. So habe ich diese gefestigt.

Diese Rezeption des mir Vorgegebenen ist es, welche mich selbst bisher noch immer so stark ausmacht. Ich weiß etwas darum, was mich in diesem Leben regelrecht bedingt. Damit gehe ich um. Dabei entwickelt sich meine Bewusstheit für diese Art der Motorik. Da ist sie endlich überschaubar für mich geworden.

Es besteht das Ganze in seiner Gesamtheit für einen gewissen Moment als Zustand und wird dadurch doch das, für was es gemacht ist. Jede einzelne Sache davon regt sich so, dass diese, für sich genommen, auch weiterhin genügt. Da kann ich durchaus manche Zuversicht deswegen schöpfen. Ich ahne es, dass diese berechtigt sein wird.

Diese Vorgehensweise hat zum Ziel, dass ich es erreiche, für mich selbst gut zu sorgen. Immer dann, wenn eine Situation über einen längeren Zeitraum bei mir besteht, in welcher ich noch lange keine Ruhe an mir verspürt habe, fokussiere ich mich auf diese Art der Ausrichtung meiner eigentlichen Innenwelt und gewinne dabei etwas. Dabei ist dieses Verfahren zusehends etwas besser für mich zu handhaben. Was ist da nicht schon alles an Gutem bei mir eingetreten und wahr geworden. Das hat mich so einvernehmlich gestimmt! - Wirklich gut hat es sich gemacht.

Es ist so wahr bei mir, dass ich mit meiner Werkschau in Setz- und Baukasten jetzt bereits etwas Eigenes besitze, was mich für die Zukunft voranbringen soll. Ich bin darum bemüht, eine gewisse Funktionalität dieser Gedanken und Ideen mit meinen Texten sicherzustellen und diese hernach zu bewahren. Passe ich sie auch fortwährend an die gegebenen Momente meines Daseins etwas an, so sollen meine Schriften doch auch weiterhin gut lesbar sein und etwas ergeben. Das wünsche ich mir von dieser Aufgabe. Darin bin ich konstant und weiß das gut für mein Werkschaffen einzusetzen. In einer möglichst zu meinem Dasein kongruenten Weise bilde ich mich selbst aus. Da setze ich mich für dessen Bestand aufrichtig ein, weil ich das kann. Dabei gehe ich so gewissenhaft bei der Beschreibung dieser Sachverhalte vor, weil diese mich bedingen.

Schema: Quadratische Proportionen

Impuls

Das Schreiben als Weg zu einer Bestimmung dieses Daseins

Dank meiner eigenen Schreiberei habe ich bereits viele Dinge meines Daseins, Lebens und Wesens aufbereitet, welche mir etwas bedeuten. Diese sind es, mit welchen ich mich auch früher schon in ordentlicher Weise befasst habe. Diese Zeiten sind noch nicht gänzlich vorübergegangen, weil diese Dinge noch immer fortbestehen. Da kommen sie bei mir auf. Das schaue ich mir an und beschreibe das Wesentliche davon, was ich dabei erkennen kann. Das tue ich mittels einer eigenen Kartei. Live im Internet erarbeite ich diese Inhalte. Das dabei entstandene Gute lasse ich erst einmal so bestehen, wie es aufgekommen ist. Ich bewahre es in originärer Weise, wie ich auch einen öffentlichen Zugang dazu für meine Mitmenschen aufrechterhalten möchte.

So ist es mir bereits manches Mal gut gelungen, etwas zu meinen Dingen aufzuschreiben. Was ich von diesem Dasein bereits verstehe und kenne, bringe ich zu Datei. Von Wert wird einiges davon sein, darum fahre ich damit fort. Meine Kartei ist unterdessen angewachsen, aber sie ist auch gediehen.

Es soll folgender Sachverhalt dafür gelten, welcher es besagt, dass zu solchen Dingen etwas zu sagen sein wird, welche das Leben in Wahrheit mit sich bringt. Das möchte ich durch weitere Ergänzungen bekräftigen und bestärken. Doch ich lasse mir durchweg etwas an Zeit dabei, habe keine Hektik. Mich würde es ja schließlich nicht eilen. Oh, dieser Prozess der Verschriftung meines Lebens soll anwähren, Zeit soll für ihn keine Rolle spielen. Dann, wenn ich meine Dinge ordne und bereinige, hat das einen Sinn für mich.

