Steuerung

Phantastisches

Mumm haben

Ein Steuern und Lenken der bedeutsamen Dinge des eigenen Lebens soll etwas sein, was für einen Menschen eigentlich unerlässlich zu tun ist. Da wird es gut sein, wenn alles zur Ruhe kommt. Wer seine Sachen gut leisten möchte, der soll das Gegebene so belassen, wie es ist. Man mache es sich klar, wo man steht, was da ist und auch wie es dazu gekommen ist. Wir sollen etwas damit Verbundenes anerkennen sowie das richtig verstehen, was es ausmacht.

Dadurch soll sich die eigene Position stabilisieren. Da erfahren wir eine wiederholte Sicht auf das Gegebene und können endlich etwas ausrichten. So kommen wir zum Zuge. Es richtet sich daraufhin der eigene Habitus nach einer solchen Gegebenheit aus. Das wird so sein, wenn wir etwas zulassen und anerkennen, was auch wirklich vorgekommen ist.

Drache, Aquarell, getuscht

Idee

Ein ruhiges Fahrwasser

Eine gewisse Dynamik der Dinge kommt im Dasein dauerhaft vor und ist einfach gegeben. Sie soll auch vor unserem geistigen Auge Bestand haben. Alles wird da in einem ruhigen Fluss erscheinen. Da wäre es unerlässlich, dass wir damit umgehen, was überhaupt bei uns geschieht.

Dokumentation

Beschränkung einer Aufgabe

Eine Beschränkung der eigenen Aufgabe auf einen relevanten Anteil davon wird eine solche für uns Menschen überhaupt erst erfüllbar machen. Wie sollen wir auch etwas erreichen können, wenn wir an fünf Enden zugleich ziehen wollen? - Das würde doch gar nicht möglich sein.

Man mache besser etwas Einfaches und bestehe auf eine brauchbare Weise.

Was wir gerne tun möchten, das sollen wir für uns zur Aufgabe erwählen. Das soll etwas sein, was uns auch gut zu Gesicht steht. Allein nur das, wofür wir eine eigentliche Macht bereits besitzen, um es verrichten zu können, werden wir zu leisten fähig sein. Das ist eine echte Limitierung für uns. Sich an diese zu gewöhnen, soll uns erfolgreich machen.

Impuls

Das Brot und den Wein teilen

Das Brot und der Wein schmecken zuweilen sehr gut, wenn man jemanden gefunden hat, mit dem man beides bereitwillig teilen möchte.

Impuls

Das Gute bewahren

Etwas, das es wirklich gibt, hat von sich aus die Berechtigung dazu, bei uns Menschen vorzukommen und im Gespräch aufgegriffen zu werden. Da sollen die Worte zu einer Bestimmung des Gegebenen führen.

Impuls

Ein Leid lindern

Ein Leid zu verspüren, das wird für einen Menschen zeitweise etwas Erforderliches sein. Schließlich gibt es ja auch solche Beschwerden bei uns. Wie sonst sollen wir um diese Schwierigkeiten etwas in Erfahrung bringen? - Wir möchten nicht blind dafür sein, was uns ausmacht, weil wir sonst sehr schnell sehr viel von unseren Gütern verlieren werden.

Dokumentation

Etwas Vorgegebenes anerkennen

Man gewöhnt sich bald daran, dem Vorgegebenen Folge zu leisten, wenn man schon einen Sinn darin gesehen hat, das zu tun. Dabei wird es wahr sein, dass man es erlernen kann, solch einen Sinn für das Gegebene zu entwickeln. Er wird an den Dingen zu entdecken sein. Man schaue sich also um und erkenne es an, wie es da ist.

So wird einem mancher Gedanke einkommen. Einen solchen setze man zum bereits Bekannten in Bezug, um dessen Gewichtung für das Ganze zu erkennen.

Dabei sollen einem die paar vorkommenden Facetten der Wirklichkeit auch bald klar vernehmbar vor Augen treten und verstanden werden. Was würde uns so nicht alles klar sein! - Dann versteht man wahrscheinlich auch bald etwas davon, was da ist und wie es sich auswirkt, wenn das geschehen ist.

Wir möchten im Leben gerne mit etwas Eigentlichem bestehen. Darum sollen wir uns dafür bereitmachen. Manche Hoffnung soll da bei uns vollkommen zurecht aufkommen. Sie wäre dazu berechtigt, uns zu erscheinen.

Gedanke

Der eigene Ansatz

Ein eigentlicher Ansatz zur Verrichtung seiner Geschäfte wird dem Menschen zuweilen klar. Nach einem solchen richtet er sich dann aus und bestimmt so über den Lauf der Dinge seines Lebens mit. Er soll es sein, was uns ein Gelingen der Aufgabe für das Leben möglich macht. Da sollen wir diesen einzuhalten bereit sein. Daran wird man eine innere Führung von uns ausmachen. Einer solchen arbeitet der Mensch gerne zu, weil sie ihm manchen Grund für ein glückliches Dasein beschert.

Die eigentliche Aufgabe des Lebens soll von uns angenommen und auch eingehalten werden. Sie sollen wir anerkennen. Doch dazu müssen wir sie erst einmal erkannt haben. Erhalten wir uns dazu doch einfach das, was wir bereits von uns in Wahrheit wissen.

Ein Bezug dazu, was uns im Dasein bedingt, wird uns eingegeben sein. Darauf möchten wir aufbauen. Wird das erst einmal so gegeben sein, sollen wir auch einen Erfolg dabei erfahren.

Erhalten wir doch das Gute daran für uns. Finden wir dabei zu einer eigentlichen Freude an der Existenz, wie sie ist.

Diese Sache soll uns etwas bedeuten. Das wird manchen Moment bei uns freisetzen, welcher uns Raum und Kraft für ein eigenständiges Dasein verschafft.

Impuls

Der unverkürzte Weg

Ein unverkürzter Weg ist im Mindesten ein ganzer Weg, der zu etwas führt, wenn er begangen wird. Wissen wir das erst einmal, soll es uns leichter fallen, auf den Weg, ja auf die eigentlichen Schritte auf diesem zu vertrauen.

Crèpes Suzettes, Bleistiftzeichnung

Impuls

Eine einfache Vervollständigung des Gegebenen

Etwas wird für das Dasein erforderlich sein. Das soll es sein, was dazu gebraucht wird. So etwas kann man erkennen, manchmal bekommt man es aber auch von anderen Leuten aufgezeigt oder gesagt.

Dann, wenn die betreffende Situation dazu gut gepasst hat, wird uns auch etwas davon klar sein, was andere Menschen uns gegenüber äußern. Doch das hat mit uns primär wenig zu tun, da es deren Erfahrungen sind, wovon sie sprechen.

Was wir richtig verstehen wollen, das haben wir in Erfahrung zu bringen. Es würde nicht einfach so zu bewirken sein. Das wird schon seinen Grund zu eigen haben, was uns klar wird und verständlich ist. Was wir tun sollen, das wird es sein, dass wir getreu eines solchen eigenen Grundes handeln.

Wie auch sonst sollen wir dieses Dasein als das anerkennen, was es auch wirklich für uns ist?