Aspekte des Daseins

Impuls

Ein Auftakt

Es ist noch niemand als eine Autorität für die Sache des Lebens erschienen, dessen Kräfte dauerhaft versagt haben und der keine Alternative dazu gefunden hat, sich aufzublasen, um sich eine Bedeutung zu verschaffen.

Dort, wo etwas Fehlerhaftes vorgekommen ist, haben wir früher oder später von uns aus aufgemerkt. Aber auch gegen eine Überbestimmung der Dinge haben wir uns alsbald zur Wehr gesetzt, weil sie schädlich für alles gewesen ist.

Affirmation

Langsam geht es los

Jeder Funke Glück wird auch ein bisschen Asche haben. Jeder noch so laute Knall hat seinen Rest an Stille. Etwas Gutes darf unterdessen jedem Menschen geschehen. Da vergehen die Momente, ohne dass eine Schädigung von jemandem vorgekommen ist.

Dann, wenn wir nach einer Stellschraube für uns gesucht haben, dank welcher uns das Gute daran einsichtig bleiben kann, möchten wir von unserer Wertschätzung für das Gegebene Gebrauch machen. Auf das menschliche Gemüt soll sie sich stabilisierend auswirken.

Einer Sache haben wir uns derweil vergewissert. Es ist auch das Fahrwasser gewesen, in welchem wir uns aufgehalten haben, was über unseren folgenden Weg und damit über unser Schicksal mitbestimmt hat. Da haben wir die Instrumente angesehen und etwas wahrgemacht. Manches ist so geschehen, für was wir uns eingesetzt haben.

Schema: Das Ego im Bezug zur Umgebung

Gedanke

Aufgabe und Idee

Ich strebe eine einfache Vollständigkeit jener von mir zu bewahrenden Dinge an. Eine solche möchte ich während dieses einen Daseins von mir erreichen. Dazu genügt es mir aus, etwas Gegebenes so anzunehmen, wie es mir wahr zu sein scheint. Damit habe ich die Physis davon anerkannt.

Mein Werkschaffen ist im Grunde nicht einsehbar gewesen. Was davon im Internet vorkommt, trägt allein nur einen aktuellen Stand an sich, wie er gerade zum Moment bestanden hat. Im Grunde sollen diese Veröffentlichungen als die Deckblätter meiner Innenschau noch am ehesten zu verstehen sein. Unterdessen habe ich weiter daran gewirkt und etwas wahrgemacht.

Idee

Das Pendel

Ein jeder Gegenstand hat die aus seinem lichten Inneren resultierende Eigenschaft zu eigen, auf seine Umgebung reagieren zu können. Das sollte für den Leib eines Organismus nicht anders gelten. Einen solchen haben wir Menschen im Besitz.

Wie sehr hat man sich doch schon geirrt. Mancher hat gedacht, dass er frei sei. Dabei wirkt sich alles und nichts vehement auf uns aus. Das beeinflusst unser Wirken.

Da setzt die Freiheit ein Scheitern von uns frei. Doch wir haben unsere Instanzen, um es einzudämmen. Jener innere Kritiker am Menschen soll dessen Förderer sein, aber zuweilen trägt er Krücken und ist verblendet. Da ist er wie verstört und eignet sich kaum zur Bereinigung des Gegebenen. Eine Ordentlichkeit unseres Wirkens muss man trotzdem voraussetzen können. Sie wird gebraucht.

Da sind wir in uns gegangen und haben etwas festgestellt. Als Korrektiv taugt allein nur dasjenige Verhalten zu etwas, was das Gegebene in situ vollständig anerkannt hat.

Darum wissen wir. Wir nehmen uns zurück und haben doch etwas Gutes davon, was wir getan haben. Mit dessen Zustandekommen sowie einer Zuordnung der Begebenheiten zum Bekannten, einer Sicherstellung von dessen Verbindlichkeit und einer Bezugnahme auf etwas Gegebenes hat der Mensch zu bestehen gewusst, sobald er den richtigen Sinn für sein Handeln gefunden hat.

Da schauen wir auf.