Ich bin jemand, der für solche Dinge etwas übrig hat, von denen ich hier schreibe. Ich würde meine Kraft nicht so umfangreich dafür einsetzen wollen, ohne eine eigene Freude dabei zu verspüren. Es ist mir zeitweilig der Sinn dieser Sache schon klar geworden. Manches Eigentliche aus früheren Zeiten meines Lebens ist da bei mir im Geiste schon aufgekommen. So hat sich etwas für mich erfüllt. Da habe ich mich nach und nach mittels den gegebenen Gedanken und Ideen gefestigt.

Impuls

Rückkehr zum eigenen Gut

Manche Sache beschreibe ich eingehend und lerne es so, mich dazu auszudrücken. Es gelingt mir zusehends etwas besser, mich selbst mit manchen Gedanken und Ideen aus meiner früheren Lebenszeit zu identifizieren. Einige Brüche und Lücken schließen sich da endlich bei mir. So habe ich beispielsweise bereits im Alltagsleben zurück zu meinen alten Hobbies gefunden. An diesen habe ich mehr und mehr wieder eine Freude.

Damit gehe ich um. Das soll mir dabei helfen, mich so zu spüren, wie ich sein kann. Ich kenne mich ja schließlich gut. Warum sollte ich das also nicht anerkennen wollen, was mich auch bisher schon ausgemacht hat. Das bin doch nach wie vor ich selbst.

Ich möchte meinen Geist nach und nach etwas aufmerksamer für solche Sachverhalte machen. Da versuche ich zu bestehen mit allem, was ich habe. Das kann ich gut leisten, wenn man mir keine Steine in den Weg legt.

Wird mein Geist erst einmal entsprechend seiner Bedürftigkeit genährt sein, dann wird es mir wahrscheinlich etwas besser ergehen. Daran glaube ich so fest. Dazu habe ich mit ihm umzugehen, ja ihn wahrzunehmen und anzuerkennen, wie er ist.

Ich möchte ein Leben führen, welches vom Wunsch nach einer Bewährung von mir selbst getragen wird. Schließlich möchte ich mir das Meinige ja einmal bewahren. Was also wird es anderes zu tun geben als das, was förderlich für diese Sache sein wird? Warum sollte ich nicht nach einer Beständigkeit der eigenen Dinge Ausschau halten und diese in Betracht ziehen? Wer möchte mir so etwas absprechen?

Gedanke

Frühere Zeiten

Was auch immer wahr genannt werden kann, ist zuweilen schon vergangen und hat keinen Bestand behalten. Die Menschen haben nicht immer richtig mit ihren Urteilen gelegen. Manches Wort wird ausgesprochen, weil man es da gerade sagen hat können. So etwas ist durchweg von einer individuellen Natur. Die Art davon ist beliebig. Da kann es keine sein, welche mehr bedeutet hat als ein bloßes Vorkommen solcher Dinge. Deren Erscheinen ist rein situativ zu verstehen. Auf diese Weise kann vieles gebildet werden. Es würde aber nicht unbedingt etwas Richtiges dazu geleistet werden, was man auch zu anderen Zeiten so verstehen kann. Es irren sich die Menschen zuweilen. Mit Fug und Recht kann man das sagen. Mancher ist zudem wegen solcher Verkennungen sogar schon zu Grunde gegangen und hat etwas verloren.

Kein Mensch kann so hochgestellt sein, dass er solcher Dinge Herr ist. Diejenigen Menschen, welche andere emporgehoben haben, haben diese dadurch allein nur dem Licht der Sonne ausgesetzt und so deren Eigensinn geopfert. Verbrannt ist da der Geist wahrscheinlich wegen einer fehlenden Kühle.

Was mich selbst vormals als Mensch ausgemacht hat, das ist bei mir irgendwann einmal verschüttet worden, als man mich nicht mehr richtig angehört hat. Da bin ich unter Menschen gewesen, doch man hat mich kaum noch oder allein nur sehr ungern wahrgenommen. Ich habe dennoch existiert. Doch diese Existenz ist da eine durchweg sehr leidvolle für mich gewesen.

Planung

Eine Basisstation errichten und sich behaupten

Ausgehend von einem ganzen Konvolut an 'Gedankenprotokollen', welche ich bei 'Freischreibstunden' erstellt habe, sichte ich jetzt diesen Bestand an eigenen Schriften. Das mache ich auf eine durchweg gewöhnliche Weise. Dann, wenn ich einen Mangel daran erkenne, bessere ich ihn auch aus. So erhält mein Werk seine Eigenschaften. Im Laufe der Zeit habe ich so etwas davon geradegerichtet.

