Yoga

Gedanke

Sein Dasein redlich fristen

Manche Menschen meinen, sie müssen die Welt umgestalten, anstatt sie anzuerkennen. Doch jene Knechtschaft, welche sie damit direkt angepriesen haben, ist von ihnen nicht wahrgemacht worden. Da haben sie mit ihren Mündern Seifenblasen erzeugt und diese platzen lassen. Mehr ist durch sie nicht erfüllt worden. Dazu haben wir sie nicht gebraucht.

Allein nur jener, welcher das Joch des Menschendaseins anerkannt hat, kann es auch gestalten, wie er lebt. Ohne etwas auf sich zu nehmen, könnte man es nicht tragen. Hat man jedoch nichts getragen, wird man keine Ruhe finden. Das ergibt manche düstere Prognose. Da wird uns alles in verquerer Weise erscheinen müssen, auch wenn es einmal wirklich gut gewesen ist.

Wer faul gewesen ist, der hat auch gestunken. Da hat es sich ihm offenbart, wie es ist, was sich da für ihn auswirkt. Der Rest hat sich ergeben.

Mancher hat sich jedoch gewaschen, ehe er eine solche Erkenntnis gewonnen hat. Darum ist er ein feiner Pinkel. Da hat er alles rechtgemacht, aber er hat vollkommen zurecht nichts Gleichwertiges erfahren. Man kann seine Zeit auch mit Nichtigkeiten vergeuden.

Idee

Wirklichkeit

Das Positive und das Negative stehen bei uns in Balance zueinander. Da ist alles nichts gewesen. So ist es erschienen. Dennoch hat uns das beschwert.

Wann immer Dir es offenbart sein wird, welchen Weg Du im Leben gegangen bist, soll ein solcher für Dich auch weiterhin bestehen. Was die Menschen für sich erhalten möchten, das sollen sie einander kundtun.

Eine Umarmung ist mir zuweilen nähergekommen als ein Kuss. Ein Handschlag ist mir lieber gewesen als ein bitterer Scherz.

Dokumentation

Aus der Angst heraus

Einen Filter wende ich auf das Gegebene an, was mich zeitlebens schon umtrieben hat. Da spreche ich bewusst davon, dass ich die Ausgeglichenheit eines Menschen als eine Leere von ihm ansehe. Eine solche kann fruchtbar sein oder auch nicht. Darum stelle ich mir das Gegebene vor und sichte es, auf dass ich etwas Brauchbares dadurch erhalte.

Hare Krishna Hare Krishna

Krishna Krishna Hare Hare

Hare Rama Hare Rama

Rama Rama Hare Hare

Diese Sortierung und Häufung der Namen von Göttern aus dem hinduistischen Pantheon habe ich nicht ohne Grund aufgezeichnet und hier dargestellt. Dank ihrem Erscheinen kann ich mein Bewusstsein formen und zur Geltung bringen. Da gestalte ich aktiv, was mich umweht und umwebt. Mancher Verpuppung meines Geistes habe ich mich dadurch bereits ausgesetzt und doch nichts dabei verloren.

Das in Indien und anderswo auf der Welt vielfach durchgeführte Singen sakraler Klänge wird auch als Mantra Yoga bezeichnet. Dank einer Entfaltung des menschlichen Geistes geschieht es, dass dem Menschen sich ein Bewusstsein einschreibt, welches als Filter wirksam ist. Da durchbricht kein ungewisser Moment den Zauber dieser Namen mehr bei uns. Eine Beliebigkeit des Bedenkens an uns Menschen wird ausgelöscht.

Nadevo Devam Arcayet - Nur Göttliches mag Gott verehren. (Zitat in einer Übersetzung von Heinrich Zimmer)

Anschaulich wird dank der Sinnsprüche der indischen Hemisphäre die Filtrierung dargestellt. Sie macht den Menschen aus. Was er von sich abzuhalten weiß, das sind die Falschheiten einer Welt. Um sich seiner Natur gewahr zu sein, schöpft er willentlich ein Bewusstsein, wie es ihm entsprochen hat.

Da verarbeitet er alle Kräfte, Impulse und Momente seines Lebens und wird doch sein Leben führen können. Diese gestaltgebenden Größenordnungen stehen uns zur Verfügung, aber sie bedingen uns auch. Da kommt es einer Erhebung des Menschen gleich, dass er sich ihrem Treiben entzogen hat. Was so von uns verwirklicht werden kann, das soll uns entsprechen.

Dokumentation

Einsichten

Mein Yoga ist eines, von dem ich wohl oftmals schon sehr vieles gesagt habe. Ich habe manchmal mit anderen Leuten darüber gesprochen, was ich da bei der Praxis von Leibesübungen und mentaler Betätigung getan habe. Ausgeübt habe ich solche Disziplinen jedoch allein nur selten. Dann, wenn ich es doch einmal getan habe, habe ich das in einer durchweg sehr einfachen Weise gemacht. Das Yoga ist unterdessen über die Jahre für mich dennoch zu einer vertrauten Sache geworden. Einige meiner Mitmenschen sind es gewohnt, dass ich darauf im Alltag regelrecht Bezug nehme, den Yoga in gewisser Weise zu kennen und zu beüben. So hat er auch zu einer gewöhnlichen Sache für mich werden können, welche meinen Alltag zuweilen mit besonderen Momenten aufgefrischt und bereichert hat. Manchen Impuls habe ich mir so geben können.

Einige Bücher habe ich mir bereits dazu angesehen. Da habe ich in diesen etwas darüber gelesen, was den Yoga ausmachen soll. Mit den Jahren der Kenntnisnahme des Yogas habe ich mir aber mehr und mehr ein eigenes Bild davon gemacht, was ihn bei mir wirklich ausmacht und was er für mich in Wahrheit bedeutet. Ich denke, dass der Prozess noch nicht bei mir abgeschlossen ist. Es handelt sich dabei um einen Vorgang des Abgleichs mit dem mir Bekannten und Zugänglichen.

Es wird auch folgender Ansatz für mich wahr sein. Zumindest kann er eine eigentliche Einsicht von mir wiedergeben. Ich habe nicht vieles davon richtig verstanden, was der Yoga üblicherweise für andere Leute bedeutet. Auch weiß ich kaum, was seine Disziplinen für das Menschendasein bewirken. Darin bin ich unbedarft geblieben, weil sich mir nicht alles erschlossen hat. Ich könnte es nicht bestimmen, was das ist, was andere davon haben. Oh, ich habe allein nur mich im Wasser des Brunnens einer solchen Innenschau gespiegelt, welche mir dabei möglich gewesen ist. Kaum, dass ich etwas aus diesem zu schöpfen versucht habe, ist da kein Spiegelbild mehr darin zu sehen gewesen. Da habe ich vieles eingesehen und manches auch belassen. So habe ich bis heute es noch immer nicht abschließend klären können, was mich wirklich bedingt, ja was einen Menschen ausmacht. Schon gar nicht würde ich es richtig verstehen können, was andere Menschen damit bezweckt haben, wenn diese der Praxis eines Yogins nacheifern. Jeder führt sein eigenes Dasein. Das soll des Guten genug sein, finde ich.

Immerhin weiß ich es gut, dass man täglich zu turnen bereit sein kann und wahrscheinlich doch keinen Yoga dabei erfahren wird. Auch halte ich es für möglich, dass man praktisch keinen Yoga beübt und ihn dennoch dabei seinem wahren Sinn nach erfährt. Das Rätsel besteht fort, auch wenn es hiermit einmal angesprochen worden ist. Der Mensch beschäftigt sich in einer eigenen Art und Weise mit der Existenz. Jene Antworten, welche er dabei findet, sind das Resultat seiner Selbsterkenntnis oder er wird keine solche haben. Ohne den Motor und Antrieb einer Selbstverwirklichung wird kein Mensch einen Bedarf an solchen Momenten haben, wie sie mit der Ausübung des Yogas einhergehen. So erfährt unsere Existenz ihren Rang, wie er bei uns für sie gegeben ist.

Allein nur dann, wenn der Mensch deren Muster zu erschauen vermag, kann er diese auch rezeptieren und mit anderem in Verbindung bringen. So kann er sich mit etwas ausstatten, dessen er bedarf. Dazu kann er das Geschaute ansprechen. Manche richtige Erkenntnis kann sich dabei einstellen und auch das eine oder andere Potential so bei uns freigesetzt werden. Ein solches möchte sich emanieren. Kürzen wir bitte die dementsprechenden Wege nicht über Gebühr ab.

Was bringt der Yoga außerdem noch mit sich? - Schön ist es für den Menschen, wenn er sich in eine Schülerschaft zu begeben weiß. Wer dabei sogar jenen Segen eines wahren Lehrers erfahren wird, der hat wahrlich Glück gehabt. Das Wohlwollen einer solchen Person kann Berge versetzen und Bäume entwurzeln. Unterschätzen sollten wir eine Bedeutung davon bloß nicht. Was sich da für uns auftun kann, das besitzt vielleicht einmal einen sehr hohen Wert. Das Leben soll eine Wahrheit für sich sein, welche von essenzieller Güte ist. Jene Sache, welche dieses mit sich bringt, soll von uns angenommen und auch geachtet werden. Darum soll es uns beim Üben der Disziplin gehen, das einzuhalten, was von uns erwartet wird. Könnten wir es auch jetzt noch nicht wissen, was uns bevorsteht, so besitzen wir doch eine eigentliche Ethik, welche zu unserem Dasein gut passend sein wird. Wir sollen die Träger einer menschlichen Moral sein oder es wird keine solche mehr unter uns geben. Unsere Sitten sollen zurecht fortbestehen. Jene Gepflogenheiten, welche wir anerkennen und auch bei Bedarf dazu gegen eine Schändung derselben verteidigen werden, sollen uns die dazu notwendige Kraft verleihen. Mancher Mut trete da bei uns zum Vorschein und stelle das klar, was uns zu eigen ist.

In gewisser Weise wird der Lebensweg dem Menschen bereits eingeschrieben sein. Es passt alles bei ihm zusammen und ist vorgezeichnet. So soll es wahr sein. Da kommt er zu mancher klaren Idee über sein Dasein und wird sich fragen, wer er sei sowie was es ausmacht, weil er das anerkennt. Bekennen wir uns dazu, was uns gegeben ist. Da findet etwas statt, was wir als Beschauung des Gegebenen wahrnehmen können.

Besteht der Mensch als solcher in Wirklichkeit? - Eine Antwort darauf soll es geben. Sie soll vernunftgemäß ausfallen. Mit ihr wird er klarkommen, da sie ein Schlüssel zu seinem eigentlichen Glück sein wird. Diese Spur muss jeder finden und sein Leben ihr nachzeichnen, wie sie erschienen ist. Das kann er tun. Der Sand des Lebens soll sich gut dazu eignen, für sich einen Lageplan zu entwerfen. Da kann man zu sich dabei finden, weil man ihn so vor Augen bekommt. Werden wir auch kaum Wege wie Gleise für uns in diesem Dasein bilden können, so sollen wir doch damit zu bestehen versuchen, was wir von uns erschaut haben. Diese Sache soll unserem eigenen Wunsch gemäß sein, damit wir sie auch getreulich anerkennen werden. Das Prinzip Hoffnung macht es aus, dass wir überhaupt etwas bewirken können. Dafür wäre das Dasein bestimmt.

