Aspekte des Daseins

Affirmation

Langsam geht es los

Jeder Funke Glück wird auch ein bisschen Asche haben. Jeder noch so laute Knall hat seinen Rest an Stille. Etwas Gutes darf man unterdessen jedem Menschen antun.

Dann, wenn wir nach einer Stellschraube für uns gesucht haben, dank welcher uns das Gute daran einsichtig bleibt, möchten wir von unserer Wertschätzung für das Gegebene Gebrauch machen. Für das menschliche Gemüt kann und soll sie stabilisierend wirken.

Es ist auch das Fahrwasser gewesen, in welchem wir uns aufgehalten haben, das über unseren Weg und damit über unser Schicksal mitbestimmt hat.

Schema: Das Ego im Bezug zur Umgebung

Gedanke

Aufgabe und Idee

Ich strebe eine einfache Vollständigkeit jener von mir zu bewahrenden Dinge an. Eine solche möchte ich während dieses einen Daseins von mir erreichen. Dazu genügt es mir aus, das Gegebene so anzunehmen, wie es mir wahr zu sein scheint.

Mein Werk ist im Grunde nicht einsehbar gewesen. Was davon im Internet vorkommt, trägt allein nur einen aktuellen Stand an sich, wie er gerade besteht. Im Grunde sollen diese Veröffentlichungen als Deckblätter meiner Innenschau noch am ehesten zu verstehen sein.

Idee

Das Pendel

Ein jeder Gegenstand hat die aus seinem lichten Inneren resultierende Eigenschaft zu eigen, auf seine Umgebung reagieren zu können. Das sollte für den Leib eines Organismus nicht anders sein.

Wie sehr kann man sich doch irren. Mancher denkt, dass er frei ist. Dabei wirkt sich alles und nichts vehement auf ihn aus. Das beeinflusst sein Wirken.

Der innere Kritiker am Menschen wird zwar dessen Förderer sein, aber er trägt zuweilen Krücken und ist verblendet.

Als Korrektiv taugt allein nur das etwas, was das Gegebene in situ vollständig anerkennt.

Da nimmt man sich zurück und hat doch etwas davon.

Dokumentation

Gedanken und Ideen

Ein Mensch, der Besseres schaffen möchte, muss das Werk loslassen. Da kann es sich emanieren, was dadurch freigesetzt wird. Es müsste sich seinem Hersteller nicht erst entziehen, da es für sich sein darf. Dafür hat er es erzeugt. So hat er es gestaltet, dass es zu bestehen vermag.

Wie der Herr, so ist auch sein Werk zu verstehen. Derjenige, der etwas geschaffen hat, bildet sich auch selbst danach, wie es erschienen ist.

Es gibt keine Befreiung von einer Reaktion auf unser Sein. Alles ist miteinander verwoben. Nichts hat daran gefehlt.

Da besteht der Mensch.

Dokumentation

Zauberei

Wer das Gesagte als Ideal des Lebens verwirklicht hat, der wird sich doch auch zu bedenken wissen. Da nimmt er bald schon eine dementsprechende Haltung ein. Es ist davon auszugehen, dass jeder Einzelne von uns in bestmöglicher Manier am eigenen Dasein partizipiert hat. Da das für jeden Moment des Lebens so gelten soll, ergeben sich für uns nach und nach jene Wege, die unser Leben vorgezeichnet hat.

Dokumentation

Algorithmen

Das Gebrabbel des Menschen zu Zeiten der spontanen sprachlichen Emanation enthält alles, was eine Sprache ausmachen soll. Es wird der erste Schritt zur Näherung an das anderen Menschen Verständliche sein, dass es vorgekommen ist. Wer in Zungen spricht, der hat auch eine.

Jener, der auch zu Schweigen vermag, kann das Gegebene nachbereiten.

Das Prinzip 'No Code' führt am Menschen direkt zu dessen Aufstieg.