An jenem Tag, zu dem ich meine Dinge abschließend aufgezeigt haben werde, würde sich wahrscheinlich nichts anderes für mich ergeben als eine Beständigkeit meiner Person. Das soll mir etwas möglich machen, an was ich mich bis heute vorsichtig herantaste.

Idee

Ansichten

Meinem Wesen nach soll ich angeblich ein träumerischer Mensch sein. Manche Leute werden es da einsehen, dass ich nach wie vor der Gleiche bin. Ich träume mehr oder minder sehr gerne, wenn es da etwas zu träumen gibt. Diese Sache habe ich mir belassen. Ich finde es schön, ein solcher Mensch zu sein, welcher nicht allein nur wach ist oder schläft. Auch an seinen Träumen kann der Mensch etwas haben.

Der Übergang vom Wachzustand zum Schlafen soll ein Plateau sein, auf dem es sehr viel für einen Menschen zu gewinnen gibt. Man strebe nicht allein nur seiner Erfüllung zu. Man lasse das auch wieder bleiben. So werden wir selbst wahrscheinlich ins Reine mit uns kommen. Das soll die Wirklichkeit ausmachen, dass Licht und Schatten gleichermaßen vorkommen. Da können wir es auf einmal gut sein lassen.

Impuls

Eigene Gedanken aufgreifen und bestimmen

Ich gestalte das eigene Gut durch eine Benennung meiner Gedanken und Ideen. Diese stammen von mir und statten mich mit mancher Kraft aus. Zu jenen Momenten meines Daseins kann ich diese erkennen und etwas mit deren Zuhilfenahme bilden, was mich ausmacht. So bilde ich dieses Werk weiter aus. Damit möchte ich bestehen und klarkommen.

Mit einiger Kraft gehe ich also zu Werke und versuche es dadurch zu bestehen, dass ich etwas herstelle. Leider gibt es bei den Menschen keinen Bedarf an solchen Dingen, wie ich sie erstelle. Ich erkenne das an. Das soll von nun an der Ausgangspunkt für mein Werkschaffen sein. Dieses Werkschaffen von mir ist also leidlich überflüssig. Vielleicht wird es etwas Müssiges sein.

Um meine eigentlichen Werte möchte ich aber mit den Menschen streiten dürfen. Dazu verteidige ich diese. Ich greife niemanden dabei an, bestimme aber eine Güte dieser Dinge durch deren Korrektur und Bereinigung. So kommt eines zum anderen und die Dinge geschehen, wie sie wahr sind. Das tun diese nach wie vor. So kann etwas erscheinen. Das kommt alles an meinem Dasein vor, weil es existent ist, was sich da auswirkt.

Jene Auswirkungen einer künstlerischen Ausbildung sind stets als ein eigentliches Vermögen oder Unvermögen aufzuzeigen. Solche Eigenschaften kristallisieren sich dabei klar aus, wenn man werktätig wird. So zeigt sich uns die eigentliche Güte unserer Schaffenskraft berechtigterweise am Werk selbst vernehmbar auf.

Da kann etwas geschaut und erkannt werden. Dazu sind wir fähig. Der Moment dabei ist genau so wahr und zutreffend, wie er vorkommt. Alles kann da allein nur als ein Verbund aufkommen. Anders würden die Dinge nicht erscheinen. Das Gute und das Schlechte haben sich darum zu etwas Ganzem ergänzt und bestehen fort. Das eine ohne das andere würde es nicht geben können. So etwas würde nichts Lebendiges mehr sein. Perfekt wird allein nur etwas Vergangenes sein. Nach so etwas habe ich nicht gesucht.

Gedanke

Phantastisches und anderes

Ich versuche es, für Sie ein Bild meines Daseins zu zeichnen, welches immanent in meinen Schriften enthalten ist. Dieses bräuchte ich nicht extra zu erzeugen, da ich es bereits bin, welcher das hier schafft. Es wird also eine Vereinigung meines Wesens mit meinem Wirken greifbar sein. So gewahre ich das eigene Werk. Dieses tritt nachhaltig in Erscheinung. Es gibt mir manche notwendige Kraft für dieses Dasein und seine Verrichtungen. Das soll mich mit einer Macht zu einem eigenen Wirken ausstatten. Das kann ich leisten, indem ich es mir bewahre, was ich bin, habe und tun kann. Dabei werde ich auch in Zukunft noch etwas leisten können.