Dokumentation

Gedanken und Ideen

Ein Mensch, welcher etwas Gutes schaffen möchte, muss das Werk auch irgendwann wieder losgelassen haben. Da soll sich emanieren, was dadurch freigesetzt werden kann. Es müsste sich dazu seinem Hersteller nicht erst entziehen, da es, für sich genommen, bereits etwas Gültiges gewesen ist. Dafür hat er dasjenige Gute erzeugt, was da entstanden ist, damit es erstehen und wahr sein kann. So hat er sein Gutes gebildet. Er hat es anerkannt, dass es für sich schon zu bestehen vermag.

Was der Herr uns Menschen zugestanden hat, soll auch als etwas Rechtes zu verstehen sein. Damit haben wir uns gleichgesetzt, weil wir als geschöpfte Wesen etwas von seiner Natur widergespiegelt haben. Derjenige Mensch, welcher etwas geschaffen hat, bildet den Dingen unterdessen sein Wesen ein. Da überkommt es ihn, was ihm zu eigen ist.

Derweil haben wir etwas Gutes wahrgenommen, was uns ausgemacht hat. Das haben wir bedacht. Alles Emanierte ist miteinander verwoben, alles ist ineinander verschränkt oder gar verstrickt. Da wirkt es gegenseitig. Das soll es sein, was unsere Lebensqualität gegenwärtig ausmacht. Nichts hat daran gefehlt. Alles soll so wahr sein, wie es vorgekommen ist.

Da besteht der Mensch mit allem, was er hat. Somit soll es anzuerkennen sein, dass es ihm zu eigen ist. Wir haben derweil auf die Ankunft des Guten gehofft.

Dokumentation

Zauberei

Wer etwas bereits Gesagtes als Ideal seines Lebens verwirklicht hat, soll sich einmal dazu bedenken. Da nimmt er bald schon eine dazu passende Haltung ein, wie sie demjenigen Guten entsprochen hat, was davon wahrgewesen ist. Es ist davon auszugehen, dass jeder Einzelne von uns in bestmöglicher Manier am eigenen Dasein partizipiert. Da diese Einschätzung für alle Momente des Lebens so gelten soll, haben sich bei uns nach und nach jene Wege ergeben, welche unser Leben vor- und nachgezeichnet haben.

Wir sind es unterdessen gewohnt, dass unser Dasein eine Vergangenheit hat und eine Zukunft mit sich bringt. Derweil haben wir uns jene, uns gegenwärtig zugänglichen Dimensionen angesehen und erkundet. Manches ist dabei wahrgeworden. Etwas ist somit in unser Dasein eingetreten, was dazu berechtigt gewesen ist.

Dokumentation

Algorithmen

Das Gebrabbel des Menschen zu den Zeiten einer spontanen sprachlichen Emanation enthält alles, was eine Sprache ausmachen soll. Es soll einer der ersten Schritte zur Näherung an etwas für andere Menschen Verständliches sein, dass es vorgekommen ist. Wer einmal in Zungen gesprochen hat, hat auch eine.

Jener, welcher zusätzlich dazu auch zu Schweigen vermag, kann das Gegebene nachbereiten. Das Prinzip 'No Code' führt bei seiner Anwendung am Menschen direkt zu dessen Aufstieg. Ein solcher soll ihn zu jenen wahren Verhältnissen führen, für die ihm eine Wahrnehmung zu eigen ist. Derweil haben wir etwas gefestigt, was uns entsprochen hat.

Dokumentation

Gleichmut

Wir alle führen ein Leben, welches seine eigentlichen Aufgaben- und Fragestellungen bereits von sich aus mit sich gebracht hat. Da wird etwas davon zu klären sein, was das ausmacht, um einen Fortschritt für sich im Geschehen des Alltäglichen verwirklichen zu können. Jedoch sollten wir das Gegebene dazu nicht verändern oder verstellen, allein nur um etwas auf die Beine stellen zu können. Es soll vielmehr eine Schau davon ausreichen, um etwas Gutes bei sich einrichten zu können.

