Innere Alchemie

Idee

Aufgabe des Daseins

Immer wieder kehre einmal um. Finde dann wiederum zu Dir. Gehe den Weg gänzlich bis zu Deiner eigentlichen Quelle zurück. Aus ihr sollst Du etwas Eigenes schöpfen.

Zuweilen sind wir mit energetischen Zuständen behaftet, welche das Leben erschweren. Da möchten wir uns davon freimachen. Darum entladen wir uns wieder und wieder. Wir lassen ab von allem dabei. Fügen sich unsere Dinge erst, haben wir es auch gut.

Impuls

Sich etwas erlassen

Schwierigkeiten gibt es zuhauf während des Moments der Gegenwart. Damit müssen wir fertig werden. Doch es würde nicht die Aufgabe eines einzelnen Menschen sein, sie allesamt zu regeln. Das übersteigt unsere Kräfte. Man sollte sich nicht entmachten, aber sich auch nicht überfordern. Da besinne man sich auf das, was zu tun wäre. Dazu machen wir uns frei von allem Überkommenen. Man lasse darum von allen nicht erfüllbaren Vorhaben ab, weil das den Weg für Wichtigeres freimachen kann. Man gehe in sich und sammle seine Kräfte. Da erfährt man den Moment der Gegenwart in gelassener Weise. Manches wird uns so klar sein. Die Dinge wären so zu belassen, wie sie bereits bestehen. So sind sie ja auch geworden oder gekommen. Da setzen wir sie so ein, wie sie sind. Das, was wir haben, möchten wir nicht vergeuden. Darauf soll alle Fertigkeit bei uns aufbauen, dass wir einen günstigen Weg finden können.

Bleistiftzeichnung

Idee

Sich eine Wahlfreiheit erhalten

Ausgehend von einer Kenntnis des Zustands des Gegebenen macht der Mensch sich so seine Gedanken. Da stellt er sich etwas dabei vor. Üblicherweise kommt er so bald vom einen zum anderen und begeht einen geradlinigen Weg auf der gewohnten Bahn. Da schöpft er sein Gutes.

Welchen Grund hat es, dass er das tun möchte? - Es wird das Wesen des Menschen sein, warum dem so ist. Da wäre der eine schöpferisch, also kreativ, während der andere sich mit etwas anderem befasst. Man kommt gerne klar und hat auch mit Vorliebe seine sieben Sachen beieinander. Ihnen möchte man entsprechen. So schützt man sich gegen ein Verkommen der tatsächlichen Güter von uns. So macht jeder seines. Solange wir Menschen das tun, besteht auch manche Chance für einen Progress des Gegebenen.

Es gibt eine Technik, mit deren Zuhilfenahme man sich anhand eines simplen Vorgangs des Bedenkens der eigenen Dinge fassen kann. Es ist wahr, dass sich so eine meditative Erfahrung gestalten lässt. Von einer solchen möchten wir profitieren.

Aufbauend auf einer einfachen Kenntnis der Energiezentren am Menschen stelle ich mir manchmal mein Inneres als eine kleine Pflanze vor. Da beginne ich unten an der Wurzel, welche am Damm gelegen ist, und visualisiere ein vierblättriges Blatt mit Stiel. Es soll nach oben ausgerichtet sein.

Das Blatt besteht aus vier gleichwertigen und gleichbedeutenden Teilen. Jedem dieser Teile ordne ich, zeitlich gesehen, nacheinander einen einzelnen Gedanken zu. Beginnend mit dem im Moment bei mir aktuell aufgekommenen Gedanken erweitere ich meine Kraft zum Setzen der Worte durch gleichwertige Formulierungen für ihn. So gewinne ich manche Idee dafür, wie man etwas alternativ zu sagen vermag. Da vermittelt es auch das Gleiche. Das gefundene Wort setze ich in der Art einer Visualisierung als Gedanke in eines der Blattteile ein und gewahre dessen Güte. Sie stellt einen Rückgabewert dar und ist eine körperliche Resonanz auf diesen Prozessschritt. Da lokalisiere ich bei jedem der vier Blattteile eine eigene Kraft in solcher Weise, wie sie den Worten innewohnt. Die Resonanz zeigt es mir auf, ob die vier Formulierungen für den Gedanken einander wirklich entsprochen haben. Der tatsächliche Gedanke wird so durch vier gleichwertige Glieder und deren Resonanz zu fassen sein. Da bildet das Blatt auch weiterhin eine Einheit, obwohl das Ganze jetzt viermal so stark zu sein scheint. Der eigene Gedanke wird somit aus vier repräsentativen Gliedern zu bilden sein. Daraufhin betrachte ich ihn als vollständig.

Da ich so eine echte Wahlfreiheit darüber erlangt habe, wie ich etwas sagen möchte, geht mir nun manches besser von der Hand.

Gedanke

Schaltkreise

Was gesagt wird und was gedacht ist, das kann sich entsprechen. Jedoch betrifft ein Wort auch einen Schaltkreis am Menschen. Da wirkt es sich aus. Wenn wir also etwas aussprechen, dann dringt es nach Außen. Behalten wir es aber für uns, so bleibt es uns erhalten. Da stattet es uns aus.