Impuls

Schieflage und leer ausgehen

Als Kunstschaffender bilde ich solche Dinge zu Werken aus, deren Zeichnung zuweilen erst einmal mit Worten von mir festgelegt und bestimmt wird. Das kann ich tun. So bereite ich mich auf manches vor, während ich mich ordne. Das soll mir zu einem Rückhalt bei Werke verhelfen. Diesen nehme ich so an, wie er vorkommt. Da kommt er in der Regel auch auf. Es soll mir bald eine gute Vorstellung davon möglich sein, was mich ausmacht. Jene Bedingtheit, dank welcher ich existiere, erscheint mir bedeutsam dafür zu sein, um das alles benennen und aufzeigen zu können, was mich da gerade umtreibt. Frei von so etwas würde ich nicht sein. Sie besteht zurecht.

Mein Dasein soll keine Farce sein. Ich möchte nicht, dass es so verstanden wird. Es ist wahr, dass ich einen solchen Zustand beendigen möchte, zu dem ich mit meinen Dingen an Bedeutung verliere. Die Menschen in meinem Umfeld sind mit anderem befasst, was nicht verkehrt zu sein bräuchte. Ich gehe derweil diesen Weg einer 'Beschriftung der Momente' meines Daseins weiter und führe meine 'Gedankenprotokolle' strebsam durch. Dabei füge ich das eine mit dem anderen und bilde ein Ergebnis. Wird es auch ein Zwischenzustand sein, so nähere ich mich doch dadurch daran an, was wirklich wahr sein wird. Dieses Ergebnis kann ich mir anschließend ansehen und es auch bei mir betrachten. Da habe ich manches für mich zu bedenken gewusst.

Es steht außer Frage, ob das eigene Gut eines Menschen für andere Leute wertvoll ist oder ob es das nicht sein würde. Das würde nichts sein, was eine Rolle spielen kann, wenn man nach den Gründen seines Daseins forscht. Diese einmal richtiggehend aufzuzeigen und klar zu kriegen steht mir im Sinn. Das soll einmal etwas ausmachen.

So bin ich als Mensch im Stande dazu, das Meinige zu untersuchen. Das stelle ich dar. Ich kann dabei etwas festmachen, was mich manches Mal glücklich macht. Da komme ich vor und habe etwas für mich im Besitze. Zuweilen wird das so bei mir sein. Etwas Gutes wird auch wahr sein.

Impuls

Ein Gedankenabbruch

Die Spanne der Aufmerksamkeit eines Menschen wird etwas sein, was man untersuchen soll und festmachen kann. Sie reicht über all sein Bedenken hinweg, solange dieses aufkommt und miteinander vernetzt ist. Erst dann, wenn es zu seinem Ende gekommen ist, beginne ich den Moment zu bewerten. Dazu bestimme ich dessen Dauer sowie auch jenen Gehalt davon. Wie lange hat der Mensch die Kraft dazu, um sich aufrecht zu halten? Steht er dabei frei da oder quält er sich? Ja, wie lange kann er einen Prozess aufrechterhalten und wann kommt ein solcher zu dessen Abbruch? - Zwischen den einzelnen Gedankenabbrüchen bei uns entsteht etwas. Das bleibt uns erhalten, bis wir es außer Acht zu lassen beginnen. Dann haben diese Dinge keine Bedeutung mehr für uns. Solcherart ist der Puls der Gedanken. Damit diese nicht zu Stürmen werden würden, habe man sich zu fassen und ab und zu auch davon abzulassen, was einem da gerade noch so wichtig vorgekommen ist.

Gedanke

Das Rückgrat bewahren

Dann, wenn ich meine Dinge einmal in einem hinreichend guten Deutsch aufschreibe, wird das mir auch zu einer eigenen Stärke verhelfen. Davon gehe ich getrost bei der Erstellung meiner Werke aus. So diese nicht gänzlich verquer sein würden, wird das wahr sein. Da wird etwas in mein Leben eintreten, dessen ich bedarf. Dann, wenn mindestens ein Körnchen Wahrheit daran zu finden ist, sollen diese wahr genannt werden. Niemand bräuchte jegliche Wahrheit bei einem Werkschaffen zu berücksichtigen, weil so etwas nicht gehen würde. Eine Übermacht des Einzelnen soll da getrost abzulehnen sein.