Eine Beständigkeit der Basis eines Menschen bedingt ihn und soll dazu geführt haben, dass seine Wege gangbar ausgefallen sind. Während unseres Daseins treten innerliche Nöte bei uns genauso auf, wie es auch äußerliche Zwänge für uns gegeben hat. Solche Sachverhalte hat man zu bewältigen. Wir machen das Beste daraus, um unsere Lebensqualität sicherzustellen. Keiner wird dauerhaft ohne eine gewisse Selbstbehauptung ausgekommen sein. Das soll uns Menschen ausmachen, dass wir es gewusst haben, was gut für uns gewesen ist.

Woran aber können wir eine solche Basis festmachen, wie wir sie schon einmal ausgemacht haben? - Nun, das Dasein mit dem Leben als Mensch ist eines für das Gesamte davon gewesen. Da bildet es ein Ganzes in wiederholter Weise aus und soll auch so von uns zu erhalten sein. Gehen wir doch damit um, was da vorgekommen und uns eingegeben ist. Eine solche Basis ist zuweilen schon so gut wie zerstört gewesen und hat dann kaum mehr bei uns zur notwenigen Beachtung gefunden. Dann aber spiegelt unser Lebensglück dies auch deutlich wider, dass wir unseren Zugang zu ihr verloren haben.

Mit Gewissheit möchten wir ein solches Glück zurückerhalten und es anschließend vor dem Üblen bewahren. Darum erhalten wir es, wie es uns zu eigen ist. Dazu mache man es sich erst einmal klar, wessen Lebensglück es gewesen ist, um sich eine Berechtigung zu dessen Verteidigung und Behauptung zu erwerben. Derjenige, welcher etwas geeignet hat, hat auch dafür Sorge zu tragen, dass es ihm erhalten bleibt oder erneut aus seiner Asche ersteht. Da wissen wir es bald, was uns davon betroffen hat.

Der Ausgangspunkt für ein Dasein als Mensch würde in der Regel nicht der Palast eines Herrschers mit seinem Thron sein, sondern er ist viel eher am Joch eines Niedergangs der Begebenheiten zu finden. Da haben alle Menschen mehr oder minder einen solchen Trümmerhaufen für sich zu eigen, aus welchem sie etwas machen sollen und möchten.

Derweil haben wir es gelernt, was glücklich zu sein bedeutet.

Es muss auch in dieser Gesellschaft möglich sein zu leben.

Dokumentation

Des Menschen Mögliches

Ein einfacher Ausgangspunkt für das 'Jetzt' und 'Hier' der Gestaltung des Lebensglückes eines Menschen, soll das tatsächlich Gegebene sein. Es kommt bei uns zurecht so vor, wie es ist. Wir haben es nicht ohne Grund erhalten. Es soll eine Lektion für uns sein, dass wir uns damit befassen können, was gerade da ist. Somit haben wir eine Kenntnis davon zu eigen oder zumindest die Berechtigung zu ihr erhalten. Das soll ein Wirken von uns einleiten.

Mit was sind wir umgeben? Was bedeutet es uns, dass da etwas vorhanden ist, was wir gekannt haben? - Es soll uns möglich sein, etwas davon zu begreifen, was da ist und vorkommt. Dann erhalten wir eine Vorstellung davon, was das für Gegenstände und Begebenheiten gewesen sind, die uns etwas ausgemacht haben. Das hat uns manche Gelegenheit zur Freisetzung eigener Gedanken und Ideen dazu verschafft.

Da machen wir uns etwas daraus, dass wir ein solches Bedenken zu eigen haben. Wir assemblieren das uns Bekannte zu jeder Zeit erneut. Dadurch haben wir uns zu einem Wirken innerhalb der Grenzen des Möglichen ermächtigt. Manche Gelegenheit hat sich somit für uns ergeben, um das eigene Dasein und Leben auf eine gute Weise erfahren zu können. Da stellen wir es gerne sicher, dass etwas Gutes von Wert geschieht.

Wir haben den tatsächlichen Ausgangspunkt von uns fürs Leben wahrgenommen und anerkannt. Wir können von ihm eine Kenntnis jener von uns zu tätigenden Aufgaben ableiten. Auch möchten wir das zeitliche Gefüge berücksichtigt wissen, welches dabei vorkommt.