Dokumentation

Ein lebendiger Glaube

Ohne es zu wissen, was wirklich von mir gefordert wird, würde ich meine Aufgabe nicht zielsicher erfüllen können. Viele Momente meines Lebens sind von einer eigentlichen Haltlosigkeit geprägt gewesen, weil da nichts zu einem solchen geführt hat. Was stattdessen dagewesen ist, das möchte ich nicht benennen und auch nicht besprechen. Es hat keine Bedeutung für das Lebensglück eines Menschen zu eigen. Der Abwege gibt es viele. Ich kennzeichne sie, würde sie aber in der Regel nicht mehr begehen wollen. Mit den Worten dazu gehe ich sparsam um. Wo auch immer ich etwas zu viel dazu gesagt habe, ändere ich die Schriften nachträglich ab, indem ich meine Gedanken dazu kläre.

Was mir da verbleibt, ist eine Erinnerung an den richtigen Weg. Das soll einer sein, der gangbar ist. Er würde nicht schlechter als der Weg der anderen Menschen sein. Etwas, was ich gut gefunden habe, möchte ich mir bewahren. Da hat es einen Wert für mich, dass ich es erhalten habe. Derweil ist das Beschreiben meiner Innenwelt zu einem Vorgang der Konstruktion geworden. Der Dekonstruktion meiner Dinge habe ich mich nicht gewidmet. Freilich achte ich darauf, was es ist, was ich damit errichtet habe. Es soll zu etwas taugen, was auch wirklich gebraucht wird.

Da sehe ich mich als einen Teilhaber an einem Dasein an, wie es einem Menschen zustehen soll. Während ein Dasein das Ganze verkörpert hat, was es gibt, beinhaltet mein Leben auch meine Geschichte. Was ich zu ihr gesagt habe, das verhallt zuweilen im Raum. Dennoch bleibt die Erinnerung daran bei mir so, wie sie gewesen ist. Eine gewisse Stabilität von ihr setze ich voraus oder richte sie mittels einer eigenen Bewusstheit dafür bei mir ein. Ihr Wert wäre durch das Belassen des Gegebenen bereits gegeben.

Als der Mensch, welcher ich von mir aus bin, sehe ich manche Gelegenheit zu einer Gestaltung des Gegebenen für mich. Manches bezeichne ich gerne mit eigenen Worten, einen Bruchteil davon habe ich auch aufgezeichnet. Da vergeht manches, allein nur das Geringste davon wird von mir durch Werke bewahrt. Sie sichte ich hernach, verbessere dies und das daran, wie es mir gefällt. Alles, was darüber hinausgegangen ist, soll mein Geschenk an die höheren Welten sein und vergehen dürfen. Da erfährt es einen Nachhall im Nachgang. Mancher Moment ist vergangen, aber das macht es für uns spürbar, was er bedeutet hat.

Ich investiere meine Zeit in vergängliche Dinge. Ich schöpfe nicht allein nur solche Malereien, Musikalien und Schriften, wie man sie bereits von mir kennt. Ich zeichne auch Spuren in den 'Sand' des Lebens. Solche können bald wieder verwischt sein.

Gedanke

Einen Anschluss finden

Wer keine Erinnerung an seine Vergangenheit hat, der hat auch keine Zukunft zu eigen. Da wird das alles nichts Wahres gewesen sein, was er erfährt. Da kommt es einer beschämenden Lüge gleich, wenn er von sich spricht. So hart braucht niemand mit sich ins Gericht zu gehen, dass er sich das Anrecht auf eine eigene Existenz verwehrt. Wer sich selbst jedoch diesseits des Daseins bereits ausgelöscht hat, der wird dadurch das Leid der Welt mehren. Wird es auch sein eigenes Leid sein, was dadurch verdeutlicht worden ist, so gehört er doch zu einer Menschheit mit dazu.

Impuls

Materielle Begebenheiten

Für manchen Menschen hat alles allein nur einen zeitlichen Wert zu eigen. Da macht er es aus, was vorhanden ist und bildet sich dem nach. Dazu schmückt er sich in seinen Gedanken aus. Einem geschmückten Tannenbaum gleich muss sein Inneres sein, meine ich da. Damit hat es mancher deutlich übertrieben.

Es soll alles gleichwertig sein. Das Gegebene ist ein Teil des Ganzen und darum ist es gut. Eigene Werke des Menschen resultieren daraus, dass er etwas annimmt oder weitergibt. Leer ist auf Dauer niemand ausgegangen.

Dokumentation

Ein Gedanke an das Mögliche

Das Dasein eines Menschen soll von uns als Ganzes angenommen werden. Das machen wir in der Regel auch so. Da bleibt alles ein Gesamtes und kann von uns vernommen werden. Dadurch besitzen wir eine Kraft zum Leben. Sie macht unsere Stärke aus und bildet sich dem Guten nach, was bei uns veranlagt ist. Da machen wir dieses eine fest. Es erscheint uns dank unseres Glaubens an die Hoffnung auf die Liebe eines Menschen als wertvoll und wichtig. Da verspüren wir Wertschätzung. Sie soll einwertig sein, wie es eine jede Beziehung zu einem anderen Menschen sein wird. Da herrscht bei uns Einigkeit darüber, wer uns ein Freund ist. Er ist uns willkommen. Das Leben eines anderen Menschen sehen wir genauso als ein Ganzes an. Derweil wird unsere Beziehung zu einem anderen Menschen von ihrer Wertigkeit für unser Glück geprägt sein. Da sind die Menschen allesamt einzig von ihrer Natur gewesen, aber einheitlich von ihrem Glück erschienen. So verstehe ich sie und so nehme ich sie als Freunde an.

Dann aber, wenn ich allein gewesen bin, ist mir so manches widerfahren, was allein nur bedingt zu vermitteln sein wird. Ich widme mich zu solchen Zeiten intensiv meiner Gedanken- und Ideenwelt. Das hat mir zuweilen gutgetan, manchmal hat es mir aber auch schon geschadet. Eine gewisse Reaktion auf mein Verhalten erfahre ich da. Sie verspüre ich an mir. Da macht es mal mehr und mal weniger aus, dass ich allein bin. Im Grunde habe ich in meinem Leben bereits manches dafür getan, dass mir etwas Gutes geschehen kann. Das sehe ich so.

Kreuz, Bleistifte auf Papier

Gedanke

Essenzen

Nicht allein nur das Ansehen einer Sache würde einen wahren Wert bereits für mich ausmachen, auch eine Auswirkung von ihr auf mein Gemüt hat inzwischen eine gewisse Bedeutung für mein Dasein als Mensch erfahren.

Idee

Einen Impuls einsetzen

Eine wahrscheinlich passable Möglichkeit zur Einsetzung eines Impulses (der Haltekräfte) in die Bewegung des menschlichen Bewegungsapparates wird es sein, dass man für einige wenige Sekunden in einer, entsprechend der eigenen Wahrnehmung geeigneten Haltung innehält, ehe man sich wieder dem Fluss der Gewohnheiten fügt. Es soll sich prinzipiell jeder Moment unseres Daseins zu einem Innehalten gut eignen. Schulen wir doch einfach unser Bewusstsein für die tatsächliche Körperhaltung von uns, indem wir es probieren stillzuhalten. Man kann es sehr spontan entscheiden, wann man so etwas tun möchte und so die Wertigkeit der eigenen Haltung verspüren. So kommt man in den Genuss leichter Momente. Gegen sie müssen wir einen inneren Widerstand aufbringen. Da wird eine Spannung bei uns einsetzen, welche ein Ausdruck der eigenen Stärke ist. Solche Widerstände mobilisieren zu können, das soll bei uns einen Eindruck unserer wahren Kraft hinterlassen. Somit wird ein Zugang zum Leib an uns mental ausgebildet.

Es wird eine kleine Kunst sein, das zum jeweiligen Moment Erforderliche durchzuführen, da das Gesamtsystem der Muskulatur nebst ihrer Motorik dadurch in Balance gebracht werden muss. Zudem sollen wir Freude daran verspüren können, uns zu beherrschen. Zur besseren Ausführung eines solchen Stillhaltens gilt es die Bedeutung dieses Prozessschrittes für die Gesundheit des Menschen zu erfassen. Damit motivieren wir uns zu guten Leistungen.

Gehen wir jedoch vorsichtig dabei vor und begnügen uns mit einigen wenigen Gesten, um uns nicht zu überlasten. Wenige Sekunden des Verharrens (Pratyahara) in einer bestimmten Form sollen uns zur Definition einer inneren Mobilität genügen. Haben wir diesen Prozessschritt endlich in regulärer Weise zu leisten gelernt, gestalten wir auch etwas damit. Da werden wir für einen kurzen Moment zu einer Leuchte, weil die Spannungen nun einmal Energie freisetzen. Mancher Klang wird genauso ertönen, wie da auch ein gewisser Glanz an uns sichtbar wird. Der Moment einer von übertriebener Spannung befreiten Haltung soll manche Regeneration bei uns einleiten und so etwas Gesundes an uns freisetzen. Nach und nach gewöhnen wir uns dabei an die Lenkung und Ausgleichung unserer inneren Widerstände. Sie sind das Resultat einer Balance, welche durch das Gleichgewicht äußerlicher Wirkungen bei uns zustande kommt. Da verstehen wir es, die Kräfte durch uns durchzuleiten, ohne unsere Position einzubüßen. Dieser Sachverhalt kann uns etwas ermöglichen, was für uns manche Verbesserung im eigenen Umgang mit den körperlichen Begebenheiten ergeben soll.

Üben wir das doch vier, fünf Mal des Tages ein paar solcher Momente lang. Da wird es sich bald zeigen, wozu das bei uns führt. Im Grunde soll es uns einfach guttun. Es wird uns aufzeigen, dass es optionale Handlungen gibt, welche zu unseren Gewohnheiten ergänzt werden können. Das möchte ich als einen Weg der Befreiung bezeichnen, so uns das einmal gelungen ist, sie wahrzunehmen.

Dokumentation

Eine Asana einnehmen

Wir alle haben bereits eine Position zum jetzigen Zeitpunkt inne. Im Mindesten soll das die Lokation sein, an der wir uns befinden. Damit ist auch eine Haltung des Leibes verbunden. Immer dann, wenn wir in Ruhe gewesen sind, haben wir uns auch irgendwann niedergesetzt. Dann haben wir einen uns gewohnten Sitz eingenommen. Mit diesem soll ein gewisses Gleichgewicht von uns verbunden sein. Wir sind aufrecht gewesen und haben uns durchs Hinsetzen das eigene Befinden erhalten können, wenn es sich nicht sogar dabei verbessert hat. Das geschieht so in einfacher Weise.

Bei uns kommt ein Zusammenspiel der Gliedmaßen vor. Wir haben mit Sicherheit zuvor die Form wechseln müssen, ehe wir uns hingesetzt haben. Üblicherweise tun wir das, ohne einen bewussten Aufwand dafür zu betreiben. Ein solcher lässt sich jedoch durchführen. Das soll manches für uns einfacher machen. Um einen Haltungswechsel einzuleiten, können wir zwischendurch in einen zu uns passenden Grundstand gehen. Das möchten wir vor der Einnahme der einzelnen Posituren so tun.

Wie sieht nun jener für uns geeignete Grundstand aus? - Er soll einfach und praktikabel sein. Ich verwende dazu die Asana 'der Berg'. Das ist ein ruhiger Stand mit gesenkten Armen und geschlossenen Füßen.