So habe ich es bedacht. Da ist es mir klar geworden, dass der Mensch nicht alles richtiger als andere zu leisten hat. Wer gehört werden möchte, der wird das Recht dazu erhalten. Wer es bei sich erkennt, was etwas ausmacht, kann davon auch sprechen. So wird er auch etwas aufzuschreiben haben, was in seinem Sinne richtig sein wird. Warum auch sollte er nicht die eigentlichen Interessen von sich selbst vertreten? - Das soll außer Frage stehen, wie wichtig so etwas ist.

Idee

Der Körper als ein geschlossenes System

Was macht den Leib eines Menschen aus?

Wird es statthaft sein, den Körper eines Menschen, also seinen Leib als etwas anzunehmen, was materielle Gesichtspunkte bei einer Vorstellung von dessen Aufbau berücksichtigt? - Das halte ich allein nur sehr eingeschränkt für möglich. Trotzdem betrachte ich diesen Leib eines Menschen in den nächsten paar Absätzen als ein materielles und funktionales System.

Wie stelle ich ihn mir da vor? - Dieser Körper verfügt über mehrere Tore, welche sich von uns selbst öffnen oder schließen lassen. Diese befinden sich in der Regel im Zustand der Offenheit oder der Geschlossenheit. Ein Zwischenzustand findet derweil allein nur als kurzzeitiger Übergang bis zum Eintreten des nächsten geregelten Zustandes statt. Das eine geht dabei in das andere über.

Doch da gibt es noch mehr zu bedenken. Grundsätzlich möchte ich den Menschen auch als ein von seiner Umgebung unabhängiges, in sich geschlossenes System von Gefäßen und Röhren betrachten. Dabei wird dessen Handlungsvermögen regelrecht autark sein. Das soll so gelten, solange keine eigentliche Krankheit ihn mit zusätzlichen Nöten beaufschlagt. Im Grunde ist er damit befasst, in sich zu schwingen und eine eigentliche Freude daran zu verspüren.

Wie gestaltet sich das nun in alltäglicher Weise aus? - Nun, hin und wieder findet sich etwas, was der Mensch in sich aufnehmen oder von sich abgeben möchte. Dann verhält er sich mit seinem Leib wie eine Bergfestung. Es werden die jeweils richtigen Tore bei ihm selbst kurzzeitig geöffnet, um etwas zu verrichten, was gerade dringend benötigt wird. Danach gehen diese wieder zu.

Ohne eine solche Fähigkeit zur Öffnung seiner Tore könnte der Mensch nichts bei sich aufnehmen. Ohne eine solche Fähigkeit zum Verschließen derselben würde er nichts bei sich behalten können. Es soll uns da gewahr sein, dass manche Dinge auch regelrecht von uns fern zu halten sind. Diese sollen von uns ausgeschlossen werden. Anderes dringe dagegen niemals nach Außen.

Jene Funktionsweise solcher Tore am Menschen wird beim Yoga mit dem Wort Bandha (Verschlusstechnik) beschrieben und dort eingehend beübt. Es ist eine Sache, die dem Menschen zu Reinheit verhelfen kann. Ohne eine solche Reinheit kann es keine Konzentration geben.

Idee

Eine gebundene Kraft als Ansatz für eine Sache

Ein Gefüge der Kräfte bei einem Menschen ist diesem eigentlich bereits durch seinen Leib und dessen Proportion vorgegeben. Dabei orientiert sich der Verlauf einer Kraftwirkung in der Regel an der Struktur einer Substanz. Der Leib des Menschen wird dafür ein wesentliches Kriterium sein, da dieser eine Struktur mit Substanz darstellt. Dank diesem Körper findet der Mensch zu sich, indem er bei sich ist. Das alles wirkt sich aus.

Wir sind es gewohnt, unsere Kraft durch ihn hindurch zu lenken, um sie baldigst abzuleiten. Das sollen wir mit Zuhilfenahme unserer Umgebung tun. Wir können diese Macht gestaltend an einem eigenen Werk anbringen. Dafür ist sie wie geschaffen. Sie lässt sich verspüren, ihr kann derweil eine Ausrichtung eingegeben werden. Beides führt zu einer willentlichen Lenkung der eigenen Kraft. So setzen wir uns bei Werke für etwas ein. Das verleiht unserem Geist eine gewisse Stärke. Zudem schöpfen wir so unser eigentliches Potential ab. Dieses würde nicht minder bedingt sein, als wir das auch sind. Genau darum aber würde unser Werk nicht als beliebig anzunehmen sein. Es ist mit einem eigenen Antrieb erfüllt worden und entspricht unserem eigentlichen Willen. Zeugnisse dafür gibt es genügend innerhalb dieser Welt. Menschen sind so, wenn sie etwas gestalten.