Ein Moment des Handelns und ein Moment der Wahrnehmung sollen zueinander gleichwertig sein. Sie sind von uns vollkommen zurecht als die Gegenwart in diesem Leben aufgefasst worden. Dieses Wort hat es klingend ausgedrückt, was das Gegebene ausmacht und in welchem Verhältnis wir uns dazu befinden. Da ist etwas zugegen und erscheint. Wir können es an uns nehmen und etwas damit verrichten. Da erschaffen wir ein Werk. Üblicherweise handelt der Mensch so, dass er sich nutzbringend zu betätigen versucht.

Es soll so gegeben sein, dass wir uns allein nur auf eine Sache zugleich einlassen können. Da fokussieren und leisten wir vielleicht bald schon etwas Großartiges, weil wir diese Vorgabe eingehalten haben. Von der Warte aus ist der Mensch seine Dinge angegangen. Da hat er nichts unversucht gelassen, um etwas erschaffen zu können, was er von sich erwartet hat.

Dokumentation

Eine Ordnung gewahren

Machen wir es uns einmal bewusst, dass alles eine Ordnung zu eigen hat. Im Mindesten soll das eine Anordnung sein, was etwas ausgemacht hat. Darüber hinaus haben sich Regelmäßigkeiten ergeben. Sogenannte Muster und Strukturen bilden sie bei uns aus.

Sie anzuerkennen wäre wichtig. Das hat eine gewisse Bedeutung für die täglichen Lektionen des Lebens.

So gehen wir die jetzige Aufgabe an, dass wir sie als eine wichtige Lektion für uns auffassen. Das passt zumeist gut zum Moment jener Zeitfolge, welcher aktuell dafür gegeben ist. Verspielen wir uns doch nicht unnötig dabei, unserer Ausgabe nachzukommen. Seien wir bedacht und gehen die Aufgabe an. Was daraufhin geschehen ist, soll als ein Schritt auf unserem Lebensweg zu verstehen sein. Machen wir uns davon frei, solche Begebenheiten zu verleugnen, wie sie dafür bestanden haben. Gewahren wir die Chance, welche uns zu eigen ist, um die Gelegenheiten zu einer Verbesserung von uns aus zu erkennen und zu nutzen.

Wird es möglicherweise auch so viele Wege für den Menschen geben, wie es unterschiedliche Schneekristalle auf der Welt gegeben hat, so haben wir uns doch das Absolute zur Aufgabe gemacht und unsere Kräfte zusammengenommen. Dabei haben wir es erkannt, dass wir bedingt sind und allein nur auf einem Weg gehen können. Da hat sich die Fülle der Welt mit einem Mal bei uns in einer begrenzten Weise dargestellt.

Dokumentation

Bestimmtheit

Alles Gegebene ist da, wirkt sich dementsprechend aus und kann uns bekannt sein. Da können wir es vielleicht alsbald schon auffassen und so ein innerliches Bild vernehmen, welches dazu kongruent sein wird. Das soll den Menschen auszeichnen, dass er sich mit solchen Dingen gerne befasst hat, welche vorgekommen sind. Von den Begebenheiten seines Daseins kann er da etwas ableiten.

Impuls

Ein Überblick

Das Leben eines Menschen soll eines sein, welches im Gesamten in einer klaren Weise erschienen ist. Daraufhin haben wir unsere Geschichte überprüft. So haben wir sie wiedergegeben, dass ihr Gehalt die Wahrheit unseres eigenen Erlebens beinhaltet hat.

Das haben wir wahrgenommen. Dann haben wir die Fragen unseres Lebens anerkannt und diesen die Aussagen eines Zeitgeschehens richtig zugeordnet.

Vereinfachen wir unser eigenes Handeln dazu doch bitte ausreichend. Drücken wir uns klar zu den Sachverhalten dieses Daseins aus. Daraufhin werden auch unsere Wahrnehmungen dementsprechend ausfallen und dazu passen können. Die Wahrscheinlichkeit eines Überblicks über das Ganze davon hat sich dadurch bei uns vergrößert.

Durch uns ist es einmal gebildet worden, an was wir bis heute getragen haben. Da soll es uns auch weiterhin gegeben sein, bis wir es wieder ablegen können.

Archaeopteryx, Aquarell

Idee

Gedanke an eine Zukunft

Anzukommen ist manchmal schon wichtiger gewesen als fortzugehen. Man möchte auch einmal da sein und mit etwas bestehen.

