Konstellationen

Impuls

Kosmogenese

Die Summe der Kräfte eines Menschen führt zu dessen Bewegung. Da wird es gut sein, dass er nachgelassen hat. Ein Wechsel der Position bedingt seine Form. Die Eigenschaften von ihr verleihen ihm seine Haltung. Sie soll es sein, dank welcher er sich an der Welt gespiegelt und ein dementsprechendes Bewusstsein erhalten hat.

Dank der Bewusstheit eines Menschen erfährt man die Welt, wie sie ist, und verfügt seine Handlungen. Da verstrickt er sich bald, falls man nicht aufgepasst hat. Wer sich davon lösen kann, dass er sich innerhalb seines Daseins an seiner eigenen Handlung stört, findet zur Klarheit seines Wesens.

Da entspricht das Leben mit seinen Erfahrungswerten dem Menschen. Darum hat er die Lebensphasen mal in besserer und mal in schlechterer Weise erlebt. Im besten Fall hat er aus den daraus resultierenden Lektionen etwas Geeignetes gelernt. Es haben sich seine Schrittfolgen stets folgerichtig ergeben, auch wenn er allein nur einen 'Affentanz' vollzogen hat. Wer das einsehen kann, soll bestehen.

Ein Weg des Menschen beinhaltet all das, was ihn ausgemacht hat. Da soll es sein Weg sein, welcher ihn auszeichnet.

Dokumentation

Eine besondere Konstellation

Zuweilen haben wir Menschen es gut. Doch das geht vorbei. Da wirkt sich das Gegebene auf uns mit einem mächtigen Druck aus. Uns hat das schon manches Mal aus der Bahn geworfen. Im Leben haben wir nicht allem zu jeder Zeit standgehalten. Dann haben wir auch einen Schaden davongetragen und manche Dinge verloren. Daran erinnern wir uns oftmals, weil das solch ein hohes Gewicht für unser Schicksal hat. Fremd sind uns diese Mächte gewesen und sie haben sich selten für uns eingesetzt. Stattdessen haben sie uns erheblich geschadet. Da haben wir es bald gesehen, was das ausmachen kann. So machen wir das jetzt fest, was sich bei uns schon im Leben ereignet hat. Wir schauen weder weg, noch verleugnen wir eine solche Sache. Was sich uns erinnert hat, habe Bestand. Somit ist es vollkommen zurecht erschienen. Wir haben das einmal erfahren.

Dokumentation

Ein wahrer Gehalt

Das Gegebene darf vom Menschen zurecht verwendet werden. Er hat einen eigenen Zugang dazu gefunden. Da kann er es so einsetzen, wie es sich für ihn gehört hat. Das hat er vormals gelernt und so wendet er seine Kenntnisse jetzt an. Der Umstand, dass ihm auf die Weise etwas gelungen ist, resultiert aus der Tatsache, dass seine Handlungen eine gewisse Ordentlichkeit zu eigen haben, welche der Sache entsprochen hat, die ihn ausmacht. So verhält es sich mit vielem bei uns Menschen.

Da hat die Sprache von uns etwas an sich getragen, was gegeben ist. Es ist so vorhanden, wie wir uns ausgedrückt haben. Wir kennen das gut, wovon wir gesprochen haben. Damit setzen wir unsere Gedanken in einer rechtschaffenen Weise um. Dabei haben wir zumeist nichts übergangen. Wir bilden uns am Ausdruck, welchen wir dafür gefunden haben, wie die Dinge gewesen sind. Etwas anderes haben wir nicht getan, als wir das eigene Gut beschrieben haben.

In ein Nichts bräuchten wir uns nicht grundlos verbannen zu lassen. Stattdessen festigen wir einen Bestand des Gegebenen. Darum sind wir in die Bejahung gegangen, wann immer uns das möglich gewesen ist. Da hat es sich bewahrheitet, was wir uns vorgestellt haben. Manches davon hat vollkommen zurecht bestanden.

Impuls

Etwas sogleich umsetzen

In einer Welt, welche aus elektromagnetischen Schwingungen hervorgekommen ist, hat der Mensch auch eine Wachheit zu eigen, welche diesem Sachverhalt gleichkommt. Da verrichten wir unsere Aufgaben direkt oder sie bleiben unerledigt.

Das Ganze, was wir als unsere Existenz erfahren, ist mit Phänomenen verbunden, welche allein nur dann aufgetreten sind, wenn wir etwas in unmittelbarer Weise wahrgemacht haben.

Zu einer Realität ist die Welt erst im Nachhinein geworden.

Dokumentation

Eine Flut an Gedanken

Der jüngste Gedanke entspricht dem Menschen gut. Ihn soll man keineswegs verwerfen. Da kann jeder so viel grübeln, wie er möchte. Das Gegebene soll wahr sein. So hat es sich bei uns zugetragen.

Auch dann, wenn es uns kein Vergnügen bereitet hat, so etwas zu tun, soll es der jüngste Gedanke gewesen sein, welcher von uns anzugehen sein wird. Dieser kommt in einer gewissen Ausprägung vor, welche zu den aktuellen Begleitumständen gepasst hat. Da können und sollen wir damit umzugehen bereit sein, was uns etwas bedeutet hat.