Gedanke

Eine Schulung mit Geist

Ein Mensch, welcher eine seiner Formen für einen anderen Menschen kenntlich macht, bewahrt diesem und sich etwas von Wert, während er sein Werk schöpft. Eine solche Emanation kann geschaut und gesehen werden, aber auch die Entstehung eines Werks wird da zu erkunden sein. Dank einer solchen Beachtung entsteht es in aller gegebenen Schlüssigkeit vor uns. Da wirkt sich etwas aus, das zugleich aufgefasst und zugeordnet werden kann. Da soll beiden daran beteiligten Personen etwas gelingen. Wer bei einem Werkschaffen zuschaut, der hat auch einen Anteil daran, was da entsteht. Zumindest wird er im Fokus des Werkers sein. So werden beide, der Werker und sein Beobachter in einer solchen Situation etwas vom Wert jener Sache erfahren, um welche es dabei geht.

Das wird eine Schulung mit Geist sein, welche da stattfindet. Dabei soll das Dasein von uns aufzufassen, aber auch zu erhalten sein. So, wie jener Anteil des menschlichen Wirkens erscheint, wird er auch Bedeutung haben. Da soll es gut möglich sein, dass etwas vermittelt wird, weil das auf eine solche Weise geht. Das wird gegeben sein. Es kann sich zu jeder Zeit als nützlich erweisen, etwas zu tun, weil man grundsätzlich eine Sache von Gewicht dabei erlernen kann. Man braucht allein nur die Augen dafür zu haben, um es sehen zu können.

Da wird man mit einer dementsprechenden Kenntnis der Gründe jenes Wirkens eines Menschen ausgestattet. So wird man möglicherweise bald schon etwas erreichen können, das dem vergleichbar ist. Somit wäre etwas Gutes für uns drin, dank dem wir eine gewisse Inspiration zu einem ordentlichen Arbeiten erfahren. So etwas können wir dann auch ausführen.

Das soll uns manche Sicherheit verschaffen, dass wir das Wesen der Dinge so gut erkannt haben. Dementsprechende Werke sollen daraufhin leicht von uns zu erzeugen sein. Etwas von Gewicht wird uns jetzt ja eingegeben sein.

Welche der beiden Positionen möchten wir da für uns favorisieren? - Erforderlich wird es sein, dass wir einmal beide Positionen eingenommen haben, freilich soll das in einem zeitlichen Wechselspiel geschehen. Seien wir darauf fokussiert, an einem solchen Werkschaffen teilzuhaben. Genauso gut wird da das eine wie das andere für einen Progress des Gegebenen sein. Dabei können wir das eigene Werkschaffen gestalten oder auch durch unsere Beobachtungen das Werken eines anderen Beteiligten bezeugen. Jene Erfahrungen solcher Momente werden bei uns im Nachgang zu einem eigentlichen Vermögen ausreifen. Dann brauchen diese allein nur noch bei uns zum Einsatz zu kommen, damit das klar wird. So werden wir zu fähigen Werkern und auch zu ordentlichen Beobachtern. Der Habitus von uns wird sich dabei wahrscheinlich stabilisieren können, wenn wir mit Hinwendung an der Sache tätig sind, welche uns aufgegeben ist.

Idee

Schritte, Tritte und Stufen

Es wird zu erwarten sein, dass es im Leben eines Menschen vieles gibt, was man regeln muss, um damit zu bestehen, dass man ein solches führt. Dazu bedient man sich der gegebenen Mittel, hat solche aber auch für sich zu erhalten. Ein Umgang damit, was da ist, findet andauernd bei uns statt. Möglicherweise wird uns das guttun, dass wir etwas zu eigen haben.

Zuweilen kommen da bei uns aber auch Schwierigkeiten deswegen auf. Mit diesen haben wir genauso zurechtzukommen. Das wird unsere eigene Aufgabe sein, solche zeitnah anzugehen. Manchmal kann man das vollbringen, manchmal würde es jedoch gar nicht leichtfallen. Beiden Situationen gelte es gerecht zu sein. Das könnte man sich nicht aussuchen, wie es einem ergeht. Jeder von uns hat irgendwann einmal schon ein Problem erfahren, welches für ihn nicht einfach so zu lösen gewesen ist. Ja, man hat ein solches zuweilen nicht einmal richtig festgemacht.

Eine Unsitte der gegenwärtigen Epoche wird das voreilige Lösen von Problemen ohne die rechte Grundlage dazu sein. Ein solcher an und für sich alchemistischer Vorgang einer Lösung würde nichts wert sein, ohne den Bezug zur Alchemie gänzlich herzustellen und ihre Vorgaben zu erfüllen. Mit dem Lösen von Problemen würde nicht mehr als ein Teilschritt geschafft sein.

Der vorausgehende Vorgang und die nachfolgende Erscheinung sollen gleichwertig dazu sein. Allein nur so wird das dem Prinzip eines Rades gerecht. Jene Prozesse der Transformation stellen Stufen oder Schritte dar, welche in ganzen Einheiten vollzogen werden müssen, ehe sie genügen können.