Idee

Vernunft als Widerhall einer Erinnerung

Jene Aspekte des Daseins, die da vorkommen, sollen allesamt als Phänomene endlich von ihrer Art sein. Dann haben sie für uns keine Quälerei bedeutet. Etwas kann sich auswirken und geht doch vorüber. Da wird es uns vielleicht in guter Erinnerung bleiben, dass wir es erfahren haben.

Alles soll schon da sein. Das gelte auch für das tatsächliche Ende so. Es ist bereits vorgezeichnet. Ein Entstehen von Leben bedingt auch dessen Fortgang und führt somit gewiss wieder zu dessen Auslöschung. Nichts von uns würde ewig währen, es sei denn, ein Wissen davon wäre in falscher Weise gebildet worden. Das aber wird dann die Folge eines Irrtums sein.

Alles Gute geht einmal vorbei und wird dann durch etwas anderes ersetzt, was auch vorkommen kann. Das soll so geschehen. Es ist der Lauf der Dinge, dass diese sich wandeln. Es würde nicht gut zu ertragen sein, wenn der Aufbau des Kosmos nicht so sein würde, wie er ist. Wir sollen die eigene Einsicht anerkennen und uns zunutze machen. Daran möchte ich die Leserschaft hiermit erinnern dürfen, dass so etwas kein eigentliches Unglück, sondern eine echte Chance für uns im bisherigen Leben dargestellt hat.

Begrenzt ist auch die Anzahl an wirklichen Aspekten des irdischen Lebens. Allein nur so werden sie in begreifbarer Weise vorkommen. Das sollen wir beschauen und überwachen, was uns gegeben ist, aber wir würden es nicht zu verändern brauchen. Schließen wir uns doch einfach an eine solche Kenntnis des Gegebenen an und erkennen es an, wie es ist, was sich da begeben hat. Würde das nichts von einem Wert für uns bewirken?

Alles ist endlich. Obwohl jene Summe des Ganzen des Erdkreises größer als die Summe der Dinge eines Einzelnen sein wird, wird auch sie begrenzt bleiben. Vieles daran sind doch allein nur Wiederholungen redundanter Art gewesen, welche dafür unerheblich sind, um deren Wertigkeit zu erhöhen. Das zu erkennen, soll dann etwas Triviales sein, wenn man darum weiß, wie es ist, was uns vorgegeben sein wird. Im Grunde machen die Redundanzen und Trivialitäten das Leben mit seiner menschlichen Existenz fast zur Gänze aus. Für denjenigen, der die Welt geschaut hat, wird das so wahr sein. Was jeder kennt, sind doch alles allein nur Wiederholungen des eigentlich Gleichen gewesen. Nichts anderes als das, was auch wir gekannt haben, wird daran zu entdecken sein. Treten die Dinge auch scheinbar nuanciert auf, so bleiben diese doch stets das, was sie eigentlich geworden sind. Damit komme man klar. Es mache die Endlichkeit der Füllen bei uns komplett.

Jedes Leben hat etwas an sich, das dem Lebewesen bewusst sein kann, welches es führt. Allesamt sollen diese uns bekannten Dinge dazu wie gemacht sein, um das Leben zu meistern. Das sollen wir erlernen, wie das geht. Machen wir es uns bewusst, was uns schon bedingt hat. Unter einem solchen Aspekt wird jeder Mensch gleichwertig sein. Es sind genauso all unsere Wege gleich viel wert geblieben, welcherart sie auch immer gewesen sind.

Alles Gute wird durch das, was uns ein Glück bedeutet hat, bereits für uns vorgegeben. Es soll fortbestehen, was daran bedeutsam gewesen ist. Nichts davon würde auf Dauer unbestimmt bleiben müssen. Immer wieder ist es aufgekommen, was wahr gewesen ist. Als ein Fraktal geistlicher Betätigung führt der Mensch sein Scanning des Erlebten zuweilen erneut durch, was zu einer Auffrischung der bereits gebildeten und bestehenden Gedanken geführt hat. Das soll es sein, was diese verlebendigen kann. Unterdessen hat der Mensch seine Erfahrungen mit dem ihm bereits Bekannten vernetzt. Da hat sich bald sein Gemüt gefestigt. Manches Gute ist so wahr geworden.