Nach einem Erreichen eines stillen Empfindens von mir wechsle ich von dieser Haltung in die nächste Positur. Dazu führe ich einige Schritte aus, indem ich gehe. Zwischen den einzelnen Asanas soll ein Weg für die Füße und Hände bestehen. Dank dieser durchführbaren Bewegungen kann ein Haltungswechsel gut gelingen. Meine Bewegung sollte nicht als eine Umformung der bestehenden Haltung zu verstehen sein. Vielmehr als das gehe ich in die gewünschte Positur ein.

Von Bedeutung sollen auch die Komponenten einer Asana sein. Da hat jede Einzelne davon ihre Besonderheiten. Sie muss man kennenlernen. Dazu bedarf es gewöhnlich eines Lehrers. Zumeist hat eine Asana auch eine Mitte, also ein Zentrum zu eigen, wohin man seinen Fokus legt. Dort zentrieren wir unsere Persönlichkeit. Dabei nimmt man sich lokal als Ausprägung wahr und lässt sich an ihr nieder. Das Innere und das Äußere sollen eines sein. Dann sind sie zueinander kongruent.

Da soll es von Bedeutung sein, dass alles seiner Ordnung folgt. Auf die Weise kann man bestehen. Man kann viele Bücher lesen und sich Gedanken zu den Regelwerken des Yoga oder jeder anderen Disziplin machen. Eines wäre immerzu gleich. Wer Bücher liest und Regelwerke bespricht, der hat noch nichts getan und auch noch keines seiner Worte eingehalten oder verwirklicht.

Folgen wir also gerne der Ordnung nach. Lassen wir das Buch außen vor und legen es zeitnah weg. Lösen wir uns von diesen und richten uns auf das Gegebene aus, wie es erschienen ist. Nun sollen wir die Leere an uns verspüren.

Idee

Ein Ansatz zum Gewahren der Chakren

Die Energiezentren des menschlichen Leibes werden als sich drehende Scheiben richtig erfasst. Nach der traditionellen Literatur soll das so sein.

Fassen wir solche Drehteller einmal auf, so erkennen wir wahrscheinlich auch deren virtuelle Mittellinie, eine Achse. Sie kann angenommen und ausgerichtet werden. Daraufhin soll sich das Energiezentrum wahrnehmen lassen.

Machen wir es uns etwas einfacher und richten die Achsen bei deren Visualisierung nach vorne aus. Da steht die Drehrichtung dieser Scheiben noch immer nicht bei uns fest. Im Grunde müssen wir solch eine annehmen und es erspüren, was sie ausmacht.

Gehen wir für das Weitere von einigen einfachen Ansätzen aus.

  • Das Handeln eines Menschen ist fehlerbehaftet.

  • Genauso wahrscheinlich wie ein Fehler möglich ist, wird es auch möglich sein, dass der Mensch etwas richtig macht. (50: 50 Parität)

  • Lernen wir aus den Erfahrungen, indem wir Fehler ausmerzen?

  • Lernen wir aus den Erfahrungen, indem wir etwas Richtiges erneut tun!

  • Nähern wir uns besser an die guten Erfahrungen an, indem wir das zu Leistende vereinfachen.

  • Unterbrechen wir die Momente der Leistungsaufnahme erst einmal regelmäßig, dann werden wir auch bestehen.

Phantastisches

Ein Quadrat als Rahmen für die eigenen Dinge

Das Quadrat hat mir oftmals schon als Objekt zur Visualisierung einer Form bei der Meditation gedient. Da habe ich sie mir mental vorgestellt. Eine solche mentale Schau benötige ich zeitweise, um mich körperlich nach diesem Objekt auszurichten. An das sogenannte Bild des Quadrates knüpfe ich nach und nach mit meinen anderen Formen an und vereinheitliche sie. Dabei bringe ich meine Glieder Position für Position in Einklang damit. So fügt sich mein Bild von mir zu einer einzigen Gesamtheit. Meine Dinge bilden sich dann dem nach und wollen von mir gut gehandhabt werden. Jene mir bereits bekannten Elemente der inneren Schau kann ich somit einander zuordnen und sie in einer für mich passenden Weise anordnen. Da erscheinen sie in einer dazu zugehörigen Art. Das soll meinen Geist in dessen Ausrichtung festigen und mir den so notwendigen Zugang zum eigentlichen Glücksumstand einer innerlich vorkommenden Orientierung verschaffen.

Es haben sich nach und nach auch jene 'Apparate' und 'Maschinen' einer von der eigenen Frequenz verursachten zusätzlichen Form der Regung und Achtsamkeit dem untergeordnet, was ich da visualisiert habe. Da haben sie von mir aufgefasst und erkannt werden können. An mir erscheint die Gesamtheit des Gegebenen zeitgleich als Summe vieler einzelner Elementare samt deren unterschiedlichen Auswirkungen auf mein Wesen. Ich festige mich dabei, während ich diese zur Kenntnis nehme. Meine Kräfte haben sich derweil ihrer Positionierung nachgeordnet und stören den inneren Prozess kaum noch. Ihn nehme ich bewusst als eine Variante der Leere wahr. Sie gibt bei mir den Rahmen für das Wahrzunehmende vor, was mir zur Klärung der Sachverhalte meines Daseins dient.

Da gebe ich mir also das Quadrat bei meiner Innenschau als einen Anhaltspunkt zur Orientierung meiner Vision vor. Eine damit verbundene Rezeption des mir Vorgegebenen ist es, welche mich ausmacht. Ich habe mit der Zeit etwas besser darum Bescheid gewusst, was mich im Leben bedingt. Damit gehe ich um. Dabei entwickelt sich mein Verständnis für diese Art des Aufbaus der inneren Motorik am Menschen. Da soll es für mich überschaubar sein, was mir eingegeben ist. Davon habe ich in einem nicht unerheblichen Maße profitiert.

Es besteht das Ganze in seiner Gesamtheit bei uns Menschen für manche Zeit, ohne dass es besonderer Kräfte dazu bedarf. Doch manche Schieflage raubt uns im Leben die Kraft. Da wird manche Spannung an uns aufgebaut, welche uns zu scheinbarer Größe verhilft. Doch sie vergeht ungenutzt. Vielmehr wäre sie das Resultat einer Aufblähung des Menschen aufgrund seiner Schwierigkeiten im Umgang mit sich selbst. Davon abzulassen, das soll bedeuten, dass man solche Anreicherungen an sich auflöst und bar von ihnen sein wird. Ich gewöhne mich darum gerne daran, dass der Aufbau meiner Dinge so vonstattengeht, wie ich es zuvor beschrieben habe. Der Sachverhalt einer Leere wird von mir dabei als eine Befreiung vom Unnötigen angesehen. Da passt sich das Gegebene daran an, wie wir uns dazu gestellt haben, und scheint regulär vorzukommen. Jede einzelne Kraft regt bei uns einen Widerstand gegen sie an. Lassen wir das erst einmal zu, verspüren wir eine Stärke an uns. Der Zustand einer Haltung ist also auch einer, welcher dem Menschen Kraft verleiht.

Gemäß dieser Vorgehensweise mache ich es mir zur Aufgabe, für mich auf der Basis einer solchen physikalischen Betrachtung des Leiblichen eines Menschen gut zu sorgen. Spätestens dann, wenn eine Situation der Rast- und Ruhelosigkeit über einen ungewissen, aber langen Zeitraum bei mir bestanden hat, resette ich meine körperliche Konfiguration. Dann fange ich erneut damit an, den einfachen Weg hin zu einer guten Haltung meines Leibes samt einer Orientierung meines Geistes bei ihm zu verwirklichen. Den Weg dazu habe ich bereits nachgezeichnet, wie ich ihn für mich als gegeben erkannt habe.

Habe ich es erst einmal geschafft, die Ausrichtung meiner Innenwelt erneut zu leisten, gewinne ich auch etwas von Wert für mich hinzu. Das hier beschriebene Verfahren ist zusehends besser für mich zu handhaben gewesen. Jeder Tag der Orientierung hat seine Glücksumstände mit sich gebracht. Da habe ich bald davon ablassen können, mich um- und einzustellen. Ich bin vielmehr zusehends stärker dazu übergegangen, das Gegebene anzuerkennen und zu belassen. Das hat für mich einen Bereich guter Erfahrungen und Resultate bewirkt, wie ich ihn mir immerzu für mich gewünscht habe. Der Umstand, dass er trotz mancher Lebenskrise bei mir eingetreten und wahr geworden ist, ist für mich unerwartet so gekommen. Da hat es mich mit Freude erfüllt, was bei mir im Dasein geschehen ist.

Es ist so gut für mich, dass ich mit meiner Werkschau in Setz- und Baukasten jetzt bereits etwas Eigenes besitze, was mich in Zukunft auch gesellschaftlich etwas voranbringen kann. Ich bin darum bemüht, meine Dinge so darzustellen, dass eine Funktionalität solcher Gedanken und Ideen sichergestellt ist. Diese Werke hernach zu bewahren, das soll gelingen.

Passe ich meine Texte auch fortwährend an die tatsächlichen Momente meines Daseins an, so sollte sie das doch in ihrer Wertigkeit nicht gemindert haben.

Schema: Quadratische Proportionen

Impuls

Das Schreiben als Weg zu einer Bestimmung des Daseins

Dank meiner eigenen Schreiberei habe ich bereits vielerlei Dinge meines Daseins, Lebens und Wesens aufbereitet, welche mir etwas bedeuten. Sie sind es, mit welchen ich mich auch früher schon in ordentlicher Weise befasst habe. Diese Zeiten sind noch nicht gänzlich vorübergegangen, weil meine Dinge noch immer fortbestehen. Da kommen sie bei mir zeitweise wiederum auf. Manche Vorstellung meines Lebensglückes wird mir so gewahr. Das schaue ich mir an und beschreibe das Wesentliche davon, was ich dabei erkennen kann. Das tue ich mittels einer eigenen Kartei. Live im Internet erarbeite ich diese Inhalte. Das dabei entstandene Gute lasse ich erst einmal so bestehen, wie es aufgekommen ist. Ich bewahre es nach Möglichkeit in originärer Weise, wie ich auch einen öffentlichen Zugang dazu für meine Mitmenschen aufrechterhalten möchte.

So ist es mir bereits manches Mal gut gelungen, etwas zu meinen Dingen aufzuschreiben. Was ich vom Dasein bereits verstehe und kenne, bringe ich zu Datei. Von Wert wird einiges davon sein, darum fahre ich damit fort. Meine Kartei ist unterdessen angewachsen, aber sie ist auch gediehen.

Es soll folgender Sachverhalt dafür gelten, welcher es besagt, dass zu solchen Dingen etwas zu sagen sein wird, welche das Leben in Wahrheit mit sich bringt. Das möchte ich durch weitere Ergänzungen zum bereits gegebenen Bestand an Schriften bekräftigen und bestärken. Doch ich lasse mir durchweg etwas an Zeit dabei, habe keine Hektik. Mich würde es schließlich nicht zu eilen brauchen. Oh, der Prozess der Verschriftung meines Lebens soll noch eine gute Weile andauern, Zeit soll für ihn grundsätzlich keine Rolle spielen. Dann, wenn ich meine Dinge ordne und bereinige, hat das einen Sinn für mich, weil ich so das Gute daran bald gewahren kann.

