Steuerung

Phantastisches

Mumm haben

Ein Steuern und Lenken der bedeutsamen Dinge des eigenen Lebens soll etwas sein, was für einen Menschen eigentlich unerlässlich sein wird. Wer seine Sachen gut leisten möchte, der soll es auch anstreben, etwas damit Verbundenes zu erkennen sowie das richtig zu verstehen, was es ausmacht. Dadurch verbessert sich in der Regel seine Position. Da erfährt er eine andere Sicht auf das Gegebene und kann etwas ausrichten. Er richtet sich daraufhin mit dem eigenen Habitus nach dieser geänderten Gegebenheit aus. Das wird so sein, wenn er dazu auch wirklich bereit ist, das solchermaßen Erkannte beizubehalten.

Drache, Aquarell, getuscht

Idee

Nach Ausgleichung streben

Eine gewisse Dynamik der Dinge kommt einfach vor und ist gegeben. Diese soll auch bestehen, damit alles in einem ruhigen Fluss erscheinen kann. Dazu wäre es unerlässlich, dass man es selbst weitgehend zulässt, was überhaupt bei uns geschieht. Man würde da eh nichts dagegen tun können, wenn sich etwas emaniert. Man würde auch nicht immer gegen solche Entwicklungen eine Kraft aufbringen, weil das nicht gehen würde. Manches gedeiht eben einfach, während anderes verwelken wird.

Es sollen sich solche Effekte, wenn überhaupt von selbst ausgleichen. Man lasse sich etwas an Zeit dafür, das Eigene zu erfüllen. Die Natur eines Menschen wird keine sein, welche immerzu jedwede Besorgung möglich macht. Man strebt da vielleicht manchmal danach, so etwas doch zu erreichen, jedoch wird das kaum zu verwirklichen sein. Sind die eigenen Ideale für uns derweil auch noch so sehr bedeutsam, das kümmert das Werden der Dinge kaum. Und einem solchen haben wir uns nachzuordnen.

Dokumentation

Beschränkung der Aufgabe

Eine Beschränkung der eigenen Aufgabe auf einen relevanten Anteil davon wird diese für uns Menschen überhaupt erst erfüllbar machen. Wie sollen wir auch etwas erreichen, wenn wir an fünf Enden zugleich ziehen sollen? - Das würde doch gar nicht gehen.

Man mache es sich da besser einfach mit solchen Dingen und bestehe auf eine brauchbare Weise. Man tue weder zu wenig, noch leiste man etwas Überirdisches. Das würde auch nichts sein, was auf Dauer von uns aufrechtzuerhalten sein wird.

Was wir tun wollen, das sollen wir für uns erwählen. Da soll es auch etwas sein, was uns gut zu Gesicht steht. Es wird zu vollbringen sein, ohne in arge Not deswegen zu geraten.

Allein nur das, wofür wir eine eigentliche Macht besitzen, um es zu verrichten, können wir leisten. Alles andere soll für uns ungeeignet sein, um danach zu handeln.

Impuls

Das Brot und den Wein teilen

Das Brot und der Wein schmecken zuweilen besser als sonst, wenn man jemanden gefunden hat, mit dem man beides gerne teilen möchte.

Impuls

Das Gute bewahren

Etwas, das es gibt, hat von sich aus schon eine Berechtigung dazu, bei uns Menschen vorzukommen und im Gespräch aufgegriffen zu werden. Das soll zu einer Bestimmung des Gegebenen führen.

Impuls

Ein Leid lindern

Ein Leid zu verspüren, das wird für einen Menschen etwas Erforderliches sein. Wie sonst auch soll er um dieses etwas in Erfahrung bringen? - Wir sollten doch nicht blind dafür sein, was uns ausmacht.

Dokumentation

Etwas Vorgegebenes anerkennen

Man gewöhnt sich bald daran, dem Vorgegebenen Folge zu leisten, wenn man selbst einen Sinn darin sieht, das zu tun. Dabei wird es wahr sein, dass man es erlernen kann, solch einen Sinn an den Dingen selbst zu entdecken. Man soll etwas dazu allein nur zum bereits Bekannten in Bezug setzen, um dessen Bedeutung zu erkennen.