Zuweilen haben wir etwas davon im Vorfeld gespürt, was durch sein Aufkommen angekündigt worden ist. Dafür haben uns die Sinne eine Regung geschenkt. Sie ist unserer inneren Ordnung gemäß aufgetreten. Da sind wir aufmerksam gewesen und haben sie eingehalten. Halten wir alles bei uns aufrecht, was uns bedingt hat, so besteht es auf eine gute Weise bei uns fort. Die vielen Handgriffe, welche wir zuweilen dabei eingenommen haben, als wir nervös gewesen sind, drücken es aus, wie es uns damit ergangen ist. Da muss es viel für uns gewesen sein. Das wird so wahr sein, falls wir das zugeben möchten. Haben wir auch allein nur mit den Händen herumgefuchtelt, so sagt das eindeutig etwas Nachteiliges über unser Befinden zum jeweiligen Moment aus.

Das verquere Handeln möchten wir abstellen können. Dazu sind wir in uns gegangen und haben uns alles angesehen, was uns ausgemacht hat. Dabei haben wir von allem Fernen abgelassen und alle Entfremdung von uns selbst beendet. Kreis um Kreis und Sphäre für Sphäre lassen wir davon ab, uns von uns selbst zu entfernen und finden zurück. Da hat sich das Vergebliche alsbald bei uns aufgelöst und alles ist wiederum förderlich gewesen.

Damit hat sich schon einmal etwas bei uns verbessert. Manches soll sodann ebenfalls wahr sein. Es soll geschehen. Wir bekennen uns zu dieser Erfahrung im Stillen. Unter solchen Umständen sollen die bisherigen Lebenslügen von uns aufzuheben sein. Eine solche Verblendung hat schon viel zu lange auf uns gelastet.

Gedanke

Der Weg liegt in 'Rom'

Ohne groß von den Errungenschaften der alten Kulturen dieser Welt tönen zu wollen, möchte ich hier kurz eine Transformation erwähnen, welche bei mir im Laufe der Jahre wahrgeworden ist. Sie ist umsetzbar gewesen und hat manches gut gemacht.

Der Satz 'alle Wege führen nach Rom' ist mir zu unsicher erschienen. Da habe ich ihn gedreht und gewendet. Irgendwann bin ich zum Schluss gekommen, dass kein Unterschied zwischen dem 'Weg' und 'Rom' besteht.

Dokumentation

Identität

Eine Integrität des Menschen soll für ihn von sich aus bestehen. Was einer ist, hängt damit zusammen, wie er sich wahrgenommen hat. Allesamt leiden wir, aber das hat vollkommen zurecht eine Bedeutung für uns zu eigen. Lachend gehen wir vielleicht durchs Leben. Wir sollen es aber auch lernen, Missstände zu beklagen. Ein Leben der Selbstbestimmung beschränkt sich auf die Ausrichtung des Menschen zu einer höheren Wesenheit in seinem Dasein.

Da haben uns die Menschen vielerlei Ratschläge erteilt. Doch Ratschläge sind wie Totschläge gewesen. Sie haben uns von unserer Mitte abgelenkt und aus dem Konzept gebracht.

Autokratische Herrscher erteilen Befehle, anstatt den Menschen etwas nahezulegen, was gut für sie sein soll. Solche Befehle entbehren der Freimütigkeit des Empfängers desselben. Da haben uns die Ansichten der Herrschenden in der Regel geschadet. Eine Annahme davon, was man uns aufgetragen hat, hat uns zuweilen wehgetan und etwas ausgemacht. Damit haben wir uns nicht zu entsprechen gewusst.

Was uns aber nicht entsprochen hat, ist auch nichts für uns gewesen. So haben wir es widergespiegelt, was wir davon halten, falls man uns etwas Unsinniges befohlen hat, von dem wir nichts haben würden.

Menschen, welche Menschen gedient haben, können dies allein nur in einem gewissen Rahmen tun. Darüber hinaus ist das nichts Gutes gewesen.

Impuls

Ungeeignetes

Der Umgang mit sich selbst verlangt dem Menschen einiges ab. Mancher ist darum nicht gerne allein gewesen. Da drückt er sich davor, indem er unter Menschen geht. Das kann ihm manche Erleichterung verschaffen. Derweil würde die Angst davor nicht kleiner werden, dass etwas Nachteiliges geschieht, sobald er wieder allein für sich sein wird. Eine solche gelte es anzuerkennen.

Man gibt es selten genau dann zu, dass es einem schlecht ergangen ist, wenn man seinen Tiefpunkt gerade erst erreicht hat. Kaum einer holt sich dann sofort Hilfe.

Mancher betet dennoch zu Gott und entdeckt so hoffentlich einen guten Ausweg aus der Misere. Doch bedenken wir auch das Folgende. Allein nur weil man für sich gewesen ist, bräuchte man noch lange nicht von den Menschen oder den höheren Mächten unseres Kosmos verlassen worden sein.

