Lotoswurzelfasern

Dokumentation

Wahre Philosophie

  • Das Schönste von allem ist doch die Natur. (Zitat)

  • Das schönste Wort ist das Wort 'schön'. (Zitat)

  • Es hat nichts Besseres gegeben als etwas Gutes. (ungefähres Zitat)

  • Der Mensch ist ein Kind seiner Herkunft.

Idee

Lernen heißt ändern des Verhaltens. (Zitat) Wer aufrecht gewesen ist, der wird es auch wieder sein. Das Gute hat seine Anziehungskraft. Eine Unruhe resultiert allein nur aus der Instabilität unseres Wesens und kann aufgehoben werden. Eine Lüge bleibt das, was sie ist. Da haben wir sie erkannt.

Gedanke

Eine Erhöhung und Stabilisierung des Grades einer Information soll durch uns erfolgen. Da wird ihre Wertigkeit richtig erkannt, wenn man ihr Potential beschaut hat. Wahrheiten bestehen. So kommen sie vor. Das wäre ihre Erscheinungsweise.

Was einen Menschen ausmacht, das bewegt die Welt. Es sind zwar alles allein nur Geschichten, was er durch sie erkannt hat, jedoch sind genau sie die Verkörperungen seines Lebenswegs. So stellt sich das dar. So wird es auch gegeben sein.

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Abwehrreaktionen

Ein guter Magier kennt auch welche. Ein guter Guru hat auch einen. Wer aus sich selbst geschöpft hat, was er weiß, der hat eigentlich nichts gewusst. Da wird er alles sagen können. So etwas hört sich manchmal sogar gut an. Alle lieben ihn dafür, aber keiner hat wirklich etwas davon.

Der Schamane leidet ein Leben lang. Da ist er dem ausgesetzt, was ihm die Menschen antun. Ob sein Leben dadurch günstiger verläuft, dass er überall seine Befähigungen angepriesen hat, das zweifle ich hiermit an.

Eine Welt ist so, wie sie vorkommt. Da hat jeder etwas zu tun. Jene, die sich einen Namen gemacht haben, haben einen solchen. Da setzen wir ihnen zuweilen wieder die Narrenkappe auf. Sie haben sich um sie verdient gemacht.

Sprachgestaltung

Gedanken und Ideen

Oftmals habe ich es erst in Erfahrung gebracht, was man mit Zuhilfenahme einer Sprachgestaltung an Worten ausprägen kann, wenn ich mir meine Gedanken sprachlich veranschaulicht habe. Dazu habe ich die Silben aneinandergereiht. Mit Buchstaben habe ich solche zusammengesetzt. Jedoch ist die analytische Betrachtung des Prozesses einer Sprachgestaltung kaum zielführend. Man braucht schon eine Idee, wenn man etwas sagen möchte. Da wird es gut sein, wenn es auch wirklich eine eigene Idee ist. Für solche Gedanken und Ideen, wie sie ein Mensch eben zu eigen hat, ist auch ein dementsprechender Raum und eine dazu zugehörige Zeit gegeben. Da wird es der eigene Geist sein, welcher sich emaniert hat. Ist das alles erst einmal vor uns gebracht worden, dann erkennt man auch die Substanz davon.

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Ein Konstrukt

Die Kräfte eines Menschen können von ihm gezielt eingesetzt werden. Da kann er es sich aussuchen, welchen Spannungsverlauf er favorisiert. Mechanische Spannungen treten am Gewebe dementsprechend auf, wie wir die Kräfte an den Gegenständen um uns angebracht haben. Immerzu gegeben wird ein Bodenkontakt sein. Zumindest tritt er in einer Vielzahl der Fälle auf, welche relevant für uns sind. Da wirkt sich eine Schwerkraft aus und wird zum Boden hin abgeleitet. Demgegenüber leitet der Boden ein Äquivalent an Kräften in uns ein. Ein solches wäre resultierend.

Bei einer Betrachtung der Haltung des Menschen gehen wir von deren Veränderlichkeit aus und erkennen darum den Menschen als die aktive Kraft, wohingegen der Boden mit dem Grund als passiv angesehen werden darf. Er bleibt, wo er ist, und hat sich kaum verändert.

Da erscheint der Boden auch so. Seine Macht über den Menschen wird erheblich sein. Da sich der Grund zu unseren Füßen praktisch kaum wegen uns gewandelt hat, ist er eine nahezu ewig bestehende Kapazität, die über uns bestimmt. Sein Vermögen übertrifft das unsrige bei weitem.

Wir stehen und fallen im Leben aufgrund unseres Verhältnisses zu einem solchen Grund. Über ihn könnten wir uns nicht erheben. Er besteht auch ohne uns, aber wegen uns würde er nicht bestehen. Da haben wir schon einmal ein Bisschen etwas davon angesprochen, was einer Normalität des Menschendaseins entspricht.

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Ziehende Arme

Die Arme des Menschen sind in der Regel frei gewesen. Seine Füße geben eine Gewichtskraft von ihm wieder und leiten sie in den Grund zu seinen Füßen ein. Da erfährt er deren Reaktionskräfte und kann sich festigen. Sein Stand wird dadurch stabilisiert. Die freien Arme kann er nun für eine Betätigung einsetzen. Da muss er sich festlegen, wie er sie bewegen möchte. Da er frei darin ist, wie er das tut, kann er etwas auf gute und schlechte oder auf verkehrte und falsche Weise leisten. Da werden seine Werke auch dementsprechend gelingen, wie er sie zustande bringt.