Ist das erst einmal bei uns in Kraft getreten, dann wird es auch etwas zu erleben geben. Dabei treten manche Wahrheiten nahezu mit Sicherheit offen zu Tage. Solche sollen, wie die anderen Dinge auch konform zu ihrer Natur erscheinen. Die Welt wird wahrscheinlich durch einen solchen Puls aufrechterhalten, wie er dafür Gültigkeit hat. Er ist es, welcher sie uns da kurzzeitig in einem anderen Licht zu erkennen gegeben hat, wenn wir sie beschaut haben. Da möchten wir bald schon eine gute Position dazu einnehmen und so auch manche weitere Perspektive für uns hinzugewinnen. Das soll einer Motorisierung von uns gleichkommen, welche uns durch die dabei gewonnenen Informationen anzutreiben vermag. So hat alles Bestehende zu seiner Ordnung gefunden, jedoch als Konstellation keinen auf ewig dauerhaften Bestand zu eigen. Da würde nichts davon umfassend ausgeprägt der Welt enthalten sein. Die virtuellen Gegebenheiten stellen ein Mehrfaches der temporären Realitäten getreu dieser Wahrheit dar.

Seien wir dazu motiviert, das Gegebene anzuerkennen, wie es erschienen ist, auch wenn es nicht jederzeit und immer auf solche Weise vorkommen würde, wie wir es gebraucht haben. Dann, wenn auch wir in einer dazu passenden Weise erschienen sind, welche dem entsprochen hat, was diese Welt ausmacht, wird es uns endlich so geben können, dass wir auch zu erscheinen wissen. Das machen wir wahr. So vermögen wir es wahrscheinlich einmal zu bestehen.

Durch das Vorkommen einer Klärung der immerzu gleichartigen Gedanken und Ideen bei uns möchten wir das Menschendasein verstehen und läutern. Da wollen wir uns etwas Wahres dazu aufschreiben, das wir gerne anzuerkennen bereit sind. Dazu soll es uns bekannt sein, was wir sagen wollen, damit es auch für unsere Sache geeignet sein wird. Etwas davon haben wir zu wissen und auch zu verstehen. Das können wir einsehen. Da wird es auch für eine Zukunft von uns zu bewahren sein, was uns eingegeben ist. Dazu stehen uns die eigenen Bilder und Schriften zur Verfügung, wie sie beschaffen sind, auf dass wir sie für uns erhalten.

Das Wort ist uns ebenfalls aus diesem Grund eingegeben worden, damit wir davon auch weiterhin Gebrauch machen und etwas damit ausgestalten. Im Mindesten soll es ein Anteil unseres Bewusstseins sein, welchen wir dabei ausbilden.

Impuls

Erkenntnis einer Gleichheit der Menschen

Jede Ursache hat etwas an sich, das sie zu einer absoluten Größe macht. Eine solche beeinflusst das Werden der Dinge unbedingt. Dabei wird sie allem anderen zur Bedingung.

Eine Wertigkeit des Gegebenen ist dagegen etwas, das wir aus unserer Position heraus erschauen müssen. Dabei werden wir keine Ursachen ausmachen können. Jedoch wissen wir darum, dass es solche geben wird. Das haben wir so gelernt.

Aus irgendeinem Grund haben wir nicht zwischen den Ursachen und deren Folgewirkungen unterschieden. Dann, wenn wir die Geschehnisse der Welt betrachtet haben, ist das offensichtlich geworden. Beschreiben wir es erst einmal, was wir da wahrgenommen haben, dann wird das sogar offenkundig sein. Wir haben an der Welt erst durch eine solche Partizipation teilgenommen, könnten es aber nicht abschließend klären, was sie ausgemacht hat. Innerhalb einer Gegenwart ist alles entsprechend seiner Wertigkeit erschienen, wie sie ist. Das soll jedoch etwas sein, was von der eigentlichen Ursache der Dinge unterschieden werden kann und soll.