Gedanke

Die Worte sind zuweilen als ein Schlüssel zum Geist eines Menschen zu verstehen. Wer sie zu setzen weiß, der vermag sich dadurch manchen inneren Raum zu erschließen.

Idee

Der Geist ist dem Menschen enthalten

Welche grundsätzlichen Bestandteile wird das Bedenken eines Menschen haben? Kann es eine Vollständigkeit davon geben, was der Mensch bei sich zu verspüren weiß? Welche Bilder kommen uns da vor Augen und wie sollen wir es erlernen, solche zu erschauen?

Eine Sequenz an Gedanken zu einer Sache soll bei uns Menschen eine Auffassung des dazu zugehörigen Sachverhaltes erzeugen. Dabei nehmen wir dieses Ding so wahr, wie es uns erscheint. Das geschieht so. Das wäre ein einfacher Vorgang, wie er wohl tagtäglich bei uns stattfindet. Die gegebenen Dinge sind ja schließlich auch da. Sie wollen geschaut, begriffen und erkannt werden. Freilich verbleibt da manches davon dennoch im Dunkeln, was genauso gegeben sein wird. Fähig zu einer Widerspiegelung der Begebenheiten soll der Geist des Menschen sein. Das macht unser Menschendasein aus, dass wir dadurch bedingt werden, was wir als wahr anerkannt haben.

Impuls

Ein Bewusstsein für das Ganze wird dem Menschen mit Sicherheit erst dann zuteil, wenn er sich zurückzunehmen weiß und sich aus den Dingen heraushalten kann.

Gedanke

Harmonie als Ziel

Der Mensch vereinheitliche sein eigenes Tun, Sein und Haben. Das mache er, um es einmal geregelt zu bekommen, was er leisten möchte.

Ein Wunsch besteht. Man möchte doch wirklich gerne für seine Mitmenschen gut verständlich sein. Doch was wird man tun müssen, um das hinreichend sicherzustellen, dass man verstanden wird? - Das eigene Werk soll von uns in einer ordentlichen Weise geschaffen werden. Dazu bringe man sein Dasein in Ordnung oder schaffe im Nachgang etwas, was dem entspricht. Man nehme sich die erforderliche Zeit dafür, um seine Aufgabe anzugehen. Man begrenze eine solche zudem auf ihren wesentlichen Anteil.

Das Arbeiten kann zuweilen wie Magie, Alchemie und innere Alchemie in einem sein. Es beinhaltet etwas von dem, was von einem Menschen auch wirklich geschaffen und erhalten werden kann. Keiner wird unterdessen mehr Schritte auf einmal tun wollen als allein nur den nächsten. Man erhalte sich das eigene Grundverständnis für gewisse Sachverhalte, gehe aber allein nur einen gültigen Weg. Dabei fordere man nichts Unmögliches von sich.

Impuls

Einsicht

Ich bin bis hierhergekommen, allein nur weil ich diesen Weg gegangen bin. Die Dinge von mir wieder über den Haufen zu werfen, das scheint mir nutzlos und überflüssig zugleich zu sein. Eine bereits aufgestellte Basisstation habe ich durch mein Werkschaffen erhalten. Diese kleine Festung, Burg oder sonst etwas hat mir dazu ausgereicht, um mein eigenes Befinden nach mancher dunklen Nacht wiederherzustellen. Was aber soll da meine eigentliche Schwäche gewesen sein? - Wahrscheinlich ist es eine krasse Verausgabung von mir, was mich in meinem Dasein schon so auf Abwege gebracht hat.

Es gilt mir darum von nun an etwas, das Meinige nicht mehr so übertrieben stark zu strapazieren. Stattdessen bedarf ich einer eigentlichen Oase für mich, um mich von den langen 'Märschen' früherer Tage wieder richtig zu erholen.

Impuls

Verarbeitung

Als Kunstschaffender tut man gut daran, seinen Werken eine eigentliche Information einzuschreiben. Sie sollen von uns aus dem Bestehenden generiert werden, was wir kennen, indem wir das eigene Gedankengut beim Arbeiten annehmen und es bei einer Auswirkung davon reflektieren, was es bedeutet. Ein solches Procedere soll uns einen Eindruck davon verschaffen, wie etwas in geeigneter Weise mit Zuhilfenahme der Sprache auszuführen sein wird. Zudem soll uns das zu solchen Kräften verhelfen, wie wir sie brauchen. Da wird das eigentliche Gut des Menschen zu seinem Bestand finden. Es soll dann schließlich etwas verkörpern, was uns wirklich in unserem Dasein vollkommen zurecht bedingt. Allein nur so etwas kann wahr genannt und für uns bestimmt werden.