Ausgehend von der einfachen Annahme, dass nicht alles bereits zu einem guten Bestand bei uns gefunden hat, vollbringen wir Menschen unsere Werke und suchen nach einem Frieden. Dabei verbessern wir etwas für uns, indem wir uns auf die Wahrheit des Lebens ausrichten und somit den Sinn unseres Handelns absichern.

Dokumentation

Das Gerede der anderen

Der Mensch bringt das Seinige zu gewissen Momenten seines Lebens bei seinem Umfeld an. Dazu sagt er etwas zur jeweiligen Situation Zugehöriges, was ihm eingegeben ist. Das soll sein Gutes sein, was er da zum Besten gibt.

Was er zu sagen hat, hat mancher gedankenleer übergangen, obwohl es eine Bedeutung für ihn zu eigen hat. Zuweilen hat da mancher einfach abgewiegelt und alles bereits Gesagte als nutzlos verworfen.

Etwas Besseres als das Gute hat es jedoch noch nicht gegeben. Darum geht es alsbald verloren, wenn die Menschen einander ihre Aufmerksamkeit verweigert haben.

Der Annahmeverzug unserer Mitmenschen hat uns zuweilen schon sehr geschadet. Da haben wir es bald einsehen müssen, was wir an ihnen haben. Das hat uns nochmals hart getroffen. Man hat unser Glück achtlos behandelt und sich nichts daraus gemacht, wie man mit mir umgegangen ist.

Impuls

Was uns Menschen einen Halt verliehen hat, schätzen wir sehr dafür, dass es erschienen ist.

Dokumentation

Der Weg zum Glück

Das menschliche Dasein beinhaltet alles Glück, welches man sich vorstellen kann, in vollendeter Fülle. Da haben wir volle Taschen und müssen diese schleppen. Wer es gut hat, teilt darum mit anderen, was er hat. Das macht alles für uns leichter erträglich.

Impuls

Elektromagnetismus

Es wird schwerlich möglich sein, das Leben zu verkennen und dabei Glück zu haben. Wer etwas falsch gemacht hat, hat auch einen Schaden davongetragen. Es geht auch anders. Das wollen wir einsehen.

Nachdem wir uns ausgerichtet haben, nehmen wir unsere Haltung wahr. Wir machen es uns bewusst, was sie für uns bedeutet hat. Dazu müssen wir sie belassen, weil wir sonst jenen aktuell bei uns vorhandenen Zugang zu ihr verlieren werden.

Auch die Position von uns ist für unser Dasein relevant. Dank ihr können wir uns lokalisieren und eine Bedeutung davon verorten, wer wir sind. Daran machen wir etwas fest.

Wir verketten unsere Auffassung als Wertigkeit mit dem Gegebenen. Dank dieser Bindung haben wir den allerersten Anfang davon geschafft, was wir einen Knoten nennen.

Das Gegebene spiegelt sich am Gegebenen und steht darum für sich. Da hat es sich bestätigt.

Im Nachgang daran erfahren wir die Wahrheit über unser Ansinnen und dessen Bedeutung für uns selbst. Somit haben wir zur Wertigkeit von uns aus zurückgefunden und haben uns orientiert. Was auf diese Weise wahrgeworden ist, soll dasjenige Elementar sein, mittels dem wir alles bei uns gefügt haben. Es hat die Eigenschaft einer Verkettung.

Gedanke

Ein Mehrwert

Ein Wert soll allein nur wegen jener mit seiner Auffassung verbundenen Ehrlichkeit von uns wahr genannt werden dürfen. Da bilden wir sein Urbild mit einfachen Sätzen. Sie stehen als Indikatoren bereit. Was wir in unsere Schriften eingeflochten haben, hat Bestand bei uns erhalten. Da vernehmen wir es, dass es im Geist bei uns zu seiner Berücksichtigung gefunden hat.

Eine Verfremdung des Gegebenen macht uns jenen Zugang zur Wahrheit unseres Lebens unzugänglich. Darum haben wir sie verworfen und stellen das Ganze als etwas dar, was im Gesamten erscheinen soll. Wir vernachlässigen das Überbordende dabei und stellen alles so im Dialog mit unseren Mitmenschen dar, wie es auf triviale Weise vorgekommen ist.

Zur Erfahrung des trivialen Anteils der Natur gehört ihre sachgemäße Darstellung dazu. Darum legt Mathias Schneider so großen Wert auf die Stellung der Worte in seinen Schriften. Sie hat etwas zu bedeuten.

Wer uns verstehen möchte, soll Erfolg damit haben können.

Sprachgestaltung

Tatsinne

Der Wortlaut einer Schrift ist allein nur ein Merkmal oder Anhaltspunkt für die entsprechende Handlung, welche auszuführen sein wird. Ausgehend von unserer Haltung erkennen wir unsere Einstellung zur Handlung und vollziehen sie mehr oder minder erfolgreich. Manches muss zuvor von uns übertragen und eingerichtet werden. Auf der verbalen Ebene sind wir passiv geblieben oder sie wird vergehen.