Das eine ist ohne das andere nicht vorgekommen. Jene Dualität des Gegebenen hat es uns leider nicht leichter möglich gemacht, damit klarzukommen. Wir haben uns da gewiss die Frage nach dem Grund gestellt und würden an einem solchen dennoch nichts auffinden können, was uns bedingt hat. Wir haben keine bekannte Beziehung zu diesem eingenommen. Jedoch ist er nach wie vor da, kommt vor und wirkt sich auch aus. Aber er ist das geblieben, was er gewesen ist.

Der Grund stellt bei uns eine Voraussetzung fürs Leben dar, ist aber wahrscheinlich ohne ein solches ausgekommen. Die Strukturen der Welt sind nicht einfach so als lebendig zu bezeichnen gewesen, ohne ihren Gehalt genauer als so zu kennen. Allein nur das, was wir auch erschaut haben, wird uns als wahr erscheinen. Da nützt der verklärte Blick aufs Gegebene wenig. Nach einer dem Menschen gerechten Sichtweise würde das somit nicht verkehrt benannt sein.

Man kann die Dinge auf jenes Zusammenwirken der sie bedingenden Ursachen untersuchen und dabei etwas über deren Wertigkeit erlernen, was da gerade zu erkennen gewesen ist. So, wie man das erkannt hat, soll man es dann auch mit Worten festmachen. Das soll hier einmal festzustellen sein, dass es im Rahmen des Möglichen gewesen ist, so etwas zu leisten.

Dann, wenn unsere Beobachtungen auch Gestalt angenommen haben, können wir diese aufzeichnen, sodass sie uns zu Gesicht kommen werden. Da nehmen wir mit unseren Gedanken und Ideen endlich die Form des Gegebenen wahr. Eine solche sollen wir beschauen und es auch verifizieren, was durch sie bedingt worden ist. Da wird etwas für uns Menschen ersichtlich sein, was auswertbar gewesen ist.

Ein gewisses Vermögen des Menschen ist erst dann entstanden, wenn er seine Sache einem Zweiten hinreichend erklärt hat, welcher dieses Wissen ebenso weitergeben möchte. Da soll es eine Auswirkung haben, dass wir das Gegebene zu bezeichnen wissen. Das, was wir uns dabei vorgestellt haben, werden wir jedoch keinem anderen vermitteln können. Aber wir sollen dafür Sorge tragen, dass dieser andere Mensch eine eigene Vorstellung davon erhält, welche Bilder zu seiner Sache festzumachen sind. Da wird er sie eventuell auf eine dazu gleichwertige Weise anerkennen.

Ein Blatt Papier vor uns können wir bemalen und beschriften, so wie wir das möchten. Dabei soll etwas entstehen, das uns zu Gesicht kommt. Das wollen wir betrachten. Die Sinne schärfen sich unterdessen von allein für das Gegebene. Je vielfältiger eine Information gewesen ist, welche wir dabei mittels dieses Mediums zu fügen gewusst haben, desto klarer wird uns eine solche Sache einleuchten können. So ist bei uns ein Wissen entstanden, das in Relation zu unserem Vermögen gestanden hat.

Gedanke

Chancen eröffnen

Ein Bezug auf bekannte Größenordnungen kann die Kommunikation mit einem anderen Menschen ungemein erleichtern. So kann etwas gesagt werden, was auch dem Gesprächspartner bereits klar ist. Man findet auf diese Weise leicht zu einer gemeinsamen Basis für ein Gespräch.

Planung

Das letzte Haus der Straße

Das letzte Haus eines bekannten Gebietes wäre der zurecht so bestimmte Umkehrpunkt für uns. Auch bei der Meditation kann es solche Anhaltspunkte geben, zu denen wir umkehren möchten. Man bräuchte nicht weiterzugehen als bis zu einem solchen Ort, wo einem die Dinge zurecht noch vertraut gewesen sind.

Des Menschen Geist soll ein das Gedeihen eines Lebensglückes freisetzender sein. Er bewirkt alle Kraft eines Menschen und macht auch seine Stärke aus. Doch vor der Zeit zu einer Sache wird diese kaum erscheinen können. Man hat nichts dabei zu gewinnen, falls man die bestehenden Schwellen der Welt zu Unrecht übertritt.