Man gehe zur besseren Einsicht doch einfach etwas in sich und verspüre die Tiefe der eigenen Dinge an sich. Eine Quelle der Kraft werde da von uns gesucht und auch gefunden, weil es sie gibt. Das eigene Leben soll es einmal ergeben, was uns dabei gewahr wird. Wenn sich unsere Dinge von sich aus bündig fügen lassen, dann haben wir sie entsprechend ihrer wahren Natur bestimmt. So werden sie auch für uns zu etwas Gutem zu gebrauchen sein. Danach kann sich der Mensch ordnen.

Woher aber rührt eine solche Stärke des Menschen? - Eine gewisse Begabung soll jedem Menschen eingegeben sein. Sie ist es, welche er für sein Dasein einsetzen kann. Da kann er sich bei etwas verdingen und wird so zu einem nützlichen Gesellen für andere. Die Menschen sprechen gerne von so etwas. Das wird uns manchen Zuspruch, aber auch manche Freude für das Dasein vermitteln. Da gehe man es doch einfach an und bestehe mit dem eigentlichen Gut.

Ein solches sollte nicht voreilig in Frage gestellt werden. Man spreche es niemandem ab, was er ist, hat und tun kann. Die eigene Vorstellung des Daseins wird ein innerliches Bild von uns sein. Wir haben es einmal getreu unseres Bedenkens entworfen. Es wird in einem Gespräch mit Gleichgesinnten zu verifizieren sein. Dazu haben wir es darzustellen, wie wir uns die Dinge vorstellen. So kann es endlich auch von den Umstehenden vernommen werden. Ein solches Gedankengut eigener Art sollen wir getrost mit jenen wahren Begebenheiten unseres Lebens in Verbindung bringen, welche wir kennen und zuzuordnen wissen. Manche Erkenntnis zum Dasein besteht da zurecht. Sie kann unser Wesen jetzt schon ausmachen und ein Glück für uns bewirken. Dank solcher Talente besitzen wir etwas Eigenes, was uns befähigen wird.

Da haben wir etwas für uns zu eigen. Damit möchten wir etwas erschaffen. Unser Gemüt soll von uns dabei berücksichtigt werden. Ohne ein solches würde nichts gutgehen. Das soll uns verständlich sein, während wir etwas tun. Wir weisen dabei jenen Charakter unseres Wesens unseren Mitmenschen auf, besitzen gewisse geschmackliche Vorlieben, haben aber auch eigentliche geschmackliche Vorzüge für uns zu eigen. Jene Gegebenheiten, wegen denen uns etwas dazu klar wird, sollen von uns beachtet werden und Bedeutung für das Leben bei uns erhalten.

Da finden wir bald schon zu uns. Das kann gerne im Geschehen des Alltags stattfinden. Das alles soll etwas an uns ausbilden, was gut für uns zu gebrauchen sein wird. So besteht etwas, dessen wir uns gewiss sind. Eigene Gedanken und Ideen sollen wir da beleuchten, um mit solchen etwas zustande zu bringen. Das führt wiederum zu einer Festigung des inneren Erlebens. Da wird etwas Weiteres wahr sein. Gewisse Bebilderungen werden durch unseren Geist bei uns hervorgerufen und statten uns aus. Das verleiht uns manchen Eindruck des geistlichen Wirkens eines Menschen, eine Erfahrung des Seelischen also wird wahr. Das soll manche Kapazität, welche für das eigentliche Wirken von uns bereitsteht, bei uns ergeben. Ihr Potential haben wir daraufhin allein nur noch anzubringen, damit etwas wahr wird, das wir brauchen. Es verspricht manche Freude, aber auch Fruchtstände wollen so erwirkt werden.

Ordnung

Rede und Gegenrede

Glauben heißt nicht wissen? - Ein Glaube ist mir lieber als ein Gehabe.

Dokumentation

Anhand der Dinge etwas auslesen

Der Mensch beaufschlägt seine Sinne zeitlebens mit vielerlei Arten von Information. Die Information wäre eigentlich dazu da, um von uns verwertet zu werden. Das soll auch so geschehen. Wir möchten das leisten, indem wir ihren Gehalt dem eigentlichen Bild jener Dinge des Daseins zuordnen, welches wir von ihm haben.

So sichern wir das Gegebene für uns ab. Daraufhin kann man das Gefundene auch einmal in der Gesellschaft von Menschen ansprechen. Da möchte man dem eigenen Wissen um solche Dinge etwas an Bedeutung verleihen. Auch wir sollen getrost zu einer Quelle der Nahrung für unsere Nächsten werden, so unsere Kenntnisse für sie geeignet sind. Lassen wir eine solche Überlegung nicht außer Acht. Auch wir wollen eigentliche Versorger sein. Es wird wahr sein, dass wir uns darauf vorzubereiten, ja sogar regelrecht dafür zu schulen haben, um das leisten zu können. So kann es etwas werden.

Idee

Kenntnisse

Eigentliche Auslassungen werden in der Regel durch Platzhalter von mir im Text gekennzeichnet, wenn ich gewissenhaft gearbeitet habe. So kann ich mich an die Stellung der Objekte im Satz gewöhnen und nach und nach die eigene Schrift um jene, für sie benötigten Worte ergänzen. Man führt das bei einer besseren Gelegenheit dazu dann einfach aus. Jetzt würde man so etwas noch nicht tun wollen, weil es einen zu sehr aufhält.