Ich bin jemand, der für solche Dinge etwas übrighat, von denen ich hier geschrieben habe. Ich würde meine Kraft nicht so umfangreich dafür einsetzen wollen, das zu leisten, ohne eine eigene Freude dabei zu verspüren. Es ist mir zeitweilig der Gehalt dieser Sache schon klargeworden. Manches aus früheren Zeiten meines Lebens ist da bei mir aufgekommen und hat sich mir wieder erinnert. Da habe ich es vernommen und berücksichtigt. So hat sich etwas für mich erfüllen können.

Jeder Mensch verkörpert eine Einheit als etwas Ganzes. Eine solche soll sich gemäß seiner Ordentlichkeit und Geduld auf die Gestaltung seines Daseins auswirken und ihm ein eigentliches Lebensglück ermöglichen. Auch daran soll man sich von Zeit zu Zeit erneut erinnern, dass das geht, weil so der eigene Weg im Leben für uns bald besser ersichtlich sein wird. Manche Aufgabe erkennen wir da für uns, einige davon werden auch wirklich für das gegebene Schicksal förderlich sein.

Impuls

Rückkehr zum eigenen Gut

Manche Sache meines Lebens beschreibe ich eingehend und erlerne es so, mich dazu auszudrücken, wie sich die Dinge bei mir verhalten. Es gelingt mir zusehends etwas besser, mich auch mit jenen Gedanken und Ideen, welche aus meiner früheren Lebenszeit resultieren, zu identifizieren. Da kann ich visionär damit umgehen und das Gegebene überschauen, wie es ist. Einige Brüche und Lücken innerhalb meines Gedächtnisses nehme ich da bei mir wahr. Das mir Gegebene weiß ich endlich zu belassen. Somit schließt sich da mancher ungute Moment mit der Zeit ab und kann aufbereitet werden. Dabei begehe ich nach wie vor die gleichen Wege wie zu früheren Zeiten. So habe ich beispielsweise im Alltagsleben zurück zu einigen meiner alten Hobbies gefunden und diese wiederaufleben lassen. An solchen habe ich nach wie vor eine echte Freude.

Da beschaue ich das, was ich habe. Auch mir wird etwas gegeben sein, das von Wert ist. Das sehe ich ein. Damit gehe ich um. Das soll mir dabei helfen, mich so spüren zu können, wie ich wirklich bin.

Manches eigene Wort versuche ich in seinem Gehalt zu verbessern, sodass es schließlich das Mark trefflich beschreiben wird. Ich kenne mich schließlich gut mit meinem Leben aus. Da versuche ich zu bestehen. Mit allem, was ich habe, möchte ich klarkommen. So soll auch die Vorgabe für mich lauten. Anhand von ihr werde ich meine Texte überprüfen. Das Gegebene soll zu erhalten sein. Wir werden es bald sehen, was davon eintritt und wahr sein kann.

Es wird mein Geist entsprechend seiner wahren Bedürftigkeit zu nähren sein. Schaffe ich das erst einmal, dann wird es mir wahrscheinlich bald besser ergehen. Daran glaube ich so fest, dass etwas Gutes auch gebraucht wird. Dazu habe ich mit mir umzugehen, ja mich wahrzunehmen und es anzuerkennen, wie ich bin.

So möchte ich ein Leben führen, welches vom Wunsch nach einer Bewährung von mir getragen wird. Schließlich versuche ich es jetzt schon, mir das Meinige zu bewahren.

Gedanke

Frühere Zeiten

Was auch immer wahr genannt werden kann, ist zuweilen schon vergangen und hat keinen Bestand behalten. Die Menschen haben nicht immer richtig mit ihren Urteilen gelegen. Manches Wort wird ausgesprochen, weil man es da gerade sagen hat können. So etwas ist durchweg von einer individuellen Natur. Die Art davon ist beliebig. Da kann es keine sein, welche mehr bedeutet hat als ein bloßes Vorkommen solcher Dinge. Deren Erscheinen ist rein situativ zu verstehen. Auf die Weise kann vieles gebildet werden. Es würde aber nicht unbedingt etwas Richtiges damit geleistet sein, was man auch zu anderen Zeiten so verstehen kann. Es irren sich die Menschen zuweilen. Mit Fug und Recht kann man das sagen. Mancher ist zudem wegen solcher Verkennungen schon zu Grunde gegangen und hat etwas verloren.

Kein Mensch kann so hochgestellt sein, dass er solcher Dinge Herr wäre. Diejenigen Menschen, welche andere emporgehoben haben, haben sie dadurch allein nur dem Licht der Sonne ausgesetzt und so einem Eigensinn geopfert. Verbrannt ist da deren Geist wahrscheinlich wegen einer fehlenden Kühle.

Was mich vormals als Mensch ausgemacht hat, das ist bei mir irgendwann einmal verschüttet worden, als man mich nicht mehr richtig angehört hat. Da bin ich unter Menschen gewesen, doch man hat mich kaum noch oder allein nur sehr ungern wahrgenommen. Ich habe dennoch existiert. Doch die Existenz ist damals eine durchweg sehr leidvolle für mich gewesen.

Planung

Eine Basisstation errichten und sich behaupten

Ausgehend von einem ganzen Konvolut an 'Gedankenprotokollen', welche ich bei 'Freischreibstunden' erstellt habe, sichte ich jetzt den Bestand an eigenen Schriften. Das mache ich auf eine durchweg gewöhnliche Weise. Dann, wenn ich einen Mangel daran erkenne, bessere ich ihn auch aus. So erhält mein Werk seine Eigenschaften. Im Laufe der Zeit habe ich so etwas davon geraderichten können.

An jenem Tag, zu welchem ich meine Dinge abschließend aufgezeigt haben werde, wird sich wahrscheinlich eine Beständigkeit meiner Person ergeben. Sie soll mir etwas möglich machen, an was ich mich gerade vorsichtig herantaste.

Idee

Ansichten

Meinem Wesen nach soll ich zur Kindheit ein träumerischer Mensch gewesen sein. Manche Leute werden es da einsehen, dass ich nach wie vor der Gleiche bin. Ich träume mehr oder minder sehr gerne, wenn es da etwas zu träumen gibt. Diese Sache habe ich mir belassen. Ich finde es schön, ein solcher Mensch zu sein, welcher nicht allein nur wach ist oder schläft. Auch an seinen Träumen kann der Mensch etwas haben.

Der Übergang vom Wachzustand zum Schlafen soll ein Plateau sein, auf dem es sehr viel für einen Menschen zu gewinnen gibt. Man strebe nicht allein nur seiner Erfüllung zu. Man lasse das auch wieder bleiben. So werden wir wahrscheinlich bald ins Reine mit uns kommen. Es soll eine Wirklichkeit ausmachen, dass Licht und Schatten gleichermaßen bei uns vorkommen. Da können wir es endlich gut sein lassen.

Impuls

Eigene Gedanken aufgreifen und bestimmen

Ich gestalte das eigene Gut durch eine Benennung meiner Gedanken und Ideen aus. Diese stammen von mir und statten mich mit mancher Kraft aus. Zu jenen Momenten meines Daseins kann ich sie erkennen und etwas mit deren Zuhilfenahme bilden, was mich ausmacht. So bilde ich mein Werk weiter aus. Damit möchte ich bestehen und klarkommen, was ich da tue.

Mit einiger Kraft gehe ich also zu Werk und versuche es dadurch zu bestehen, dass ich etwas getreu von mir herstelle. Leider gibt es bei den Menschen grundsätzlich keinen Bedarf an solchen Dingen, wie ich sie erstellt habe. Ich erkenne das an. Mein Werk würde gerade nicht zu einer Ablenkung dienen.

Ich bereite mich mit Ruhe darauf vor, es fertigzustellen. Das soll ein gültiger Impuls für mich sein. Es wäre leidlich überflüssig, was ich da schaffe, wenn ich es nicht abzuschließen wissen würde.

Um meine eigentlichen Werte möchte ich aber bei den Menschen streiten dürfen. Dazu verteidige ich sie. Ich greife niemanden damit an, wenn ich von mir spreche, bestimme aber eine Güte der eigenen Dinge. Durch deren Korrektur und Bereinigung untermauere ich das. Da kommt eines zum anderen und die Dinge geschehen so, wie sie wahr sind. Das kommt alles an meinem Dasein vor. Die Eigenschaften davon kristallisieren sich klar heraus.

Gedanke

Fantastisches und anderes

Ich versuche es, für Sie ein Bild meines Daseins zu zeichnen, welches immanent in meinen Schriften enthalten ist. Ein solches bräuchte ich nicht extra zu erzeugen, da ich es bereits bin, welcher das hier geschaffen hat. Es soll also eine Vereinigung meines Wesens mit meinem Wirken greifbar sein. So gewahre ich das eigene Werk. Es tritt nachhaltig in Erscheinung. Es verleiht mir manche erforderliche Kraft für mein Dasein und seine Verrichtungen. Das soll mich mit mancher Begabung zu einem eigenen Wirken ausstatten. Ein solches kann ich leisten, indem ich es mir bewahre, was ich bin und habe. Dabei werde ich auch in Zukunft noch etwas vollbringen.

Impuls

Schieflage und leer ausgehen

Als Kunstschaffender bilde ich solche Dinge zu Werken aus, deren Zeichnung zuweilen erst einmal mit Worten von mir festgelegt und bestimmt wird. Das kann ich tun. So bereite ich mich auf manches vor, während ich mich gedanklich ordne. Das soll mir zu einem Rückhalt bei Werk verhelfen. Einen solchen nehme ich so an, wie er vorkommt. Da kommt er in der Regel auch auf. Es soll mir bald eine gute Vorstellung davon möglich sein, was mich ausmacht. Jene Bedingtheit, dank welcher ich existiere, erscheint mir bedeutsam genug dafür zu sein, um das alles benennen und aufzeigen zu wollen, was mich da gerade umtreibt. Frei von so etwas würde ich nicht sein. Sie besteht zurecht.

Mein Dasein soll keine Farce sein. Ich möchte nicht, dass es so verstanden wird. Es ist wahr, dass ich einen solchen Zustand anstrebe, zu welchem meine Dinge ein gewisses Gewicht erlangen.

Die Menschen in meinem Umfeld sind mit anderem befasst, was nicht verkehrt zu sein bräuchte. Jeder hat sein Eigenes. Ich gehe derweil den Weg einer 'Beschriftung der Momente' meines Daseins weiter und führe meine 'Gedankenprotokolle' fleißig durch. Dabei füge ich das eine mit dem anderen und bilde ein Ergebnis. Wird ein solches zeitweilig auch allein nur ein Zwischenzustand des Gegebenen sein, so nähere ich mich doch dadurch daran an, was wirklich wahr ist. Das Ergebnis kann ich mir anschließend ansehen und es auch betrachten. Damit habe ich schon so manches zu bedenken gewusst.

Es hat eine Auswirkung, ob das eigene Gut eines Menschen für andere Leute wertvoll ist oder ob es das nicht sein würde. Mitunter hängt sogar das eigene Einkommen davon ab.

Da bin ich als Mensch imstande dazu, das Meinige festzumachen und zu untersuchen. Das stelle ich klar, was es mir bedeutet. Ich kann dabei etwas feststellen, das mich zeitweise schon glücklich gemacht hat. Da komme ich vor und habe auch etwas Eigenes für mich im Besitze.