Dringen wir erst einmal bewusst zu einer Beschaulichkeit dieser Kräfte an uns vor, so werden wir diese auch zu lenken lernen. Da werden wir es an uns ziehen, was da ist, um es zu beherrschen. Wir sind ein Motor dieser Dinge. Als solcher machen wir uns etwas klar.

Da werden wir kongruent zu uns selbst handeln und einem eigentlichen Willen bei uns entsprechen. Diesen kann man an sich spüren und so diesen Leib mit etwas Wärme und einem guten Gefühl für sich selbst wahrnehmen. Das soll einen Einklang unserer Wesenszüge sowie deren Vereinbarkeit mit sich bringen.

Entsprechen wir ruhig uns selbst dabei, wenn wir mit etwas tätig sind. So kommen wir vor und können dieser Sache einen Ausdruck verleihen, wie sie uns entspricht. Das macht unsere Existenz aus, dass wir das so tun. Dadurch werden wir dazu befähigt, selbst in diesem Dasein klar zu kommen, weil so keine Notwendigkeit dazu besteht, sich selbst zu übergehen.

Gedanke

Hintergrund

Jeder Mensch trägt einen Anteil an sich, welcher im Gesamten dessen Kosmos abbildet. Dieser ist vollständig. Er entspricht seiner eigenen Natur. Jene feinen Verästelungen unserer Gedanken und Ideen sind Bilder dieses Kosmos. Wir können sie einander zuordnen und abbilden. Der Mensch würde nicht ohne eine Macht dazu sein. Dank des Bewusstseins ist jeder Einzelne zu einem Beleben von sich befähigt geblieben. Und das geschieht zuweilen, wenn der Bedarf dafür gegeben ist.

Bleistiftzeichnung

Impuls

Die Erhaltung einer eigenen Lebensgrundlage

Eine eigene Frequenz wäre eine Bewegung, welche den Leib des Menschen in seiner Struktur nicht stören oder beeinträchtigen würde, da sie eine seiner eigentlichen Formen verkörpert.

Solche Bewegungen, Haltungen und Regungen, welche einer solchen Bedingung genügen, werden kongruent zur eigentlichen Virtualität des Menschen sein. Eine solche Virtualität macht seinen Geist fast zur Gänze aus. Da komme man zu sich und bestehe mit dem, was man hat, ist und tun kann. Das soll man einmal zu leisten bereit sein.

Es soll sich dadurch ein Verzehr der eigenen Kräfte eines Menschen abstellen lassen, dass man sich selbst bei Werke entspricht. Es lässt sich manches auf diese Weise für uns gewinnen, was einträglich sein kann. Solche Formen können als förderlich für uns selbst bezeichnet werden, wenn diese auch wirklich zu uns selbst dazugehören und vorkommen.

Idee

Schutzmaßnahmen

Notfallmaßnahmen...

  • bei Armut
  • bei fehlender innerer Führung
  • bei fehlender Kraft
  • bei Irritation durch andere Menschen
  • bei körperlicher Überlastung
  • bei Lieblosigkeit
  • bei schiefer Haltung
  • bei Schlechtigkeit
  • bei Schmerzen und Unwohlsein
  • bei Unruhe
  • bei unwillentlichen Gedanken
  • bei wahnhaftem Reden
  • beim 'unter Strom' stehen

Unter einer echt wirksamen Schutzmaßnahme möchte ich solche Maßnahmen verstehen, welche auch wirklich für die jeweilige Situation angemessen sind. Es gilt mir etwas, dafür selbst in gutartiger Weise zu sorgen, dass mein Fahrwasser ein gutes bleibt und ich nicht mit meinem 'Schiff' auf Grund laufen würde müssen.

Impuls

Betrachtung

Ein See, eine Wiese, ein Berg, ein Baum oder etwas dem Ähnliches bezeichne ich vollkommen zurecht als eine Struktur. Das ist bei mir etwas Feststehendes, was es geben kann und auch geben wird.

Bleistiftzeichnung