Steuerung

Phantastisches

Mumm haben

Ein Steuern und Lenken der bedeutsamen Dinge des eigenen Lebens soll etwas sein, was für einen Menschen eigentlich unerlässlich zu tun sein wird. Wir benötigen eine Übersicht davon, was da aufkommt und sich auswirkt. Da wird es gut sein, wenn alles zur Ruhe kommt. Wer seine Sachen in ordentlicher Art leisten möchte, der soll das Gegebene so belassen, wie es erscheint. Man mache es sich klar, wo man steht, was da ist und auch wie es dazu gekommen ist. Dabei wird uns manches davon gewahr sein. Wir sollen etwas damit Verbundenes anerkennen sowie das richtig verstehen, was es ausmacht, dass das so vorgekommen ist.

Da realisieren wir das Gegebene. Dadurch soll sich die eigene Position stabilisieren. Dann erfahren wir eine wiederholte Sicht darauf und können endlich etwas für unser Dasein ausrichten. So kommen wir im eigenen Leben zum Zuge. Es soll sich daraufhin der eigene Habitus nach einer solchen Gegebenheit ausrichten, welche Bestand hat. Das wird so möglich sein, wenn wir etwas davon zulassen und anerkennen, was auch wirklich vorgekommen ist. Da treffen wir manche Annahme zu unserem Leben und können uns damit behaupten, wie unsere Sicht der Dinge ausgefallen ist.

Drache, Aquarell, getuscht

Idee

Ein ruhiges Fahrwasser

Eine gewisse Dynamik der Dinge kommt im Dasein dauerhaft vor und ist einfach gegeben. Sie soll auch vor unserem geistigen Auge Bestand erfahren. Alles wird da in einem ruhigen Fluss erscheinen, wie es ist. Da wäre es unerlässlich, dass wir damit umgehen, was überhaupt bei uns geschieht.

Machen wir uns doch einfach die Begrenzungslinien davon bewusst, wer wir sind. Sehen wir das Gegebene so an, wie es uns erschienen ist, dann können wir damit umgehen.

Edel wäre es, etwas auf sich zu nehmen. Dann aber sollen wir es verstehen, was dazu erforderlich sein wird, damit alles gut bleibt. In meinen Gedanken möchte ich unabhängig von meinem Umfeld sein. Genauso sollen meine Kräfte unabhängig davon bleiben, was in der Welt gerade geschieht. Das Gegebene sollte mich nicht mit einem Leiden beaufschlagen. Das Joch der Welt werde nicht am Menschen verinnerlicht, sondern man halte es vielmehr von sich ab.

Dokumentation

Beschränkung einer Aufgabe

Eine Beschränkung der eigenen Aufgabe auf einen relevanten Anteil davon wird eine solche für uns Menschen überhaupt erst erfüllbar machen. Wie sollen wir auch etwas erreichen können, wenn wir an fünf Enden zugleich ziehen wollen? - Das würde doch gar nicht möglich sein.

Man mache besser etwas Einfaches und bestehe auf eine brauchbare Weise.

Was wir gerne tun möchten, das sollen wir für uns zur Aufgabe erwählen. Das soll etwas sein, was uns auch gut zu Gesicht steht. Allein nur das, wofür wir eine eigentliche Macht bereits besitzen, um es verrichten zu können, werden wir zu leisten fähig sein. Das soll eine echte Limitierung von uns sein. Sich an diese zu gewöhnen, das soll uns zu erfolgreichen Menschen machen.

Impuls

Das Brot und den Wein teilen

Das Brot und der Wein schmecken zuweilen sehr gut, wenn man jemanden gefunden hat, mit dem man beides bereitwillig teilen möchte.

Impuls

Das Gute bewahren

Etwas, das es wirklich gibt, hat von sich aus die Berechtigung dazu, bei uns Menschen vorzukommen und im Gespräch aufgegriffen zu werden. Da sollen die Worte zu einer Bestimmung des Gegebenen führen.

Impuls

Ein Leid lindern

Ein Leid zu verspüren, das wird für einen Menschen zeitweise etwas Erforderliches sein. Schließlich gibt es ja auch solche Beschwerden bei uns. Wie sonst sollen wir um diese Schwierigkeiten etwas in Erfahrung bringen? - Wir möchten nicht blind dafür sein, was uns ausmacht, weil wir sonst sehr schnell sehr viele von unseren Gütern verlieren werden.

Dokumentation

Etwas Vorgegebenes anerkennen

Man gewöhnt sich bald daran, dem Vorgegebenen Folge zu leisten, wenn man schon einen Sinn darin gefunden hat, das zu tun. Dabei soll es wahr sein, dass man es erlernen kann, solch einen Sinn für das Gegebene zu entwickeln. Er wird an den Geschehnissen von sich aus zu entdecken sein. Man schaue sich also doch einmal um und erkenne es an, was da erschienen ist. Damit bestätigen wir es.