Dieses Verfahren wende ich an, um jenen Ablauf der gerade bei mir erscheinenden Gedanken nicht über Gebühr zu stören. Jene Platzhalter sollen auch die Etiketten sein, mit welchen ich zuweilen umgehe, wenn ich an meinem Werk arbeite.

Gedanke

Eine Menge Arbeit

Das Gesamte wird zusammengenommen etwas Ganzes ergeben. Es soll eine gegebene Menge sein, welche uns bekannt ist. Sie soll von uns beschrieben und bezeichnet werden. Das klärt den Geist eines Menschen auf, dass er weiß, was gegeben ist. Da wird das alles endlich sein. Nichts sollte daran fehlen. Ein eigenes Werk spiegle eine solche Kenntnis wider.

Der Inhalt eines Werkes kann sich auf drei Arten mit dem Gegebenen befassen. Einmal steht das Werk für sich allein da, dann erkennt man es in seinem Verhältnis zum Kosmos und schließlich auch in seiner Bedeutung für uns. Da tun wir gut daran, es richtig zu machen.

Wodurch kann es erreicht werden, dass man sich den Gegebenheiten eines Lebens vollständig bewusstwird? - Gehen wir doch einfach darauf ein. Dazu zeige man es in endlicher Weise und auch mit klaren Worten auf, was das Werkschaffen bei uns ausmacht. Ausgehend von einer einzigen, immerzu gleichartig zustande gekommenen Position beschreibe man die Dinge, wie sie sind. Man soll sich daran gewöhnen, das zu tun. Das geschieht zuerst vielleicht mittels eines 'Gedankenprotokolls'. Dann wechselt man die Position. Dazu geht man seiner Wege und verrichtet andere Dinge. Zur sprachlichen Korrektur des 'Gedankenprotokolls' kehrt man dann an den Text zurück und sichtet ihn eingehend. Da wird man eventuell bald manche Eigenschaften davon erkennen, welche zur Darstellung des Gegebenen erforderlich sind. Stellen wir auch die Gegebenheiten eines Daseins dar, so sind doch unsere Erzeugnisse eigentliche Begebenheiten des Schreibens davon gewesen. Da verkörpern sie auch allein nur das, was sie wiedergeben. Wahrscheinlich wird man sie zu berichtigen haben.

Es soll Bedeutung für das eigene Glück im Dasein haben, dass wir so etwas zu tun bereit sind. Schließlich wird es ja etwas Rechtes sein, was dadurch von uns ausgeht. Das soll es sein, was uns daran eine Freude bereiten kann. So behält es seinen guten Wert für uns bei, dass wir schreiben und uns betätigen.

Der Mensch nehme sich seinen Anteil vom Gegebenen. Da ist es gut, dass er das Seinige verbessert. Dabei lernt er es, wie es richtig geht. An der Substanz jenes eigentlichen Begriffs der Dinge möchte er einen solchen Wert auffinden. Dabei kann er auch etwas von sich auffassen, weil es ihm da verständlich sein wird, was sein Gefühl ausmacht. So wird er etwas für sich haben, von dem er einmal zehren kann. Das soll es ausmachen.

Dokumentation

Ein paar Worte

Ausgehend von einer Betrachtung des Gegebenen erkennt es der Mensch bald, dass so etwas leer ist und nichts bedeutet hat. Da spiegelt es ihn wider. Im Grunde ist er gelangweilt. Darum haben solche Dinge keinen Wert für ihn. Er könnte ihn nicht erkennen, weil er ihn auch nicht zu bestimmen vermocht hat. Da sind ihm diese Sachen egal. Das wäre nun der hiermit gegebene Ausgangspunkt zur Entwicklung einer eigenen mnemonischen Kraft. Bevor wir eine solche rühmen und darauf verweisen, wie wichtig ein gutes Gedächtnis ist, leisten wir jetzt erst einmal etwas, um sie bereitzustellen.

Dazu erstelle ich nun eine Liste mit Hinweisen.

  • Kein Gedanke wäre zu übergehen.
  • Jeder Gedanke ist zulässig.
  • Ein Gedanke wird auch etwas wert sein.
  • Eine Folgerichtigkeit des Handelns besteht.

Da betrachten wir es einmal, was wir aktuell tun. Wir haben einen Gedanken dabei. Dieser wird uns gewahr.

Genauso können wir es sagen, dass er einen Vorgänger hat, was auch ein Gedanke gewesen sein wird. Sein Nachfolger wird erwartungsgemäß ebenfalls ein Gedanke sein. Damit befinden wir uns beim aktuellen Gedanken, welcher in Reihe zu zwei weiteren Gedanken vorkommt. Freilich befindet er sich, zeitlich gesehen, in der Mitte derselben.