Dokumentation

Gleichmut

Wir alle führen ein Leben, welches seine eigentlichen Aufgaben- und Fragestellungen von sich aus mit sich gebracht hat. Da wird etwas davon zu klären sein, was das ausmacht, um einen Fortschritt für sich zu verwirklichen. Jedoch sollten wir das Gegebene dazu nicht verändern oder verstellen. Es soll eine Schau davon ausreichen, um etwas zu verstehen.

Eine Beständigkeit der Basis eines Menschen bedingt ihn und kann dazu führen, dass seine Wege gangbar ausfallen. Während unseres Daseins treten innerliche Nöte genauso auf, wie es auch äußerliche Zwänge gegeben hat. Solche hat man zu bewältigen, um seine Lebensqualität sicherzustellen. Keiner wird ohne eine gewisse Selbstbehauptung dauerhaft auskommen. Das macht uns Menschen aus, dass wir es wissen, was gut für uns sein wird.

Woran aber können wir eine solche Basis festmachen? - Nun, das Dasein mit dem Leben als Mensch wird eines für das Gesamte davon sein. Da bildet es ein Ganzes aus und soll auch so von uns erhalten werden. Gehen wir doch einfach damit um, was da vorkommt und uns gegeben ist. Eine solche Basis ist zuweilen wie zerstört und hat dann bei uns kaum mehr eine Beachtung gefunden. Dann aber spiegelt unser Lebensglück dies auch deutlich wider.

Mit Gewissheit möchten wir ein solches zurückerhalten und bewahren. Dazu mache man es sich klar, wessen Lebensglück es sein wird. Derjenige, welcher es eignet, hat auch dafür Sorge zu tragen, dass es erhalten bleibt oder erneut ersteht. Da wissen wir es bald, was uns betrifft. Da der Ausgangspunkt für das bewusste Dasein als Mensch in der Regel nicht der Palast eines Herrschers mit seinem Thron sein würde, sondern viel eher im Joch des Niedergangs der Gegebenheiten zu finden wäre, haben alle Menschen mehr oder minder einen solchen Trümmerhaufen für sich zu eigen, aus dem sie etwas machen sollen und möchten.

Wie soll es auch anders möglich sein? - Die Begebenheiten des 20. Jahrhunderts haben dazu geführt, dass die innereuropäische Kultur des Miteinanders verbrannt ist. Sie muss zuerst wiedererrichtet werden. Haben wir auch weiterhin unseren Glauben an die Menschheit behalten, so spricht doch einiges in der jüngeren Geschichte dagegen, was leider Wirklichkeit gewesen ist.

Das schöne Gebäude Europas ist nun inzwischen verstärkt und neu aufgebaut worden. Jetzt gilt es, dieses mit Leben zu erfüllen. Ein immaterieller Schaden, wie er durch die Kriegswirren, das Machtstreben Einzelner und die wahnsinnige Verblendung ganzer Scharen von Menschen freigesetzt worden ist, führt nach wie vor zu mancher fragwürdigen Situation bei uns. Damit richtig umzugehen, wird notwendig sein. Dazu wäre es erforderlich, das anzusprechen, wie es sich bei uns auswirkt, was da vormals geschehen ist.

Dokumentation

Des Menschen Mögliches

Ein einfacher Ausgangspunkt für das 'Jetzt' und 'Hier' der Gestaltung des eigentlichen Lebensglückes eines Menschen, soll das tatsächlich Gegebene sein. Es kommt bei uns zurecht so vor, wie es ist. Wir haben es nicht ohne Grund erhalten. Sind wir uns dessen vielleicht auch nicht immerzu bewusst gewesen, dass wir das getan haben, so ist es doch geschehen. Es soll eine Lektion für uns sein, wenn wir uns damit befassen, was gerade da ist. So gewinnen wir voraussichtlich eine Erkenntnis davon. Das dadurch Erreichte stellt die Basis für ein Bewusstsein zum jetzigen Moment dar und kann ein Wirken von uns einleiten.