Impuls

Ein Gedankenabbruch

Die Spanne der Aufmerksamkeit eines Menschen wird etwas sein, was man untersuchen soll und festmachen kann. Sie reicht über all sein Bedenken hinweg, solange es aufkommt und miteinander vernetzt ist. Erst dann, wenn es zu seinem Ende gekommen ist, beginne ich den Moment zu bewerten. Dazu bestimme ich dessen Dauer sowie auch jenen Gehalt davon. Wie lange hat der Mensch die Kraft dazu, um sich aufrecht zu halten? Steht er dabei frei da oder quält er sich? Ja, wie lange kann er einen Prozess aufrechterhalten und wann kommt ein solcher zu seinem Abbruch?

Zwischen den einzelnen Gedankenabbrüchen bei uns entsteht etwas Neues. Das Gegebene bleibt uns erhalten, bis wir es außer Acht zu lassen beginnen. Dann haben die Dinge scheinbar keine Bedeutung mehr für uns. Doch wie selbstbestimmt sind wir Menschen wirklich?

Da kommt wieder etwas Neuartiges bei uns auf. Solcherart ist der Puls der Gedanken. Damit sie nicht zu Stürmen werden würden, habe man sich zu fassen und ab und zu auch davon abzulassen, was einem da gerade noch so wichtig zu überlegen vorgekommen ist. Wer die Fünfe ab und an gerade sein lassen kann, der hat es etwas leichter damit.

Gedanke

Das Rückgrat bewahren

Dann, wenn ich meine Dinge einmal in einem hinreichend guten Deutsch aufgeschrieben habe, wird das mir auch zu einer eigenen Stärke verhelfen. Davon gehe ich getrost bei der Erstellung meiner Werke aus. So sie nicht gänzlich verquer geraten sein würden, wird das wahr sein. Da wird etwas in mein Leben eintreten, dessen ich bedarf. Dann, wenn mindestens ein Körnchen Wahrheit daran zu finden ist, was hier steht, sollen diese wahr genannt werden dürfen. Niemand bräuchte jegliche Wahrheit bei seinem Werkschaffen zu berücksichtigen, weil so etwas nicht gutgehen würde. Eine Übermacht des einzelnen Gedankens soll da getrost abzulehnen sein.

So habe ich es mir bedacht, wie man schriftstellerisch tätig sein kann. Da ist es mir klar geworden, dass der einzelne Mensch nicht alles richtiger als andere zu leisten haben würde. Wer angehört werden möchte, der soll das Recht dazu erhalten sich zu äußern. Wer es bei sich erkannt hat, was einen Sachverhalt ausmacht, der soll davon auch sprechen. Zuweilen wird es so auch etwas aufzuschreiben geben, was seinem Sinne nach richtig sein wird.

Warum auch sollte man nicht die eigentlichen Interessen von sich vertreten? - Das soll außer Frage stehen, wie wichtig so etwas ist. Es hat mit Sicherheit eine hohe Bewandtnis für das Leben.

Idee

Der Körper als ein geschlossenes System

Was macht den Leib eines Menschen aus?

Wird es statthaft sein, den Körper eines Menschen, also seinen Leib als etwas anzunehmen, was materielle Gesichtspunkte bei einer Vorstellung von dessen Aufbau berücksichtigt? - Das halte ich allein nur sehr eingeschränkt für möglich. Trotzdem betrachte ich den Leib eines Menschen in den nächsten Absätzen als ein materielles und funktionales System.

Wie stelle ich ihn mir da vor? - Der Körper verfügt über mehrere Tore, welche sich von uns öffnen oder schließen lassen. Solche befinden sich in der Regel im Zustand der Offenheit oder der Geschlossenheit. Ein Zwischenzustand findet derweil allein nur als kurzzeitiger Übergang bis zum Eintreten des nächsten geregelten Zustandes statt. Das eine geht dabei in das andere über.

Doch da gibt es noch mehr zu bedenken. Grundsätzlich möchte ich den Menschen auch als ein von seiner Umgebung unabhängiges, in sich geschlossenes System von Gefäßen und Röhren betrachten. Dabei wird dessen Handlungsvermögen autark sein. Das soll so gelten, solange keine eigentliche Krankheit ihn mit zusätzlichen Nöten beaufschlägt. Im Grunde ist er damit befasst, in sich zu schwingen und eine eigentliche Freude daran zu verspüren.

Wie gestaltet sich das nun in alltäglicher Weise aus? - Nun, hin und wieder findet sich etwas, was der Mensch in sich aufnehmen oder von sich abgeben möchte. Dann verhält er sich mit seinem Leib wie eine Bergfestung. Es werden die jeweils richtigen Tore bei ihm kurzzeitig geöffnet, um etwas zu verrichten, was gerade dringend benötigt wird. Danach gehen sie wieder zu.

Ohne eine solche Fähigkeit zur Öffnung seiner Tore könnte der Mensch nichts bei sich aufnehmen. Ohne eine solche Fähigkeit zum Verschließen derselben würde er nichts bei sich behalten können. Es soll uns da gewahr sein, dass manche Dinge auch regelrecht von uns fernzuhalten sind. Diese sollen von uns ausgeschlossen werden. Anderes dringe dagegen niemals nach Draußen.

Jene Funktionsweise solcher Tore am Menschen wird beim Yoga mit dem Wort Bandha (Verschlusstechnik) beschrieben und dort eingehend beübt. Es ist eine Sache, die dem Menschen zu Reinheit verhelfen kann. Ohne eine solche Reinheit kann es keine Konzentration bei uns geben.

Idee

Eine gebundene Kraft als Ansatz für eine Sache

Ein Gefüge der Kräfte bei einem Menschen ist ihm eigentlich bereits durch seinen Leib und dessen Proportion vorgegeben. Dabei orientiert sich der Verlauf einer Kraftwirkung in der Regel an der Struktur einer Substanz. Der Leib des Menschen wird dafür ein wesentliches Kriterium sein, da dieser eine Struktur mit Substanz darstellt. Dank dem Körper findet der Mensch zu sich, indem er bei sich ist. Das alles wirkt sich aus.

Wir sind es gewohnt, unsere Kraft durch ihn hindurchzulenken, um sie baldigst abzuleiten. Das sollen wir mit Zuhilfenahme unserer Umgebung tun. Wir können die Macht gestaltend an einem eigenen Werk anbringen. Dafür ist sie wie geschaffen. Sie lässt sich verspüren, ihr kann derweil eine Ausrichtung eingegeben werden. Beides führt zu einer willentlichen Lenkung der eigenen Kraft. So setzen wir uns bei Werk für etwas mit Geschick ein. Das verleiht unserem Wesen eine Ausrichtung. Zudem schöpfen wir so unser eigentliches Potential nutzbringend ab. Ein solches würde nicht minder bedingt sein, wie wir das auch sind. Genau darum aber würde unser Werk nicht als beliebig anzunehmen sein. Es ist mit einem eigenen Antrieb erfüllt worden und entspricht unserem eigentlichen Willen, uns im Dasein zu behaupten. Zeugnisse dafür gibt es genügend innerhalb der Welt, wie so etwas geht. Wir Menschen sind so, wenn wir etwas gestalten.

Dringen wir erst einmal bewusst zu einer Beschaulichkeit des Gestalteten vor, so werden wir es auch zu lenken lernen. Da werden wir etwas an uns ziehen, was da ist, um es zeitweilig zu beherrschen. Wir sind der Kopf solcher Dinge. Als solcher machen wir uns etwas zur jeweiligen Sache klar. Da sollen wir kongruent zu uns handeln und einem eigentlichen Willen bei uns entsprechen. Einen solchen kann man an sich verspüren, wenn er denn auftritt.

Entsprechen wir uns ruhig dabei, wenn wir an etwas tätig sind. So kommen wir vor und werden der Sache einen Ausdruck verleihen, wie er uns entspricht. Das macht unsere Existenz aus, dass wir das so tun können. Dadurch werden wir zu manchem befähigt sein.

Gedanke

Hintergrund

Jeder Mensch trägt einen Anteil an sich, welcher im Gesamten dessen Kosmos abbildet. Er ist vollständig. Er entspricht seiner eigenen Natur. Jene feinen Verästelungen unserer Gedanken und Ideen sind Bilder des Kosmos. Wir können sie einander zuordnen und abbilden. Der Mensch würde nicht ohne eine Macht dazu sein. Dank des Bewusstseins ist jeder Einzelne zu einem Beleben von sich befähigt geblieben. Das geschieht zuweilen, wenn der Bedarf dafür gegeben ist.

Bleistiftzeichnung

Impuls

Die Erhaltung einer eigenen Lebensgrundlage

Eine eigene Frequenz wäre eine Bewegung, welche den Leib des Menschen in seiner Struktur nicht stören oder beeinträchtigen würde, da sie eine seiner eigentlichen Formen verkörpert.

Solche Bewegungen, Haltungen und Regungen, welche einer solchen Bedingung genügen, werden kongruent zur eigentlichen Virtualität des Menschen sein. Eine solche Virtualität macht seinen Geist fast zur Gänze aus. Da komme man zu sich und bestehe mit dem, was man hat, ist und tun kann. Das soll man einmal zu leisten bereit sein.

Es soll sich dadurch ein Verzehr der eigenen Kräfte eines Menschen abstellen lassen, dass man sich bei Werk entspricht. Es lässt sich manches auf diese Weise für uns gewinnen, was einträglich sein kann. Solche Formen können als förderlich für uns bezeichnet werden, wenn sie auch wirklich zu uns dazugehören und vorkommen.

Idee

Schutzmaßnahmen

Notfallmaßnahmen...

  • bei Armut

  • bei fehlender innerer Führung

  • bei fehlender Kraft

  • bei Irritation durch andere Menschen

  • bei körperlicher Überlastung

  • bei Lieblosigkeit

  • bei schiefer Haltung

  • bei Schlechtigkeit

  • bei Schmerzen und Unwohlsein

  • bei Unruhe

  • bei unwillentlichen Gedanken

  • bei wahnhaftem Reden

  • beim 'unter Strom' Stehen

Unter einer echt wirksamen Schutzmaßnahme möchte ich solche Maßnahmen verstehen, welche auch wirklich für die jeweilige Situation angemessen sind. Es gilt mir etwas, dafür in gutartiger Weise zu sorgen, dass mein Fahrwasser ein gutes bleibt und ich nicht mit meinem 'Schiff' auf Grund laufen würde müssen.

Impuls

Betrachtung

Ein See, eine Wiese, ein Berg, ein Baum oder etwas damit Vergleichbares bezeichne ich vollkommen zurecht als eine Struktur. Das ist für mich etwas Feststehendes, was es gibt.

Dokumentation

Wesensgemäßes Fasten

Folgender Satz soll mir zur Einleitung der Idee einer zeitweise andauernden Erforderlichkeit der Enthaltung von den Füllen des Daseins genügen.

  • Ein Zuviel des Guten ist ungesünder als ein Zuwenig. (lediglich ein ungefähres Zitat)

Dabei gibt es vielerlei Arten der Enthaltung. Sie alle haben es gemeinsam, dass sie den Menschen in seinem Wesen (Charakter) festigen sollen.

  • Sprechfasten (Schweigen - Es dient zur Stabilisierung der Innenwelt eines Menschen.)

  • Digitalfasten (Kein Umgang mit elektronisch gesteuerten Maschinen)

  • Diät (Kontrolle der Nahrung und ihrer Eigenschaft auf tatsächliche Eignung zum gegebenen Moment)

Darüber hinaus gibt es selbst- und nicht selbstauferlegte Gebote. Letztere sind als Gesetze zu verstehen, erstere fungieren als Gelübde eines Menschen. Solche Gelöbnisse sollen den Menschen stärken können. Die Gesetze hingegen dienen dazu, dass das Leben eines Menschen seine gewisse Ordnung erfährt. Auch das soll dem Menschen gerecht sein.