Eine weitere Eigenschaft unseres Gedankens soll es sein, dass wir ihn mit einer Handlung verknüpfen können. Da führen wir ihn aus oder tun etwas Dementsprechendes, zu was er dient. Was wir dabei erfahren, das besteht gegenwärtig und führt zu etwas Weiterem. Darum kann es produktiv sein, sich das Gegebene zu bedenken.

Darüber hinaus bestehen bei uns Gewohnheiten. Das sind solche Routinen, nach denen wir häufig gehandelt haben.

Mancher hat die Gewohnheit, seine Gedanken zu durchleuchten. Da wendet er seine menschlichen Kenntnisse auf ihn an und kann seine Fertigkeit dazu nutzen, um aus dem tatsächlichen Gedanken etwas von Wert zu erzeugen. Da stellt er es fest, was er tun kann, und verbessert seine Situation damit. Auf die Weise verwandelt der Mensch das ihm Gegebene. Er handelt dabei getreu seiner Natur, weil er das Vermögen dazu eignet.

Wir sollen es versuchen, immerzu 100 % des Gegebenen anzuerkennen. Da bleibt es, was es ist. Von Zeit zu Zeit sichten wir es. Wir nehmen mal das eine und mal das andere davon wichtiger. Aber immerzu erkennen wir das Ganze als das an, was es ist. Da würde es uns auch nicht verlorengehen.

Die Kraft des Menschen zur Wahrnehmung des Gegebenen resultiert aus seiner Aufmerksamkeit (für sich). Dadurch, dass er sie erreicht hat, kann er das eigene Gut verbessern. Er weiß, was zu tun ist, weil er sich dazu bedacht hat. So kommen seine Dinge zustande.

Impuls

Der unverkürzte Weg

Getreu jener mir eingegebenen Intention leiste ich ein Kunstschaffen, welches bisher hauptsächlich bei Malerei, Literatur und Musik zu seiner Erfüllung gefunden hat. Dabei begehe ich einen Weg des Lernens. Ich erarbeite mir einen Begriff des mir Vorgegebenen und richte mich nach ihm in meinem Leben aus. Ein dabei durch mich erarbeitetes Gut teile ich bereitwillig mit den Nutzern des Internets als Dateien. Andere Menschen möchte ich etwas damit vertraut machen, was ich da hergestellt habe. Es bilden meine bisherigen Werke bereits ein ganzes Konvolut an Schriften. Da verkörpern sie etwas, das die unterschiedlichen Momente meines Daseins berücksichtigt und wollen gesehen, gehört sowie auch gelesen werden.

Es soll sich bei einer Schau des Gegebenen etwas zu einer Wahrnehmung davon aufaddieren, welche es ausdrückt, was mich ausmacht. Das wäre ein Akt der Teilhabe, einer Partizipation an meinem Lebensglück. Da soll einmal alles an den dafür richtigen Platz kommen und so bestehen, wie es auch wirklich gegeben ist. Davon habe ich mir etwas versprochen. Ein eigentliches Wachsen und Gedeihen meiner Dinge soll da möglich und willkommen sein.

Dokumentation

Ein innerer Frieden

Der Mensch bedarf einer Grundeinheit für sein Tun. Auf eine solche muss er zu jeder Zeit zurückfallen können, ohne dass ihm ein Schaden zuteilwird. Allein nur so wird ein stabiler Aufbau seiner Dinge wahr werden. Da kann der Mensch einmal das Seinige bedenken. Was an uns rührt sich dabei und was steht nach wie vor fest, während wir zu Werke gehen? Das feststehende Eine wird die hier angesprochene Grundeinheit verkörpern. Das Gute, was sich da bei uns rührt, soll den inneren Kern einer solchen Emanation erhalten. Da ist es ein Erreger, der nicht bewegt sein würde. Ein solcher unbewegter Erreger steht auch anderswo als Basisgröße der Grundeinheit eines lebendigen Daseins als Mensch im Raum. Da glaube ich, es recht gemacht zu haben.

Ich meine, dass seine Grundeigenschaft diejenige ist, dass er sich rührt, aber dabei allein nur den Begebenheiten entspricht. Von ihm wird kein Unheil ausgehen. Da bezeichne ich sein Vorkommen als inneren Frieden. Aller Unfriede wäre als Überlagerung davon zu verstehen. Wer unter Hochspannung steht, der würde es auch nicht schaffen, der Natur eines Menschen gerecht zu sein.

Bleistiftzeichnung

Gedanke

Zuordnung einer Leere

Da Kräfte, Momente und Impulse gerichtete Größen der Natur sind, mit welcher wir es im Leben zu tun haben, sind das mit Sicherheit auch solche Größen, welche unsere Gestalt beaufschlagen. Sie greifen an der Substanz auf ihre eigene, für sie typische Weise an. Wer frei davon ist, der wird bestehen können.

Aquarell, als CGP farblich verfremdet

Gedanke

Dunkelheit

Wer es einmal versucht hat, im Dunkeln ein Vorhängeschloss mit dem eigenen Schlüsselbund zu öffnen, der wird es wahrscheinlich verstehen können, was ich hier sagen möchte. Neben dem Reichtum der Lichtwelt gibt es auch einen Schatz in der Dunkelheit. Mit einer solchen Situation gut zurechtzukommen, das wird vielleicht einen der besseren Momente des Lebens einleiten. Viele gute Dinge liegen nämlich im Dunkeln verborgen und werden von uns erst bei ausreichender Beachtung wahrgenommen.