Mit was sind wir umgeben? Was bedeutet uns das, dass es vorhanden ist? - Solche Fragestellungen zu betrachten, soll es uns möglich machen, etwas davon zu begreifen, was da ist und vorkommt. Da erhalten wir eine Vorstellung davon, was das für Gegenstände und Begebenheiten sind, die uns zum Teil etwas ausmachen können. So haben wir uns manche Gelegenheit zur Freisetzung eigener Gedanken und Ideen dazu verschafft.

Da machen wir uns etwas daraus, dass wir solch ein Bedenken zu eigen haben. Wir assemblieren das Gegebene zu jeder Zeit erneut. Dadurch haben wir uns zu einem Wirken innerhalb der Grenzen des Möglichen ermächtigt. Manche Gelegenheit ergibt sich somit für uns, um das eigene Dasein und Leben auf gute Weise zu erfahren. Da stellen wir es gerne sicher, dass das geschieht. Somit wird es uns möglich sein, den eigenen Ausgangspunkt von uns für das Leben wahrzunehmen und anzuerkennen. Wir können davon die Kenntnis jener von uns zu tätigenden Aufgaben ableiten. Auch möchten wir das zeitliche Gefüge dabei berücksichtigen, welches da vorkommt.

Ein Moment des Handelns und ein Moment der Wahrnehmung soll der gleiche sein. Ein solcher ist von uns vollkommen zurecht als Gegenwart bezeichnet worden. Dieses Wort hat es nicht allein nur klingend ausgedrückt, was das Gegebene ausmacht und in welchem Verhältnis wir uns dazu befinden. Da ist auch etwas zugegen und erscheint. Wir können es an uns nehmen und etwas damit verrichten. Üblicherweise handelt der Mensch so, dass er sich nutzbringend zu betätigen versucht.

Es wird so gegeben sein, dass wir uns allein nur auf eine Sache zugleich von Herzen einlassen können. Da fokussieren und leisten wir vielleicht bald schon etwas Großartiges, weil wir diese Vorgabe einhalten. Von der Warte aus geht der Mensch seine Dinge an. Da hat er nichts unversucht gelassen, um etwas erschaffen zu können, was er von sich erwartet hat.

Dokumentation

Eine Ordnung des Gegebenen gewahren

Machen wir uns es einmal bewusst. Alles hat eine Ordnung zu eigen. Im Mindesten soll das eine Anordnung sein, was sie ausmacht. Darüber hinaus ergeben sich Regelmäßigkeiten, sogenannte Muster und bilden Strukturen bei uns aus. Sie zu erkennen wäre wichtig. Das hat Bedeutung für die täglichen Lektionen des Lebens.

So gehen wir die jetzige Aufgabe an, dass wir sie als eine Lektion für uns auffassen. Das passt zumeist gut zu dem Moment der Zeitfolge, welcher aktuell gegeben ist. Verspielen wir uns doch nicht unnötig dabei. Seien wir bedacht und gehen die Aufgabe an. Was dann geschieht, soll ein Schritt auf unserem Lebensweg sein. Machen wir uns davon frei, solche Begebenheiten zu verleugnen, wie sie da bestehen, und nutzen wir die Chance, um die Gelegenheiten zu einer Verbesserung von uns zu erkennen.

Wird es möglicherweise auch so viele Wege für den Menschen geben, wie es unterschiedliche Schneekristalle auf der Welt gibt, so haben wir uns doch das Absolute zur Aufgabe gemacht und es erkannt, dass wir bedingt sind und allein nur auf einem Weg gehen können. Da begrenzt sich die Fülle der Welt mit einem Mal und wir sind einzig geworden. Das haben wir zurecht so wahrgenommen. Da ist es uns aber hoffentlich bald klar, dass auch das allein nur eine Lektion sein kann, die wir vernommen haben. Einen Schritt gilt es zu tätigen, einen Weg sollen wir für uns erwählen. Da enden die Unwägbarkeiten und das Gegebene wird klar sein.