Das Gebot Ahimsa (Kein Töten und kein Töten lassen von Lebewesen jeglicher Natur) weist auf eine Enthaltung hin. Freilich wird es bei diesem bereits ersichtlich, dass solche Gebote (mindestens) zwei Anteile aufweisen. Da wäre der aktive Anteil wie auch der nicht aktive Anteil zu nennen.

Ich gehe bei meinen Überlegungen zum Dasein davon aus, dass wir Menschen allein nur 10% bis 15% unserer Entscheidungen und Handlungen aktiv herbeiführen. 80% bis 85% halte ich dagegen für die Resultate aus früheren Festlegungen unseres Wesens, was einer Passivität von uns gleichkommt. Aus diesem Grund meine ich, dass wir Menschen es uns im Leben so einrichten müssen, wie es für uns auch wirklich gut sein wird. Da würden wir nicht darum herumkommen. Es wäre zu leisten.

Freilich besteht darüber hinaus auch manche Gelegenheit, um im Sinne des 'Herrn' zu handeln. Doch dazu muss man zuvor dessen Wunsch ergründet haben. Was seinem Willen entsprochen hat, das soll unsere Hoffnung ausmachen.

Sich zurückzunehmen wird auch eine Methode zur Erlangung einer verbesserten Lebensführung sein. Da kann man das Gegebene anerkennen, ohne es zu bearbeiten. Manches würde nämlich nicht zu verbessern sein, ehe der dafür richtige Moment bestanden hat.

Bereiten wir uns auf das Leben vor, indem wir unserem Los gerecht sind. Stehen wir auf, stehen wir da. Seien wir bei uns, werden wir klar. Trüb ist das alles, was uns ausmacht. Belassen wir es so, auf dass es wahr werde, wie es erscheint. Eine wichtige Lektion für den Menschen wird das Bekenntnis zur eigentlichen Ohnmacht von uns sein. Sie zu benennen, das soll es ausmachen. Da stehen wir vor dem Tor, jedoch würden wir es nicht wagen, dort hindurchzuschreiten. Da gewahren wir die Ordnung, würden es uns aber nicht anmaßen, uns gegen sie zu erheben. So fristen wir ein Dasein als Bettler. Im Schmutze liegen wir da und sind verkommen. Damit spreche ich einen Ausgangspunkt des Menschen bezogen auf sein Dasein an. Er hat es zu richten. Er füge das Seinige, wie es sich gehört. Ein Zielpunkt wird es derweil für uns Menschen sein, dass wir überhaupt etwas richtig zu leisten vermögen.

Impuls

Ein Grundsatz

  • Alles hat seinen Rahmen dort, wo nichts vom Ganzen gefehlt hat.

Das, was dem Menschen durch seine Technologie machbar geworden ist, ist darum zu erfüllen gewesen, weil die Welt mit ihrer Natur das so vorgesehen hat. Es wird ihr das alles bereits enthalten sein. Im Gegensatz zum Menschen hat die Natur jedoch bereits allen Glanz zu eigen. Sie bedarf keiner Stimulanzien. Die Stille ist smart. Das Lichte ist edel. Das Ganze ist gut.

Gedanke

Zusammenhänge

Das Schöne an den geschriebenen Worten soll es sein, dass dank diesen etwas davon feststeht, das uns ausmacht. So haben wir es veröffentlicht. Da werden wir anderen Menschen mit ihrer Hilfe bekannt sein. Sie erhalten ein Bild von uns, weil sie das Geschriebene zugeordnet und verstanden haben. Mit der Zeit fügen sich mehr und mehr Menschen in unserem Hintergrund zu unserer Leserschaft hinzu. Wir vertiefen derweil die Beziehungen zu unseren Mitmenschen und kommen diesen so entgegen.

Dazu berücksichtigen wir die aufgekommenen Gedanken und Ideen, hören die Argumente an und geben etwas davon wieder. Das alles hat uns mit mancher Gewissheit über unser Dasein ausgestattet. So ist manches ans Licht gekommen. Dazu sind wir tätig gewesen. Unser Bewusstsein hat uns die dafür erforderliche Klarheit gespendet.

Dokumentation

Ein Rahmen für das Gegebene

Das Dasein als Mensch ist für uns mit einem Leben verbunden, dank welchem wir in besonderer Weise befähigt sind. Da dürfen und sollen wir manche Lust dazu verspüren, als ein solcher Mensch in lebendiger Weise zu wirken. Was aber soll unser Dasein ausmachen?

Nun, mit gewisser Sicherheit eignen wir uns dafür, ein solches zu führen. Uns ist ein Bewusstsein eingegeben, ganz gleich von welcher Art es auch immer sein möchte. Da können wir als Mensch etwas bewirken, für das es einen Grund gibt. Was uns entsprochen hat, das brauchen manche anderen Leute genauso. Da wird es eine Lektion für uns sein, dass wir gerade nicht einzig sein würden. Vielmehr als das sind wir auf eine gewisse Art ein Mensch, die auch für viele andere Leute Relevanz hat. So kommt es vor, dass wir etwas tun, wissen oder haben, das auch von solchen Menschen gebraucht wird.

Das Kapital des Lebens soll die Zeit als Mensch sein, die wir in diesem Zustand verbringen dürfen. Da bejahen wir das Leben bald, weil wir es verstanden haben, dass es mit jedem gültigen Moment auch eine echte Chance für uns mit sich gebracht hat.

Die Vernunft als Mensch gebietet es uns, die für uns vorgegebene Zeitspanne als Ewigkeit anzunehmen und unbedarft mit unserer Lebenszeit umzugehen. So können wir das Schöne am Leben erfahren. Es soll etwas Ganzes sein.

Eine solche Sache haben wir schön gefunden, die das Gegebene nicht verkannt hat. Unser Dasein setzen wir dafür ein, dass etwas auf eine gute Weise geschieht. Etwas davon soll auch auf uns zurückfallen. Das soll unser Los leichter machen können. Unserer Aufgaben dürfen gerne lösbar sein. Ausgehend von einer solchen Ästhetik des Menschendaseins kann der Mensch sein Dasein auf das Leben und dessen Erhalt ausrichten. Da wird er es guthaben, wenn er das in regulärer Weise getan hat.

Für die einfache Lebensführung soll ein Ansatz bestehen. Auf diesen dürfen wir uns gerne erneut besinnen. Da möchten wir uns darin schulen, das Reguläre am Leben in der Welt anzuerkennen. Als Lohn dafür soll uns ein richtiggehendes Bewusstsein eingegeben sein. Nun möchten wir einen Rahmen dafür bestimmen und im Weiteren berücksichtigen. Dazu nehmen wir einen solchen erst einmal als grundsätzlich vorhanden an.

Da nehme ich mir ein Blatt Papier zur Hand und zeichne einen einfachen quadratischen Rahmen auf demselben auf. Ihn untersuche ich hernach. Dazu stelle ich mir folgende Frage. Wo kann ich bei ihm ansetzen, um mich innerhalb seines Gefüges zu integrieren?

Ich bestimme nach eingehender Betrachtung dieser Fragestellung ein paar Merksätze zur besseren Anschaulichkeit meiner Gedanken.

  • Der Rahmen soll möglichst einfach aufgebaut sein.

  • Der Rahmen soll möglichst wenige unterschiedliche Gestaltungsmerkmale beinhalten.

Da verwende ich wiederum als Bild für den Rahmen das Quadrat. Ihm wird ein Innenkreis eingeschrieben sein. Dadurch erhalte ich acht Punkte, die Eckpunkte des Quadrats und die Berührungspunkte von Quadrat und Kreis. Nun zeichne ich versuchsweise erste eigene Formen in diesen Rahmen ein. Dabei habe ich folgende Erkenntnisse.

  • Eine Wiederholbarkeit der Form macht diese erinnerlich. Sie resultiert aus ihrer eindeutigen Bestimmtheit.

  • Das in regulärer Weise hergestellte Bild ist ein Objekt. Es hat zwar subjektiv vorgestellte und eingerichtete Anteile, soll aber erneut in gleicher Art zu erzeugen sein.

Solche regulär erzeugten Werke stellen Verkörperungen von eigentlichen Qualitäten dar. Sie sollen uns nach und nach vertraut werden.

Da haben wir uns jetzt endlich eine Grundlage dafür erarbeitet, wegen der unser Dasein sich nun mit bekannten Größenordnungen füllen und anreichern kann. Da wird es von uns in regulärer Weise zu verbringen sein. Das soll wahr sein, solange wir auch reguläre Werke schöpfen.

Nehmen wir diesen Rahmen bitte zu anfangs als etwas an, das leer ist. Es soll sich seine Gestalt zu einem Anbringen von Linien eignen. Diese tragen einen Gehalt an sich, der zu vernehmen ist.

Dokumentation

Die aktuelle Aufgabenstellung

Beim Schreiben der Texte an meiner Kartei 'Baukasten' geht es mir vornehmlich um eine Absicherung sowie um eine Erhöhung des Informationsgrads derselben. Ihn möchte ich für alle Texte in gleichwertiger Weise erreichen, ohne das bereits Erreichte wieder aufzugeben. Da stellt es sich heraus, dass manche Themen besser von mir bearbeitet worden sind als andere. Ich habe noch einiges daran zu tun.

Was macht nun einen solchen Grad der Information aus? - Ich gehe davon aus, dass jede von allen anderen Worten unabhängige zusätzliche Information den Grad des Gehalts der Texte um einen Zähler anhebt. Dabei soll es gelten, dass willkürlich angeordnete Worte wegen deren Beliebigkeit den Wert Null (0) haben. Das heißt, dass ohne die korrekte Darstellung der Gedanken und Ideen kein echter Informationsgrad erreicht werden kann. Allein nur ein rational nachvollziehbares Wort wird einen Wert gemäß jenem Sachverhalt zu eigen haben.

Da bin ich in mich gegangen und habe manches Schamgefühl verspürt. Eine Rationalität habe ich zu Vorzeiten als Prinzip für mein Dasein verworfen. Das erkenne ich inzwischen als einen Fehler an. Er ist so erheblich, dass ich meine diesbezügliche Bewertung zu ändern habe. Meine Texte sollen von nun an auf deren Verwertbarkeit unter diesem Gesichtspunkt geprüft werden. Ihn möchte ich einzuhalten und beizubehalten lernen. Im Mindesten sollten meine Texte nicht widersprüchlich zu einem rationalen Auffassungsvermögen ausfallen. Eine grammatische Ausdeutung der Texte soll derweil möglich und durchführbar sein.

Da erkenne ich nun folgende Stufen auf meinem Weg als Literat. Sie sind teils bereits abgeleistet worden, bestehen im Grunde aber auch weiterhin. Die dazu vermerkten Jahreszahlen markieren deren Beginn.

  • Aufschreiben von Gedanken und Ideen ohne Prüfung derselben. (vor dem Jahr 2004)

  • Prüfung der eigenen Gedanken und Ideen durch Wiedervorlage. (ab dem Jahr 2004)

  • Sinnkrise und Phase der Orientierung verbunden mit einer allmählichen Ausrichtung auf online erzeugte Inhalte. (ab dem Jahr 2006)

  • Festlegung der Themengebiete und Inhalte des Karteikastens 'Baukasten', einer online ausgeführten Datei. (ab dem Jahr 2011)

  • Einführung von Regulativen zur Überprüfung eigener Inhalte verbunden mit einer Anwendung derselben. Sie werden auf den gesamten Karteikasten nach und nach 'ausgerollt'.