Gedicht

Die Mühen eines Schmiedes

Wieland, der Schmied hat einen Namen,

der weit und breit seinesgleichen sucht.

Doch der Glaube lehrt uns das Erbarmen.

Die Größe mancher ist für sie wie ein Fluch.


Unbedeutend ist das Geschick meines Lebens,

kümmerlich erscheint vor mir der Ertrag meiner Hände Arbeit.

Doch ist es jetzt schon an der Zeit,

um darüber zu resümieren, ja, ist alles Gute bereits vergebens?


Viele Seiten hat doch das Leben.

Manche davon wäre mir noch immer unbekannt.

Da bin ich, prüfend meine bange Hand,

atmend schwer und voll düsterem Erleben.


Was soll mir das Leben möglich machen oder geben?

Was soll mir eine Linderung sein, ja, sie mir beibringen?

Im Garten höre ich da Vögel singen.

Dabei erkenne ich ihre Munterkeit bei gewissen Dingen.


Schwer wäre es für einen Kauz zu lachen.

Man schaut ihn doch schief an dabei.

Keiner ist da noch so gänzlich frei,

wie zu seinen Jugendtagen, welche uns einst gelabt haben.


Etwas Großes würde man nicht für sich erwarten.

Es wird uns gegeben, aber nicht von uns genommen.

Meine Augen sehen einmal mehr verschwommen, was ist das für ein Leben.

Verloren gegangen ist mir der Gedanke an den Garten Eden.


Mein Geist, er zeugt von keiner Weite,

auch wenn ich für sie im Dasein streite.

Die unbehagliche Enge der Vorgaben

möchte ich nicht an mir verewigt wissen.


Ich schmiede das Meinige fest. Doch zu keiner Zeit

bin ich zu einem Niedergang meiner Dinge bereit.

Möchte lieber Weite, Höhe, Tiefe erkennen

aber nicht in ein eigentliches Unglück mich verrennen.


Nicht die Enge einer Deutung sollte den Verstand ausmachen.

Es wird die ungezwungene Hand sein,

welche schöpferisch aus sich erwirkt,

was Pinsel, Farbe und Papier in sich verbirgt.


Da gestalte ich mir eine kleine Welt.

Sie ist etwas, das mich aufrecht und beisammen hält.

Doch ich ahne, dass sie einmal wieder auseinander fällt.

Es hilft dabei auch kein Geld.


Ein Glück muss man sich erhalten.

Dafür haben wir zu streiten.

Wenn wir es nicht zu richten wissen,

dann geht es uns auch bald bescheiden.

Idee

Die Sache eines Herzens

Der Mensch trägt etwas an sich, das ihm einen Impuls zu einem Handeln verleiht. Ein solcher macht ihn zuweilen wach, schön und auch stark. Da prägt uns auch das eigene Tun. Wir werden durch es gefestigt.

Das eigene Herz wird zu einer solchen Sache gewiss verwandt sein, welche uns ausmacht. Die Sache des Herzens wäre dabei eine verborgene, welche allein nur wir bei uns verspüren.

Wellentanz, Aquarell

Meditation

Besinnung

Lebe, Mensch lebe. Du sollst sein, was Du geworden bist und es auf die Dauer Deiner Lebenszeit bleiben. Erkenne Deinen vitalen Atem. Erkenne die Kraft Deines Blutes und dessen Rauschen an Dir. Sei wie der Mond. Wende Dich der Erde zu. Vergiss nicht deine alten Tage, auch wenn Du noch jung bist. Werde jeden Morgen erneut wach und sei bereit dazu, das Leben anzunehmen, wie es Dir gegeben ist. Richte Dich unterdessen auf deinen Herrn aus. Erkenne seine Wertvorstellungen als gegeben an. Erkennst Du bereits Deine Aufgabe für ihn? - Handle so, wie es sich für einen ehrfürchtigen Menschen gehört. Habe Achtung vor Dir. Leiste das, was richtiger Weise getan werden muss. Das wäre etwas, das Du anerkennen kannst. Versetze Deine eigenen Dinge in einen dazu passenden Zustand, damit sie einmal gut gedeihen.

Sei stark. Sei wachsam...

...und wache langsam auf.

Errichte Dir ein Haus aus rotem Ziegelstein. Besorge Dir etwas Land dazu und bewirtschafte es. So hast Du bald ein Gut zu eigen und stellst auch etwas dar. Schon heute hast Du Dich dafür einzusetzen, damit es einmal wahr sein wird.

Sammle Dich. Hüte Deine Zunge gut. Halte inne, was Dir eingegeben ist. Tue das auch um Deines Verstandes Willen. Behüte Deine Kraft auf diese Weise. Schließlich soll das alles doch einmal gelingen.