Dokumentation

Bestimmtheit des Gegebenen

Alles Gegebene ist da, wirkt sich dementsprechend aus und kann uns bewusst sein. Da können wir es vielleicht bald schon auffassen und so ein innerliches Bild vernehmen, welches dazu kongruent ist. Das soll den Geist eines Menschen auszeichnen, dass er sich mit solchen Dingen gerne befasst. Von den Begebenheiten seines Daseins kann er da etwas ableiten, was wirklich existent ist.

Die Fragestellung, was eine Zivilisation ausmacht, wird anders zu beantworten sein. Es soll die Leistung vieler Menschen sein, was an ihr verwirklicht wird. Da trägt jeder Einzelne auf gleichwertige Art etwas dazu bei, dass sie sich in ihrer Wertigkeit erhält. Ob man dazu etwas Bestimmtes unterlassen oder forcieren muss, soll derweil fraglich bleiben.

Das viele, was durch die Menschheit verkörpert wird, wäre einem einzelnen Menschen kaum zu vermitteln. Dafür würde allein schon die Zeit nicht ausreichen, um das darzustellen. Schließlich möchte man auch einmal wieder damit fertig werden.

Impuls

Einen Überblick über das Gesamte erhalten

Das Leben eines Menschen soll eines sein, welches im Gesamten in klarer Weise erscheint. Dann werden wir mit Sicherheit die Fragen unseres Lebens erkennen und diesen die Aussagen eines Zeitgeschehens richtig zuordnen, weil wir das Ganze davon kennengelernt haben. Dazu können wir etwas leisten, was die Möglichkeit davon herstellen kann, dass wir eine solche Gelegenheit erhalten, wie sie dafür erfoderlich sein wird. Vereinfachen wir unser eigenes Handeln doch bitte. Drücken wir uns klar zu den Sachverhalten dieses Daseins aus. Daraufhin werden auch unsere Wahrnehmungen dementsprechend ausfallen und dazu passen. Die Wahrscheinlichkeit eines Überblicks über das Gegebene vergrößert sich dadurch bei uns.

Durch uns ist es einmal gebildet worden, an was wir bis heute tragen. Das wird uns auch weiterhin gegeben sein. Wir würden nichts davon verlieren, aber doch manches hinzugewinnen können. Da teilen wir das Gegebene in seine ganzen Anteile auf. Somit soll endlich etwas davon wahr sein.

Archaeopteryx, Aquarell

Idee

Gedanke an eine Zukunft

Anzukommen ist manchmal schon wichtiger gewesen als fortzugehen. Man möchte auch einmal da sein und mit etwas bestehen.

Idee

Vernunft als Widerhall einer Erinnerung

Jene Aspekte des Daseins, die da vorkommen, sollen allesamt als Phänomene endlich von ihrer Art sein. Dann haben sie für uns keine Quälerei bedeutet. Etwas kann sich auswirken und geht doch vorüber. Da wird es uns vielleicht in guter Erinnerung bleiben, dass wir es erfahren haben.

Alles soll schon da sein. Das gelte auch für das tatsächliche Ende so. Es ist bereits vorgezeichnet. Ein Entstehen von Leben bedingt auch dessen Fortgang und führt somit gewiss wieder zu dessen Auslöschung. Nichts von uns würde ewig währen, es sei denn, ein Wissen davon wäre in falscher Weise gebildet worden. Das aber wird dann die Folge eines Irrtums sein.