Dazu wird einem mancher Gedanke einkommen. Einen solchen setzen wir in Bezug zum Bekannten, um eine Parität des Ganzen zu erkennen. Dabei sollen einem die Facetten der Wirklichkeit auch bald klar vernehmbar vor Augen treten und von uns verstanden werden. Was würde uns so nicht alles einleuchten können!

Wir möchten im Leben gerne mit unseren eigentlichem Gedanken und Ideen bestehen. Dafür haben wir uns bereitgemacht und etwas gelernt. Manchen Grund haben wir erkundet. Vieles ist uns gewiss. Manche Hoffnung soll darum bei uns vollkommen zurecht aufkommen. Sie wäre mit Sicherheit dazu berechtigt, uns als eine lebendige Kraft am Menschen zu erscheinen.

Gedanke

Der eigene Ansatz

Ein eigentlicher Ansatz zur Verrichtung seiner Geschäfte wird dem Menschen zuweilen klar sein. Nach einem solchen richtet er sich dann aus und bestimmt so über den Lauf der Dinge seines Lebens mit. Das soll es sein, was uns ein Gelingen der Aufgaben im Leben möglich machen wird. Da sollen wir diese zu erfüllen und den entsprechenden Ansatz einzuhalten bereit sein, wie wir ihn erkannt haben. Daran wird man eine innere Führung von uns ausmachen können. Einer solchen arbeitet der Mensch gerne zu, weil sie ihm schon so manchen Grund für ein glückliches Dasein beschert hat.

Die eigentlichen Aufgaben des Lebens sollen von uns angenommen und auch eingehalten werden. Sie sollen wir wahrnehmen. Doch dazu müssen wir sie erst einmal anerkannt haben. Erhalten wir uns dazu doch einfach das, was wir bereits vom Dasein als Mensch in Erfahrung gebracht haben. So wird es sicherlich richtig sein, was wir vernehmen können.

Ein Bezug dazu, was uns im Dasein bedingt hat, wird uns zurecht eingegeben sein. Darauf möchten wir aufbauen, was wir vom Leben wissen. Wird das erst einmal in ausreichender Weise bei uns gegeben sein, dass wir ein Vertrauen in uns schöpfen, sollen wir auch einen Erfolg dabei erfahren, wenn wir unsere Dinge leisten. Erhalten wir doch das Gute daran. Finden wir dabei zu einer eigentlichen Freude an der Existenz, wie sie uns eingegeben ist.

Diese Sachverhalte sollen uns etwas bedeuten. Das wird manchen guten Moment bei uns freisetzen, welcher uns in Raum und Zeit Kraft für ein eigenständiges Dasein verschafft.

Impuls

Der unverkürzte Weg

Ein unverkürzter Weg ist im Mindesten ein ganzer Weg, der zu etwas führt, wenn er begangen wird. Wissen wir das erst einmal, soll es uns leichter fallen, auf den Weg, ja auf die eigentlichen Schritte auf diesem zu vertrauen.

Crèpes Suzettes, Bleistiftzeichnung

Impuls

Eine einfache Vervollständigung des Gegebenen

Etwas wird für das Dasein von uns erforderlich sein. Das soll es sein, was dazu gebraucht wird, auch wenn es so noch nicht konkret benannt sein würde. Damit sind die Erforderlichkeiten eines Menschendaseins bloß als Platzhalter umrissen worden. So etwas kann man sich durchdenken, manchmal bekommt man es aber auch von anderen Leuten aufgezeigt oder gesagt. Da wird es gut sein, dass wir bereits die Kenntnis erworben haben, dass das Leben seine Bedingungen an uns stellt.

Dann, wenn die betreffende Situation dazu gut gepasst hat, wie wir etwas vernommen haben, wird uns auch etwas davon klar sein, was andere Menschen uns gegenüber geäußert haben. Doch das Gesagte hat mit uns selten etwas zu tun, da es deren Erfahrungen sind, wovon sie gesprochen haben. Mit uns haben solche wenig zu tun.

Was wir richtig verstehen möchten, das haben wir durch eigene Überlegung in Erfahrung zu bringen. Es würde nicht einfach so durch Fremde zu bewirken sein, was uns bekannt sein soll. Das wird schon einen triftigen Grund zu eigen haben, was uns klar wird und verständlich ist. Da wollen wir darauf bauen, was wir erkannt haben. Was wir tun wollen, das soll es sein, dass wir getreu eines solchen eigenen Grundes zu handeln bereit sind, wie er uns eingekommen ist.

Da lösen wir uns von den herbeigeführten Reden der Manipulatoren und gehen eigene Wege. Wie auch sonst sollen wir dieses Dasein als das anerkennen, was es auch wirklich für uns darstellt?