Das möchten wir nun etwas eingehender betrachten. Dabei gehen wir strikt vom Normalzustand aus. Ein solcher besteht durch solche Bewegungen, welche ziehen. Da wird die wirksame Kraft dementsprechend auftreten und den Körper einer Hauptspannung und manchen Nebenspannungen aussetzen. Weitere Kraftwirkungen fallen an, sollen aber allein nur so erscheinen, wie sie zur Stabilisierung der Haltung oder zur Führung der Bewegung notwendig sind. Da kann der Mensch es beispielsweise leisten, dass er einen Bogen spannt. Die damit verbundene Grundfertigkeit sollte er nicht wieder aufgeben. Dadurch soll für uns die Eigenschaft des Jochs eines Lebens als Mensch ersichtlich sein. Was wir gelernt haben, das haben wir uns zu erhalten. Werden wir es aber aufgeben, dann verlieren wir auch die Form dafür.

Alternativ zu einem Bogen können wir auch einen Pflug annehmen, wenn es darum gegangen ist, eine Haltung für sich zu bestimmen. Die richtige Art der Einleitung einer Kraft in einen solchen Gegenstand wäre zu üben. Was wir dabei für Erfahrungen gemacht haben, das sollen wir als die Offenlegung einer Wahrheit anerkennen. So verstehen wir das.

Eine Grundhaltung soll uns bekannt, aber auch vertraut sein. Sie nehmen wir zuvor ein, damit wir uns von allen zusätzlichen Routinen der Bewegung freimachen können. Ich favorisiere dafür den freien, aber aufrechten Stand mit gesenkten Armen. Diese Haltung nehme ich gerne ein. Von ihr aus kann so vieles erreicht werden, was gut ist. Zudem bemerken wir dank ihr jene Aufladungen an Störungen, welche wir zuvor durch ein eigenes Fehlverhalten aufgespeichert haben. Davon möchten wir ablassen. Da hat etwas an uns andauernd unwillkürliche Bewegungsimpulse ausgestrahlt. Solche lasse ich geschehen, indem ich sie erkenne und ableite.

Ich habe es mir gedacht, dass ein solcher Vorgang dem entspricht, was man beim Yoga als Pratyahara bezeichnet hat. Das soll ein eigentliches Stillhalten sein, was wir da tun. Die körperhaften Formen konzentrieren sich so auf ein paar wenige. Das sammelt uns.

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Eine minimierte Spannung

Immer dann, wenn wir in einer Positur innehalten möchten, sollen wir eine aufgetretene Spannung erkennen und bei Bedarf minimieren. Wir sollen uns regelrecht daran gewöhnen, wie das geht. Abhängig davon, welchen Wert die an uns auftretende Spannung wirklich einnimmt, müssen wir darunter leiden oder können uns daran erfreuen, dass sie da ist. Da sackt alle Nervosität ab, sobald es uns gut ergangen ist. Sie fällt regelrecht von uns ab, was unsere Nerven schonen und heilen kann. Eine Verminderung der Körperspannung soll oder kann auch mit einer Reduktion sinnlicher Aktivität einhergehen. Beide wären einander gleichzustellen, weil sie einander bedingen.

Unter Hochspannung ist man einem gleichwertigen sinnlichen Zustand ausgesetzt, welcher uns schädigen kann. In ihm versiegt unsere Kraft schnell. Da wird es gut möglich sein, dass wir wegknicken, sobald auch die sinnliche Aktivität den für uns erträglichen Pegel überschritten hat. Weniger vom Schädlichen zu erfahren, also weniger unter Strom zu stehen, bedeutet, dass wir das Gegebene auch weiterhin richtig für uns einzuordnen wissen. Das soll einen starken Menschen ausmachen. Da wird auch seine Mentalität dementsprechend sein.

Aus den diesem Sachverhalt entsprechenden Gedanken habe ich mir manche Regulierung für mein Leben hergeleitet. Ich glaube, dass jede gute Erfahrung als Mensch auch etwas Gutes bei ihm freisetzt.

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Kapillarwirkung

Dann, wenn wir die makrokosmischen Anteile der Welt betrachten, fallen uns die gleichen Gesetzmäßigkeiten daran auf, welche auch an den mikrokosmischen Anteilen aufkommen. Es soll Beispiele dafür geben, für die das gilt. Was aber auch gelten soll, wäre eine allgemeine Gültigkeit von Prinzipien. Darum erkenne ich solche Prinzipien generell als übertragbar auf sachlich verwandte Begebenheiten an und leite so eine tatsächliche Vorgabe für mich eigenständig her. Eine Schlüssigkeit davon besteht fort, sobald sie erkannt ist. Da wird das Prinzip zur übertragbaren Routine. Es ist seiner Definition nach als Erscheinung wie ein Fraktal zu verstehen, es tritt also überall und immer auf. Da kommt es auch an allem vor und ist als eine natürliche Erscheinungsweise aufzufassen.

Einem solchen Prinzip folge ich, wenn ich die feinstofflichen Kanäle (Nadi) des Menschen mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln an mir aufsuche. Da stelle ich sie mir als vorhanden vor. Der Mensch ist wirklich durchzogen von Bahnen, die eine Verbindung ergeben. Sind solche Bahnen aber erst einmal körperhaft ausgeprägt vorhanden, dann weisen sie auch dementsprechende Merkmale auf, wie sie für solche materiellen Bauweisen gelten. Da stelle ich es mir vor, dass eine Kapillarwirkung in den engen Röhren auftritt, die ziehend auf Flüssigkeiten wirkt. Welche Flüssigkeit dort aber vorhanden sein wird, das können wir allein nur vermuten. Wir bräuchten es jedoch nicht besser als so zu wissen. Sie wird uns auch so entsprechen. Stärken wir uns doch einfach an unseren eigentlichen Vorstellungen!

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Ein Handlungsprinzip

Wer etwas von uns haben möchte, der muss auch etwas dafür hergeben, was wir wirklich gebraucht haben.