Alles Gute geht einmal vorbei und wird dann durch etwas anderes ersetzt, was auch vorkommen kann. Das soll so geschehen. Es ist der Lauf der Dinge, dass diese sich wandeln. Es würde nicht gut zu ertragen sein, wenn der Aufbau des Kosmos nicht so sein würde, wie er ist. Wir sollen die eigene Einsicht anerkennen und uns zunutze machen. Daran möchte ich die Leserschaft hiermit erinnern dürfen, dass so etwas kein eigentliches Unglück, sondern eine echte Chance für uns im bisherigen Leben dargestellt hat.

Begrenzt ist auch die Anzahl an wirklichen Aspekten des irdischen Lebens. Allein nur so werden sie in begreifbarer Weise vorkommen. Das sollen wir beschauen und überwachen, was uns gegeben ist, aber wir würden es nicht zu verändern brauchen. Schließen wir uns doch einfach an eine solche Kenntnis des Gegebenen an und erkennen es an, wie es ist, was sich da begeben hat. Würde das nichts von einem Wert für uns bewirken?

Alles ist endlich. Obwohl jene Summe des Ganzen des Erdkreises größer als die Summe der Dinge eines Einzelnen sein wird, wird auch sie begrenzt bleiben. Vieles daran sind doch allein nur Wiederholungen redundanter Art gewesen, welche dafür unerheblich sind, um deren Wertigkeit zu erhöhen. Das zu erkennen, soll dann etwas Triviales sein, wenn man darum weiß, wie es ist, was uns vorgegeben sein wird. Im Grunde machen die Redundanzen und Trivialitäten das Leben mit seiner menschlichen Existenz fast zur Gänze aus. Für denjenigen, der die Welt geschaut hat, wird das so wahr sein. Was jeder kennt, das sind doch alles allein nur Wiederholungen des eigentlich Gleichen gewesen. Nichts anderes als das, was auch wir gekannt haben, wird daran zu entdecken sein. Treten die Dinge auch scheinbar nuanciert auf, so bleiben diese doch stets das, was sie eigentlich geworden sind. Damit komme man klar. Es mache die Endlichkeit der Füllen bei uns komplett.

Jedes Leben hat etwas an sich, das dem Lebewesen bewusst sein kann, welches es führt. Allesamt sollen diese uns bekannten Dinge dazu wie gemacht sein, um das Leben zu meistern. Das sollen wir erlernen, wie das geht. Machen wir es uns bewusst, was uns schon bedingt hat. Unter einem solchen Aspekt wird jeder Mensch gleichwertig sein. Es sind genauso all unsere Wege gleich viel wert geblieben, welcherart sie auch immer gewesen sind.

Alles Gute wird durch das, was uns ein Glück bedeutet hat, bereits für uns vorgegeben. Es soll fortbestehen, was daran bedeutsam gewesen ist. Nichts davon würde auf Dauer unbestimmt bleiben müssen. Immer wieder ist es aufgekommen, was wahr gewesen ist. Als ein Fraktal geistlicher Betätigung führt der Mensch sein Scanning des Erlebten zuweilen erneut durch, was zu einer Auffrischung der bereits gebildeten und bestehenden Gedanken geführt hat und diese verlebendigen kann. Unterdessen hat der Mensch seine Erfahrungen mit dem ihm bereits Bekannten vernetzt. Da hat sich bald sein Gemüt gefestigt. Manches Gute ist so wahr geworden.

Ist das alles erst einmal bei uns in Kraft getreten, dann wird es auch etwas zu erleben geben. Dabei treten manche Wahrheiten nahezu mit Sicherheit offen zu Tage. Solche sollen, wie die anderen Dinge auch konform zu ihrer Natur erscheinen. Die Welt wird wahrscheinlich durch einen solchen Puls aufrechterhalten, wie er dafür Gültigkeit hat. Er ist es, welcher sie uns da kurzzeitig in einem anderen Licht zu erkennen gegeben hat, wenn wir sie beschaut haben. Da möchten wir bald schon eine gute Position dazu einnehmen und so auch manche weitere Perspektive für uns hinzugewinnen. Das soll einer Motorisierung von uns gleichkommen, welche uns durch die dabei gewonnenen Informationen anzutreiben vermag. So hat alles Bestehende zu seiner Ordnung gefunden, jedoch als Konstellation keinen auf ewig dauerhaften Bestand zu eigen. Da würde nichts davon umfassend ausgeprägt der Welt enthalten sein. Die virtuellen Gegebenheiten stellen ein Mehrfaches der temporären Realitäten getreu dieser Wahrheit dar.