Dabei werden einem die Facetten dieser Sache bald klar vernehmbar vor Augen treten. Was würde uns so nicht alles gewahr sein! - Dann versteht man wahrscheinlich auch bald etwas davon, was da ist und sich auswirkt, wenn das geschehen ist. Wir möchten doch selbst in diesem Leben gerne mit etwas Eigentlichem bestehen. Manche Hoffnung soll da bei uns selbst vollkommen zurecht aufgekommen sein. Diese wäre jederzeit dazu berechtigt, uns zu erscheinen.

Gedanke

Den eigenen Ansatz einmal überdenken

Ein eigener Ansatz zur Verrichtung seiner Geschäfte wird dem Menschen zuweilen klar und bestimmt über den Lauf der Dinge seines Lebens mit. Dieser soll es sein, was er einzuhalten bereit ist. Daran wird er eine innere Führung von sich ausmachen. Einer solchen arbeitet der Mensch gerne zu, weil sie ihm manchen Grund für ein glückliches Dasein bescheren kann.

Die eigentliche Aufgabe dieses Lebens soll von uns selbst als für uns bestimmt angenommen und auch so eingehalten werden. Erhalten wir uns dazu doch einfach das, was wir bereits von uns selbst wissen. Ein Bezug dazu, was uns in diesem Dasein bedingt, wird uns eingegeben sein. Wird das aber wirklich so gegeben sein, sollen wir auch einen Erfolg dabeihaben. Da sollen wir einen solchen auch endlich für uns erkennen. Das soll uns manche Gelegenheit für einen Progress der eigenen Gedanken und Ideen zu diesem Leben verschaffen.

Erhalten wir doch das Gute daran für uns selbst. Finden wir dabei einfach zu einer eigentlichen Freude an dieser Existenz, wie sie ist. Diese Sache soll uns etwas bedeuten. Das soll manchen Moment bei uns bewirken, welcher uns Raum und Kraft für ein eigenständiges Dasein verschaffen wird.

Impuls

Der unverkürzte Weg

Ein unverkürzter Weg wird im mindesten ein ganzer Weg sein, welcher gut begangen werden kann. Wissen wir diesen erst einmal selbst zu begehen, werden uns die eigenen Kreise endlich gewahr sein, welche uns ausmachen. Das mache man fest, was man dabei erfährt. Da kann man sich es auch überlegen, was man von diesem Leben selbst hat. So wird man etwas darüber lernen, was man in diesem Leben zu eigen hat. Was werden wir so erreichen? - Bedenken wir uns. Das eigene Ziel soll uns dabei klar vor Augen erscheinen. Dann können wir dieses endlich für uns erwählen.

Crèpes Suzettes, Bleistiftzeichnung

Impuls

Eine einfache Vervollständigung der Geschehnisse

Etwas wird für dieses Dasein erforderlich sein. Das soll es sein, was dazu gebraucht wird. So etwas kann man selbst erkennen, manchmal bekommt man es aber auch von anderen Leuten aufgezeigt oder gesagt.

Dann, wenn die betreffende Situation dazu gut gepasst hat, wird uns auch etwas davon klar sein, was andere Menschen uns gegenüber äußern. Doch das hat mit uns selbst primär wenig zu tun, da es deren Erfahrungen sind, wovon sie sprechen.

Was wir selbst richtig verstehen wollen, das haben wir selbst in Erfahrung zu bringen. Es würde nicht einfach so zu bewirken sein. Das wird schon seinen Grund zu eigen haben, was uns klar wird und verständlich ist. Was wir tun sollen, das wird es sein, dass wir getreu dieses eigenen Grundes handeln.

Wie auch sonst sollen wir dieses Dasein als das anerkennen, was es auch wirklich für uns ist?