Pleasure, Aquarell, als CGP verfremdet

Sprachgestaltung

Innehalten

Mit dem ersten festgelegten Wort hat ein Text zu entstehen begonnen. Da kann alles damit freigesetzt werden und nichts würde davon zu verhindern sein. Unser Wort soll aber ein rechtes sein. Gebe Du also acht auf die Wahl der Worte. Jeder weitere Satz formt einen Gehalt des Gegebenen aus und bildet darum etwas, mit was Du hernach umgehen musst.

Das einmal Geschriebene ist Dir eingegeben. Du kannst es zudem erinnern. Segen oder Fluch kann eine Sprache darum für den Menschen sein, weil nicht alles zu etwas Rechtem genügen würde. Was dadurch bestimmt wird, dass wir etwas gesagt haben, soll der Fortgang der Dinge sein. Da wirkt es sich aus, wie wir etwas ausgedrückt haben. Manches Gute, aber auch etwas Schlechtes kann darum für uns wahr werden, weil wir es bereits ausgesprochen haben.

Planung

Bescheidenheit

Der Mensch erhalte sich auch selbst. Wir sind nicht allein nur zu einer Freude anderer dagewesen, haben aber auch nicht an allem einen Grund gefunden, um uns zu erfreuen. Da nehmen wir am besten doch jene Einsicht an, dass wir mit unserer Art zu erscheinen vor anderen Leuten bestehen können. Dazu soll das eigene Siegel da sein, um so etwas zu bekräftigen. Man mache mit einem Gleichgesinnten einen Vertrag aus und handle danach, was dieser besagt.

Dienstbar sei der Mensch derweil, während er seine Aufgaben erfüllt. Das soll er gerne tun, nicht ohne sich selbst dabei gerecht zu bleiben.

Er breche jedoch jedes zu Unrecht vergebene Siegel wieder auf, falls es ihn über Gebühr geknechtet hat. Wegen der Bewältigung einer Last wird niemand einen Zweiten brauchen. Jeder trägt sein eigenes Päckchen. Es genügt darum jedem aus, mit etwas weniger zurechtzukommen, wenn man seine Last nicht mehr zu tragen gewusst hat. Man bürde eine solche keinem anderen auf, allein nur um sich ihrer zu entledigen.

Gut hat es da derjenige, den seine Füße noch getragen haben.

Impuls

Koexistenz

Jeder Mensch hat einen, den er kennt und mag. Zuweilen gibt es auch viele, die wir kennen und mögen. Da festigt sich deren Beziehung zu uns mit der Zeit und etwas wird dadurch wahr. Ein Mensch, der in Beziehung zu uns steht, nimmt auch etwas von uns an. Immerhin widmet man sich einander in solch einer Situation.

Da wir Menschen uns die bestehenden Beziehungen erhalten möchten, macht es wenig Sinn, dass Außenstehende uns so etwas versagen. Es hat diese schließlich nicht betroffen, wie soll es sie da etwas angehen. So wie die Sterne am Himmel kaum im Widerstreit miteinander sind, sollen auch wir Menschen untereinander den Frieden wahren. Da bietet jeder Einzelne davon ein gewisses Maß an Orientierung. Schließlich befindet sich jeder davon an seinem Platz.

Genauso wenig wie die Sterne Ihren angestammten Platz ohne Not dazu verlassen werden, existieren auch die Menschen im dafür vorgesehenen Raum und möchten als das bestehen, was sie sind.

Keiner hat es sich ausgesucht, was er in seinem Dasein erfahren wird. Aber es wird auch so richtig sein, wie es ist. Man sollte nichts daran beschönigen, aber alles würde auch gar nicht grundlos vorgekommen sein, was uns bis heute bedingt hat.

Bedeutender als die Suche nach dem Schuldigen für ein entgangenes Glück soll es sein, dass wir Menschen ein uns zustehendes Glück als etwas Wahres auffassen, was wirklich gegeben ist. Wir sollten nicht damit anfangen, anderen Leuten die Verantwortung dafür zu übertragen, was uns ausmacht. Im Gegenteil dazu soll es an uns liegen, was da von uns aus wahr geworden ist.

Opferstockpredigt - Deutsch nach Meister Eckhart