Seien wir dazu motiviert, das Gegebene anzuerkennen, wie es erschienen ist, auch wenn es nicht jederzeit und immer auf solche Weise vorkommen würde, wie wir es gebraucht haben. Dann, wenn auch wir in einer dazu passenden Weise erschienen sind, welche dem entsprochen hat, was diese Welt ausmacht, wird es uns endlich so geben können, dass wir auch zu erscheinen wissen. Das machen wir wahr. So vermögen wir es wahrscheinlich einmal zu bestehen.

Durch das Vorkommen einer Klärung der immerzu gleichartigen Gedanken und Ideen bei uns möchten wir das Menschendasein verstehen und läutern. Da wollen wir uns etwas Wahres dazu aufschreiben, das wir gerne anzuerkennen bereit sind. Dazu soll es uns bekannt sein, was wir sagen wollen, damit es auch für unsere Sache geeignet sein wird. Etwas davon haben wir zu wissen und auch zu verstehen. Das können wir einsehen. Da wird es auch für eine Zukunft von uns zu bewahren sein, was uns eingegeben ist. Dazu stehen uns die eigenen Bilder und Schriften zur Verfügung, wie sie beschaffen sind, auf dass wir sie für uns erhalten.

Das Wort ist uns ebenfalls aus diesem Grund eingegeben worden, damit wir davon auch weiterhin Gebrauch machen und etwas damit ausgestalten. Im Mindesten soll es ein Anteil unseres Bewusstseins sein, welchen wir dabei ausbilden.

Impuls

Erkenntnis einer Gleichheit der Menschen

Jede Ursache hat etwas an sich, das sie zu einer absoluten Größe macht. Eine solche beeinflusst das Werden der Dinge unbedingt. Dabei wird sie allem anderen zur Bedingung.

Eine Wertigkeit des Gegebenen ist dagegen etwas, das wir aus unserer Position heraus erschauen müssen. Dabei werden wir keine Ursachen ausmachen können. Jedoch wissen wir darum, dass es solche geben wird. Das haben wir so gelernt.

Aus irgendeinem Grund haben wir nicht zwischen den Ursachen und deren Folgewirkungen unterschieden. Dann, wenn wir die Geschehnisse der Welt betrachtet haben, ist das offensichtlich geworden. Beschreiben wir es erst einmal, was wir da wahrgenommen haben, dann wird das sogar offenkundig sein. Wir haben an der Welt erst durch eine solche Partizipation teilgenommen, könnten es aber nicht abschließend klären, was sie ausgemacht hat. Innerhalb einer Gegenwart ist das alles entsprechend seiner Wertigkeit erschienen, wie es ist. Das soll jedoch etwas sein, was von der eigentlichen Ursache der Dinge unterschieden werden kann und soll.

Das eine ist ohne das andere nicht vorgekommen. Jene Dualität des Gegebenen hat es uns leider nicht leichter möglich gemacht, damit klarzukommen. Wir haben uns da gewiss die Frage nach dem Grund gestellt und würden an einem solchen dennoch nichts auffinden können, was uns bedingt hat. Wir haben keine bekannte Beziehung zu diesem eingenommen. Jedoch ist er nach wie vor da, kommt vor und wirkt sich auch aus. Aber er ist das geblieben, was er gewesen ist.