Der Zielpunkt soll nun eine Zuordnung der Gedanken und Ideen zu inhaltlich nachvollziehbaren Größenordnungen des Menschendaseins (die Menschwerdung) sein. Sie hat auf eine Weise zu erfolgen, die erwachsen ist. Da werden die jeweiligen Informationen ihrem Gehalt nach als unabhängige Größenordnungen aufzufassen sein. Eine jede davon soll für sich stehen können. Somit wären sie zählbar, aber auch ihr Fehlen kann erkannt werden. Ein Erwartungswert dafür soll bestehen, was zu erfüllen ist.

Dokumentation

Ein Bewegungsprinzip

Der Mensch erfährt im Leben Zustandswechsel. Solche lassen sich regulieren. Dann, wenn sie geordnet verlaufen, kann man von einer regelmäßigen Strukturierung eines Menschen sprechen. Da kann er sich leicht daran gewöhnen, wie er seine Dinge einrichten muss, um mit diesen zu bestehen.

Jeder Zustand hat zwei Merkmale, die es mit sich bringen, dass er zustande kommt und wieder vergeht. Da erhält der Mensch eine Orientierung, sobald er sich auf einen solchen Wechsel der Begebenheiten eingelassen hat. Er überwindet eine Stasis, was ihm eine eigentliche Leistungsfähigkeit von sich ermöglicht.

Ausgehend von einer solchen allgemeinen Regulation des Gegebenen erkennen wir auch die für uns relevanten Zustandsarten. Da sprechen wir von der belasteten, aber auch von der unbelasteten Situation. Für beide bedürfen wir einer Entsprechung. Einerseits möchten wir sie vernehmen, andererseits möchten wir sie aushalten können. Dazu setzen wir eine Haltung ein. Sie soll das Ideal davon verkörpern, was der jeweiligen Zustandsart entspricht. Da wird sie von uns zu nuancieren sein. Wir lernen es so, auf einfache Weise eine Erträglichkeit des Zustands für uns zu gewährleisten. Das verbessert die zur Sache zugehörige Resistenz gegen eine Schwächung von uns durch den Zustand. Da können wir ihn lange aushalten, ohne daran zu scheitern, dass wir das tun.

Schneider hat bereits für sich zwei Haltungen ausgesucht, die für beide Belastungszustände in idealisierter Weise eine Erträglichkeit davon sicherstellen, was er aushalten können muss. Da hat er als Zustandsarten die Leere der Entspannung und die Belastung mit Körperspannung ausgemacht. Die von ihm gewählten Haltungen sollen durch die Asanas der 'Bogen' und der 'Berg' repräsentiert werden. Sie sollen die ersten zwei der äußeren Eckpunkte seines Bewegungsprinzips ergeben. Dazwischen findet ein Hingehen zur Asana und ein Weggehen aus der Asana statt. So reguliert er den eigenen Kreis der Bewegungen fürs Erste. Seine Regelmäßigkeit soll eine harmonische Ordnung der von ihm durchgeführten Formen freisetzen. Solche werden erträglich sein. Da können sie zu [(auch) für andere] verträglichen Momenten führen.

Der Bogen (Dhanurasana) ist für Schneider eine Anwendung, die er gar nicht erst vollständig zu vollziehen bräuchte. Er nähert sich zur jeweiligen Situation allein nur an diese Haltung an. Da erkennt er das durch sie verkörperte Prinzip einer willentlich herbeigeführten Körperspannung.

Der Berg ist für Schneider eine Anwendung, die er gar nicht erst vollständig vollziehen können würde. Das weiß er, weil er in ihr in der Regel keinen Zustand der Ruhe erreicht hat. Da wendet er sie allein nur vorübergehend an, weil sie ihm zu weit geht. Auch an diese Haltung nähert er sich zur jeweiligen Situation allein nur sporadisch an. Da erkennt er an ihr das Prinzip einer willentlich herbeigeführten Lösung der Körperspannung sowie ein eigentliches sich Zurücknehmen.

Der Switch zwischen diesen beiden Haltungen ermöglicht es für Schneider, dass er ein abwechslungsreiches psychomotorisches Erleben erfahren kann, ohne die Ordnung einer tatsächlichen inneren Strukturierung von sich aufgeben zu müssen. Jene für ihn zugängliche Variante der Bewegung soll die durchzuführende Form in ausreichender Weise ergeben. Er möchte kein Turner sein. Da hat es ein besonderes Gewicht für seine Sache, dass er sich der regulären Form der jeweiligen Asana allein nur angenähert hat. Er empfindet sie tatsächlich zu manchen Situationen als überzeichnet. Dann aber soll sie im Grunde zu einem ungewissen Anteil unpassend sein.

Im Lebensalltag als Mensch hat es schon mannigfache Erforderlichkeiten gegeben, auf die wir uns zu fokussieren haben. Sie bringen allesamt die Notwendigkeit einer Resistenz gegen die Leere und eine Vielzahl an Belastungen mit sich. Da soll es gut sein, dass wir uns mit beiden Zustandsarten befasst haben und sie zuordnen können. Wir haben es so gelernt, dass sie bestehen, aber es auch verstanden, wie wir mit ihnen umzugehen haben.

Haben wir erst einmal eine gesunde Resistenz gegen das Leere aufgebaut, so gilt es auch wieder sich in sie zu versenken. Haben wir erst einmal eine gesunde Resistenz gegen die Belastung aufgebaut, so gilt es auch sich wieder zu belasten. Somit haben wir neben einem regulären Formenkreis auch die Option zu mancher Leistungsfähigkeit erhalten. In diesem Feld zwischen Entspannung und Belastung finden wir das eigentliche Vermögen eines Menschen auf und können damit bestehen.

Achten wir unterdessen bitte darauf, dass sich eine Entspannung und eine Belastung bei uns allmählich aneinander angliedern. Kein Ruck soll zustande kommen, es sei denn das wäre so von uns gewünscht. Dann aber haben wir uns auch auf ihn vorbereitet.

So soll es zu einer Harmonisierung bei uns kommen. Eine Belastung (Spannung) und eine Entlastung (Entspannung) werden da von uns endlich als Teilschritte auf einem Weg durchs Leben aufgefasst. Wer sie einüben möchte, der achte auf deren tangentiale Angliederung an das Bestehende. Langsam, allmählich, stufenlos soll sie stattfinden. Auch unsere Bewegung bei der Durchführung einer Form soll ohne eine Durchkreuzung derselben vorkommen. Daran haben wir es schließlich erkannt, dass die Bewegungen von uns Kreise ergeben. Sie haben einen frequenten Gang.

Reduzieren wir die Vielfalt unserer Formen erst einmal, werden wir es auch leichter damit haben können, sie zu erlernen.

Impuls

Gestaltungsgrundsatz

Unter einem Impuls verstehe ich eine Regung, die nicht spontan aufgekommen ist. Sie besteht seit ehedem und pflanzt sich lediglich fort. Da bildet sich alle Ordnung jenem, einer Welt eingeschriebenen Impuls nach. Das ganze Leben fasse ich darum als etwas auf, das durch diese Ordnung besteht. In ihr erfüllt sich alles.

Einen solchen Impuls kann man weitergeben, aber das fällt zuweilen schwer, ihn zu behalten ist jedoch unmöglich. Da hat der Mensch daran seine Quelle festgemacht, was von ihm ausgeht. Ihren quellenden Grund abzuschöpfen, das soll seine Gesundheit mehren.

  • Eine Leere vereinheitlicht die vorhandene Energiemenge und führt zu einem Licht in Abhängigkeit von einem Kondensat.

  • Dort, wo eine Gleichheit zwischen den Gegebenheiten besteht, herrscht im Grunde eine eigentliche Leere vor. Sie gibt den Dingen ihre Gestalt wie auch ihr Gesicht.

  • Alles ist ein Rätsel gewesen, welches durch seine Einfachheit uns Menschen stets erneut verwundert hat.

Idee

Unendlichkeit

Energie ist in unserem irdischen Umfeld unendlich vorhanden. 'Unendlich' ist aber lediglich ein temporärer Aspekt der Wirklichkeit gewesen. Da hat die Energie ihre Struktur beibehalten. Eine solche teilt sich auf zwei Arten auf, während sie sich emaniert hat. Da sind ein Kondensat und auch ein Licht zugleich aufzufinden. Für jede Sache gilt das so. Derweil hat das alles seine Aggregate. Anhand dieser lassen sich die Dinge gestalten.

Gedicht

Erwarte nicht

Erwarte nicht, dass ich etwas weiß und es Dir zu sagen vermag, was Sache ist.

Auch ich erschaue das Gesamte, ohne es zu verstehen.

Ich könnte das alles nicht miteinander in Vereinigung bringen.

Da habe ich es belassen, wie es mir erschienen ist.

Es gibt so vieles zu erleben, für das jetzt die Zeit noch gar nicht gekommen sein würde.

Dokumentation

Vom Sammeln wahrer Aussagen

Das Schicksal eines Menschen ist dadurch wirksam geworden, dass er sich mit einem solchen befasst hat. Dabei hat er etwas davon verstanden, was ihn ausmacht und bedingt. Die Art seiner Herangehensweise an sein Schicksal wird zugleich sein Schlüssel zu dessen Verständnis sein. Das fasst er auf. Dadurch baut er sein eigentliches Vermögen auf. Ein solches wird dadurch potent, dass seine Mitmenschen es zuordnen können, wie er mit sich im Leben umgegangen ist.

Der wahre Schlüssel zum Glück eines Menschen liegt darin verborgen, dass wir von unseren Freunden richtig verstanden werden. Erst dann, wenn das gegeben ist, können wir uns den Gegebenheiten eines Daseins als Mensch entsprechend auffassen und dessen Begebenheiten uns zuordnen. Die Fragestellungen, die zuweilen bei uns bestanden haben, gilt es zu klären. Wir machen also eine Sammlung dieser Themen, welche uns bedingen. Dazu haben wir das uns Bekannte eingehend benannt. Je stringenter die jeweiligen Erklärungen zur jeweiligen Sache ausgefallen sind, desto deutlicher können wir sie in unserem Dasein unterbringen. Da werden wir es endlich besser haben können.

Darum besammle ich die wahren Aussagen zu meinem Erleben des Daseins als Mensch. So erhoffe ich es mir, bei aufkommenden Fragen eine Antwort auf sie in einfacher Weise geben zu können. Was ich bereits kennengelernt habe, davon kann ich auch gut sprechen.

Da spreche ich vom Glück, wenn das Schicksal uns seine Gunst offenbart hat. Von einem eigentlichen Unglück habe ich jedoch selten gesprochen. Es erinnert sich von allein. Da bräuchte man es nicht erst hochzuhalten.

Mein Glaube ist es jedoch, dass die Welt in einer gutartigen Weise aufgebaut ist. Da braucht auch das Schicksal eines Menschen kein verkehrtes zu sein. Ist es aber zurecht so erschienen, wie es gegeben ist, dann kann man auch etwas daraus lernen, dass es so vorgekommen ist. Manche Lektion haben wir darum erfahren.