Verausgabe Dich nicht grundlos. Dein Besitz an Tatkräften ist endlicher Natur. Trete von allen verkehrten Ämtern zurück, sobald es an der Zeit dazu wäre, das zu tun. Gehe dem Kampf um Dein Lebensglück nicht aus dem Weg. Wisse um Dich Bescheid und verschone die Guten, damit sie ihr beständiges Leben führen können. Fähig zum Kampf zu sein und doch nicht unnötig gekämpft zu haben, das soll einen ordentlichen Rang vor Dir haben.

Als Mensch beherrsche Dich zuvorderst. Erst danach bestimme über andere. Fördere Deinen Leib durch eine geeignete Nahrung und eine ruhige Bewegung, aber auch durch die Anteilnahme am Geschehen der Umwelt. Bewahre und gewahre die Ruhe von Dir, erkenne eine Stille Deines Herzens an Dir.

Was brauchst Du nun noch um zu bestehen? - Erkenne es an, was Dir eingegeben ist. Mache etwas daraus, wann immer es Dir richtig erscheint, das zu tun.

Ansage

Hinwendung

Was nützen die Worte, wenn Taten gefragt sind? Was nützen Taten, wenn Stillhalten gefragt ist? Was nützt das Stillhalten, wenn Du bestohlen wirst?

In der Welt gibt es mehr Diebe als Viehzüchter. Es gibt mehr Landstreicher als Bauern. Haben die Menschen auch noch so gute Berufe, das bleibt doch so bestehen. Wer sein eigenes Brot nicht hergestellt hat, aber es dennoch verköstigt, der ist vielleicht ein Dieb. Wer sein eigenes Land nicht bewirtschaften würde, aber trotzdem von diesem profitiert hat, der betreibt dazu wahrscheinlich eine Sklaverei.

Achtung brauchst Du keine zu haben vor jenen Menschen, welche so leben. Wer andere über Gebühr ausnutzt, der ist schändlich zu diesen. Respekt brauchst Du keinen zu haben vor jenen, welche so etwas tun. Sie leben, aber sie lassen das Gute dabei verkommen, weil sie es auspressen und verderben.

Wer den Kuchen nicht gebacken hat, der bräuchte ihn auch nicht zu essen. Wer den Wert nicht geschaffen hat, der hat ihn auch nicht verdient. Wer eine Länderei besitzt, aber diese nicht bewirtschaftet hat, der kann sie kaum noch als sein Eigentum bezeichnen.

Kein Mensch ist eines anderen Menschen Herr.

Gedanke

Begrenzung

Unsere Kraft würde nicht zu allem ausreichen. Die Kraft der Menschen würde nicht weit reichen. Wer im Übermaß lebt, der verdirbt unweigerlich seine Dinge. Wer verdorben hat, was ihm einstmals gegeben worden ist, dem erwachsen viele Krankheiten. Zuerst stirbt der Geist, derweil leidet auch noch die Seele. Der Körper verdirbt. Eines stirbt mit dem anderen. Keines bleibt Gestalt.

Ein Erbarmen höherer Wesenheiten würde in der Hinsicht gewiss nicht weiterreichen, als der Grund des eigenen Herzens gereicht hat.

Darum kehre rechtzeitig um. Bestehe. Gehe in Dich und finde zu Deinem Frieden.

Siebenarme, Bleistiftzeichnung

Idee

Eine Schöpfung aus Buchstaben

'Am Anfang war das Wort.' Dann ist seine Geschichte in Erinnerung gekommen. Mit der Erinnerung der Geschichte ist die Religion, mit der Religion das Gesetz und die Ordnung, mit Gesetz und Ordnung der Staat, mit dem Staat die Zivilisation, mit der Zivilisation der Fortschritt und mit dem Fortschritt die Aufarbeitung des Ganzen entstanden.

Nach der Kabbala besteht die Schöpfung aus Buchstaben (und nichts Weiterem). Um in diesen Sachverhalt hineinzufinden, gibt es ein Gedicht, das die Buchstaben zu den Einzelheiten der Schöpfung in Beziehung setzt.

Quadrotypie, Bleistiftzeichnung, farblich variiert als CGP

Gedanke

Einzigkeit in Einheit

Fruchtbar soll das Leben seinem Wert nach bleiben. Ein Fruchtbares soll es sein, das etwas Fruchtbares hervorbringt, durch was Fruchtbares wahr wird.

Impuls

Kraft eines seligen Geistes

Das höchste Gut, welches wir besitzen, soll unser eigener Same sein. Diesen Samen müssen wir beschützen, ihn schonen, ihn pfleglich behandeln.

Unser Lebensstil fordert viel von uns. Das macht uns müde. Der Lebenskampf bringt viel Leid und Verausgabung mit sich. Wir sehnen uns eigentlich nach einem Frieden im Herzen.

Die Natur wird eine sein, welche mit einem Dasein und einer Existenz als Mensch verbunden ist. Von sich aus hat er sich dank ihr gebildet und so besteht er fort. Der Mensch ist eines ihrer liebsten Kinder.

Schmiede keine Pläne, welche der Natur schaden.