Der Grund stellt bei uns eine Voraussetzung fürs Leben dar, ist aber wahrscheinlich ohne ein solches ausgekommen. Die Strukturen der Welt sind nicht einfach so als lebendig zu bezeichnen gewesen, ohne ihren Gehalt genauer als so zu kennen. Allein nur das, was wir auch erschaut haben, wird uns als wahr erscheinen. Da nützt der verklärte Blick aufs Gegebene wenig. Nach einer dem Menschen gerechten Sichtweise würde das alles so nicht verkehrt benannt sein.

Man kann die Dinge auf jenes Zusammenwirken der sie bedingenden Ursachen untersuchen und dabei etwas über deren Wertigkeit erlernen, was da gerade zu erkennen gewesen ist. So, wie man das erkannt hat, soll man es dann auch mit Worten festmachen. Das soll hier einmal festzustellen sein, dass es im Rahmen des Möglichen gewesen ist, so etwas zu leisten.

Dann, wenn unsere Beobachtungen auch Gestalt angenommen haben, können wir diese aufzeichnen, sodass sie uns zu Gesicht kommen werden. Da nehmen wir mit unseren Gedanken und Ideen endlich die Form des Gegebenen wahr. Eine solche sollen wir beschauen und es auch verifizieren, was durch sie bedingt worden ist. Da wird etwas für uns Menschen ersichtlich sein, was auswertbar gewesen ist.

Ein gewisses Vermögen des Menschen ist erst dann entstanden, wenn er seine Sache einem Zweiten hinreichend erklärt hat, welcher dieses Wissen ebenso weitergeben möchte. Da soll es eine Auswirkung haben, dass wir das Gegebene zu bezeichnen wissen. Das, was wir uns dabei vorgestellt haben, werden wir jedoch keinem anderen vermitteln können. Aber wir sollen dafür Sorge tragen, dass dieser andere Mensch eine eigene Vorstellung davon erhält, welche Bilder zu seiner Sache festzumachen sind. Da wird er sie eventuell auf eine dazu gleichwertige Weise anerkennen.

Ein Blatt Papier vor uns können wir bemalen und beschriften, so wie wir das möchten. Dabei soll etwas entstehen, das uns zu Gesicht kommt. Das wollen wir betrachten. Die Sinne schärfen sich unterdessen von allein für das Gegebene. Je vielfältiger eine Information gewesen ist, welche wir dabei mittels dieses Mediums zu fügen gewusst haben, desto klarer wird uns eine solche Sache einleuchten können. So ist bei uns ein Wissen entstanden, das in Relation zu unserem Vermögen gestanden hat.

Gedanke

Chancen eröffnen

Ein Bezug auf bekannte Größenordnungen kann die Kommunikation mit einem anderen Menschen ungemein erleichtern. So kann etwas gesagt werden, was auch dem Gesprächspartner bereits klar ist. Man findet auf diese Weise leicht zu einer gemeinsamen Basis für ein Gespräch.

Planung

Das letzte Haus der Straße

Das letzte Haus eines bekannten Gebietes wäre der zurecht so bestimmte Umkehrpunkt für uns. Auch bei der Meditation kann es solche Anhaltspunkte geben, zu denen wir umkehren möchten. Man bräuchte nicht weiterzugehen als bis zu einem solchen Ort, wo einem die Dinge zurecht noch vertraut gewesen sind.

Des Menschen Geist soll ein das Gedeihen eines Lebensglückes freisetzender sein. Er bewirkt alle Kraft eines Menschen und macht auch seine Stärke aus. Doch vor der Zeit zu einer Sache wird diese kaum erscheinen können. Man hat nichts dabei zu gewinnen, falls man die bestehenden Schwellen der Welt zu Unrecht übertritt.

Pleasure, Aquarell, als CGP verfremdet

Sprachgestaltung

Innehalten

Mit dem ersten festgelegten Wort hat ein Text zu entstehen begonnen. Da kann alles damit freigesetzt werden und nichts würde davon zu verhindern sein. Unser Wort soll aber ein rechtes sein. Gebe Du also Acht auf die Wahl der Worte. Jeder weitere Satz formt einen Gehalt des Gegebenen aus und bildet darum etwas, mit was Du hernach umgehen musst.