Es soll das menschliche Schicksal auch gutartig von seinem Wesen sein. Was nicht von gutartiger Natur gewesen ist, das bezeichne ich als das Chaos. Es ist eine zeitweilige Erscheinung der Natur, die mit Sicherheit vorübergeht. Es vergeht alsbald, zumindest wird es ein Anteil von ihr tun. Da hat es keinen dauerhaften Bestand zu eigen. Was auf ihm aufgebaut wird, das fällt auch wieder in sich zusammen. Da vergeht es, ohne einen weiteren Grund dafür zu kennen. Das macht ein Chaos aus, dass es nicht stabilisiert werden könnte. Dadurch kann das Glück eines Menschen auf empfindliche Weise verletzt werden.

Impuls

Raubrittertum

Manche Menschen haben es für sich proklamiert, die Mitte zu verkörpern. Dazu ist mir eine Fragestellung eingekommen. Die Mitte von welcher Sache haben diese Menschen dargestellt?

Eine Mitte ist eine relative Größe. Sie hat keine eigentliche Größenordnung zu eigen. Dann aber muss sie wenigstens quantitativ aufzufassen sein. Ist sie das jedoch gewesen?

Da haben manche aus der Mitte heraus gehandelt und sich Zugang zu wahren Pfründen verschafft. Wer in die Mitte gegriffen hat, der hat seinen Scheffel am besten füllen können. Das aber hat mir nicht gefallen.

Man sollte sich nicht allein nur danach orientieren, wo etwas hingeht, sondern es auch anerkennen, woher es gekommen ist.

Sprachgestaltung

Vokale und Konsonanten

Das Geschehen eines Lebens als Mensch wird im Mindesten auch durch den Klang seiner Sprache bedingt sein. Sie ergibt eine Matrix für das Lebendige an uns Menschen. Sie möchten wir beschauen. Da soll es uns zugänglich sein, wie es ist, was da vorkommt. So kommt es uns auch vor und so soll es gegeben sein. Da können wir es bewerten und gewichten, was da erschienen ist. Setzen wir es erst einmal in einen Bezug zu den Begebenheiten eines Lebens, vollziehen wir es auch in der Folge davon nach, was wir dadurch vermittelt bekommen haben. Somit nähern wir uns einer Wahrheit an, die dafür bestanden hat. Damit ist unsere Auffassung der Gegebenheiten alldem nachgeordnet erschienen, was wir erfahren haben.

Folgende Aussagen können zu den Elementaren einer Sprache getroffen werden. Damit spreche ich auch ihre Zuordnung an.

  • Vokale haben eine Färbung zu eigen und stehen für das Leere, die Balance. Sie geben den Dingen ihre Form.

  • Konsonanten haben ein Gewicht zu eigen und stehen für eine Auswirkung auf die Substanz, ihre punktuelle Beaufschlagung. Sie geben den Dingen ebenfalls ihre Form.

Da greift der Vokal, aber auch der Konsonant an der gleichen Sache an. Das bildet uns aus.

Ausgehend von einer ganzheitlichen Matrix für das Gegebene, welche annähernd durch eine Sprache des Menschen vorgegeben ist, erscheint der Mensch als Sprecher und bildet seine Kenntnisse dazu aus, wie er gestaltend auf sich einwirken kann.

Je vollständiger seine Handlungen ausgefallen sind, desto eher besteht eine Gleichheit der Wertigkeiten zwischen den Gewichten und einer Leere am Menschen. Da erscheint er endlich förderlich zu sein. Alles an seinem Wesen wirkt stabilisierend und stärkend auf sein direktes Umfeld.

Dokumentation

Ein Zustand als Standard des Lebens

Ein Gedanke aus einem Gespräch mit einem guten Freund hat mir es möglich gemacht, den wahrhaftigen Unterschied zwischen dem Schatten und dem Licht zu verdeutlichen. Dabei ist von beiden gesprochen worden. Da habe ich die Frage gestellt, was davon bedeutsamer wäre. Der Schatten und das Licht haben als Antwort zur Auswahl gestanden. Um zu verdeutlichen, auf was ich hinaus möchte, habe ich es angemerkt, dass das Licht stärker ist als der Schatten, weil es ihn verdrängt. Das soll unbedingt so anerkannt werden, denke ich auch weiterhin.

Das Licht hat seinen Schatten dort, wo es durch einen Gegenstand abgeschirmt worden ist. Da ist es vom Schatten nicht getrennt zu verstehen gewesen. Scheint ein Licht auf eine schattige Stelle, so verdrängt es die jeweilige Dunkelheit dort zu einem gewissen Maß. Darum glaube ich, dass man es zurecht sagen kann, dass eine Durchsetzungskraft des Lichtes gegenüber einem Schatten besteht, das eine aber mit dem anderen in Beziehung steht.

Da habe ich anschließend davon gesprochen, dass ich mich im Leben zumeist auf jenes Licht ausrichte, welches mir das Nächste ist. Das habe ich als Vorgang beschrieben, der das Geschehen bei mir verständlich gemacht hat. Dazu habe ich einfach die Reihenfolge der tatsächlichen Momente eines Bedenkens von mir aufgezeigt. So, wie ich gerade die Tasten der Tastatur meines PCs betätige, um diesen Text zu verfassen, habe ich etwas dazu Vergleichbares beschrieben, um den Prozessschritt qualitativ aufzeigen zu können. Der Sachverhalt, dass im Hintergrund bei mir gerade eine Musik ertönt, möchte ich Ihnen darüber hinaus angegeben haben. Genauso habe ich meinem Gesprächspartner eben jene Dinge geschildert, die mir ein- und aufgefallen sind. Das habe ich daraufhin als vergleichbar zu jenem lichten Moment bei mir erklärt. Das hat man hoffentlich verstehen können. Ihm bei sich selbst zu folgen, das soll dazu führen, dass er sich auch dementsprechend auf unseren Fokus auswirkt.

So beteiligen wir uns. Daraufhin kann man es feststellen, dass der jeweilige Moment ein ganzer ist, der von uns vollzogen sein möchte. Da geschieht es, dass sich Wege für uns ergeben. Sie zu begehen, das kann man üben.

Wir geben alldem eine gleichwertige Bedeutung, was wir erfahren. Da gehen wir Menschen aufeinander ein. Ein Umschalten zwischen den einzelnen Ereignissen ist geübt, es kommt, ohne weitere Schwierigkeiten verursacht zu haben, bei mir vor. Damit habe ich nun in erheblicher Weise aus dem Nähkästchen gesprochen.

Im Alltag versuche ich es auch, insofern es mir nach moralischen Gesichtspunkten als etwas Mögliches erschienen ist, das Gegebene als Geschehen zu bekunden. Da werfe ich mein Licht auf das Licht des Moments. Dann addieren sich beide einander zu. Eine Kongruenz der Größenordnung beider Sachverhalte macht das Dasein von mir für Außenstehende greifbar. Oftmals ist das so vorgekommen, dass ich auf die Weise etwas zum Bestehenden ergänzen habe können. Da habe ich im Nachgang daran davon profitiert, dass ich auch etwas aufgezeigt habe, das mich zuvor bedingt hat. Wer gut von seinem Gegenüber verstanden wird, der hat es einfach besser mit diesem. Darum weiß ich, das mache ich für mich so aus.

Zuweilen erinnern sich mir die anderen Momente meines Daseins eingehend. Dann bestehe ich durch das Bedenken der jeweiligen Sache, auch wenn sie schon lange Zeit vergangen sein wird. Ich fange nochmals etwas mit ihr an. Dazu schenke ich ihr meine Zeit und mit dieser meine Aufmerksamkeit. Manches kann ich unterdessen geraderichten. Das geschieht so, auch weil sich mir dabei ein Bezug zu meiner vormaligen Handlung aufzeigt. Sie repetiere ich erneut in der gerade jetzt gültigen Weise. Das festigt mich direkt.

Eine solches Geschick nehme ich für mich an, mein Leben bringt es mit sich. Da soll es mir egal sein, an was ich mich erinnert habe. Jegliches Fragment meiner Erinnerung soll seine Berechtigung haben. Da kann ich es auch getrost anerkennen, welche Handlungsfähigkeit mir im Augenblick zu eigen ist. Sie kann auch magische oder mystische Züge zu eigen haben. Bezogen auf etwas Vergangenes soll das Bestand haben.

Dokumentation

Ein gesalzenes Leben

Wir sind allesamt Kinder der Generationen vor uns. Somit führen wir auch ein dementsprechendes Leben. Da erscheint uns zuvorderst die jüngste Generation. Ihr haben wir uns als Kinder einmal selbst zugeordnet. Inzwischen sind wir jedoch zu Erwachsenen geworden.

In unserer Umgebung bilden die Menschen ihre Lebensgrundlage und erfüllen somit ihre Existenz mit Leben. Ein solches soll unabhängig von gesellschaftlichen Errungenschaften zu seinem Bestand finden können. Was andere zu eigen haben, das gehört uns keineswegs. Aber wir schaffen auch etwas für uns. Das tun wir schon seit geraumer Zeit. Dabei ist etwas entstanden, das nennenswert ist. Derweil hat das Schicksal uns geschlagen und mit vehementer Macht auf uns eingewirkt. Da hat es uns gezeichnet. So sind wir schwach erschienen, darum sind wir stark geworden. Das Leben wirkt auf die Weise. Es wirkt auch auf uns ein.

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Der Dünkel eines Menschen

Was auch immer ein Mensch ans Licht gebracht hat, während er seine Dinge tut, es besteht doch noch ein zusätzlicher Anteil von ihm, welchen er nicht hervorbringen würde. Da bezeichne ich das Geschehen bei uns keineswegs als ein lichtes. Jeder Mensch hat also sein Licht und seinen Schatten. Das würde nicht zu umgehen sein. Aber man kann davon sprechen, was wahr gewesen ist.

Da habe ich am Menschen das vorausgesetzt, was ich als sein Licht und seinen Schatten angesehen habe. Er teilt mir zuweilen etwas von sich mit, aber das ist noch niemals alles gewesen, was er zu sagen hat. Da unterstelle ich dem Menschen grundsätzlich etwas Gutes. Ich glaube es, dass er seinen Dünkel adäquat einzusetzen weiß.

Seine Innenwelt soll um ein Mehrfaches komplexer als das, was er von sich preisgibt, anzunehmen sein. In gleichwertiger Weise dazu haben sich seine Fertigkeiten entwickelt. Da hat er etwas gekonnt. Sie bestehen einfach. Durch sein Erscheinungsbild wird das klar. Es kann zwar gesehen werden, aber nicht jeder würde es vermögen, ein solches zu erschauen.

Zu einem solchen Erscheinungsbild gehören die wahrnehmbaren Anteile eines Menschen sowie das unterschwellig Wirksame, welches ich als seine Innenwelt bezeichnen möchte, dazu. Das beinhaltet den Dünkel eines Menschen. Dieser ist jedoch allein nur der für Außenstehende ungewisse Anteil davon gewesen, was einen Menschen ausmacht.

Es kann keine andere Gewissheit bestehen als jene, dass er vorgekommen ist. Da hat der Mensch auch ein Recht darauf, so etwas zurückzuhalten. Niemand kann dazu gezwungen werden, das ihm Unmögliche zu verwirklichen.

Die Innenwelt eines Menschen besteht von sich aus oder sie wird fürs Erste verloren sein. Dafür müsste ein Mensch nichts tun, er hat aber auch nichts dafür tun können. Er kann lediglich alles so belassen, wie es ist, um damit klarzukommen, wie es ihm eingegeben ist. Dazu muss er sich an sein eigenes Wesen gewöhnen.