Das einmal Geschriebene ist Dir eingegeben. Du kannst es zudem erinnern. Segen und Fluch kann eine Sprache darum für den Menschen sein, weil nicht alles zu etwas Rechtem genügen würde. Was dadurch bestimmt wird, dass wir etwas gesagt haben, soll der Fortgang der Dinge sein. Da wirkt es sich aus, wie wir etwas ausgedrückt haben. Manches Gute, aber auch etwas Schlechtes kann darum für uns wahr werden, weil wir es bereits ausgesprochen haben.

Planung

Bescheidenheit

Der Mensch erhalte sich auch selbst. Wir sind nicht allein nur zu einer Freude anderer dagewesen, haben aber auch nicht an allem einen Grund gefunden, um uns zu erfreuen. Da nehmen wir am besten doch jene Einsicht an, dass wir mit unserer Art vor anderen Leuten bestehen können. Dazu soll das eigene Siegel da sein, um so etwas zu bekräftigen. Man mache mit einem Gleichgesinnten einen Vertrag aus und handle danach, was dieser besagt.

Dienstbar sei der Mensch derweil, während er seine Aufgaben erfüllt. Das soll er gerne tun, nicht ohne sich selbst dabei gerecht zu bleiben.

Er breche jedoch jedes zu Unrecht vergebene Siegel wieder auf, falls es ihn über Gebühr geknechtet hat. Wegen der Bewältigung einer Last wird niemand einen Zweiten brauchen. Jeder trägt sein eigenes Päckchen. Es genügt darum jedem aus, mit etwas weniger zurechtzukommen, wenn man seine Last nicht mehr zu tragen gewusst hat. Man bürde eine solche keinem anderen auf, allein nur um sich ihrer zu entledigen.

Gut hat es da derjenige, den seine Füße noch getragen haben.

Impuls

Koexistenz

Jeder Mensch hat einen, den er kennt und mag. Zuweilen gibt es auch viele, die wir kennen und mögen. Da festigt sich deren Beziehung zu uns mit der Zeit und etwas wird dadurch wahr. Ein Mensch, der in Beziehung zu uns steht, nimmt auch etwas von uns an. Immerhin widmet man sich einander in solch einer Situation.

Da wir Menschen uns die bestehenden Beziehungen erhalten möchten, macht es wenig Sinn, dass Außenstehende uns so etwas versagen. Es hat diese schließlich nicht betroffen, wie soll es sie da etwas angehen. So wie die Sterne am Himmel kaum im Widerstreit miteinander sind, sollen auch wir Menschen untereinander den Frieden wahren. Da bietet jeder Einzelne davon ein gewisses Maß an Orientierung. Schließlich befindet sich jeder davon an seinem Platz.

Genauso wenig wie die Sterne Ihren angestammten Platz ohne Not dazu verlassen werden, existieren auch die Menschen im dafür vorgesehenen Raum und möchten als das bestehen, was sie sind.

Keiner hat es sich ausgesucht, was er in seinem Dasein erfahren wird. Aber es wird auch so richtig sein, wie es ist. Man sollte nichts daran beschönigen, aber das alles würde auch gar nicht grundlos vorgekommen sein, was uns bis heute bedingt hat.

Bedeutender als die Suche nach dem Schuldigen für ein entgangenes Glück soll es sein, dass wir Menschen ein uns zustehendes Glück als etwas Wahres auffassen, was wirklich gegeben ist. Wir sollten nicht damit anfangen, anderen Leuten die Verantwortung dafür zu übertragen, was uns ausmacht. Im Gegenteil dazu soll es an uns liegen, was da von uns aus wahr geworden ist.

Opferstockpredigt - Deutsch nach Meister Eckhart